von klein auf gelernt, für andere da zu sein. Lebensfähige Reste an Humanismus und Optimismus weiterhin vorhanden.

Berlin
Joined July 2009
New health economic principle: Old: Promoting fear - selling hope New: Promoting hope - selling solutions
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Göttinger Erklärung zur Fortsetzung der Bundesförderung für die Cochrane Deutschland Stiftung Unabhängige Evidenz ist das Fundament für eine hochwertige medizinisch Versorgung der Bevölkerung – und braucht eine dauerhafte und international anschlussfähige Infrastruktur!
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Bemerkenswert
Der BSW-Kreisvorsitzende Bodensee-Hochrhein, Daniel Niedzwetzki hat auf Facebook einen wirklich fabelhaften Beitrag veröffentlicht, der sich mit den jüngsten innerparteilichen Empörungen nebst öffentlichkeitswirksamen Austritten infolge der konstituierenden Sitzung in Sachsen-Anhalt befasst. Seine Zeilen verdienen maximale Verbreitung, weshalb ich sie hier (erlaubterweise) zitiere: „In den vergangenen Tagen haben wieder einige Mitglieder unter beträchtlichem medialem Getöse ihren Austritt aus dem BSW erklärt. Anlass ist das Vorgehen rund um die Wahlen des Landtagpräsidenten in Sachsen-Anhalt. Das Bemerkenswerte daran ist nur, dass das BSW genau das getan hat, was vorher über Wochen kommuniziert und ausführlich begründet worden war. Man kann diese Entscheidung falsch finden. Man kann sie kritisieren. Man kann darüber streiten. Alles legitim. Aber ausgerechnet darüber empört zu sein, dass eine Partei nach der Wahl tatsächlich das tut, was sie vor der Wahl angekündigt hat, besitzt schon eine gewisse unfreiwillige Komik. Offenbar ist politische Verlässlichkeit inzwischen so ungewöhnlich geworden, dass sie manchen geradezu verstörend erscheint. Besonders unterhaltsam werden dann die Begründungen. Die AfD. Man dürfe sich nicht gemein machen. Man dürfe kein Steigbügelhalter sein. Die Brandmauer müsse stehen. Brandmauer hier, Brandmauer da. Man könnte beinahe glauben, dieses Wort allein ersetze inzwischen jede politische Analyse. *lol* Tut es aber nicht. Die sogenannte Brandmauer hat den Aufstieg der AfD offensichtlich nicht verhindert. Vielleicht wäre deshalb irgendwann der Moment gekommen, sich eine unangenehme Frage zu stellen. Was wäre, wenn eine Strategie, die seit Jahren nicht funktioniert, tatsächlich nicht funktioniert? Lustiger Gedanke, oder!? Die AfD konnte sich im Schatten dieser Brandmauer hervorragend als ausgegrenzte Opposition inszenieren. Gleichzeitig wurde der Begriff immer weiter ausgedehnt. Wer Migration anders bewertete, wer Corona Maßnahmen kritisierte, wer Waffenlieferungen ablehnte, wer Zweifel an bestimmten energiepolitischen Entscheidungen äußerte oder schlicht genug davon hatte, von Politik und Medien moralisch belehrt zu werden, landete erstaunlich schnell irgendwo in der Nähe des vermeintlich falschen Lagers. Und dann wundert man sich, warum dieses Lager wächst. Vielleicht liegt es ja daran, dass Menschen irgendwann genug davon haben, wenn an ihrer Lebenswirklichkeit vorbeiregiert wird. Wenn Wohnen, Energie, Lebensmittel und Mobilität immer teurer werden. Wenn Infrastruktur zerfällt. Wenn Schulen, Kommunen und Daseinsvorsorge unter Druck geraten. Wenn gleichzeitig Milliardenbeträge mit einer Selbstverständlichkeit verteilt werden, bei der jeder private Haushalt längst Insolvenz anmelden müsste. Und wenn diejenigen, die Fragen stellen, anschließend auch noch darüber