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This video was taken in Gaza 4 hours ago.
This is all paid for and provided by your tax dollars.
At whose expense?
At the expense of starving children in Sudan living on the less than a dollar a week.
This is why the free Palestine movement does everything to grab your attention.
When your attention goes elsewhere, their well-fed wallets and friends in Gaza don't get to indulge in as many free food.
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TOUCHING: Tel Aviv City Hall, in solidarity with the people of France, has been lit up in the colors of the French flag. 🫂
🤖 Made with AI
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🚨 BREAKING: 🇫🇷 Paris, France | Oct. 18: A synagogue in Paris’ 19th arrondissement was vandalized amid nationwide riots.
Synagogues targeted, public buildings set ablaze, police stations attacked, shops looted.
They came for the Jews first.
Now they’re coming for France.
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»Wir sind keine Juden«: Die hässliche Fratze der französischen Krawalle. Es zeigt sich eine Querfront der Aggression, bei der sozialer Frust, postkolonialer Opfermythos und tiefsitzender Judenhass verschmelzen. juedische-allgemeine.de/mein…
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CHAOS INC: A Fox News Digital investigation by @FoxNews Digital's senior editor of investigations @AsraNomani has identified 54 organizations behind France's escalating protests — a sprawling network of communist parties, revolutionary socialist groups, labor unions, Palestine-solidarity organizations and international media outlets working to transform grievances into a full-blown revolt against capitalism, government austerity and military spending.
Now, 28 communist and socialist youth organizations across 12 European countries are mobilizing for a coordinated November 20 strike under the slogan "Fight for Our Future, Not Their Wars," calling for walkouts, blockades, occupations and mass demonstrations.
Among the international amplifiers: organizations tied to Neville Roy Singham, a Marxist tech tycoon living in Shanghai, whose network includes Tricontinental and BreakThrough News, a New York-based outlet that published advance coverage of the weekend's mayhem in France.
Full story here foxnews.com/world/whos-who-i…
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Wesam Saabaneh ist CEO von Jafra Foundation. Prekär ist diese PFLP Hilfsorganisation bekommt Hilfe, vom BMZ und der Welthungerhilfe aus Deutschland. Ich frage mich immer, wie sowas zustande kommt. @NGOmonitor
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Es ist - völlig unironisch - immer richtig, über Bildungsdefizite und Chancengleichheit zu sprechen.
Dazu würde auch gehören, was es in einer Einwanderungsgesellschaft anrichtet, wenn man Einwanderern bis in die dritte Generation beibringt, wie sehr der böse Westen und der üble Kapitalismus bis heute „ihre“ Länder ausplündern und kolonisieren.
Mit diesem Sickergift in der Birne wird halt zurückgeplündert.
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Solche Bürgerwehren werden zur Realität werden, wenn die europäischen Staaten ihre Gewaltmonopole nicht mehr durchsetzen können. Wie das endet, wollen wir alle nicht erleben. Die Ränder auf allen Seiten werden gerade gestärkt.
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Abbas, these atrocities committed by the regime you represent are what happens when Iranians demand wholesale change, including freedom of assembly. You're the last person who should be commenting on this subject.
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In allen Versionen, die herumgereicht werden, sieht man noch den Rand aus der ursprünglichen KI-generierten Collage. Das Rathaus von Limoges links oben in der Collage ziert darin die Aufschrift "HOTEL DE VILLE", die das Originalgebäude nicht trug.
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In ihrem Lerneifer gebremste, enttäuschte Jahrgangsbeste der 9b des Pariser „Lycée Dédié au Glorieux Hámás“ zeigen sich inzwischen auch öffentlich besorgt darüber, dass seit Monaten immer wieder ihr Geschichtsunterricht ausfällt.
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Man wird sich den 17. Oktober 2026 gut merken müssen. Dieses Datum wird in der Bundesrepublik als der Tag eingehen, an dem der bundesrepublikanische Konsens überhaupt aufgekündigt wurde, der da lautet: Man koaliert nicht mit Antisemiten. #Berlin juedische-allgemeine.de/mein…
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Liel's father has not spoken to her since the October 7th attack.
