Co-Founder Staffbase (Employee Communications Platform)

New York, NY
Joined April 2007
Tell that, Mr @SecWar, to the families of 44 Polish soldiers who died securing the tough Ghazni province.
Hegseth on Afghanistan: I was a captain in Afghanistan, and we would go to the headquarters in Kabul, and there would be 50 flags at the headquarters. It was a beautiful thing to see 50 different countries contributing to the NATO alliance and the ISAF mission there. Except there were like maybe five that contributed. It was actually closer to one or two that, by the end, were actually involved in kinetic operations. In fact, the ISAF patch, we would joke that it meant "I Saw Americans Fighting."
Readers added context they thought people might want to know
Over 1100 non-American soldiers from 31 US-allied countries were killed fighting in Afghanistan, approximately 1/3 of the total combat deaths. t.co/x4tGhxJiFG
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Frank Wolf retweeted
.@NobelPrize Well done for deciding on December 10 in Oslo to give the Nobel Peace Prize to the lady who did so much to fuel Europe’s radical Islamists.
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Klare Worte von @Ingoway: "Wenn Demonstranten auf dem Campus des Lycée International Honoré-de-Balzac rufen, man solle 'im Namen Allahs' Polizisten umbringen, wenn ein 15-Jähriger in Marseille versucht, mit Feuerzeug und Aerosolspray das Gesicht einer Frau in Brand zu setzen, wenn sich Protestierer mit Messern, Molotowcocktails und Salzsäure bewaffnen, wenn Jugendliche an verschiedenen Orten in Frankreich bei ihren Schulblockaden den Rap-Song 'M*R*H' von 'Boro700' skandieren, der den Terroristen Mohamed Merah, der drei Soldaten, einen Rabbiner und drei Kinder an einer jüdischen Schule ermordete, sowie das Massaker im Theater Bataclan verherrlicht, dann sind das keine gewöhnlichen Sozialproteste mehr, die auch in den vergangenen Jahren in Frankreich immer mal wieder in Gewalt umschlugen. Sondern dann ist das die globalisierte Intifada, die Linksradikale und Islamisten auf ihren Demos schon seit langem fordern." cicero.de/innenpolitik/von-p…
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Liebe Journalisten: Wer plündert, demonstriert nicht. Wer Polizisten angreift, demonstriert nicht. Wer Gebäude anzündet, demonstriert nicht. Wer Menschen jagt, demonstriert nicht.
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Frank Wolf retweeted
Polska nie powtórzy błędów innych europejskich państw, nie będzie też za nie płacić. Twardo bronimy granicy przed nielegalną migracją, mamy własną politykę azylową (nie przyjmujemy wniosków), deportujemy tych, którzy łamią polskie prawo. W kwestii bezpieczeństwa będziemy bezwzględni. To usłyszeli ode mnie liderzy Europy w Brukseli.
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Wenn das @Die_Gruenen und @spdde durchgehen lassen, können wir die Schlüssel an die AfD und Putin gleich übergeben. Deutschland ergibt sich. Die Hauptstadt fängt an.
Sicherheitspolitisch ist RGR am Ende. In der Bundeshauptstadt sollen Jugendoffiziere der @BMVg_Bundeswehr nicht mehr von Schulen eingeladen werden dürfen. Was deren Aufgabe ist, davon hat RGR wohl keine Ahnung. Aber Bundeswehr gegen „Demokratiebildung“ ausspielen. Putin freut‘s.