belehrt werden, welche Fragen überhaupt erlaubt sind. Das ist keine besonders raffinierte Strategie gegen politischen Protest. Das ist nahezu dessen Förderprogramm. Hinzu kommt ein weiterer Punkt, der in der öffentlichen Debatte erstaunlich gerne unter den Tisch fällt. Es gibt keine politisch homogene AfD. Dort existieren wirtschaftsliberale Kräfte, nationalkonservative Kräfte, sozialpatriotische Strömungen, völkisch nationalistische Kräfte und weitere politische Milieus mit teilweise erheblichen Gegensätzen. Man kann diese Strömungen kritisieren. Man sollte sie sehr genau analysieren. Aber wer sie alle in einen Topf wirft und anschließend glaubt, damit politische Analyse betrieben zu haben, verwechselt ein politisches Etikett mit wirklicher Erkenntnis. Wer den Einfluss der AfD reduzieren will, muss sie politisch stellen. Man muss sie mit Verantwortung konfrontieren, ihre Anträge prüfen, sie abstimmen lassen und ihre Vertreter zwingen, konkrete Antworten zu geben. Man muss sichtbar machen, wo sie liefert und wo sie scheitert, wo sie soziale Politik verspricht und wirtschaftsliberale Politik betreibt, wo sie Opposition spielt und Verantwortung übernehmen müsste und wo Anspruch und Wirklichkeit auseinanderfallen. Genau dafür gibt es Parlamente. Das nennt man demokratische Auseinandersetzung. Eine Demokratie sollte stark genug sein, politische Gegner im offenen Wettbewerb zu stellen. Wenn eine politische Ordnung nur dadurch geschützt werden kann, dass bestimmte Fragen möglichst nicht gestellt und bestimmte Mehrheiten möglichst nicht sichtbar werden, sollte man vielleicht weniger über die Gefährlichkeit der Wähler und etwas mehr über den Zustand dieser politischen Ordnung nachdenken. Und wenn die etablierten Parteien es mit ihrer viel beschworenen Sorge um die Demokratie wirklich ernst meinen, hätte ich ein paar ganz einfache Vorschläge. Schaffen wir die staatliche Finanzierung parteinaher Stiftungen konsequent ab. Überprüfen wir die umfangreiche öffentliche Finanzierung politisch tätiger Organisationen und NGOs. Senken wir die Hürden für Volksbegehren, Bürgerentscheide und andere direktdemokratische Instrumente massiv. Geben wir Bürgern echte Möglichkeiten, politische Entscheidungen zu korrigieren. Schaffen wir Transparenz über politische Geldströme. Stärken wir kommunale Selbstverwaltung. Verlagern wir Macht zurück zu den Menschen. Ich wäre sehr gespannt, wie groß die Begeisterung mancher selbsternannter Demokratieschützer für die Demokratie noch wäre, wenn der Bürger tatsächlich häufiger selbst entscheiden dürfte. Demokratie ist schließlich besonders angenehm, solange das gewünschte Ergebnis herauskommt. Interessant wird es erst, wenn der Bürger etwas anderes will. Und damit zu den ehemaligen Mitgliedern. Wenn ihr glaubt, dass dieses Land im Wesentlichen ein Weiter so braucht, dann war das BSW vermutlich tatsächlich die falsche Partei für euch. Wenn ihr erwartet, dass vor Wahlen mutige Dinge angekündigt werden und nach den Wahlen wieder brav in die bekannten Rituale zurückgekehrt wird, gibt es dafür bereits ein ausgesprochen umfangreiches Parteienangebot. Wenn ihr glaubt, dass sich die AfD durch moralische Bannkreise, Empörungsrituale und das hundertste Herunterbeten der Brandmauer Formel verkleinern lässt, dann gibt es ebenfalls Parteien, bei denen ihr euch politisch sehr viel wohler fühlen dürftet. Ich wünsche euch dabei aufrichtig alles Gute. Aber ich möchte keine weitere Partei, die erst laut Veränderung