Three years without hearing his daughter's voice.
Why?
Because Liel Hetzroni (11) was murdered by Hamas terrorists on October 7th.
"I'm just a girl, I have school!" Liel reportedly told Hamas.
They didn't care.
They murdered her in cold blood. It took investigators 6 weeks to identify her body. All that remained after Hamas burned the house down was ash and bone fragments.
Nearly 1,200 Jewish Israelis died that day.
Hamas turned Liel into ash. Her father Gavin Heller told news after her death that she was killed for one reason and one reason only: because they were Jewish.
"They just found remnants of Liel... initially they didn't have enough pieces to make a formal identification. They identified her literally by sieving the remnants," Gavin told news.
"This will unfortunately live with me for the rest of my life."
This is a true story.
Google it.
Look for BBC's interview with Gavin Heller.
Read about Liel Hetzroni.
Share with your friends.
Liel in Hebrew means "god is mine" in Hebrew".
Don't let Liel's memory fade.
She was just a girl who wanted to go to school 💔
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ℹ️ Sicherheitspolitik: Wofür die Berliner Die Linke steht
Videos mit Auszügen aus der Erklärung der Berliner Die Linke wurden ja nun ausreichend geteilt.
Vielleicht ist es sinnvoll, doch nochmal einige der Fragmente zusammenzufassen.
▶️ Bei der Pressekonferenz zu den Sondierungsgesprächen am 17.10.2026 sagte Eralp, sie würden die Kooperationsvereinbarung der Bildungsverwaltung mit der Bundeswehr beenden.
Das bedeutet, man will keine Jugendoffiziere mehr an den Schulen zulassen.
Es wird so getan, als würden die Jugendoffiziere dort rekrutieren. Das tun sie nicht nur nicht, es ist sogar verboten.
Die eigens ausgebildeten Jugendoffiziere halten Vorträge und Podiumsdiskussionen über deutsche Sicherheits- und Verteidigungspolitik, internationale Konflikte und bieten Fortbildungen für Lehrkräfte. Es ist vollkommen selbstverständlich, dass die Jugendoffiziere dabei die offizielle Sicherheitspolitik der Bundesrepublik vertreten.
Stattdessen (!) sagte Eralp, man stärke die „Demokratiebildung“ an den Schulen.
Das entspricht dem bundesweiten Standpunkt der die Linke, die offenbar vertritt, dass Sicherheit und Verteidigung kein Teil dieser Demokratie seien.
Das ist auch deshalb fast witzig, dass der beliebteste Politiker nach wie vor der Verteidigungsminister Pistorius ist, dessen SPD auf Bundesebene die Berliner SPD dazu mahnt, keine Koalition einzugehen.
▶️ In der gleichen Pressekonferenz sagte Eralp, man werde das Wahlrecht für Menschen in Berlin unabhängig von ihrem „Pass“ nach fünf Jahren Aufenthalt zulassen.
Ob damit auch Menschen ohne Aufenthaltstitel gemeint sind, kann man nur erahnen.
Das ist exakt die Klientel, aus dem Die Linke sich weitere Stimmen erhofft. Vermutlich zu Recht.
Sie will also das Gesetz in die Richtung ändern, die ihr für die nächsten Wahlen mehr Stimmen einbringt.
▶️ Das Wahlprogramm, das im April 2026 beschlossen wurde, sieht vor, das Vermummungs- und „Schutzwaffen“-Verbot auf Demonstrationen zu streichen. (S. 294)
▶️ Weiterhin müsste das Verbot bestimmter Sprachen auf solchen Demonstrationen verhindert werden, also beispielsweise auch das Skandieren von arabischsprachigen Parolen über den Lautsprecher. (S. 294)
▶️ Die Linke will den Verfassungsschutz in Berlin abschaffen.
