@hhsandbaeki
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Hans-Henry Sandbaek retweeted
Ich bin selbst Muslim, aber wenn wir so leben wollen wie in Afghanistan, Syrien, der Türkei, Kurdistan, Somalia, Gaza oder Marokko und dieselben Mechanismen und Verhältnisse hier installieren wollen, warum sind wir dann nach Europa gekommen? Hat jemand uns eingeladen oder hält uns hier als Geiseln?
Europa bedeutet Philosophie, Kunst, Literatur, Freiheit, Demokratie und Geschichte – das Versprechen, nach gleichen Regeln und Gesetzen in Harmonie und Toleranz zusammenzuleben.
Teile der muslimischen Community sehen Europa scheinbar nur als Quelle für Geld, Sozialleistungen und Privilegien: Was ihnen passt, wird angenommen, und der Rest wird abgelehnt. Das ist Dreistigkeit! Hier kann man keine islamistischen Sitten oder ein Kalifat mit der Scharia durchsetzen. Die Justiz und die Regierungen müssen diesen Prozess stoppen, sonst wird das gesamte europäische Wohlstands- und Kulturmosaik sowie die Demografie sabotiert.
Hans-Henry Sandbaek retweeted
🇷🇺 Der Krieg endet dort, wo er angefangen hat.
In Moskau gehen Omas und Opas auf Polizisten los, weil junge Menschen abgeführt werden.
Im Video sind die Rufe eindeutig: „Nieder mit dem Zaren!“ und an die Beamten gerichtet: „Ihr tötet unsere Kinder im Krieg!“
Die Dinge sind ganz simpel:
Der Zar schickt Söhne und Enkel in ein fremdes Land, in dem sie nichts verloren haben und aus dem viele nie zurückkehren. Niemand zwingt ihn dazu. Niemand hat ihn gerufen.
Die Gefahr und das Töten geht von Russland aus. Putins Propaganda von Gefahr aus Europa hat nicht gefruchtet, die Realität wird auf dem Friedhof gesehen.
Es ist ganz einfach.
Sobald keine Kinder mehr über die Grenze geschickt werden, ist der Krieg vorbei.
Es braucht Mut, sich auf den Straßen Moskaus gegen dieses Regime zu stellen – doch diese Menschen zeigen, dass die Wahrheit begriffen wird, die Gefahr woanders gesehen wird: an der Front.
Der Krieg endet dort, wo er angefangen hat: In Moskau. Und in den Köpfen derer, die dem Zaren ihre Kinder nicht mehr geben.
Hans-Henry Sandbaek retweeted
The majority of young Muslim men wandering the streets of Europe don’t work and are living on welfare.
No language skills, no prospects, no job.
They spend their time causing trouble and committing crimes.
And then some idiot comes along and tells you that without them, the economy would collapse.
What a joke.
Hans-Henry Sandbaek retweeted
Ein Bundestagsabgeordneter sammelt privat Handys für gewaltbereite Antifa-Aktivisten, deren Geräte die Polizei nach einer Gewaltdemo beschlagnahmt hatte – und bezieht dabei ausgerechnet eine Spende vom Remmo-Clan. Das allein müsste reichen, um ihn aus dem Parlament zu entfernen.
Hans-Henry Sandbaek retweeted
I can't wait to be arrested
This is a real life sitcom !
Please tell the police to contact my agent
UK: Muslim group reports John Cleese to counterterror program for ‘incendiary posts about Muslims and Islam’
The government is likely to take this quite seriously, for to do otherwise might risk enraging the nation’s Muslim population, and that is what they want to avoid doing above all. What, however, did Cleese say that was not true? And that is the problem with all “Islamophobia” initiatives: they make it a crime to tell unwelcome truths.
Read more at the link in the next post.
Hans-Henry Sandbaek retweeted
Während ein indischer Pilot unter Einsatz seines eigenen Lebens offenbar eine Katastrophe verhindert, setzt die deutsche Tagesschau „Held“ demonstrativ in Anführungszeichen.
In den Vereinigten Arabischen Emiraten wird derselbe Mann vom Kronprinzen und Verteidigungsminister Hamdan bin Mohammed im Krankenhaus besucht – ohne Relativierung: als Mensch, der Leben gerettet hat.
Ein bemerkenswerter Unterschied.
