Bayern, Deutschland
Joined February 2012
Manfred Giglinger retweeted
“El motivo que impulsa a los socialistas es la envidia; hay que decírselo hasta que se avergüencen”. - Javier Milei -
55
324
12
1,176
20,721
Manfred Giglinger retweeted
Toute la France regarde, sidérée, les mêmes images : vitrines éventrées, magasins pillés, mairies qui brûlent, voitures en feu, le RAID déployé à Bordeaux. Ils détruisent en quelques heures ce que des commerçants ont mis des années à bâtir. Et c'est le peuple qui devrait payer ? Soutien à nos forces de l'ordre. Nous sommes tous sidérés par la réaction d’@emmanuellacron, sa mollesse et sa lâcheté. Nous savons que cela recommencera tant que casser restera sans conséquence. Il n'y a qu'une façon d'arrêter des pillards. Les étrangers, on les expulse. Les casseurs, on les enferme. Les dégâts, on les leur fait payer jusqu'au dernier centime.
1,395
7,141
192
26,645
319,361
Manfred Giglinger retweeted
Stell dir vor, du hast dein Leben lang gearbeitet, warst sparsam und hast vorgesorgt. Genauso wie es dir die Regierung immer empfohlen hat. Du bist den Sozialkassen nie zur Last gefallen und hast immer brav deine Steuern und Abgaben gezahlt. Du hast ein Doppelhaus gebaut, in der einen Hälfte wohnst du, die andere hast du zur Altersvorsorge vermietet. Um dir das leisten zu können, hast du auf Urlaube, teure Autos, eine neue Wohnungseinrichtung und Freizeitvergnügen verzichtet. Stattdessen hast du Überstunden gemacht, soviel es ging und dein Mobiliar auf dem Second-Hand Markt besorgt. Inzwischen bist du Rentner. Jetzt möchtest du das vermietete Haus im Alter verkaufen. Doch inzwischen sehen die Sozialisten in einem privaten Vermieter nur noch den gierigen Kapitalisten, der nicht nur vermietet, sondern sich auch noch am Wertzuwachs des Haus bereichern will. Die 10-Jahre-Haltefrist wurde abgeschafft, die Differenz aus Verkaufspreis und Anschaffungspreis muss voll versteuert werden. Weil der Immobilienmarkt angespannt ist – die Leute haben in der Wirtschaftskrise kaum Geld – und energetische Standards eingeführt wurde, die niemand als du gekauft hattest, ahnen konnte, musst du zu einem viel niedrigeren Preis verkaufen, als du dir vorgestellt hast. Weil aber die Inflation in den letzten Jahrzehnten sehr hoch war, und die Kaufkraft des Euros auf die Hälfte gesunken ist, erzielst du mit dem niedrigen Preis aus Sicht des Finanzamts sogar noch einen Gewinn. Du hast als gieriger Kapitalist aus 200 T€ ganze 350 T€ gemacht – die Differenz versteuerst du jetzt! Dass dein Haus weniger wert ist als zuvor, die ganzen Kosten für Instandhaltung, der Ärger, den du bei der Vermietung hattest, den Leerstand zwischendrin, die Renovierung, die fällig war, weil du mit einem Vermieter Pech hattest – all das interessiert niemanden mehr. Was ist das Fazit? Du hast immer gearbeitet, hast dir nichts gegönnt. Und am Ende hast du bei der Altersvorsorge sogar noch draufgezahlt. Dein angespartes Geld wird großzügig in alle Welt verschleudert und an diejenigen verteilt, die nicht sparsam waren und ihr Leben in vollen Zügen genossen haben. Was werden die nachfolgenden Generationen, denen diese Ungerechtigkeit nicht entgeht, daraus lernen?
