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Auf der einen Seite Problemponys mit Nasenring, die Antisemitismus verbreiten, Islamisten verharmlosen und als Wähler gewinnen wollen, Clankriminelle als Freunde haben und - zu deren Freude - Polizei entmachten wollen.
Auf der anderen Seite wabbelige, bösartige, hämische, notgeile Säcke, die sich für Superarier halten, Rassismus verbreiten und „millionenfache Remigration“ wollen und - please look in the mirror - sich allen Ernstes für die Herren der Schöpfung halten.
Kann uns bitte jemand aus diesem Albtraum wecken?
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Ein derartiger Generalangriff auf die CDU - und dann gibt es keinen einzigen Nachweis für die Vorwürfe? Uff. Maximal Schwierig.
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Diese ganzen Sonnenscheinpolitiker, deren politische Forderungen immer ordentlich Asche kosten, die jeden Sparvorschlag skandalisieren, was denken die eigentlich beim Blick aufs Haushaltdefizit? Und wo beginnt eigentlich Populismus?
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Support for Hamas has morphed into a transnational phenomenon that is not just about being “pro-Palestine.” Instead, jihadist violence is being repackaged as a catch‑all outlet for anti‑Western, anti‑capitalist, anti‑white, and antisemitic politics.
The young leftists who are now joining forces with those who despise the West and its way of life, under the battle cry of a ‘global intifada’, are sawing off the branch they are sitting on.
Is Hamas Becoming a Global Identity Vehicle? Support for Hamas has morphed into a transnational phenomenon that is not just about being “pro-Palestine.” Instead, Hamas and what it represents have become a form of rebellious identity expression and a vessel for a sprawling mix of grievances: ideological, economic, cultural, and psychological. Its jihadist violence is being repackaged as a catch‑all outlet for anti‑Western, anti‑capitalist, anti‑white, and antisemitic politics. Whether it is leftism or Islamism, the “resistance” narrative that Hamas ostensibly represents has become quite a normalized interpretation of how to think about October 7 and the past two decades in Gaza, while erasing Palestinian agency, responsibility, and accountability. The inability to truly understand the complexities and actual details of the Israel and Palestine conflict is why so many support Hamas, Hezbollah, the Houthis, and the Iranian regime, all of whom are somehow seen as correcting or challenging white-centric dominance and colonialism.
The third anniversary of October 7 exposed the scale of this shift. Large crowds in American and European cities used the worst day for Jews since the Holocaust and the most disastrous day in Palestinian history to flaunt their support for violent Islamist extremism. To understand the extent to which the “pro-Palestine” industrial complex has mutated and created out-of-control monsters, consider how incredibly damaging and self-sabotaging the pro-Hamas rallies and actions were. They deliberately chose to brand the Palestinian cause as inseparable from the bloodshed, hostage‑taking, and fascistic jihad of 10/7. These Western pro‑Hamas demonstrators are erasing any distinction between Palestinians and a terror organization that has devastated Palestinian society far more than it ever harmed Israelis. Their behavior naturally triggers an instinctive backlash: a hardening of attitudes, a dismissal of Palestinian suffering, and a collapse of sympathy for legitimate Palestinian grievances.
Compounding the problem is the statistically confirmed fact that large segments of the Arab, Muslim, and Palestinian diaspora communities have been unable or unwilling to counter this trend. Some have joined it outright, embracing the “resistance” narrative or hiding behind slogans like “this didn’t begin on October 7” to avoid confrontation with the anti‑Zionist machinery that dominates the “pro‑Palestine” space and to not be called “Zionists” or “traitors” by other members of the community.
With diaspora communities paralyzed, universities compromised, and basic civic norms eroded, national‑level responses are now essential. Support for Hamas remains strong three years after October 7 and is growing more entrenched. Think ahead five or ten years: persistent economic strain, deeper ideological radicalization, and expanding networks of Islamist and far‑left extremism. What happens when those marching for Hamas begin entering governments, militaries, financial institutions, and other levers of power? What happens when already‑radicalized youth, with no off‑ramps, continue believing the West, Jews, and Zionists are their mortal enemies? Even if a tiny fraction – less than one‑tenth of one percent – turn to violence, the resulting instability could eclipse that of ISIS and al-Qaeda combined.
A coordinated national strategy is overdue – not to suppress legitimate debate on Israel and Palestine, but to draw firm boundaries and stop tolerating the intolerable.
This video shows just a small sample of pro-Hamas rallies in major US and European cities two days ago, on October 7.
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Wenn das absolute Böse jemanden derart auf dem Kicker hat, dann macht dieser – trotz vieler eigener Fehler – das Wesentliche sehr, sehr richtig.
