
Jahrgang 1959, seit 1982 mit dem Computer unterwegs, #Onlinejournalismus, #Crossmedia, Leipzig, München
www.htwk-leipzig.de
Joined December 2009
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Gabriele Hooffacker retweeted
Today in Leipzig: 'The Only Material'.
How does war change the future we imagine for ourselves? Hear the stories of Ukrainian journalists whose lives and ambitions have been reshaped by Russia’s war against Ukraine.
Register: ecpmf.eu/the-only-material-e…
Gabriele Hooffacker retweeted
In allen Versionen, die herumgereicht werden, sieht man noch den Rand aus der ursprünglichen KI-generierten Collage. Das Rathaus von Limoges links oben in der Collage ziert darin die Aufschrift "HOTEL DE VILLE", die das Originalgebäude nicht trug.
Gabriele Hooffacker retweeted
Für alle, die dieses Bild mit dem älteren Paar in Unterwäsche teilen: Das sieht mir sehr nach dem Ausschnitt aus einem KI-generierten Bildchen aus, das man im Original hier sehen kann:
Replying to @canadabob66 @Gert_Woellmann
Das könnte die ursprüngliche Quelle sein, trägt noch das KI-Label.
Gabriele Hooffacker retweeted
This Thursday in Leipzig: 'The Only Material' explores how Russia’s war against Ukraine has reshaped the dreams, ambitions and lives of Ukrainian journalists. Discover the people behind the headlines. You can still register to attend: forms.gle/HZCHJ17y2MFzsy1c9
RT @STWuk: "Every pound spent on war is a tax on workers’ wages, pensions, public services, housing, education and healthcare, which requir…
Gabriele Hooffacker retweeted
Nach dem brutalen Vorgehen der #Polizei gegen Journalisten innerhalb weniger Tage fordert #ReporterOhneGrenzen BM Gerhard Karner auf, dafür Sorge zu tragen, dass nicht Korpsgeist, sondern der Schutz der #Pressefreiheit das Handeln seiner Behörde bestimmt. rog.at/polizeiknuppel-gegen-…
Gabriele Hooffacker retweeted
Heidi Levine, photojournalist for @wapo suffered serious injuries from vicious & cowardly attack. Heidi is US Citizen, clear ID as journalist. Details of who under investigation, but those who attacked unarmed reporter should spend YRS in prison. We have called for a full investigation, arrest, and prosecution to the fullest extent of the law to whoever participated in this. Attacking a female photographer is despicable act of terror carried out by masked cowards. Dishonorable act of senseless violence.
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Mehr Schröder wagen (jedenfalls bei dem, was er hier sagt). Und bevor man sich empört: vielleicht mal hinhören!
Gabriele Hooffacker retweeted
Bei Kindern und Jugendlichen gehen seit zehn Jahren fast alle Kompetenzen zurück. Nur eine steigt, und die trainieren sie nicht in der Schule, sondern abends vor dem Bildschirm.
krautreporter.de/kinder-und-…
Gabriele Hooffacker retweeted
European values…
Replying to @hussedogru
They say I can ask national authorities to release my frozen money for “basic needs”. Rent. Mortgage. Food. Clothes.
That’s the EU’s offer to my children: their father can ask permission to feed you.
Der #Digitalindenpendenceday #diday ist für den Grimme Online Award nominiert. Da kann man jetzt abstimmen w1.grimme-online-award.de/go…
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Halk TV’ye kayyum atanması, bağımsız haberciliğe yönelik ağır bir saldırıdır. Kayyum uygulaması derhal son bulmalı, Halk TV’nin editoryal bağımsızlığı geri verilmelidir.
ecpmf.eu/turkey-trustee-appo…
Reiche löst Referat für Wind- und Solarindustrie auf | Telepolis telepolis.de/article/Reiche-…
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My journalist friends are collecting signatures under an appeal against my expulsion from Latvia addressed to UN special rapporteurs on human rights. I'd be grateful if you care to sign and/or share, no matter whether you share my views or not - the case is about our common and core freedoms. Here is the doc:
docs.google.com/forms/d/e/1F…
I am being evicted from my home and from the country where lived for the last 12 years, the land of my ethnic Latvian ancestors. Politicians who are doing it have deliberately selected an extrajudicial form of punishment because, as they openly state, "Latvia would lose this case in court". In short, I believe we are dealing with political persecution here.