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Frank Wolf retweeted
Premise: Incentives drive all human behavior. The corollary: How to destroy a country: A vast social security and support system that serves as a magnet for those who would rather not work. An open immigration policy that does not screen immigrants to determine their ability and willingness to provide for themselves and their families. An open immigration policy that does not screen for political and/or religious ideologies that are a threat to the country. Economic incentives large enough to incentivize immigrants on the state dole to have large numbers of children, but insufficient for educated and economically productive mothers to be able to quit to raise a family. The declining fertility of the most educated and productive women due to their delay to begin a family as a result of their desire and/or need to advance their careers, among other reasons, to live a life they deem consistent with their educational achievements and/or to repay their student debts. Amnesty programs that give citizenship and voting power to illegal immigrants without consideration of their economic productivity or their threat to the country due to their religious or political ideologies. The changing demographics and increased population due to the above factors. The state responding to protests by increasing social support. The continued failure to punish and hold accountable violent and looting rioters. Government managed by a massive and growing unelected bureaucracy. Government fraud, waste, and abuse contributed to ballooning budgets. Anti-business legislation that makes it difficult for businesses to compete in a global marketplace being disrupted by AI, including restrictions on firing even poorly performing employees. Overly burdensome, globally uncompetitive, corporate taxation. Continuous increases in personal taxes to raise funds to provide for the rapidly growing welfare state. The substantial majority of the tax burden levied on a small percentage of the population. A growing percentage of the electorate paying no taxes and receiving welfare. The introduction or threat of a wealth tax including the taxation of unrealized gains, i.e., taxes on paper wealth. The flight of the most productive business builders and highest taxpayers to lower tax countries with lesser security concerns. A growing percentage of the electorate voting for candidates that support increased welfare and laws favorable to, and/or that match the cultural and ideological needs and desires of a growing unproductive immigrant population. The rapid rise in anti-semitism and inadequate efforts to address this hatred. Increased borrowing by the state to fund the growing social burden. Higher sovereign interest rates due to all of the above. The resulting need to reduce expenditures to make the math work. Increasingly violent protests that make life less livable for the productive and law abiding citizens leading to their accelerated departure. And so on…
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Die deutsche Demonstrationskultur unterscheidet sich meiner Wahrnehmung nach doch sehr von der französischen Demontrationskultur. Und trotzdem kann ich mir vorstellen, dass wir in den kommenden Jahren in Berlin ähnliche Bilder sehen werden wie jetzt gerade in Frankreich. Zum Glück wird RRG die Polizei in Berlin aufrüsten… ah ne, Moment?!
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Rot-Grün-Rot macht den deutschen Pass überflüssig #Berlin Rot-Grün-Rot beginnt mit einem Satz, der nach Weltoffenheit klingt und doch die Grundlage unserer Demokratie verkennt: "Teilhabe darf niemals eine Frage des Passes sein." Beim Wahlrecht ist sie genau das, und zwar aus gutem Grund. Wer wählt, bestimmt über die Zukunft dieses Gemeinwesens. Dieses Recht gibt es nicht als Bonus für eine bestimmte Wohndauer. Es ist an eine Entscheidung gebunden: Man bekennt sich zu diesem Land und wird Teil seines Staatsvolks. Wer diese Verbindung kappt, verwechselt Staatsbürgerschaft mit einer Meldebescheinigung. Dabei wissen die künftigen Koalitionäre genau, dass ihr Versprechen nicht trägt. Das Bundesverfassungsgericht hat 1990 unmissverständlich entschieden: Das Wahlvolk auf Landesebene sind die deutschen Staatsangehörigen, ein Ausländerwahlrecht für Landtage ist verfassungswidrig. Kommunal lässt das Grundgesetz nur eine Ausnahme zu, für EU-Bürger. Die Floskel "im Rahmen unserer Kompetenzen" ist deshalb ein Feigenblatt, denn diese Kompetenz hat Berlin schlicht nicht. Hier wird etwas versprochen, das man nicht halten kann. Oder man nimmt in Kauf, die Verfassungsordnung zu