Hans-Henry Sandbaek retweeted
Obwohl ich einer der schärfsten Merz-Kritiker bin: Ich finde, da hat @ronzheimer absolut Recht. Nur Menschen, ohne jedes sicherheitspolitische Verständnis oder die bekannten Schönredner Putins sehen das anders. Wer deutscher Patriot ist, muss für die Unterstützung der Ukraine sein.
Friedrich Merz wird jetzt also von rechtsaußen und linksaußen dafür kritisiert, dass er in der schwersten Zeit der Ukrainer nach Kyiv reist und seine Solidarität zeigt, weitere Hilfe ankündigt und Putin klarmacht, dass wir uns nicht einschüchtern lassen. Was genau wünschen sich die Kritiker der Ukraine-Hilfe genau? Dass Putin den Krieg gewinnt und dann Millionen Flüchtlinge auch Richtung Deutschland strömen? Dass ein militärisch gestärktes Russland nach einem Sieg weitere Länder angreift? Dass Diktatur über Demokratie siegt? Ich finde: Merz hat recht, dass er genau jetzt in der Ukraine ist!
Hans-Henry Sandbaek retweeted
Replying to @jaegerthomas2
Ich hab´versucht das dem "Reichsmalermeister" und seinen Anhängern auch schon mal zu erklären. - Mit mässigem Erfolg.
nitter.cf/BrennpunktUA/status/20…
Wie kann man als deutscher Spitzenpolitiker nur so strunz-dämlich sein? Die Alternative zur militärischen- und wirtschaftlichen Hilfe für die Ukraine ist halt NICHT, mehr Geld für andere Dinge in Deutschland übrig zu haben, sondern eine russische Armee, mit einer eingegliederten ukrainischen Armee, an der baltischen und polnischen Grenze gegen UNS stehen zu haben.
Selbst wenn sie die NATO Grenze vorerst nicht überschreiten würden, was glaubt der eigentlich was der "Spass" kosten würde, ein militärisches Gegengewicht gegen die zahlenmäßigen zwei stärksten und kampferfahrensten Armeen der Welt aufzustellen?
Niemand hat neben den Ukrainer ein grösseres Interesse daran die Russen aufzuhalten als wir selbst. Das sind keinen verdammten Alimente die wir an die Ukraine bezahlen, sondern die mit Abstand günstigste Variante uns den Feind vom Hals zu halten, wenn man das ganze schon nur unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten betrachten will.
Hans-Henry Sandbaek retweeted
Die Vorstellung, dass nach einem Sieg Russlands über Ukraine in Deutschland mehr Geld für Soziales, Gesundheit, Bildung und Kommunen zur Verfügung steht, ist so naiv, dass man seinen Verstand an der Garderobe abgegeben haben muss, dies zu denken. Entweder werden dann die ...
Hans-Henry Sandbaek retweeted
Anhänger von Al-Qaida rufen zu neuen Anschlägen auf Amerikaner und Israelis an Bord von Verkehrsflugzeugen auf. Dabei berufen sie sich ausdrücklich auf den 11. September und preisen gleichzeitig den am Mittwoch unternommenen Versuch, ein Flydubai-Flugzeug auf dem Weg von Dubai nach Tel Aviv zu entführen. Der Aufruf erschien in der Freitagsausgabe von „al-Bayan“, einer Publikation, die im Juli von Al-Qaida-Anhängern ins Leben gerufen wurde. Der Artikel stellte Bilder der Anschläge vom 11. September denen des Flydubai-Vorfalls gegenüber und erklärte: „Der Krieg ist noch nicht vorbei“, um dann darauf hinzuweisen, dass Flugzeuge mit Amerikanern und Israelis an Bord weiterhin Ziele von Anschlägen sein könnten. Zudem hieß es in der Publikation, die USA und Israel hätten heute „weit mehr Feinde als früher“, und es wurde prophezeit: „Der Tag wird kommen, an dem das ‚Reich des Bösen‘ – Amerika – untergehen wird.“
Hamam Al Hammami, der aus dem Oman stammende Kopilot, der den Kapitän während des Fluges angriff, ist ein radikalisierter Islamist; er versuchte, die Kontrolle über das Flugzeug zu erlangen und es im Rahmen eines terroristischen Dschihad-Akts in Israel zum Absturz zu bringen. Dennoch bezeichneten westliche Mainstream-Medien wie Reuters, die BBC und CNN den Vorfall lediglich als „Handgemenge“ oder „Streit“ zwischen den beiden Piloten. Die Besorgnis über islamistische Radikalisierung wird in westlichen Ländern heruntergespielt, da die dortigen Regierungen weiterhin die Massenmigration aus dem Nahen Osten und Nordafrika fördern wollen. Zudem wollen sie vermeiden, sich die Gefahren einzugestehen, die der Islamismus für westliche Gesellschaften darstellt. Länder wie die VAE, Israel und Indien haben die Bedrohung durch islamistischen Extremismus erkannt und den Kampf gegen Radikalisierung und Terrorismus zu einem zentralen Bestandteil ihrer Sicherheitspolitik gemacht.