ruft und beim ersten Gegenwind erschrocken nach dem Geländer des bestehenden Betriebs greift. Dieses Land hat genug Verwalter des Status quo. Es braucht Menschen, die bereit sind, Fehlentwicklungen auch dann auszusprechen, wenn die richtigen Leute darüber die Nase rümpfen. Menschen, die eine gescheiterte Strategie als gescheitert bezeichnen. Menschen, die Politik wieder von der Lebenswirklichkeit der Bürger her denken. Menschen, die wissen, dass Freiheit immer auch bedeutet, andere Meinungen auszuhalten. Menschen, die öffentliche Gelder behandeln, als hätten arbeitende Menschen sie erwirtschaftet. Menschen, die eine funktionierende Daseinsvorsorge wichtiger finden als den nächsten politischen Prestigeapparat. Menschen, die regionale Wirtschaft, Landwirtschaft, Handwerk, Familien, Kommunen und gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken wollen. Menschen, die Macht wieder näher zu den Bürgern bringen wollen. Und Menschen, die bereit sind, neue Wege tatsächlich zu gehen. Auch dann, wenn kein Leitartikel dafür applaudiert. Auch dann, wenn irgendein Kommentator Schnappatmung bekommt. Auch dann, wenn die üblichen politischen Reflexe einsetzen. Mich persönlich jucken diese sowieso nicht die Bohne. Wer keine Lust mehr auf dieses ewige Weiter so hat, ist herzlich eingeladen mitzumachen. Wer möchte, dass Politik wieder bei den konkreten Bedürfnissen der Menschen beginnt, ist herzlich eingeladen. Wer nicht akzeptieren will, dass immer mehr Geld, Macht und Entscheidungskompetenz in immer weniger Händen konzentriert werden, ist herzlich eingeladen. Wer bereit ist, gescheiterte Konzepte hinter sich zu lassen und bessere Lösungen zu suchen, ist herzlich eingeladen. Wer dieses Land wieder auf die Beine stellen und politische Verantwortung stärker in die Hände seiner Bürger legen will, ist herzlich eingeladen. Wir brauchen keine weitere Runde eingeübter Empörung. Wir brauchen Mut, Klarheit, offene Debatten und Verantwortung. Vor allem brauchen wir wieder zB Bürger, die sich ihre Demokratie nicht erklären lassen, sondern sie selbst ausüben. In diesem Sinne – danke fürs komplette Lesen und sollte er deine Erwartungen nicht erfüllt haben, dann sei dir dennoch gedankt. Ich habe fertig! :D“
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Die SPD wird links nichts gewinnen, was nicht längst bei der Linken ist. Wer das Original wählen kann, wählt nicht die Kopie. Das gilt am rechten Rand und es gilt am linken. Auf der anderen Seite verliert die SPD genau die Menschen, für die zum Beispiel ein Martin Hikel oder Giffey steht: Leute, die Probleme beim Namen nennen, auch wenn es unbequem ist. Was fehlt, ist eine SPD in der Tradition von Willy Brandt und Helmut Schmidt. Eine SPD, die sich traut zuzuhören, auch wenn das Gehörte als politisch unkorrekt gilt. Zuhören heißt: der Pflegekraft im Nachtdienst, dem Busfahrer, der Verkäuferin, dem Polizisten, der Erzieherin, dem Paketboten, dem Soldaten, dem Handwerksmeister, dem kleinen und großen Unternehmer, dem Start-up-Gründer, dem Schichtarbeiter, der Rentnerin, dem Kleingärtner, dem Malocher, der morgens um fünf aus Spandau oder Marzahn zur Arbeit fährt. Diese Menschen wollen keine Belehrung. Sie wollen eine Stadt, die funktioniert, weil sie dafür bezahlen. Sie wollen sichere Straßen, saubere Gehwege und Ruhe im Kiez. Sie wollen wissen, dass ihre Kinder nachts heil nach Hause kommen, und zwar durch jeden Kiez. Sie wollen Bahnhöfe, auf denen man nicht über Spritzen