Joined January 2023
Anders als beim #Klimawandel hab ich keine Zweifel, dass #Plastik(abfall) menschengemacht und ein dringend zu lösendes - langfristiges - Problem ist. #plasticpollution youtu.be/4wmDICjbTLQ?si=qlFF…
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Pest Eine 28-jährige Mitarbeiterin des Irkutsker Anti-Pest-Instituts in Sibirien starb am 2. Oktober an einer Pneumonie unklarer Ursache. Vorsorglich hat die russische Gesundheitsbehörde Rospotrebnadzor der WHO mitgeteilt, dass bei Kontaktpersonen keine Pest und keine anderen gefährlichen Erreger nachgewiesen wurden; fast 5.000 Tests seien negativ gewesen. Der Großteil der Quarantänemaßnahmen wurde inzwischen aufgehoben. reuters.com/business/healthc… Aber die WHO wäre nicht die WHO, wenn sie nicht auf Großalarm /verhaltene Panik schalten würde - natürlich nur für unsere Gesundheit (wie schon bei Corona).. "Russland kooperiere nicht"- so die WHO Herzchen, geben die Ursache der Pneumonie nicht bekannt ... Tedros Adhanom Ghebreyesus will verstehen. Ich bin mir nur ziemlich sicher, Verständnis für Fakten gehört nicht zum Repertoire des Mannes. Daher nur zur Information, bevor wieder alle einen Krampf kriegen – von WHO über RKI und PEI bis hin zu Frau von der Leyen – und man schon den nächsten Impfstoff dingfest machen will: Einen Pestimpfstoff gibt es längst in der Entwicklung. Dynavax Technologies arbeitet mit rF1V-1018 bereits in Phase 2. Dynavax sitzt in Emeryville, Kalifornien; CEO ist Ryan Spencer. Das Prinzip dahinter: US Department of Defense → rF1V-Pestantigen + Finanzierung; Dynavax → CpG-1018-Adjuvans + klinische Entwicklung/Herstellung. Mit anderen Worten: Bevor jemand aus einem ungeklärten Todesfall schon wieder das nächste globale Impfdrama bastelt – die entsprechende Biodefense-Entwicklung läuft ohnehin längst Daher wohl die Frage nach Biowaffe vom Tedros-WHOchen. Man muss nur wach werden, wenn Gates da investieren will. DieAnti-Pest-Labore sind in Sibriien seit Jahrzehnten Standard, da in wilden Tieren natürliche Pestherde sporadisch auftreten Russland war bisher nicht dabei- aber jetzt dreht der Tedros schon wieder am Rad. Auch auf Madagasker gibt es regelmäßige Pest-Endemiegebiete und auch in der DR Kongo „Anti-Plague“-Institute keineswegs sind daher keineswegs absurd: Yersinia pestis zirkuliert bis heute in natürlichen Tierreservoiren. Absurd ist die Aufmachung im Westen/WHO, dass die Russen nicht kooperieren. Die Pest ist nicht ausgestorben und für Personen mit hohem beruflichem Expositionsrisiko gibt es bzw. gab es Pestimpfstoffe, insbesondere für Laborpersonal, das regelmäßig mit lebendem Yersinia pestis arbeitet. Ob die Russen noch einen solchen haben? - Aber ja: Aktuell gibt es zugelassene bzw. eingesetzte Pestimpfstoffe vor allem noch in Russland und China. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um lebend-attenuierte Impfstoffe auf Basis des Stammes EV76/EV76-NIIEG von Yersinia pestis. Eine aktuelle Übersichtsarbeit von 2024 beschreibt EV76-NIIEG ausdrücklich als weiterhin für Russland und China zugelassen. pmc.ncbi.nlm.nih.gov/article… Aber warum sollte diese Länder das der WHO mitteilen. Die WHO und der Westen haben ja den Sputnik-Impfstoff gegen Corona mies geredet, um ihre Pfizer&BioNTech oder Modernaspritzen zu verimpfen. Zur Info: 2025 meldeten sechs Länder bestätigte menschliche Pestfälle — DR Kongo, Madagaskar, Kenia, Uganda, China und die Mongolei. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum 3.860 Verdachtsfälle und 423 Todesfälle gemeldet; die meisten Fälle kamen aus der DR Kongo und Madagaskar. In den USA gibt es im Mittel etwa 7 menschliche Fälle pro Jahr. China meldete 2019–2025 insgesamt 19 bestätigte Fälle, die Mongolei 17 Fälle. In der Mongolei–Nordchina–Sibirien/Zentralasien existieren natürliche Yersinia-pestis-Reservoire. Forschung und Überwachung sind dort epidemiologisch durchaus sinnvoll, das müsste eigentlich die WHO wissen. Seit 10 Jahren war Russland nicht bei Pest-Epidemien dabei, aber jetzt dreht der WHO-Tedros schon wieder am Rad: RUSSOPHOBIA nennt man das.
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🇨🇭EU-Gesundheitsabkommen: Jetzt im Parlament Ab 28. September 2026 behandelt der Ständerat das EU-Vertragspaket – darunter auch das Gesundheitsabkommen. ABF Schweiz lehnt das Abkommen ab. Im Zentrum unserer Kritik stehen hohe Kosten, die Übermittlung von Gesundheitsdaten, die dynamische Rechtsübernahme und fehlende Mitsprache in relevanten ECDC-Gremien. 🔺Unsere Vernehmlassungsantwort wurde von 7’200 Personen mitunterzeichnet: abfschweiz.ch/wp-content/upl… 🔺Weitere Informationen: abfschweiz.ch/gesundheitsabk… 🔺Für die Schweiz INAKZEPTABEL - Die 6 wichtigsten Punkte, weshalb das EU-Gesundheitsabkommen nicht unterzeichnet werden darf: abfschweiz.ch/wp-content/upl… @Weltwoche @KoeppelRoger @SVPch @AufrechtSchweiz @EDUSchweiz @PhGut @KruseLawyer @zauberberg188 #EUGesundheitsabkommen #SchweizEU #Gesundheitspolitik #ECDC #WHO #EUHealthTaskForce #Epidemiengesetz #Gesundheitssystem #Gesundheitsdaten #Rechtsübernahme #Selbstbestimmung #Souveränität #DirekteDemokratie #ABFSchweiz
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