beschädigen. Das eine ist Etikettenschwindel, das andere verantwortungslos. Der eigentliche Skandal liegt aber woanders. Nach fünf Jahren kann man sich schon heute einbürgern lassen, also exakt nach der Frist, die die Koalition für ihr Wahlrecht ansetzt. Der Unterschied ist nur: Die Einbürgerung verlangt etwas. Deutschkenntnisse. Einen gesicherten Lebensunterhalt. Ein Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und, seit 2024, zur historischen Verantwortung Deutschlands. Wer antisemitisch motivierte Straftaten begangen hat, wird nicht eingebürgert. Das Wahlrecht nach rot-grün-rotem Modell verlangt nichts davon. Es ist das volle Mitbestimmungsrecht ohne jede Bekenntnispflicht. Die Staatsbürgerschaft wird damit zu einem Formular, das man getrost liegen lassen kann. Das ist ein Schlag ins Gesicht all jener, die diesen Weg gegangen sind. Viele Menschen mit Einwanderungsgeschichte haben sich bewusst für den deutschen Pass entschieden. Sie haben gesagt: Das ist mein Land, das ist meine Verfassung. Ihnen teilt diese Koalition nun mit, dass ihre Entscheidung eigentlich überflüssig war. Und alle anderen erhalten eine klare Botschaft: Einbürgerung lohnt sich nicht. So bremst man Integration aus, statt sie zu fördern. Man muss sich deshalb fragen, worum es hier eigentlich geht. Wäre echte Teilhabe das Ziel, würden SPD, Grüne und Linke alles daransetzen, Einbürgerungen zu beschleunigen. Stattdessen setzen sie auf ein Wahlrecht, das verfassungsrechtlich nicht trägt, aber politisch Wirkung entfaltet. Da drängt sich der Verdacht auf, dass es weniger um die Menschen geht als um neue Wählerstimmen. Wer das Wahlvolk nach eigenem Gusto erweitern will, statt Menschen auf dem Weg zur Staatsbürgerschaft zu begleiten, betreibt keine Integrationspolitik, sondern Machtpolitik. Wer migrantische Teilhabe ernst meint, braucht keine Symbolpolitik, sondern funktionierende Behörden. In Berlin warten Tausende monatelang auf ihre Einbürgerung. Wer hier für Tempo sorgt, schafft echte Teilhabe, mit allen Rechten und Pflichten. Ein Wahlrecht zweiter Klasse ist das Gegenteil davon: Es spaltet das Wahlvolk, statt es zu vereinen.
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Die Bundeswehr ist ein Teil unserer demokratischen Gesellschaft und existentiell für die Wehrhaftigkeit unsere Rechtsstaats. Aber klar, wenn man abwegiger Weise auch Polizei und Verfassungsschutz zum Gegner erklärt, mag das konsequent sein. Für mich ist es 0,0% anschlussfähig.
Sicherheitspolitisch ist RGR am Ende. In der Bundeshauptstadt sollen Jugendoffiziere der @BMVg_Bundeswehr nicht mehr von Schulen eingeladen werden dürfen. Was deren Aufgabe ist, davon hat RGR wohl keine Ahnung. Aber Bundeswehr gegen „Demokratiebildung“ ausspielen. Putin freut‘s.
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Replying to @NiemaMovassat
Das ist substanzloses Gebrabbel von jemanden, der nicht weiß, was Jugendoffiziere in Schulen machen. Brav
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Frank Wolf retweeted
Last year I thought Threads was an existential risk to X. When Meta puts its full weight behind something -- by injecting the app into Instagram, it’s DEFCON 5: You have to squeeze out every last drop of growth from all available surfaces to save the app. However, I started to realize that the opposite was happening: It was strengthening X. If you look at any announcement by Zuck, you will see the most rude & toxic comments on the internet. But when he makes those same announcements on X, people are thrilled about how he’s pushing humanity forward. X is a place where people are excited about the future, so it’s no surprise he and his top lieutenants are using it more than their own app. Threads — and Bluesky — have effectively quarantined some of the worst people on the internet. And so I had an epiphany: those apps are X’s anti-abuse systems.
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Sorry, liebe Soldaten der Bundeswehr, wenn ihr dachtet, euer Dienst fürs Vaterland würde von Grünen und SPD geschätzt. Beim ersten kleinen Gegenwind, lässt man euch im Stich. Dann verweigert man euch wieder den Zugang zu Schulen, weil man euch links doch für Unmenschen hält.
Lieber Boris, „Die Kooperationsvereinbarung der Bildungsverwaltung mit der Bundeswehr werden wir beenden“ Mit herzlichen Grüßen Deine @spdberlin
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Sicherheitspolitisch ist RGR am Ende. In der Bundeshauptstadt sollen Jugendoffiziere der @BMVg_Bundeswehr nicht mehr von Schulen eingeladen werden dürfen. Was deren Aufgabe ist, davon hat RGR wohl keine Ahnung. Aber Bundeswehr gegen „Demokratiebildung“ ausspielen. Putin freut‘s.