This is a revenge for my work - news analysis, investigations (one specific investigation), for the criticism of politicians on this platform and for jokes that drive them insane.
What it all reminds most of is Putin's Russia. It illustrates Europe's slow drift towards the political regime that is so familiar to all of us who fled that country.
I am being accused of spreading "Kremlin narratives", but punishing journalist for their uncomfortable opinions so severely is Kremlin's narrative and Kremlin's playbook in infowarrior parlance. It is new and welcome material for Kremlin propaganda which strives to paint Baltic countries in these very colours, as tyrannies not democracies.
Gabriele Hooffacker retweeted
Mehr Informationen zum Appell: ecpmf.eu/leipziger-appell-zu…
Mehr Informationen zum Lichtfest: lichtfest.leipziger-freiheit…
Gabriele Hooffacker retweeted
Am Freitag, dem 9. Oktober, durfte das ECPMF im Rahmen des Lichtfests in Leipzig mit Besucher*innen ins Gespräch kommen. Manche Stimmen waren kritisch, andere besorgt, wieder andere kämpferisch – aber jedes Gespräch war wichtig und wertvoll.
Gabriele Hooffacker retweeted
Saturday read ☕️
Can memes help journalism reach new audiences? In her piece for @Poynter, TyLisa C. Johnson explores 5 ways humour can help journalists inform audiences, challenge power, build community and cope with the pressures of the profession.
poynter.org/commentary/2026/…
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Protecting journalists’ sources is a fundamental safeguard for investigative journalism. In France, the legal framework governing source protection contains vague provisions that have contributed to repeated breaches of press freedom, our new report finds: mfrr.eu/france-mission-repor…
Gabriele Hooffacker retweeted
Lesen! 👇
Der Text ist nicht so lang, wie er aussieht… aber gehaltvoll. #Informantenschutz #Medienethik #Medienrecht #Pressefreiheit
Gläserne Reporter gefährden die Pressefreiheit
Den Wettlauf um die Identität des Informanten konnten die Reporter des Deutschlandfunks 2006 nur ganz knapp zu ihren und des Whistleblowers Gunsten entscheiden. Ein Insider aus dem Bundesministerium des Inneren hatte den Computerjournalisten Unterlagen über Planspiele übermittelt, die biometrischen Daten für den elektronischen Personalausweis an interessierte Unternehmen weiterzuverkaufen. Die Planspiele wurden nach der Veröffentlichung sofort eingestellt. Der Weiterverkauf biometrischer Daten der Bundesbürger war geplatzt.
Aber die Hatz auf den Informanten begann. Internet-Adressen-Rückverfolgung, Auswertung von Dienstmail sowie Analyse von Profildaten aus dem Kommunikationsverhalten im Internet und im Mobilfunk gehörten zu den Methoden, mit denen Netzdetektive den Insider dingfest machen wollten. Sie hatten keinen Erfolg. Denn die Reporter verschleierten jeden Kontakt mit dem Informanten mit Krypto-Chats nachhaltig, verschlüsselten alle Daten, benutzten Einmal-Browser und anonyme Telefonnummern, mailten nur über Anonymisierungsnetzwerke und surften unerkannt im Netz.
Die Netzdetektive waren zwar hochgerüstet, aber die Reporter waren ausreichend vorsichtig und beherzigten die Grundregeln für den Schutz von Informanten im digitalen Zeitalter: Möglichst wenig Spuren hinterlassen, am besten keine verwertbaren.
Den Wettlauf um die Identität des Informanten konnten die Reporter des Deutschlandfunks 2006 nur ganz knapp zu ihren und des Whistleblowers Gunsten entscheiden. Ein Insider aus dem Bundesministerium des Inneren hatte den Computerjournalisten Unterlagen über Planspiele übermittelt, die biometrischen Daten für den elektronischen Personalausweis an interessierte Unternehmen weiterzuverkaufen. Die Planspiele wurden nach der Veröffentlichung sofort eingestellt. Der Weiterverkauf biometrischer Daten der Bundesbürger war geplatzt.