„Die Linke ist deshalb dafür, den Berliner Verfassungsschutz als Geheimdienst aufzulösen und eine alternative, selbstständige Institution außerhalb der Senatsverwaltung für Inneres zu schaffen.“ (S. 295)
Weitere Absichtserklärungen aus dem Wahlprogramm habe ich bereits erklärt, weshalb ich sie hier nur kopiere:
+ Die Linke will die „diskriminierende Praxis abschaffen“, dass verdachtsunabhängige Kontrollen überproportional häufig „Menschen mit vermuteter Migrationsgeschichte“ betreffen. Unabhängig davon, dass dieser Personenkreis ja überproportional häufig straffällig wird.
+ Sie will Datenbanken, insbesondere der Polizei, „diskriminierungskritisch überprüfen und diskriminierende Praktiken und Strukturen beenden“.
+ Sie will die „Aufrüstung“ der Polizei stoppen und die Mittel „umverteilen“.
+ Die Linke will prüfen, wie sie „den Personalbestand bei der Polizei auf das Niveau anderer Stadtstaaten, zuzüglich hauptstadtbedingter Mehrbedarfe gemäß dem Hauptstadtfinanzierungsvertrag, anpassen“ kann. Offenbar unabhängig vom tatsächlichen Bedarf.
+ Die Linke will „zusätzliche Polizeieinheiten, wie etwa die Brennpunkt- und Präsenzeinheit“ abbauen und „freiwerdende Mittel in die soziale Infrastruktur investieren“.
+ Überwachungsbefugnisse der Polizei und des Verfassungsschutzes sollen beschränkt werden, neue Befugnisse (Stichwort Umbau zum Geheimdienst des Bundesverfassungsschutzes) nicht mittragen.
▶️ Kommt die Koalition zustande, stellt diese vier Stimmen im Bundesrat.
Der Zugang zu geheimhaltungswürdigem Material ist – ebenso wie bei der AfD – Einzelfall-abhängig.
Es gibt – ebenso wie bei Sachsen-Anhalt – bereits erste Stimmen, die fordern, Berlin vom Informationsfluss nachrichtendienstlicher Informationen abzuschneiden.
⏸️ Ich weise darauf hin, dass nichts von alledem irgendetwas mit Wohnungsenteignungen zu tun hat. Das Thema ist ein kommunales und mir, wie den meisten anderen Deutschen sicher, ziemlich egal.
Dabei sollte man aber bedenken, dass Berlin mit 66 Milliarden verschuldet ist. Die Enteignung wird mit 16 Milliarden kalkuliert.
Berlin kann sich das also nicht leisten, weshalb andere Länder über den Finanzausgleich dafür aufkommen würden.
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Die IDF verurteilt den schweren Gewaltvorfall im Raum Taybeh, bei dem diplomatische Vertreter von israelischen Randalierern angegriffen wurden, aufs Schärfste.
Polizeikräfte und Kriminaltechniker des Bezirks Judäa und Samaria begeben sich in Begleitung von IDF-Soldaten in das Gebiet, um Beweise und Erkenntnisse zu sichern sowie Zeugenaussagen im Rahmen der bereits eingeleiteten Ermittlungen aufzunehmen.
Der Besuch des Konsulats war nicht mit der IDF abgestimmt. Eine solche Koordinierung ist wichtig, um Vorfälle dieser Art zu verhindern.
Nach ersten Untersuchungen befanden sich zum Zeitpunkt des Angriffs keine IDF-Soldaten am Ort des Geschehens.
Die Meldung über den Vorfall wurde an die Einsatzzentrale der Brigade übermittelt, die ausschließlich für Meldungen von Sicherheitskräften und nicht von Zivilpersonen vorgesehen ist. Die Einsatzzentrale erhält täglich Dutzende operative Meldungen und reagiert ausschließlich auf Anfragen von autorisiertem Personal, nicht jedoch von Zivilpersonen.
Es wird darauf hingewiesen, dass Zivilpersonen andere dafür vorgesehene Meldewege zur Verfügung stehen, um Beschwerden einzureichen.
Sämtliche Umstände des Vorfalls werden untersucht.








































