Illustrator. Roman Catholic. Hare speech expert.

Düsseldorf / Flehe
Joined February 2009
»Zur Wahrung der Freiheit des Volkes Gottes (…) erscheint es notwendig klarzustellen: Der ›Synodale Weg‹ in Deutschland ist nicht befugt, die Bischöfe und die Gläubigen zur Annahme neuer Formen der Leitung (…) zu verpflichten.« bit.ly/40HsRwg
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Und von mir wird die Whiskyflasche nicht verlinkt.
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Es kam die Frage auf, ob Leo XIV. ein "synodaler" Papst sei. Diese Frage lässt sich "so" nicht beantworten, und ich möchte kurz deutlich machen, wieso. Wenn man den Gläubigen in der Kirchenbank fragt, was Synodalität bedeutet, wird er wahrscheinlich keine Antwort geben können. Als die Weltkirche versucht hat, für die Weltsynode Stimmen von der "Basis" Gehör zu verschaffen, musste sie feststellen, dass es diese Stimmen oftmals "nicht gab". Nicht, weil die Gläubigen keine Meinung hätten, sondern weil sie nicht verstanden haben, worum es geht, und was man eigentlich von ihnen will. In Deutschland etwa lag die Beteiligung in einem "niedrigen einstelligen" Prozentbereich. Man kann an der Stelle fragen, ob die Ortsbischöfe verstanden haben, was von ihnen erwartet wurde. Ich habe mit vielen engagierten Gläubigen gesprochen (nicht nur aus Deutschland), die nie erfahren haben, wie man sich beteiligen konnte. In der Schweiz hingegen sah ich zu dem Zeitpunkt - man ist dort in direkter Demokratie geschult - massenhaft Plakate, die auf den synodalen Prozess hinwiesen, und zur Teilnahme einluden. Grundsätzlich kann man sagen, dass das Wort "synodal" auf weltkirchlicher Ebene eine andere Bedeutung hat als im deutschen Sprachraum - was zur Verwirrung unter deutschen Gläubigen beiträgt. Kurz umrissen kann man sagen, dass deutsche Synodalität auf Mehrheitsbildung und Arbeit nach parlamentarischen Prinzipien setzt. Ziel ist nicht nur gemeinsame Beratung, sondern explizit gemeinsame Entscheidung (decision making UND decision taking). Im Grunde also eine Demokratisierung kirchlicher Strukturen, wenn auch durch einen Trick: Die Bischöfe sollen in einem ersten Schritt ihre Kompetenz nicht abgeben, sondern freiwillig an das Mehrheitsvotum binden, was einem faktischen aber nicht rechtlichen Verzicht auf Entscheidungsgewalt gleichkommt. Womit, nebenbei bemerkt, die tunlichst vermiedene Frage aufkäme, wer für die Entscheidungen die Verantwortung übernimmt, da diese formal ja immer noch bei den Bischöfen läge. Aber das nur apropos. Weltkirchlich setzte Papst Franziskus auf geistlichen Dialog, also darauf, dass der einzelne seine Meinung und seinen Willen dem unterordnet, was im Zuge der Beratung als Gottes Wille hervortritt. Das Prinzip war nicht Parlamentarismus, sondern die Methode des geistlichen Gesprächs. Die Kompetenz und Verantwortung der Bischöfe stand nicht zur Disposition, weil dies der Verfasstheit der Kirche widerspräche (das kann man gut oder schlecht finden, aber das ist eine andere Frage). Wenn also nun gesagt wird, dem Papst sei an Synodalität gelegen, sollte man so aufrichtig sein, festzustellen, dass es wenn, dann um das weltkirchliche Verständnis von Synodalität geht, was man vereinfacht beschreiben könnte als den Versuch, bewusst alle Stimmen zu hören, um festzustellen, wo sich in ihnen konkret der hl. Geist äußert, weil man erhofft, dadurch die Berufung des Einzelnen im Gefüge des "pilgernden Gottesvolkes" (=die Kirche) besser zur Geltung zu bringen. Meiner Erfahrung nach bleibt das Wort Synodalität für die Mehrzahl der Gläubigen schemenhaft und abstrakt, was, oh the irony, daran liegen könnte, dass es nicht aus dem Herzen der Gläubigen kam, sondern von oben verordnet wurde, und zwar - das ist nun meine persönliche Einordnung - aus dem Missverständnis heraus, die *politische* Maßnahme des synodalen Wegs in Deutschland, die ja von Bischöfen und ZDK ausging, *sei* ein authentischer Ruf der deutschen Gläubigen. Was er nie war, wie man an der mangelnden Beteiligung ebenso ablesen kann wie aus den verständnislos leeren runden Augen, die einen anschauen, wenn man versucht, jemandem von außerhalb des Apparats zu erklären, was Synodalität ist.