Das „woke“ politische und mediale Establishment im Westen muss durch echte Patrioten ersetzt werden.
Anhänger von Al-Qaida rufen zu neuen Anschlägen auf Amerikaner und Israelis an Bord von Verkehrsflugzeugen auf. Dabei berufen sie sich ausdrücklich auf den 11. September und preisen gleichzeitig den am Mittwoch unternommenen Versuch, ein Flydubai-Flugzeug auf dem Weg von Dubai nach Tel Aviv zu entführen. Der Aufruf erschien in der Freitagsausgabe von „al-Bayan“, einer Publikation, die im Juli von Al-Qaida-Anhängern ins Leben gerufen wurde. Der Artikel stellte Bilder der Anschläge vom 11. September denen des Flydubai-Vorfalls gegenüber und erklärte: „Der Krieg ist noch nicht vorbei“, um dann darauf hinzuweisen, dass Flugzeuge mit Amerikanern und Israelis an Bord weiterhin Ziele von Anschlägen sein könnten. Zudem hieß es in der Publikation, die USA und Israel hätten heute „weit mehr Feinde als früher“, und es wurde prophezeit: „Der Tag wird kommen, an dem das ‚Reich des Bösen‘ – Amerika – untergehen wird.“
Hamam Al Hammami, der aus dem Oman stammende Kopilot, der den Kapitän während des Fluges angriff, ist ein radikalisierter Islamist; er versuchte, die Kontrolle über das Flugzeug zu erlangen und es im Rahmen eines terroristischen Dschihad-Akts in Israel zum Absturz zu bringen. Dennoch bezeichneten westliche Mainstream-Medien wie Reuters, die BBC und CNN den Vorfall lediglich als „Handgemenge“ oder „Streit“ zwischen den beiden Piloten. Die Besorgnis über islamistische Radikalisierung wird in westlichen Ländern heruntergespielt, da die dortigen Regierungen weiterhin die Massenmigration aus dem Nahen Osten und Nordafrika fördern wollen. Zudem wollen sie vermeiden, sich die Gefahren einzugestehen, die der Islamismus für westliche Gesellschaften darstellt. Länder wie die VAE, Israel und Indien haben die Bedrohung durch islamistischen Extremismus erkannt und den Kampf gegen Radikalisierung und Terrorismus zu einem zentralen Bestandteil ihrer Sicherheitspolitik gemacht.
Das „woke“ politische und mediale Establishment im Westen muss durch echte Patrioten ersetzt werden.
Hans-Henry Sandbaek retweeted
𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗥𝘂𝘀𝘀𝗹𝗮𝗻𝗱 𝘂𝗻𝘀 𝗮𝗹𝘀 𝗚𝗲𝗳𝗮𝗵𝗿 𝘀𝗶𝗲𝗵𝘁 – 𝘄𝗲𝗶𝗹 𝘄𝗶𝗿 𝗥𝘂𝘀𝘀𝗹𝗮𝗻𝗱𝘀 𝗿𝗲𝘃𝗶𝘀𝗶𝗼𝗻𝗶𝘀𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵-𝗲𝘅𝗽𝗮𝗻𝘀𝗶𝘃𝗲 𝗣𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗻 𝗔𝗻𝗴𝗿𝗶𝗳𝗳𝘀𝗸𝗿𝗶𝗲𝗴 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗨𝗸𝗿𝗮𝗶𝗻𝗲 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗵𝗶𝗻𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻.
1. Deutschland steht Russlands Machtansprüchen im Weg, weil wir die Ukraine unterstützen und unsere Bündnispartner gegen Einschüchterung verteidigen.
2. Trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten und ausbleibender Kriegserfolge braucht Putin einen vorzeigbaren Erfolg, um seine Macht zu sichern.
3. Russland gleicht eigene Schwächen durch Repression, Konzentration auf die Kriegsführung und höhere Risikobereitschaft aus.