106
469
24
2,239
34,708
Manfred Giglinger retweeted
Ein Hoch auf die Doppelmoral im linksalternativen Schanzenviertel! 🥂 Jahrelang hat sich Fritz-Kola als das moralische Gewissen der Getränkeindustrie inszeniert. Schön antikapitalistisch, lautstark gegen Rechts, immer tiefrot-grün lackiert und fest mit dem FC St. Pauli umschlungen. Man fordert stetig „Haltung“, bejubelt die linksgrüne Blase und sonnt sich im Glanz der vermeintlich besseren Gesellschaft. Doch, oh Schreck! Jetzt macht der Staat genau das, was linke Politik eben so macht: Er greift tief in die Taschen und erfindet neue Steuern. Die geplante Zuckersteuer trifft den hippen Brausehersteller mit seinen satten 10,5 Gramm Zucker pro 100 Milliliter in der Flasche voll ins Mark. Und schlagartig ist Schluss mit der sozialistischen Romantik. Wenn es an die eigenen Pfründe und die 116 Millionen Euro Jahresumsatz geht, mutiert der tapfere Schanzen-Rebell auf einmal zum knallharten Wirtschaftsliberalen. Plötzlich jammert man lautstark über das böse „Bürokratiemonster“, weint über Hunderte neue Zollbeamte und stellt schockiert fest, dass planlose Überregulierung den heimischen Mittelstand ruiniert, während globale Großkonzerne wie Coca-Cola nur müde lächeln. Ach was! Wer hätte das nur ahnen können? Willkommen in der wirtschaftsfeindlichen Realität, die ihr jahrelang mit eurer Haltungspolitik selbst herbeigeklatscht habt! Dass man sich dann aus purer Panik vor dem Profitverlust auch noch als Sponsor auf dem CDU-Parteitag anbiedert, ist die absolute Krönung dieser ideologischen Insolvenz. Fazit: Links blinken, knallhart kapitalistisch abkassieren und beim ersten Hauch von echter linker Steuerpolitik heulend zusammenbrechen. Genau mein Humor. #Zuckersteuer #Doppelmoral apollo-news.net/linke-kultma…
203
1,902
50
11,981
195,224
Manfred Giglinger retweeted
BREAKING NIUS: In der deutschen Hauptstadt gibt es wieder eine Enteignungsliste, auf der Juden stehen. Von der "Vergesellschaftung" der Linkspartei sind rund 20.000 Berliner Wohnungen betroffen, die jüdisches Eigentum sind. Und das ist genauso gemeint, wie es klingt: Es ist eine antisemitische Vertreibungsmethode. Bundeskanzler Friedrich Merz hat die historische Pflicht, mit dem Koalitionsvertrag zu verhindern, dass die Judenhasser von der Linken durch die SPD an die Macht gelangen. Entweder Koalition mit diesen Extremisten ODER Koalition im Bund - beides darf nicht sein, wenn es um den Schutz von Juden in Berlin geht.
244
1,159
55
5,787
126,422
Manfred Giglinger retweeted
In Stuttgart wehren sich Betriebsrat und Gewerkschaften gegen eine evtl. Rückkehr zur 40-Stunden Woche. Man fragt sich nur: Wo waren all diese Herrschaften, als der deutschen (Automobil)Industrie in den Jahren 2019 - 2023 European Green Deal, Fit for 55 und als Ausfluss all dessen das Verbrennerverbot auferlegt wurde? Als hier jeden Freitag Kinderkreuzzüge durchs Land liefen, ein Mädchen in der UN Vollversammlung ihre Rede schwang, die heute antisemitischen Hass von sich gibt, als Politik und Medien vor diesen orchestrierten Kampagnen das Büßergewand überzogen und keine Maßnahme "für das Klima" einschneidend genug sein konnte. Im Leben bleibt so etwas aber eben nicht folgenlos - im gnadenlosen internationalen Wettbewerb erst recht nicht. Indem der Verbrennertechnologie - da wo die deutsche Automobilindustrie ihr Know-How und ihre Marktvorteile hatte - von grünen Planwirtschaftlern die wirtschaftliche Grundlage entzogen wurde, legte man die Axt an den Wohlstand im einstigen Automobilland Deutschland. Weil damals wie heute niemand gegen diesen ganzen Wahn einschneidend protestiert hat, kein entscheidender Druck auf die Politik erfolgte, genau deshalb stehen wir heute in der Deindustrialisierung und diese steht immer noch am Anfang. Hätte die chinesische KP sich Anfang des Jahrhunderts überlegt, wie sie die europäische Konkurrenz in die Knie zwingen kann, wäre sie wohl kaum auf eine solch wirkungsvolle Idee gekommen. Chinesen und viele andere staunen heute noch ungläubig, wie die Deutschen sich "für das Klima" ihren Wohlstand und ihre Zukunft ruinieren - und dies weiter so tun, obwohl die Evidenzen für den dramatischen Abstieg klar auf dem Tisch legen. Eine Rückkehr zur 40-Stunden-Woche ohne Lohnausgleich für die Mercedes Beschäftigten ist da nur ein laues Lüftchen gegenüber dem, was noch kommen wird. augsburger-allgemeine.de/wir…
