Joined August 2015
Karsten Meyerhoff retweeted
Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass: Die vereinbarten Bedingungen für die Verstaatlichung großer Wohnungsbestände lassen offen, ob es am Ende dazu kommt. Und das Ziel von 100.000 neuen Wohnungen ist wenig glaubwürdig, wenn sogar die Randbebauung (!) des riesigen Tempelhofer Felds mit voll erschlossener Infrastruktur und guter Verkehrsanbindung ausgeschlossen wird. Dazu kommt die proklamierte Netto-Null-Versiegelung ab 2030 - also nur noch Bauen im Bestand?
🔴 Exklusiv: Rot-Grün-Rot in Berlin einigt sich in Sondierungen auf Vergesellschaftung großer Immobilienkonzerne ab 10.000 Wohnungen. Zudem soll es das größte Wohnungsbauprogramm seit Wiedervereinigung geben: 100.000 neue Wohnungen bis 2031. Weitere Details👇 1/2 Quelle: @sternde
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Merz will zurecht den Krieg nach Russland tragen. Noch immer wäre Taurus sinnvoll, glaubwürdig und nötig, um die Ukraine zu unterstützen.
Im Gegensatz zu Trump begrüßt Merz die ukrainischen Angriffe auf russische Raffinerien: „Es ist aus meiner Sicht richtig, nachvollziehbar und verständlich, wenn auch die Ukraine ihrerseits Ziele in Russland angreift, die die Kriegsführung der russischen Regierung beeinträchtigen“
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Replying to @NiemaMovassat
Das ist substanzloses Gebrabbel von jemanden, der nicht weiß, was Jugendoffiziere in Schulen machen. Brav
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Karsten Meyerhoff retweeted
So viel Unverstand und Niedertracht auf offener Bühne. "Dieser Krieg ist nicht in unserem nationalen Interesse" - Dann wäre also eine von Russland beherrschte Ukraine und die Zertrümmerung der regelbasierten europäischen Sicherheitsordnung in unserem Interesse? Glaubt #Weidel ernsthaft, dass in der Ukraine Frieden einkehren wird, wenn wir sie zur Kapitulation zwingen? Nie von "De-Ukrainisierung" und Terror in den russisch besetzten Gebieten gehört? Keine Massenflucht aus der Ukraine - oder machen wir dann die Grenzen dicht? Und nachdem Putin die Ukraine unterworfen hat, können wir wieder in Frieden unseren Geschäften nachgehen und die Verteidigungsausgaben herunterfahren? Heiligs Blechle. "Dieser Krieg ist gefährlich für uns" - Gefährlich sind die imperialen Ambitionen Putins, den Machtbereich Russlands auszudehnen und Krieg als Mittel der Politik einzusetzen. Wenn er damit in der Ukraine durchkommt, wird er in der Ukraine nicht haltmachen. "Die Ukraine kann diesen Krieg nicht gewinnen" - das sagen die Leute, die einen russischen Sieg binnen zwei Wochen prophezeit haben. Wie dieser Krieg ausgeht, hängt entscheidend von Europa ab, das über eine vielfach überlegene Wirtschaftskraft verfügt. Die Ukraine zu unterstützen kostet uns einen Bruchteil unseres Sozialprodukts. Sie fallen zu lassen wird einen sehr viel höheren Preis kosten - politisch und finanziell. Dieses egoistische, kalte, freiheitsverachtende Deutschland, das Alice Weidel repräsentiert, wäre in Europa ziemlich einsam. Aber Putin würde uns sicher gern als Vasallenstaat unter die Fittiche nehmen. Da Meinesgleichen ja im AfD-Milieu (wie bei der Putin-Linken) als "Kriegstreiber" gelten, sollte sich Alice Weidel öfter anhören, was Giorgia Meloni zu Russland und der Ukraine zu sagen hat. Sie könnte dort lernen, weshalb die Unterstützung der Ukraine in unseren ureigenen Interesse liegt. Und dass man sich schämen sollte, ihr in den Rücken zu fallen und das als "Frieden" zu verkaufen.