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& es zeigt sich umso mehr, dass die stark durch katholische Soziallehre geprägte CDU in Westdeutschland in einen starken Kontrast zur CDU im Osten steht, deren Wurzeln weniger religiös und viel national orientierter sind.
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Glaubwürdig ist nur, wer Extremismus jeder Art erkennt, benennt und konsequent ablehnt.
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Unter dem Druck der Ränder zerbricht die demokratische Mitte. Die einen verfallen konzept- und führungslos in blanke Panik, die anderen ergötzen sich an der eigenen Selbstvergewisserung. Ein Konzept gegen das Erstarken der Ränder hat niemand. It‘s the policies stupid
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Ich will doch einfach nur irgendeine Partei, in der es kollektiver Konsens ist, dass man die Finger lässt von Rechtsextremisten, Linksextremisten und Islamisten. 😭
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Friedrich Merz fährt heute nicht nur mit warmen Worten nach Kyjiw: Geplant sind 1 Milliarde Euro Militärhilfe, 350 Millionen für die Energieversorgung und gemeinsame Drohnenproduktion. Richtig so. Europas Freiheit wird auch in der Ukraine verteidigt.
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Nächste Bundestagswahl im Frühjahr 2029. Vielleicht machen wir alle mal unseren Job und lassen uns nicht drei Mal in der Woche von Pollstern verrückt machen?! Wer gesünder leben will, sollte auch nicht vier mal am Tag auf die Waage.
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Die Union hat einen zentralen Punkt erkannt: ihre Politik wird von vielen nicht als gerecht empfunden. Johannes Winkel spricht hier scheinbare Banalitäten aus, die aber in der Vergangenheit immer weniger leitend für Entscheidungen waren.
Es braucht keine programmatische Rundumerneuerung, sondern einen Fokus auf den gesunden Menschenverstand und Selbstverständlichkeiten.
– offene Grenzen und offener Sozialstaat funktionieren nicht
– Fleiß und Arbeit müssen sich lohnen
– Transferleistungen dürfen netto nie mehr bringen als im niedrigen Einkommensbereich
– Beschränkung auf wirklich Bedürftige; keine Gießkanne
– Kampf gegen Missbrauch: Sozialleistungs-/Subventionsbetrug oder Steuerhinterziehung
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»Friedrich #Merz hat Fehler begangen, und die muss man benennen. Doch die mediale Berichterstattung über den Bundeskanzler hat jedes Maß verloren.
Eine Skandalisierungsspirale wird zum Filter für alles, was der Kanzler tut.«
Ein Standpunkt von Markus Ziener #DLFKultur
podcasts.apple.com/de/podcas…
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Bis zur nächsten regulären Bundestagswahl sind es noch 2 Jahre und 6 Monate. Statt sich zu Tode zu taktieren oder so zu tun, als hätte die AfD eine Mehrheit oder über Minderheitsregierung zu fantasieren, sollten Regierung und Mehrheit bitte regieren und entscheiden.
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Da schafft es eine ganze Kommission sich auf einen guten Katalog an Dingen hinsichtlich der Rente zu einigen und anstatt es einfach einmal durchzuziehen, wird jetzt das ganze Ding wieder auseinander gerupft und in Frage gestellt. So kommen wir niemals voran.
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Wissen Sie, was mich zwar nicht verwundert, aber doch fertig macht? Dass dieselben „Kulturschaffenden“, die die Erzählung „Es sind nicht alles Nazis in der AfD“ kritisieren und zu Recht sagen, solange diese Partei sich nicht von allen Rechtsextremisten trenne, dürfe man mit ihr nichts zu tun haben, selbst das Narrativ „Es sind nicht alles Antisemiten in der Linkspartei“ jubelnd hinnehmen oder sogar selbst verbreiten und überhaupt nicht finden, dass diese Partei sich erst einmal von allen Islamisten und Terrorsympathisanten trennen muss, bevor man irgendwann, in ferner Zukunft, etwas mit ihr zu tun haben kann. Doppelmaß. Irre.
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Ganz kleines Karo von Wegner. Einfach gegen Merz treten, aber kein Wort zur eigenen Verantwortung.
Man mag der CDU raten, nicht bockig mit den Fingern nach Berlin zu zeigen, sondern vielleicht mal überall im Land die eigene Performance zu hinterfragen.
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Auch in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern wählt die Hälfte links- und rechtsextremistisch.
Das geschichtsvergessene Deutschland irrlichtert weiter. Unglaublich.























