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Edinburgh, Scotland
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Jochen F Mayer, PhD retweeted
actually according to Marx’s daughter he was “bubbling over with fun” and “the gayest person who ever lived”
Jochen F Mayer, PhD retweeted
HOW TO THINK ABOUT TECHNOLOGY EPISODE 4: STRAIT OF HORMUZ
I don't think I've ever been prouder of any piece of media the Virginia Tech Athenaeum production crew and I have ever done. Since we launched our new talk show How to Think About Technology, I've wanted to do an episode on the war in Iran, and this week it came together. I am particularly proud of it because it centrally features Virginia Tech STS doctoral student, Hesam Hosseinpour, my friend, advisee, project manager for our podcasts, and smart analyst of Iranian political economy and geopolitics.
The episode also features great interviews with Virginia Tech economics professor, Djavad Salehi-Isfahani, and Laleh Khalili, Professor of Gulf Studies at Exeter University, an expert on the political economy of energy and trade.
None of this work would be possible without the Athenaeum, the production crew, and especially the work of its manager Joseph Forte.
LINK BELOW
Jochen F Mayer, PhD retweeted
1/15 Jutta Ditfurth: Anmerkungen zu Berlin Vanessa Emde (Linkspartei, trotzkist. Marx21, sog. Palästina-Solidarität) sabotiert die Sondierungen für eine mögliche Linksregierung in Berlin planvoll. Sie ist vermutlich nicht einzige Akteurin, die da noch kommen könnte. Es geht 1/2
Jochen F Mayer, PhD retweeted
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Berliner Historiker Götz Aly hält es für möglich, dass wieder ein autoritäres Regime in Deutschland die Macht übernimmt. „Natürlich wird sich das alles nicht wiederholen mit Judenvernichtung und Gaskammern“, sagte der 79-Jährige dem „Zeitmagazin“. „Aber Schrecken dieser Art bleiben eine menschliche Möglichkeit.“
Viele Deutsche überschätzten ihre Liberalität und Aufgeklärtheit. Gerade jene, die sich ihren Vorfahren moralisch überlegen fühlten, sollten sich nicht der Einbildung hingeben, sie hätten sich in den Jahren 1933 bis 1945 deutlich besser, ja gewiss widerständiger verhalten als die damaligen Deutschen.
Laut Aly, der zahlreiche Bücher über den Nationalsozialismus veröffentlicht hat, haben viele Deutsche ein falsches Bild der NS-Jahre. „Das können Sie an den vielen gängigen Distanzierungstechniken erkennen. Schauen Sie sich einmal die Berliner Dauerausstellung `Topographie des Terrors` an. Da sehen Sie lauter SS-Fressen in gewichsten Schaftstiefeln, komischen Schirmmützen und Uniformen. Mit denen ist man im Allgemeinen weder verwandt noch verschwägert. Der deutsche Normalo jener Jahre bleibt ausgeblendet.“ Für diesen Missstand macht Aly auch die Gedenkstätten verantwortlich. Diese nähmen den durchschnittlichen Mitmacher so gut wie nie in den Blick.
„Die Vorstellung, alle seien hundertfünfzigprozentige Nazis gewesen und hätten ununterbrochen `Heil Hitler` gejubelt, weist in die falsche Richtung“, so Aly. „Autoritäre Systeme benötigen ihre vielen kleinen Stützen. Stille, ruhige Menschen, die sich durchs Leben schlängeln, so wie wir heute auch. Die haben teilüberzeugt mitgemacht, über vieles gelacht und hinweggesehen.“
Universities are tearing apart the humanities, arts and social sciences. Courses are closing, jobs are disappearing, and students and staff are paying the price.
At Exeter, 85% of proposed job cuts targeted these disciplines.
These are choices, not inevitabilities. We need university leaders who will defend education, not dismantle it.
Defend our humanities. Defend our universities.
educationitsours.org.uk
Jochen F Mayer, PhD retweeted
Bachmann kennt nur genau ein rhetorisches Mittel: Man habe von Ökonomik – wie er sie sieht – keine Ahnung. Das ist ein – für einen Professor dieses Fachbereichs – denkbar geringer Anspruch und sinnlos dort, wo solche Expertise gar nicht beansprucht wird (etwa bei mir).
unavailable
Jochen F Mayer, PhD retweeted
Die ganzen AfD-Faschos und Nazi-Schmierblätter heulen gerade wegen diesem tollen Video von Jan Böhmermann herum und schwurbeln sich da irgendwelche Tötungsphantasien herbei.
Deswegen möchte ich dieses Video auch gerne in meiner Timeline haben. 😁
Morgen früh um 8 Uhr kommt meins dazu. 🤭
Jochen F Mayer, PhD retweeted
😱😱😱 And just like that, it’s completely VANISHED from the media.
A sitting congressman, Ted Lieu, said on the record the Epstein files are being blocked because they show Trump raped and threatened to kill children.
Lets make this viral again 👇
Jochen F Mayer, PhD retweeted
Look at her t-shirt.
It says: “Release the Epstein files.”
This is something most Americans agree on except the President who called her fat and his rabid followers who hit her in the face.
They assaulted a woman for speaking out against pedophiles.
Jochen F Mayer, PhD retweeted
Eine Frau wird im Publikum von mehreren MAGA-Männern angegangen und es wird auf sie eingeschlagen– und der amtierende US-Präsident steht auf der Bühne, blickt darauf und verhöhnt sie.
Dass rohe Gewalt gegen eine Frau in einer Arena live bejubelt und von ganz oben ins Lächerliche gezogen wird, ist der absolute Tiefpunkt.
Das ist keine Politik mehr, das ist die institutionalisierte Verrohung einer Gesellschaft.