Aber die Hatz auf den Informanten begann. Internet-Adressen-Rückverfolgung, Auswertung von Dienstmail sowie Analyse von Profildaten aus dem Kommunikationsverhalten im Internet und im Mobilfunk gehörten zu den Methoden, mit denen Netzdetektive den Insider dingfest machen wollten. Sie hatten keinen Erfolg. Denn die Reporter verschleierten jeden Kontakt mit dem Informanten mit Krypto-Chats nachhaltig, verschlüsselten alle Daten, benutzten Einmal-Browser und anonyme Telefonnummern, mailten nur über Anonymisierungsnetzwerke und surften unerkannt im Netz.
Die Netzdetektive waren zwar hochgerüstet, aber die Reporter waren ausreichend vorsichtig und beherzigten die Grundregeln für den Schutz von Informanten im digitalen Zeitalter: Möglichst wenig Spuren hinterlassen, am besten keine verwertbaren.
Den Wettlauf um die Identität des Informanten konnten die Reporter des Deutschlandfunks 2006 nur ganz knapp zu ihren und des Whistleblowers Gunsten entscheiden. Ein Insider aus dem Bundesministerium des Inneren hatte den Computerjournalisten Unterlagen über Planspiele übermittelt, die biometrischen Daten für den elektronischen Personalausweis an interessierte Unternehmen weiterzuverkaufen. Die Planspiele wurden nach der Veröffentlichung sofort eingestellt. Der Weiterverkauf biometrischer Daten der Bundesbürger war geplatzt.
Aber die Hatz auf den Informanten begann. Internet-Adressen-Rückverfolgung, Auswertung von Dienstmail sowie Analyse von Profildaten aus dem Kommunikationsverhalten im Internet und im Mobilfunk gehörten zu den Methoden, mit denen Netzdetektive den Insider dingfest machen wollten. Sie hatten keinen Erfolg. Denn die Reporter verschleierten jeden Kontakt mit dem Informanten mit Krypto-Chats nachhaltig, verschlüsselten alle Daten, benutzten Einmal-Browser und anonyme Telefonnummern, mailten nur über Anonymisierungsnetzwerke und surften unerkannt im Netz.
Die Netzdetektive waren zwar hochgerüstet, aber die Reporter waren ausreichend vorsichtig und beherzigten die Grundregeln für den Schutz von Informanten im digitalen Zeitalter: Möglichst wenig Spuren hinterlassen, am besten keine verwertbaren.
Den Wettlauf um die Identität des Informanten konnten die Reporter des Deutschlandfunks 2006 nur ganz knapp zu ihren und des Whistleblowers Gunsten entscheiden. Ein Insider aus dem Bundesministerium des Inneren hatte den Computerjournalisten Unterlagen über Planspiele übermittelt, die biometrischen Daten für den elektronischen Personalausweis an interessierte Unternehmen weiterzuverkaufen. Die Planspiele wurden nach der Veröffentlichung sofort eingestellt. Der Weiterverkauf biometrischer Daten der Bundesbürger war geplatzt.
Aber die Hatz auf den Informanten begann. Internet-Adressen-Rückverfolgung, Auswertung von Dienstmail sowie Analyse von Profildaten aus dem Kommunikationsverhalten im Internet und im Mobilfunk gehörten zu den Methoden, mit denen Netzdetektive den Insider dingfest machen wollten. Sie hatten keinen Erfolg. Denn die Reporter verschleierten jeden Kontakt mit dem Informanten mit Krypto-Chats nachhaltig, verschlüsselten alle Daten, benutzten Einmal-Browser und anonyme Telefonnummern, mailten nur über Anonymisierungsnetzwerke und surften unerkannt im Netz.
Die Netzdetektive waren zwar hochgerüstet, aber die Reporter waren ausreichend vorsichtig und beherzigten die Grundregeln für den Schutz von Informanten im digitalen Zeitalter: Möglichst wenig Spuren hinterlassen, am besten keine verwertbaren.
welchering.de/journalistisch…

