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Auf den 13. Dreikönig, des Name ist Margarete. #3KBT25
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Auf den ersten heiligen Dreikönig. #3kbt25
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Oh Tannenbaum. Auf den fünften heiligen Dreikönig. #3kbt25
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Rund um die Uhr für Jesus Christus In der Kapelle Sankt Josef in Bröleck bei Bonn wagt ein Seelsorger, was andere für utopisch halten, und hat Erfolg damit: 24/7 eucharistische Anbetung. ift.tt/HWb7RSq
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Peter Esser retweeted
No one disagrees w/ Bp. Bätzing's diagnosis that Germany is now "mission country." But there are certainly different views on the prescription--with some German Catholics openly critical of @dbk_online's attempt at Church renewal via the Synodal Way. ncregister.com/news/synodal-…
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Unsere theologische Sprechstunde zur Erklärung der Glaubenskongregation ist jetzt online. #dignitasinfinita #Menschenwürde youtu.be/LKfkYFuYZ5Q
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Man kann Ratzingers Texten nur weite Verbreitung wünschen. Mit anderen Worten: TEILEN, IHR MEMMEN! 🏴‍☠️
Joseph Ratzinger: Drei Texte zur Erinnerung Die damaligen Kommentare des späteren Papstes zur "Würzburger Synode" treffen auch heute auf die Kirche in Deutschland zu. ift.tt/C4afb6M
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Da machste Twitter auf und es schaut dich schon wieder das ganze intellektuelle Elend der Welt an. 😎
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Legendär war vor fünf Jahren bei der #Frühjahrsvollversammlung der #DBK die Begrüßung im #KoelnerDom durch den Vertreter des #Metropolitankapitel|s 😂:
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Jungfrauengeburt ist Quatsch, aber der »Herrgott« ist Relativist. Wer an nix glaubt, glaubt schließlich alles. Wenn früher ein Priester den Glauben verlor, war das ein Drama. Heute stellen ihm katholische Medien die Kartoffelkiste hin.
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Die Pizzapokalypse geschieht, indem man zuerst die KI an den Rand des Wahnsinns bringt. Hier durch das Prompt: Make it more delicious!
Let's find the most delicious pizza using ChatGPT! I'll start by asking for a basic cheese pizza. Then I'll ask it to make it more delicious. 🤤
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Bei @katholisch_de auf X findet man das offensichtlich immer noch nicht frauenfeindlich. Gell, wie kann man nur auf die Idee kommen? Sexuelle Konnotationen sind in der Redaktion wohl an der Tagesordnung. Was sagt eigentlich der Medienbischof vom @ebmuc dazu?
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Böhnke hat wohl wie Alberich der Minne entsagt. Am Grunde des Rheins wird er aber kein Gold finden, sondern nur Schrott. Selten etwas so Misogynes und Sexistisches gelesen. Das zeigt die Kluft zwischen Anspruch und Realität der vermeintlichen »Reformer«.
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Ich erwarte von @katholisch_de keine sachgerechte Berichterstattung. Ein paar Worte über die wenigen Neinstimmen und die »leicht kontroverse« Diskussion hätte ich gern gehört. Ansonsten Abstimmungsergebnisse wie auf einem Parteitag. Hübsch, hübsch.
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BREAKING Die #Predigt zum 8. Dezember im Limburger Dom fällt aus, weil Bischof #Bätzing sich weigert, Privatnachrichten von Engeln an irgendwelche galiläischen Jungfrauen zu kommentieren. #Papstbrief
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