4. Moskau wettet auf unsere Schwäche. Jedes Zeichen von Wankelmut ermutigt den Kreml, den Druck weiter zu erhöhen.
𝗭𝘂𝗺 𝗘𝗶𝗻𝘄𝗮𝗻𝗱 „𝗪𝗶𝗿 𝗵ä𝘁𝘁𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗥𝘂𝘀𝘀𝗹𝗮𝗻𝗱 𝘀𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗺ü𝘀𝘀𝗲𝗻“ 𝗲𝗿𝗴𝗶𝗯𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗮𝗿𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗶𝗲 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲: 𝗪𝗲𝗹𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗞𝗼𝗺𝗽𝗿𝗼𝗺𝗶𝘀𝘀 𝘀𝗼𝗹𝗹 𝗱𝗶𝗲 𝗕𝗲𝗱𝗿𝗼𝗵𝘂𝗻𝗴 𝗯𝗲𝘀𝗲𝗶𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗥𝘂𝘀𝘀𝗹𝗮𝗻𝗱 𝘂𝗻𝘀 𝗴𝗲𝗿𝗮𝗱𝗲 𝗱𝗲𝘀𝗵𝗮𝗹𝗯 𝗯𝗲𝗱𝗿𝗼𝗵𝘁, 𝘄𝗲𝗶𝗹 𝘄𝗶𝗿 𝘀𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝘄𝗲𝗿𝗳𝘂𝗻𝗴 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗮𝗮𝘁𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗮𝗸𝘇𝗲𝗽𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻?
Die logische Konsequenz: Russland muss erkennen, dass Einschüchterung seine Ziele nicht näherbringt. Sonst bestätigt jedes Nachgeben die Strategie, mit noch mehr Druck weiterzumachen.
#BND #Jäger Video: öffentliche Anhörung im Bundestag
Hans-Henry Sandbaek retweeted
Als erste führende GRÜNE ist sie vorgeprescht und hat ausgeplaudert, dass das Ziel auch im Bund eine Linksfront-Regierung ist.
Hans-Henry Sandbaek retweeted
Niemand hat sein Engagement in der SPD oder in den Grünen begonnen, um solche Schlagzeilen zu sehen und solches Entsetzen in der jüdischen Gemeinschaft. Wer organisiert den Aufstand der Anständigen in der linken Mitte?👇
Hans-Henry Sandbaek retweeted
Wer geglaubt hat, daß Merz sich in Kyiv vor die Kameras stellt & die Lieferung von TAURUS an die Ukraine verkündet, der hat diesbezüglich die Kommunikations-Politik des Kanzlers nicht verstanden. - Dabei gibt es durchaus Hinweise in die Richtung, wenn man mal genauer hinsieht.👇
Während der Deutsche 🇩🇪 Bundeskanzler Merz Kyiv 🇺🇦 besucht und laut DW Selenskyij auch die Lieferung von "long range weapons" zugesagt hat, fliegt eine weitere Meldung von heute aus Schweden 🇸🇪 "unter dem Radar", die aber durchaus in Zusammenhang stehen könnte:
Schweden hat ein neues Konzept für Kampfeinsätze seiner Luftwaffe für den Fall eines russischen Angriffs verabschiedet – ERR.
Das neue Konzept sieht den Übergang zu offensiven Operationen und Schlägen tief in das russische Hinterland vor.
Zentrales Element dieses Konzepts sind die Kampfflugzeuge vom Typ JAS 39 Gripen, die mit deutschen TAURUS Marschflugkörpern mit einer Reichweite von bis zu 500 km ausgerüstet sind.
Interessant sind in diesem Zusammenhang 2 Aspekte:
1. Anfang 2027 liefert Schweden die ersten JAS 39 Gripen (Typ C & D) Kampfjets an die Ukraine
2. Schweden operiert bisher keine TAURUS, auch wenn Saab an der Entwicklung und Bau beteiligt war. Der erste erfolgreiche Test-Abschuss fand erst diesen August 2026 statt. Der Marschflugkörper wird in die schwedischen Kampfflugzeuge vom Typ Saab JAS 39 Gripen (Versionen C/D/E) integriert.
Auch wenn Schweden trotz Abgabe von von Gripen Typ C/D an die Ukraine diesen Typ auch zukünftig noch weiterhin selbst nutzen wird, so wären es doch ab Anfang 2027 die ersten Kampfjet-Typ Plattform über die die Ukraine verfügt, die TAURUS auch operieren könnten.