Ukraine has “already lost” the war against Russia, says @Alice_Weidel, co-leader of the Alternative for Germany party, which is leading German opinion polls. She told @zannymb, that Germany should pull the plug on support for Ukraine against Vladimir Putin’s invasion. Watch the full interview at 6pm London time (1pm in New York): bit.ly/4yrcX9s
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Es ist Aufgabe der Justiz, die strafrechtlichen Vorwürfe lückenlos aufzuklären. Klar ist aber auch die geopolitische Realität. Nicht das Ende, sondern der Bau von Nord Stream war der fatale Fehler deutscher Politik. Die Pipelines waren nie ein privatwirtschaftliches Projekt, sondern dienten als geopolitische Waffe und zur russischen Kriegsfinanzierung. Sie gehörten mehrheitlich bzw. vollständig Gazprom und transportierten zum Zeitpunkt der Sprengung ohnehin kein Gas mehr, da Moskau den Hahn längst zugedreht hatte. Unabhängig vom juristischen Verfahren darf dieser Prozess nicht instrumentalisiert werden, um die deutsche Unterstützung für die Ukraine infrage zu stellen. Diese Unterstützung ist kein Almosen, sondern liegt im ureigenen deutschen und europäischen Sicherheitsinteresse. Wer hier Ursache und Wirkung verkehrt, verkennt die existenzielle Bedrohung unserer Sicherheit durch den russischen Imperialismus. ndr.de/nachrichten/info/kies…
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Dr. Maximilian Krah, AfD-Politiker, wünscht Deutschland und Europa einen Reputationsverlust. Was kommt als Nächstes? Wer die Schwächung des eigenen Landes bejubelt, statt für seine Interessen einzustehen, zeigt, wohin die AfD führen kann. Patriotismus sieht anders aus!
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Replying to @Alice_Weidel
Frau Weidel. @Alice_Weidel : Ich lese Ihren Beitrag und denke mir: Das kann eigentlich nur die AfD. Wieder ein Versuch, Gift zu versprühen und Menschen für dumm zu verkaufen. Für wen halten Sie sich eigentlich? Und vor allem: Für wie uninformiert halten Sie die Menschen in diesem Land? Sie müssten doch wissen, dass die genannten 300.000 Tonnen russischen Diesels den US-Bedarf rechnerisch für gerade einmal rund 14 Stunden decken. Alles Weitere ist klein, unsicher und vor allem für den Weltmarkt bestimmt. In der deutschen wie auch internationalen Fachpresse gibt es dazu zahlreiche Analysen, die übereinstimmend zu dem Schluss kommen, dass sich dadurch an den grundlegenden Marktverhältnissen nichts nachhaltig ändert. Trotzdem schreiben Sie großspurig: „So geht das!“ und tun so, als hätten Sie Friedrich Merz @bundeskanzler gerade erklärt, wie erfolgreiche Politik funktioniert. Statt ständig Empörung und Stimmungsmache zu produzieren, wäre etwas mehr Sachkenntnis vielleicht hilfreicher. Denn das, was Sie hier feiern, ist letztlich eine zeitlich begrenzte Ausnahme für russischen Diesel. Damit fließt zusätzliches Geld in Putins Kriegskasse. Während die EU an ihren Sanktionen festhält, applaudieren Sie einem Geschäft, das den Aggressor finanziell stärkt und an der Situation in der Ukraine nichts verändert. Und, Sie sprechen von „deutschen Interessen statt Eskalation“. Die Eskalation kam allerdings nicht aus Berlin, Brüssel oder Washington. Sie kam aus Moskau. Wenn Ihre Vorstellung deutscher Interessen darin besteht, jeden Schritt zu bejubeln, der Russland finanziell Luft verschafft, ohne dass Putin auch nur einen Millimeter von seinem Kurs abrückt, dann ist das keine nüchterne Interessenpolitik. Das ist die Hoffnung, dass Probleme verschwinden, wenn man nur freundlich genug gegenüber dem Verursacher auftritt. Überzeugend ist das allenfalls für Menschen, die nicht genauer hinschauen wollen. Deshalb die Frage: Warum erzählen Sie Ihren Wählern immer wieder solche Halbwahrheiten? Oder glauben Sie tatsächlich selbst, was Sie hier schreiben?