steigt und eine U-Bahn, in der man abends nicht auf den Boden schaut. Sie wollen Weihnachtsmärkte ohne Poller und Nachrichten ohne die tägliche Gewalttat. Sie wollen Stadtteiltreffs, in denen Nachbarn sich begegnen und keine Islamisten agitieren. Sie wollen, dass Rettungskräfte und Feuerwehr nicht angegriffen werden und wenn doch, dass das Folgen hat, und zwar drastische. Und sie wollen, dass „Intensivstraftäter“ Strafen bekommen, die diesen Namen verdienen. Dass es das Wort Intensivstraftäter überhaupt braucht, ist schon eine Zumutung für jeden, der sich an Regeln hält. Was sie nicht wollen, ist der Satz, ihr Alltagsempfinden sei falsch. Oder die Auskunft, es brauche nur noch ein paar Sozialarbeiter mehr, damit ihre Kinder auf dem Schulhof nicht verkloppt werden weil sie nicht dies und das, aber das und jenes sind. Sie wollen eine Verwaltung, die digital ist und nicht nur so tut. Sie wollen Busse und Bahnen, die fahren, und Brücken, die nicht gesperrt sind. Sie wollen Schulen ohne kaputte Toiletten, Lehrer statt Unterrichtsausfall, einen Kitaplatz in der Nähe und ein Schwimmbad, in dem ihre Kinder schwimmen lernen. Sie wollen einen Facharzttermin in diesem Quartal und ein Krankenhaus, in dem genug Personal am Bett steht. Sie wollen, dass Deutschkurse angeboten und auch besucht werden, weil Integration Rechte und Pflichten hat, und wer darauf keinen Bock hat, der wird gegangen. Sie wollen wissen, wer über die Grenze kommt und wieso fast nie jemand gehen muss, obwohl es Gründe dafür gibt. Sie wollen Wohnungen, die gebaut werden und bezahlbar sind. Gut bezahlte Jobs, Ausbildungsplätze mit Zukunft und einen Meisterbrief, der nicht mehr kostet als ein Studium. Die Möglichkeit, ohne Papierkrieg ein Unternehmen zu gründen. Strom- und Heizkosten, die man ohne Angst vor der Nachzahlung zahlen kann und das Recht, mit dem Auto zur Arbeit zu fahren, ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen. Mehr Netto vom Brutto statt teurer Einzelfallpolitik, die nicht gerechter macht, nur komplizierter. Denn die Summe vieler Befindlichkeiten ergibt noch keine Mehrheit. Sie wollen keine Unis, in denen daueralimentierte Schwadroneure und verkopfte Uni-Präsidenten noch jede Randale moderieren, sondern dass Randalierer rausgeschmissen werden und danach eine Kostennote überreicht bekommen. Sie wollen keine Kurse gegen Antisemitismus, sondern dass Antisemiten einfach nicht tun können, was Antisemiten gemeinhin gerne tun. Sie wollen einen Sozialstaat, in dem niemand zur Tafel muss, weil schon die Existenz der Tafeln ein Armutszeugnis ist. Eine Rente, die nach einem Arbeitsleben zum Leben reicht und eine Pflege für die eigenen Eltern, die nicht das Ersparte auffrisst. Und sie wollen am Monatsende einen Lohn, von dem etwas übrig bleibt, statt eines Lohnzettels, der nur noch wütend macht. Und wenn der Bürgermeister dann in die Kleingartenkolonie auf ein Bier kommt, dann soll darüber niemand aus Berlin Mitte die Nase rümpfen, weil das ja ach so spießig sei, wenn man Grillwurst neben dem Hochbeet futtert und dazu Alltagssorgen austauscht. Wer diese Anliegen als altmodisch, gestrig, piefig, miefig und rechts abtut, treibt diese Menschen genau dorthin. Die SPD muss sich entscheiden: zweite Linke auf fröhlicher Fahrt auf einem antisemitischen und wirtschaftspolitischen Narrenschiff, von dem man "Investoren" in das Meer schmeißt oder wieder Partei der arbeitenden Mitte. Ersteres ist kurzfristig bequem. Letzteres wäre ihre Rettung.