Auch wenn sich die deutsche Bundesregierung mittlerweile bei der genauen Benennung von Waffen-Typen die an die Ukraine geliefert werden sehr zurück hält, würde ich nicht gänzlich ausschliessen, dass da in Bezug auf die Lieferung von TAURUS an die Ukraine doch etwas im Hintergrund läuft, was vielleicht auf den ersten Blick nicht ganz so offensichtlich ist.
Die Integration von TAURUS nicht nur in den JAS 39 Gripen Typ E, sondern auch in C & D hat mich im Zusammenhang mit der heutigen Meldungen über die Lieferung von "long range waepons"aus Deutschland an die Ukraine doch zumindest hellhörig gemacht.
Hans-Henry Sandbaek retweeted
Florida-Gouverneur Ron DeSantis und der Staatskabinett haben CAIR, die Muslimbruderschaft und die Antifa offiziell als Terror-Organisationen nach Florida-Recht eingestuft.
Florida hat außerdem mehr als 90 als ausländische Terror-Organisationen auf Bundesebene anerkannte Gruppen zu seiner Staatsliste hinzugefügt, darunter das Islamische Revolutionsgarde-Korps (IRGC) des Iran, das Sinaloa-Kartell, Tren de Aragua, Cartel del Noreste und Cartel del Golfo.
Saudi-Arabien, die VAE, Ägypten und viele andere muslimisch geprägte Länder haben die Muslimbruderschaft auf ihre Terrorlisten gesetzt, doch praktisch kein westliches Land hat es gewagt, denselben Schritt zu tun.
#AntifaVerbot
Hans-Henry Sandbaek retweeted
Der Bundespräsident wird heute eine große Rede halten, hoffentlich ist es seine letzte.
Hätte er nicht eigentlich die Aufgabe gehabt, SPD und Grüne vor einer Koalition mit dieser Berliner Linken zu warnen? Aber da kommt natürlich nichts, er gratuliert lieber den Mullahs und ist gut Freund mit den Russen. Was für ein Versager.
Hans-Henry Sandbaek retweeted
Replying to @realMaalouf
Hans-Henry Sandbaek retweeted
Nach dem Bürgermeister hat die Ukraine das Wort mit Oksana Tarasyuk, der ukrainischen Generalkonsulin in Düsseldorf. Sie sagt den Satz, der das Thema dieses Forums auf den Punkt bringt:
„Ich möchte unterstreichen, dass nationale und europäische Zugehörigkeit einander nicht widersprechen. Wir können Ukrainer, Deutsche, Polen, Franzosen oder Angehörige anderer europäischer Völker sein und zugleich Europäer.
Die Ukraine strebt danach, Teil der Europäischen Union zu sein, nicht anstelle ihrer ukrainischen Identität, sondern gemeinsam mit ihr, mit ihrer Sprache, Kultur, Geschichte und eigenen Erfahrung.“
Das Forum steht unter dem Stichwort Identität, und hier ist zum ersten Mal an diesem Tag eine Antwort, die ohne Entweder-oder auskommt. Ukrainisch und europäisch zugleich, das ist eine Zugehörigkeit, die sich die Ukraine selbst ausgesucht hat.
Die andere hat sie nicht gewählt. Russland will sie ihr mit Gewalt aufzwingen und spricht ihr dabei ab, überhaupt ein eigenes Volk zu sein.
Das ist der ganze Unterschied: In die EU will die Ukraine als Ukraine. Russland will sie nur ohne das Ukrainische.
Foto: @ThomasLeurs1
@ZukunftsforumDD, Düsseldorf.
#ZukunftsforumDD #Düsseldorf
Hans-Henry Sandbaek retweeted
Schröder ist ein lupenreiner Verräter. Warum steht der Ex-Kanzler auf keiner EU-Sanktionsliste? Warum gibt es im Bundestag keinen Untersuchungsausschuss? Hat man als ehemaliger Regierungschef in Europa Narrenfreiheit? | @bundeskanzler @_FriedrichMerz @larsklingbeil @vonderleyen
Hans-Henry Sandbaek retweeted
Falls noch manche glauben, diese Eskalationsstufe habe etwas mit dem maroden Schulsystem in Frankreich zu tun: nein. Der Beginn der Proteste vielleicht. Aber das hier ist längst etwas anderes.
Lehrkräfte jagen, verprügeln und einkesseln. Menschen mit Benzin übergießen und anzünden wollen. Lehrerinnen umringen und bedrängen. Schulleiter verprügeln. Schulen kurz und klein schlagen.
Das ist kein Protest gegen marode Schulgebäude mehr. Ihr seht im Grunde, was es ist. Klickt auf das Video.