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Karsten Meyerhoff retweeted
Hier treffen sich die Käuflichkeit eines deutschen Ex-Kanzlers und die Skrupellosigkeit eines Familienunternehmens. Weshalb gehen die deutschen Behörden nicht gegen die Globus-Eigentümer wegen Beihilfe zum russischen Angriffskrieg vor?
Ein absoluter Tiefpunkt der deutschen Handelskette Globus besteht nicht nur darin, dass Schröder in den Aufsichtsrat geholt wurde, sondern auch darin, dass russische Behörden das deutsche Unternehmen sogar öffentlich als „Unterstützer der russischen Mobilmachung“ gelistet haben. Während der Mutterkonzern in Deutschland jahrelang das Märchen verbreitete, man bleibe in Russland nur aus humanitären Gründen, um die „Zivilbevölkerung mit Lebensmitteln zu versorgen“, sieht die Realität vor Ort völlig anders aus. Recherchen von @InsiderEng zeigen, dass offizielle Behördenlisten der Region Jaroslawl „Globus“ bereits im Herbst 2022 als Unterstützer frisch mobilisierter russischer Soldaten aufführen. Die Kette lieferte tonnenweise Hilfsgüter, Lebensmittel und Wasser für Truppen und Teilnehmer der sogenannten „SVO“. Und genau hier muss das Handeln deutscher Behörden folgen, denn 2022 war Globus keineswegs ein vollständig unabhängiges russisches Unternehmen. Die russischen Globus-Hypermärkte gehörten damals noch zur deutschen Globus-Gruppe. Erst Ende 2024 wurde das Russland-Geschäft herausgelöst und am 1. Januar 2025 rechtlich von der deutschen Globus Holding getrennt. Die Anteile am russischen Geschäft wurden so übertragen, dass die bisherigen deutschen Gesellschafter (allen voran Thomas Bruch) weiterhin die volle wirtschaftliche Kontrolle und Eigentümerschaft über die Hyperglobus LLC besitzen. Thomas Bruch selbst trat im Juni 2026 sogar beim Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg als Miteigentümer der russischen Globus-Hypermärkte auf. Ich fand heraus, dass die Verbindung von Globus zu russischen Kriegsteilnehmern damit noch längst nicht endet. Die Globus-Kette in Russland wirbt öffentlich mit 5% Rabatt auf das gesamte Sortiment für „Veteranen der Kampfhandlungen“. Voraussetzung ist lediglich die Vorlage des entsprechenden Veteranenausweises an der Kasse. Auf der Globus-Webseite findet sich eine bemerkenswerte Liste der Anspruchsberechtigten: Der Rabatt gilt ausdrücklich für Teilnehmer und Veteranen von Kampfhandlungen, Inhaber eines Ausweises als Beschäftigte der Heimatfront sowie für Familienangehörige von Militärangehörigen. Bei Letzteren verlangt Globus als Nachweis ein Dokument der jeweiligen militärischen Dienststelle. Und Schröder, der jahrelang rund 600.000 Dollar jährlich vom Staatskonzern Rosneft kassierte und sich selbst nach dem Einmarsch in die Ukraine erst unter massivem Druck zurückzog, hat eine neue schmutzige Aufgabe gefunden. Er ist kein Altkanzler im Ruhestand, sondern der Chef-Lobbyist eines brutalen Regimes, der sich für russische Rubel verscherbelt hat. Russland ist kein Fehler in Schröders Biografie, sondern sein profitabelstes Geschäftsmodell. Er ist das lebende Werbegesicht des Kremls im Ausland und das perfekte Vorbild für politische Korruption: Man lässt sich von Russland korrumpieren, kämpft für die Interessen des Kremls, vertritt diese bedingungslos und wird dafür großzügig belohnt. Und Globus kauft sich mit dem Altkanzler offenbar den direkten Zugang zu politischen Netzwerken in Deutschland und im Kreml. Die vermeintlich „heile Welt“ des deutschen Familienunternehmens endet dort, wo der russische Markt und der Profit winken. Die entscheidende Frage bleibt: Folgen Konsequenzen für Globus?