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In unserer Gegenwart gibt es einen seltenen Schlag Mensch, zu dem man heraufschauen kann. Der inspiriert und hoffen lässt. Er lebt in Israel.
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Bundesförderung läuft aus: Zukunft der Cochrane Deutschland Stiftung ist ungewiss cochrane.de/news/bundesfoerd…
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Bund streicht renommierter Cochrane-Stiftung die Förderung Gestern in der SZ online (mit Paywall) und heute in Print cochrane.de
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In einem Eisenbahnabteil wird über berühmte Leute gesprochen. Am Fenster sitzt ein jüdischer Intellektueller und streut kurze Bemerkungen über die Herkunft der jeweiligen Persönlichkeit ein. "Einstein.." "Jude" "Spinoza..." "Jude" "Kolumbus" "Marane, getaufter spanischer Jude." "Mickiewicz" "Seine Mutter war eine getaufte Jüdin." Da kann die neben ihm sitzende Dame nicht mehr an sich halten und ruft fassungslos: "Jesus, Maria!" Darauf unser Intellektueller: "Beides Juden."
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Interview zum Thema Patientensicherheit. Dank an das APS und an webtvcampus 🙏
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Start your Saturday with some of the most beautiful music ever produced. This is Beethoven’s Piano Concerto No. 5 in E flat major, op. 73, "Emperor" by Krystian Zimmerman, with the Vienna Philharmonic orchestra conducted by Leonard Bernstein.
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“Fool on the Hill” - The Beatles (1967)
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Diese chronische Subventionslogik hat Folgen, die weit über die öffentl. Finanzen hinausgehen. Wer Anspruch auf Ausgleich hat, wann immer Unvorhergesehenes geschieht, entwickelt eine Mentalität der Absicherung statt der Innovation. Ein Preis weit höher als jeder Bundeszuschuss.
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Ich vermute, dass der Aufschwung der Grünen nicht nur mit der Suche nach einer demokratischen Alternative zur AfD zu tun hat, sondern auch damit, dass manchen nun aufgeht, dass der grüne Ex-Minister Habeck keineswegs der Versager war, als den ihn die Springerpresse hinstellte.
Noch 1-2 Prozentpunkte für die Grünen und es gehen wieder ein paar recht unmissverständlich formulierte SMS an die Chefredakteur:innen eines bestimmten Verlages.
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„Eines Morgens riechst du den Herbst. Es ist noch nicht kalt; es ist nicht windig; es hat sich eigentlich gar nichts geändert – und doch alles.“ Kurt Tucholsky
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#Bas rauswerfen und eine #Minderheitsregierung führen? "Ein #CDU-Stratege, der Kenntnis von diesen Plänen aus dem #Kanzleramt hat, sagt dazu folgenden verheerenden Satz: »Diese Leute haben gezeigt, dass sie nicht mal eine normale Regierung führen ... 1/2 zeit.de/politik/deutschland/…
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Habeck war einfach ein anderes Kaliber. “Unionswähler haben die Enttäuschung gewählt”. Heute sind sie alle enttäuscht, weil Merz nicht liefern kann.
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Robert Habeck hätte es als Kanzler besser gemacht als Friedrich Merz. – at Prisdorf, Deutschland
Robert Habeck hätte es als Kanzler besser gemacht als Friedrich Merz.
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