71
345
7
1,704
29,208
Manfred Giglinger retweeted
Die Koalition fährt die Staatsfinanzen gegen die Wand. Die Lösung besteht nicht darin, den Menschen immer tiefer in die Taschen zu greifen oder immer mehr auf Pump zu leben, sondern darin, mit dem Geld zu wirtschaften, das man hat. Schuldenrausch und Realitätsverweigerung sind eine gefährliche Mischung. Bei dieser Koalition hilft dagegen wahrscheinlich nur noch der kalte Entzug. WK
54
136
5
901
11,992
Manfred Giglinger retweeted
Il va falloir arrêter d'être faibles. Bukele a fait du pays le plus meurtrier du monde l'un des plus sûrs du continent. Milei a sorti l'Argentine de l'hyperinflation en moins de trois ans. Ce soir, pendant ce temps, la mairie de Limoges brûle. Et la France regarde. Ce samedi 17 octobre, des centaines de jeunes ont pris d'assaut l'Hôtel de Ville de Limoges, un monument historique bâti il y a près de 150 ans. Ils ont renversé et incendié des voitures de police sur le parvis, mis le feu au rez-de-chaussée, puis regardé les flammes dévorer le toit, la salle des mariages et l'état civil. Le campanile, emblème de la ville, s'est effondré. L'état civil. Le lieu où l'on inscrit les naissances, les mariages, les morts. Ce n'est pas un bâtiment qui a brûlé ce soir. C'est la mémoire d'une ville entière. Alors je m'adresse à tous les Français. À toi, boomer gauchiste qui crois encore qu'on peut « vivre ensemble » en fermant les yeux : ce soir, c'est ta mairie qui brûle. Tes bons sentiments ne protègent personne. À toi, jeune qu'on matrixe au marxisme entre deux vidéos TikTok : réveille-toi. Ceux qui te vendent la révolution n'habiteront jamais les villes qu'ils te demandent de brûler. À toi, cadre moyen qui penses t'en sortir parce que tu vis dans un beau quartier : le feu ne regarde pas le code postal. Limoges, ce n'est pas la banlieue. C'est le cœur de la France. À toi, entrepreneur qui te tais pour ne froisser personne : ton silence est un luxe que ce pays n'a plus les moyens de s'offrir. À toi, fonctionnaire qui fais tourner la machine : c'est ton service public qui part en fumée. À toi, retraité de province qui as construit ce pays : ils brûlent ce que tu as payé toute ta vie. À toi, élu local qui négocies avec ceux qui cassent : tu es le prochain sur la liste. À toi, policier qu'on envoie au front sans soutien : la France qui travaille est derrière toi. À toi, parent qui regardes ces images ce soir avec tes enfants : demande-toi dans quel pays ils vont grandir. Vous allez tous devoir exiger la même chose. La fermeté. Le retour de l'ordre. La fin de la culture de l'excuse. Sinon, ce qui s'est passé ce soir à Limoges deviendra votre quotidien. Et les solutions, on les connaît. Personne ne peut plus prétendre le contraire. Au Salvador, en 2015, on comptait 106 homicides pour 100 000 habitants. Le pays le plus meurtrier de la planète. En 2025 : 1,3. Quatre-vingt-deux homicides sur une année entière, pour plus de six millions d'habitants. Bukele n'a pas organisé de colloque sur les causes profondes. Il a rétabli l'autorité de l'État. En Argentine, Milei a hérité de 25 % d'inflation par mois, d'un déficit de plus de 5 % du PIB et d'un pays au bord de sa énième faillite. Il a supprimé la moitié des ministères, coupé environ 15 % des emplois publics nationaux, et dégagé un excédent budgétaire deux années de suite, du jamais vu depuis 2008. L'inflation mensuelle est tombée sous les 2 %. L'ordre d'abord. Un État maigre ensuite. La prospérité suivra. La France n'est pas condamnée. C'est le plus beau pays du monde, et il a survécu à bien pire. Nous pouvons le reprendre. Mais il faudra un électrochoc, et il ne sera pas tendre. La question n'est plus de savoir si ça va arriver. C'est de savoir si on agit avant que la prochaine mairie brûle.