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Karsten Meyerhoff retweeted
Entschuldigung, aber ewig dieser Quatsch von „Zugang“ - alle Regierungen haben Putins Nummer, auf unterschiedlichen Ebenen wird offiziell und inoffiziell geredet. Das Problem ist, dass Putin von der Unterwerfung der Ukraine besessen ist und seinen Krieg weiterführen will.
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Karsten Meyerhoff retweeted
Den Pappkameraden "die Probleme liegen daran, dass niemand mit Putin spricht" bauen seit Jahrzehnten immer wieder die auf, die "mit Putin sprechen" verwechseln mit "machen, was Putin sagt". Gespräche, "Kanäle", Kontakte gab und gibt es viele, Putin will aber keine Kompromisse.
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Karsten Meyerhoff retweeted
„Friedensgespräche statt Ausweitung des Krieges in der Ukraine“ - zum Antrag von AfD und BSW im Landtag von Sachsen-Anhalt Der Antrag greift ein Anliegen auf, das viele Menschen teilen: Den Wunsch nach einem schnellen Ende des Krieges und nach weniger Leid. Die entscheidende Tatsache ist dabei einfach. Russland hat die Ukraine angegriffen. Wer Frieden will, darf den Angreifer nicht dafür belohnen, dass er einen Krieg begonnen hat. Und wer verlängert wirklich den Krieg? Die Ukraine erklärt seit März 2025 ihre Bereitschaft zu einem bedingungslosen und umfassenden Waffenstillstand. Russland ist zu einem Waffenstillstand bisher nicht bereit. Wer Frieden will, muss Druck auf denjenigen ausüben, der den Waffenstillstand verweigert. Das ist eine einfache Frage von Ursache und Wirkung. Die Behauptung, jede gelieferte Waffe würde den Krieg verlängern, klingt einfacher, als es in der Wirklichkeit ist. Deutschland liefert der Ukraine zum Beispiel Systeme und Munition für die Luftverteidigung. Damit werden Menschen geschützt und Infrastrukturen. Deshalb können militärische Mittel auch eine humanitäre Wirkung haben. Auch das Argument, eine Schwächung der Ukraine durch den Entzug unserer Unterstützung führe schneller zum Frieden, trägt nicht. Natürlich könnte ein militärisch unterlegener Staat irgendwann nicht mehr weiterkämpfen. Die Niederlage eines wehrlosen, angegriffenen Staates ist jedoch nicht gleichbedeutend mit Frieden. Sonst wäre Friedenspolitik wirklich sehr einfach: Man fordert das Opfer eines Angriffs auf, seinen Widerstand einzustellen. Künftig könnte dann jeder Staat, der Gewalt einsetzt, darauf hoffen, am Ende dafür belohnt zu werden. Verteidigungsfähigkeit und Diplomatie gehören zusammen. Das gilt für die Ukraine und das gilt auch für Deutschland. Wer deutsche Interessen in den Mittelpunkt stellt, muss auch die Folgen eines Zusammenbruchs der ukrainischen Verteidigung für Deutschland bedenken. Dazu gehören mögliche Fluchtbewegungen. Wenn Menschen in der Ukraine relativ sicher leben können, wenn Strom und Wärme funktionieren und wenn staatliche Strukturen bestehen bleiben, verbessert das die Voraussetzungen dafür, dass sie in ihrer Heimat bleiben können. Wenn dagegen weitere Gebiete zu Kriegsgebieten werden oder zivile Infrastrukturen schlechter geschützt werden können, sind weitere Fluchtbewegungen nach Deutschland sehr wahrscheinlich. Man kann nicht gleichzeitig weniger Flüchtlinge in Deutschland fordern und verschweigen, welche Folgen ein Verlust ukrainischer Sicherheit für Fluchtbewegungen hätte. Die Forderung, sämtliche Sanktionen gegen Russland aufzuheben, ist strategisch schwer verständlich. Eine schrittweise Aufhebung von Sanktionen könnte Teil eines Friedensabkommens sein. Zuerst alle Sanktionen aufzuheben und anschließend auf russische Zugeständnisse zu hoffen, wäre diplomatisch sehr unprofessionell. Diplomatie bedeutet nicht, alle Verhandlungsmittel aufzugeben, bevor Verhandlungen überhaupt begonnen haben. „Wir müssen verhandeln.