Sie trug ein T-Shirt mit der Aufschrift: „Release the Epstein Files"
Jochen F Mayer, PhD retweeted
Looks great : “Modern sociology and modern socialism were born at the same time and developed in conversation with each other — a link that is obvious in the work of Marx, but also visible in that of Durkheim, Weber, and Du Bois, among others. However, the extent of this overlap is yet to be fully realized. Theories of Emancipation: Sociology and Socialism at the turn of the Twentieth Century uncovers this relationship to argue that the concepts, questions, and theories that are foundational to the discipline emerged in conversation with, and in reaction to, the political and intellectual movements of the turn of the twentieth century socialist left.” sup.org/books/sociology/theo…
Jochen F Mayer, PhD retweeted
Die AfD will „eine erinnerungpolitische Wende um 180 Grad“ und besteht darauf, dass die NSDAP eine linksextremistische Partei gewesen sei. Krall kündigt an, wie die AfD diese Indoktrinierung in den Schulen durchsetzen will. Denunzieren von Lehrern ist der erste Schritt.
Jochen F Mayer, PhD retweeted
»Jemand, der weiß, dass er widersprechen kann, weiß auch, dass er gewissermaßen zustimmt, wenn er nicht widerspricht.«
Hannah Arendt,
geboren am 14. Oktober 1906
Jochen F Mayer, PhD retweeted
Von 1000 Studis studieren grad mal 6 Soziologie, ähnlich Philosophie.
In Diskussionen klingts manchmal so, als gäbs an Unis ja nur noch usw usw
destatis.de/DE/Themen/Gesell…
Jochen F Mayer, PhD retweeted
It's the British disease
Senior leadership means never having to face the consequences
Not just in devastated universities like Nottingham
It's everywhere in the UK, the Post Office, NHS, Civil Service
Those responsible are never held accountable
timeshighereducation.com/new…
Jochen F Mayer, PhD retweeted
Nein, die Jüdische Gemeinde hat Hans-Thomas Tillschneider nicht eingeladen. Er wurde von Tobias Rausch als Vertreter geschickt. Genau das ist der eigentliche Skandal: Rausch entsendet ausgerechnet einen Politiker, der den antisemitischen Anschlag von Halle selbst relativiert hat.
Tillschneider erklärte vor Ort, er sei „eingeladen“ worden. Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Halle, Max Privorozki, widersprach ausdrücklich: Eine persönliche Einladung habe es nicht gegeben. Die Veranstaltung sei öffentlich gewesen. Auch ein Hausverbot bestand nicht.
Was tatsächlich geschah: Tobias Rausch war verhindert und schickte seinen AfD-Parteifreund und Landtagsvizepräsidenten Tillschneider als offiziellen Vertreter.
Das ist keine protokollarische Nebensächlichkeit.
Denn Tillschneider hat genau diesen Anschlag politisch verharmlost. Im Landtag sprach er vom Täter als „verwirrtem Einzeltäter“ und erklärte:
„Seine Tat war keine politische Tat.“
Später sagte er sogar, der Anschlag sei „mit Antisemitismus schlecht erfasst“.
Zur Erinnerung: Am jüdischen Feiertag Jom Kippur versuchte ein schwer bewaffneter Rechtsextremist, in die Synagoge von Halle einzudringen und die dort versammelten Menschen zu töten. Nur die massive Tür verhinderte ein Massaker. Anschließend ermordete der Täter zwei Menschen.
Und ausgerechnet der Politiker, der die antisemitische und rechtsextreme Dimension dieser Tat relativierte, sollte nun den Landtag beim Gedenken vertreten.
Vor der Synagoge stellten sich ihm Demonstrierende entgegen, darunter Vertreter der Jüdischen Studierendenunion. Die Jüdische Gemeinde selbst hatte ihn nicht „ausgeladen“ oder mit einem Hausverbot belegt.
Damit wird auch eine zweite Erzählung fragwürdig: Tillschneider war nicht das Opfer einer Jüdischen Gemeinde, die ihn erst eingeladen und dann ausgesperrt hätte. Diese Darstellung ist schlicht falsch.
Noch schwerer wiegt die Entscheidung von Rausch.
Der CDU-Landtagsvizepräsident Carsten Borchert erklärte, er sei für diese Vertretung nicht gefragt worden – hätte aber zur Verfügung gestanden.
Rausch hatte also eine Alternative.
Er entschied sich dennoch für Tillschneider.
Wer ein Verfassungsamt übernimmt, repräsentiert nicht seine Partei, sondern das gesamte Parlament. Gerade bei einer Gedenkveranstaltung für die Opfer eines antisemitischen Terroranschlags verlangt dieses Amt politisches Urteilsvermögen und historische Sensibilität.
Beides lässt die Entscheidung, ausgerechnet Tillschneider zu schicken, vermissen.
Fakten bleiben Fakten:
Tillschneider war nicht persönlich von der Jüdischen Gemeinde eingeladen.
Er hatte kein Hausverbot.
Er vertrat Rausch offiziell.
Und er hat den antisemitischen Charakter des Anschlags selbst öffentlich relativiert.
Das Problem ist deshalb nicht nur Tillschneiders Auftreten.
Das Problem ist, dass Tobias Rausch offenbar glaubte, ausgerechnet dieser Mann sei ein geeigneter Repräsentant des Landtags bei diesem Gedenken.
Quellen: Landtag Sachsen-Anhalt, Jüdische Allgemeine, Tagesschau/MDR, Zentralrat der Juden, öffentliche Landtagsprotokolle und Aussagen Tillschneiders.