179
1,573
63
5,083
102,362
Manfred Giglinger retweeted
Wenn du die Armut in der Welt tatsächlich bekämpfen willst, werde Unternehmer. Wenn du nur den Eindruck erwecken willst, dass du die Armut bekämpfen möchtest, bist du Sozialist.
27
167
4
946
8,822
Manfred Giglinger retweeted
“El capitalismo es el mayor destructor de pobreza en la historia, y el socialismo su mayor creador, y ambos están en disputa” Garry Kasparov
59
762
26
2,573
29,835
Manfred Giglinger retweeted
Das ist für euch, Grönemeyer, Kerkeling und alle Tote Hosen da draußen! Lasst eure verdammte Haltung daheim. Musik und Co sollen unterhalten. Belehrt werden wir eh von allen Seiten. Rock on, James Hetfield & Metallica! 🤘
151
1,423
29
9,692
55,959
Manfred Giglinger retweeted
Encore une fois, Elon Musk avait raison. Et les scientifiques vont se prendre une vraie blessure narcissique. Il y a deux mois, j'ai dîné avec un professeur de physique quantique à Normale Sup, l'une des meilleures écoles de France. Il se présente avec cette phrase : "Je suis le seul prof pas gauchiste dans un marécage de profs gauchistes décroissantistes." Ses collègues sont tous anti-IA. La raison ? Ça consomme de l'eau. Le mec est passionnant. On part très loin : l'espace, le temps, la conscience. Des discussions complètement perchées. Et à un moment, il me lâche : "Tu sais, depuis les années 70, aucun sujet vraiment sérieux en physique n'est financé." Je lui demande ce qui est financé, alors. "Des cathédrales théoriques. Magnifiques. Qui ne servent quasiment à rien." Je lui demande pourquoi. "Après tout ce qui s'est passé avec le nucléaire, le monde académique s'est imposé un principe de précaution. Il a peur de trouver des choses réellement profondes." Relisez cette phrase. La science a peur de trouver. C'est exactement ce que décrit François Chollet aujourd'hui : la théorie des cordes, c'est ce qui arrive quand une intelligence est coupée du réel. Elle hallucine. Elle construit des cathédrales. Elon a répondu avec un seul emoji : 🎯 Ce n'est pas un accident. C'est une capture. Je parle souvent de Gramsci. Son idée centrale : on ne prend pas le pouvoir par la force, on prend les institutions. Universités, médias, culture. Et une fois qu'on les tient, on décide de ce qui est pensable. La recherche n'y a pas échappé. On finance ce qui est publiable, consensuel, sans risque. On ne finance plus ce qui pourrait tout changer. C'est pour ça que beaucoup de gens en France pleurent en ce moment. Ils sentent que leur monde factice est en train de mourir. Ce monde où un titre suffisait. Où un statut remplaçait un résultat. Où l'on pouvait passer trente ans à écrire des papiers lus par douze personnes sans jamais se confronter au réel. Elon l'a dit sans filtre : une grande partie des PhD ne servent à rien. Et chez xAI, il a supprimé le titre de "chercheur". Il n'y a que des ingénieurs. Le message est limpide. On ne te paie pas pour chercher. On te paie pour trouver. La science va devoir retrouver son vrai but. Pas produire des papiers. Pas décrocher des grants. Pas briller en colloque. Comprendre le réel, et le plier. Et l'IA va accélérer tout ça brutalement. Quand l'intelligence devient abondante, elle n'est plus le goulot d'étranglement. Ce qui compte, c'est le courage de la confronter au monde physique, encore et encore. Alors physiciens, mathématiciens : il est temps de vous sortir les doigts du cul et de créer de la vraie valeur pour le monde. On veut l'antimatière. On veut l'antigravité. On veut le warp drive. On veut comprendre la conscience au niveau de l'infiniment petit. Les vrais sujets. Ceux qu'on a eu peur de toucher pendant cinquante ans. La science a été capturée. Elle va être libérée. Et ça va faire très mal à certains egos.