“ ist ein richtiger Satz. Die Bundesregierung unterstützt ein ausgehandeltes Ende des Krieges. Die Ukraine hat ihre Bereitschaft zum Waffenstillstand erklärt. Der entscheidende Punkt ist längst nicht mehr, ob jemand das Wort „Verhandlungen“ ausspricht. Die entscheidende Frage lautet: Wie bringt man Russland dazu, einem tragfähigen Waffenstillstand und ernsthaften Verhandlungen zuzustimmen. Wer auf diese Frage lediglich antwortet, Deutschland solle Waffenlieferungen einstellen, Finanzhilfen beenden und Sanktionen beenden, fordert nur Zugeständnisse von der Seite der Ukraine und ihrer Unterstützer. Was Russland im Gegenzug tun müsste, bleibt offen. Das ist keine vernünftige Diplomatie und hat eher Aussicht auf die weitere Förderung von Krieg und Aggression als auf Rückkehr zum Frieden.
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Natürlich sind nicht alle Linkenwähler Antisemiten, Terroristensympathisanten, Islamistenfreunde und Clankriminellenverehrer. Wie auch nicht alle "AfD"-Wähler Rechtsextremisten, Faschisten, Rassisten sind. Aber so, wie alle "AfD"-Wähler wissentlich auch Rechtsextremisten, Faschisten, Rassisten mit ihrer Wahl Macht verleihen, ebnen Linkenwähler auch Antisemiten, Terroristensympathisanten, Islamistenfreunde und Clankriminellenverehrer den Weg an die Macht. Meine neueste Kolumne "Post von Kazim": spiegel.de/politik/deutschla…
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Replying to @b_riexinger
Die Drohung der unionsgeführten Länder ist keine hysterische „Unterstellung“, sondern eine Reaktion auf zwei konkrete Punkte: kostspielige Enteignungspläne, die andere Staaten indirekt mitfinanzieren würden, sowie ein aktuelles Umfeld, in dem Antisemitismus und Clankontakte bei einer Wahlparty der Linken keine Einzelfälle mehr darstellen. Berlin ist bereits einer der größten Nettoempfänger im Länderfinanzausgleich (zuletzt rund 4,2 Milliarden Euro). Die Transfers dienen als allgemeine Deckungsmittel ohne Zweckbindung. Wenn Die Linke 220.000 Wohnungen vergesellschaften will, werden die Entschädigungssummen in den Milliardenbereich steigen. Man muss doch nicht jede linke Schnapsidee mitfinanzieren!! 🤦🏻‍♂️
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Replying to @Alice_Weidel
Können Sie bitte „politisch gewollt“ näher erläutern? Wer möchte hier was und warum?
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Moin. Allen Demokratinnen und Demokraten einen feinen Dienstag.
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Replying to @nikitheblogger
Ich bin stolzer Österreicher. Ich unterstütze die russischen Massenmörder nicht. Ich unterstütze kein Land, das droht, mich mit Atombomben zu vernichten und mein Land mit Cyberattacken angreift.
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.@ronzheimer - 💥BÄHM
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t-online.de/nachrichten/deut… Komisch, hört man ganz wenig drüber von den üblichen Accounts von AfD, BSW und Die Linke, den Accounts von denen es sonst regelmäßig heisst, Russland sei nicht unser Feind, man müsse verhandeln, das schöne, billige russische Gas ...
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Karsten Meyerhoff retweeted
In Kyjiw brennt nach einem direkten russischen Drohnentreffer das Gebäude der Nationalen Akademie der Wissenschaften im Stadtzentrum. Menschen klettern aus den Fenstern, um nicht zu verbrennen. Ein russisches Kriegsverbrechen reiht sich an das andere.
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