545
3,712
286
16,468
652,188
Manfred Giglinger retweeted
Wissen Sie, wer niemals in solchen Sendungen ist? Absolut nie und kein einziges Mal? Echte Experten. Da sitzen keine Stromnetzplaner, keine Kraftwerksingenieure oder Chemiker. Da sitzt niemand, der 10 Stunden am Tag, fünf Tage die Woche, mit 30 Jahren Berufserfahrung jede Mutter und jedes Schräubchen dieses Themas kennt. Dort sitzen immer nur Berufsschwafler, die nicht die geringste Ahnung vom Thema haben und den Unfug, den sie sich heute Morgen unter der Dusche ausgedacht haben, voller Überzeugung in die Kameras reden. Diese Anja Kohl ist übrigens die Börsen- und Wirtschaftsexpertin der ARD. Nicht, dass sie jemals an der Börse war oder auch nur in einer Wurstbude gearbeitet hätte. Sie hat Geschwätzwissenschaften studiert und hat dann beim Fernsehen, hauptsächlich ÖRR, rumgequasselt. Jetzt darf sie bei Maischberger ihre Privatmeinung über die Gaswirtschaft zum Besten geben und redet dabei 360° Grad Stuss. Der Grund, warum die keine echten Experten einladen, ist, weil bereits nach kürzester Zeit klar werden würde, was das alles für faktenbefreite Phrasendrescher sind. Zu keinem einzigen Thema haben die jemals eine fachlich fundierte Ahnung. Aber über alles schwadronieren sie mit stolzgeschwellter Brust voller gespielter Rechtschaffenheit.
534
2,513
110
12,059
121,544
Manfred Giglinger retweeted
Mélenchon veut qu'on soit « fort des leçons de l'Histoire ». Excellente idée, Jean-Luc. Faisons-la, cette leçon d'Histoire. Ensemble. Jusqu'au bout. Le communisme a été essayé. Pas une fois, pas dans un seul pays mal choisi, mais partout, sur quatre continents, dans des cultures qui n'avaient rien en commun : Russie, Chine, Cambodge, Vietnam, Laos, Corée du Nord, Cuba, Éthiopie, Angola, Mozambique, Afghanistan, Pologne, Roumanie, Hongrie, Tchécoslovaquie, Bulgarie, Albanie, Allemagne de l'Est, Yougoslavie. Puis sa version « socialisme du XXIe siècle » au Venezuela et au Nicaragua. Chaque fois, c'est le même film : parti unique, police politique, camps, famine, exil. Le bilan, selon les estimations des historiens : Chine (Mao) : 40 à 70 millions de morts URSS (Lénine, Staline) : environ 20 millions Cambodge (Pol Pot) : 1,5 à 2 millions, près d'un quart de la population en moins de quatre ans Corée du Nord (dynastie Kim) : jusqu'à 2 millions Afghanistan (régime communiste et guerre soviétique) : environ 1,5 million Éthiopie (Mengistu) : des centaines de milliers de morts entre la Terreur rouge et des famines aggravées par le régime Vietnam : environ 1 million Europe de l'Est : environ 1 million Cuba (Castro) : des milliers de fusillés, des milliers de noyés en fuyant par la mer Venezuela (Chávez, Maduro) : pas de charniers, mais près de 8 millions d'exilés, un quart du pays qui a fui le paradis Total selon Le Livre noir du communisme : autour de 100 millions de morts. En moins d'un siècle. Et derrière les chiffres, il y a les détails, ceux qu'on n'enseigne presque jamais. Mao ordonne d'exterminer les moineaux. Les insectes prolifèrent, les récoltes s'effondrent. Il fait fondre les casseroles des paysans dans des hauts fourneaux de jardin pour produire un acier inutilisable. Résultat : la plus grande famine de l'histoire humaine, avec des cas de cannibalisme documentés. Pendant la Révolution culturelle, des élèves battent leurs professeurs à mort et des enfants dénoncent leurs parents. Staline fixe des quotas d'arrestations par région, comme on fixe des objectifs de production. La « loi des épis » envoie au goulag ou au peloton des paysans affamés coupables d'avoir glané quelques grains. En Ukraine, on affame délibérément un peuple entier : l'Holodomor. Pol Pot vide Phnom Penh en quelques jours. Porter des lunettes ou parler une langue étrangère suffit à faire de vous un « intellectuel », donc un condamné. À Choeung Ek, il y a un arbre contre lequel on fracassait les bébés. À la prison S-21, sur plus de 14 000 détenus, une poignée seulement a survécu. En Corée du Nord, on envoie au camp trois générations d'une même famille pour la faute d'un seul. En Éthiopie, les familles devaient payer la balle pour récupérer le corps de leur enfant exécuté. En Roumanie, Ceaușescu interdit contraception et avortement pour gonfler la natalité. Il en sort des orphelinats-mouroirs que le monde découvrira avec horreur en 1990. À Cuba, des camps de « rééducation » pour homosexuels. En RDA, on tirait à vue sur ceux qui franchissaient le Mur. Au Venezuela, en 2017, les habitants ont perdu en moyenne 11 kilos en un an. Ils appelaient ça « le régime Maduro ». Voilà la leçon de l'Histoire. Quand on lit ça, n'importe quel esprit rationnel devrait se dire : mais c'est quoi ce bordel ? Comment peut-on encore se dire communiste en 2026 ? Comment peut-on monter sur une estrade, se réclamer des « internationales communistes », et redescendre sans se faire cracher dessus ? Mon cher Jean-Luc, je crois que tu es né au mauvais siècle. Au XXe, tu aurais réussi ton coup. Au XXIe, pas de chance : l'humanité apprend. Internet a brisé le monopole du récit. Les archives sont ouvertes, les témoins ont parlé, les chiffres sont sur la table. Bientôt, se dire communiste sera aussi infamant que se dire pédophile. Et quand le mur du mensonge tombera, ce mur de l'empire socialiste international qui craque déjà de partout, il y aura un Nuremberg du communisme. Ce jour-là, le discours que tu tiens sur cette estrade sera lu pour ce qu'il est : l'équivalent d'un éloge du nazisme. Les nazis ont eu leur procès. Les communistes ont eu des rues à leur nom. Cette asymétrie ne durera pas.
Mélenchon le millionnaire sur le capitalisme : "Être insoumis, c'est refuser le capitalisme, ses valeurs. Il faut aussi être tout le temps fort des leçons de l’Histoire, des internationales communistes." Fort de la leçon des 100 millions de morts.
144
1,709
94
3,621
56,169
Manfred Giglinger retweeted
Die gute Nachricht ist: Wer den Zucker händisch in sein Getränk rührt, kann künftig Steuern sparen.  Die schlechte Nachricht ist: Der sich „sozial“ nennende Teil der Koalition trifft mit der Steuer vorsätzlich diejenigen, die ohnehin von der Inflation gebeutelt sind und jeden Cent umdrehen müssen. Gleichzeitig macht die Union jede Ankündigung zur Entlastung der Wirtschaft zum Treppenwitz. Das Versprechen von Friedrich Merz und der CDU/CSU, keine Steuern zu erhöhen, ist schon längst nichts mehr wert. Die behauptete Lenkungswirkung grenzt an Zynismus: Lars Klingbeil braucht das Geld, weil er offenbar überhaupt nicht weiß, was Ausgabenpriorisierung bedeutet. Ich blicke gespannt auf das kommende parlamentarische Verfahren und auf die EU-Kommission, von deren Wohlwollen die Ausnahmen für kleinere Unternehmen abhängen. WK
122
149
6
1,554
48,047
Manfred Giglinger retweeted
Der Staat diktiert, welche Energieträger erlaubt sind, welche Heizungen rausmüssen, welche Industriezweige „transformiert“ oder schlicht abgewickelt werden. Marktpreise, Kosten-Nutzen-Rechnungen und internationale Wettbewerbsfähigkeit? Alles zweitrangig gegenüber dem ideologischen Null-CO₂-Dogma. Ökobevormunder in Ministerien, NGOs und Förderinstituten entscheiden über die Lebens- und Produktionsbedingungen von Millionen – ohne Haftung, aber mit unserem Geld. Das Milliardengeschäft läuft schon seit Jahren: Subventionen, EEG-Umlagen, Förderprogramme, Steuerprivilegien für die „richtigen“ Technologien. Während Haushalte und Mittelstand die Rechnung zahlen (neue Steuern auf Zucker, Plastik, Energie, Einkommen), fließt das Geld in Wind- und Solar-Parks, Beratungsstellen, Verbände und die Subventionsindustrie. Die Öko-Lobby sichert sich ihre Pfründe, die Steuerzahler finanzieren den Umbau, und die energieintensive Industrie wandert ab oder schrumpft. Der Rest der Welt investiert weiter in Kohle, Gas und Kernkraft und hängt die deutsche Wirtschaft ab. Kurz gesagt: Ideologie als Geschäftsmodell, Steuern als Hebel, Planwirtschaft als Methode.
Die Ausgaben auf dem Weg zur ideologischen "Klimaneutralität" sind gewaltig. Danach kann man Deutschland als Industrienation komplett abwickeln und am weltweiten Klima ändert sich dadurch rein gar nichts. Ein Trauerspiel.
10
83
7
293
3,002
Manfred Giglinger retweeted
….weil eben diesen Organisationen damit deren Geschäftsgrundlage entzogen werden würde.
Mehr als 40 deutsche Organisationen warnen vor Aussetzen des Asylrechts in der EU to.welt.de/4xAaypf
94
1,060
16
7,038
33,242
Manfred Giglinger retweeted
Hurra, Deutschland ist gerettet, die #ZUCKERSTEUER KOMMT! Den Sozialismus, äh Unsinn, in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf.
86
77
3
1,140
17,524
Manfred Giglinger retweeted
Sad but true….
162
1,239
36
7,593
48,037
Manfred Giglinger retweeted
11,7 Milliarden Euro. So viel zahlte Bayern 2025 in den Länderfinanzausgleich – mehr als alle anderen Geberländer zusammen. Das größte Stück ging nach Berlin: 4,2 Milliarden Euro. Jetzt hat das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) nachgerechnet: Kein Land verliert so viel wie Bayern. Bayern ist das einzige Land, das unterm Strich nichts dazubekommt, sondern draufzahlt. In Berlins Kassen dagegen stammt fast jeder vierte Euro aus dem Länderfinanzausgleich und Bundesmitteln. Pro Kopf liegt der Unterschied bei fast 3.000 Euro! Solidarität ist richtig. Aber Leistung darf nicht bestraft werden. Bayern kann nicht dauerhaft der Zahlmeister der Republik sein. Deshalb: Länderfinanzausgleich jetzt reformieren!
351
85
20
857
48,189