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Es ist so traurig.
Positive Differenzen zwischen PISA-Ergebnissen von Migranten zu Nicht-Migranten finden sich in Ländern, die gezielt hochqualifizierte Einwanderung anstreben. Deutschland liegt dagegen ganz unten in der Liste. Was sagt das über unsere Migrationspolitik aus?
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Positive Differenzen zwischen PISA-Ergebnissen von Migranten zu Nicht-Migranten finden sich in Ländern, die gezielt hochqualifizierte Einwanderung anstreben. Deutschland liegt dagegen ganz unten in der Liste. Was sagt das über unsere Migrationspolitik aus?
In migration-nations (countries that deliberately import worker that are more educated that locals) first and second generation migrant kids record higher PISA scores that the kids of locals. In Australia the trend is particularly strong. To me this is just one variation of educated parents push their kids to be educated. Source: buff.ly/49xhLvS
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Frank Wolf retweeted
A billionaire with balls. At least there is one.
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Frank Wolf retweeted
Dear Mr. @elonmusk, why do you never call for Putin to go? He's ruled Russia as a dictator for 26 years. Isn't that enough? You know, Putin thinks you are a fool. He thinks he has your number. Behind closed doors, they tell jokes about you. You do his bidding here -- calling for Zelenskyy to go -- and he doesn't even have to bribe you, like Schroeder or others. I am a huge admirer of your work when it comes to making things that improve our world. Huge! I find your judgments of Putin naive. But I know I might be "biased." He has killed some of my friends & colleagues. My guess is he hasn't killed any of your friends. Please spend some time in Kyiv. Meet some mothers whose kids were deliberately killed by Putin's drones. And then go to Moscow and try to meet some mothers whose kids were deliberately targeted by Ukrainian rockets and drones. You won't find any. Putin is slaughtering innocent civilians in Ukraine on purpose. Zelenskyy is not.
And so the slaughter continues … Time for Zelensky to go
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Ja, man hätte den Verweis auf eine notwendige Trauerphase für Bärbel Bas nachvollziehen können. Am 27. September, am 30. September, vielleicht noch am 4. Oktober. Mittlerweile sind 17 Tage seit dem Ableben der Stieftochter vergangen, als die man Daniela Ambrosius rechtlich korrekt bezeichnen mag. Ob bei einem Altersunterschied von etwa fünf Jahren über eine Beziehung zwischen Elternteil und "Kind" gesprochen werden kann, nicht nur dieser Umstand mutet in der gesamten Causa eigentümlich an. Was in Berlin geschieht, das ist der klassische Mechanismus einer gewissen Form von Scheinheiligkeit. Persönliches Leid wird zum Schutzschild, zur Waffe und zum Angriff gegenüber dem vermeintlich Empathielosen, Unmenschlichen, Anstandsfreien umfunktioniert. Wer in Spitzenämtern sitzt und Reformen verzögert, bleibt angreifbar. Auch in schwierigen privaten Phasen. Anderenfalls würde jede Kritik tabu, sobald Intimität oder Pietät ins Spiel kommen. Der gewöhnliche Arbeitnehmer hat bei Todesfällen im engsten Kreis regelhaft nur 48 bis 72 Stunden Schonfrist, muss anschließend Urlaub nehmen, Überzeit abbauen oder sich krankschreiben lassen. Drei Wochen vollständige Abwesenheit bei Weiterbezug von Einkommen und Gehalt samt Immunität vor Widerrede, das ist für den gewöhnlichen Bürger undenkbar. Gerade die Sozialministerin kannte diese Realität sehr viel besser als alle sonst. Wer auf dieses Ungleichgewicht hinweist, relativiert keinen Verlust, sondern benennt unterschiedliche Maßstäbe. Die Berliner Elite verlangt Rücksichtnahme und Freistellung, die sie bei der Opposition oder dem kleinen Mann selten in gleicher Dimension einräumen würde. Doppelte Standards sind aber nur der eine Vorwurf, welcher der Sozialdemokratie gemacht werden kann. Die Prioritätenverschiebung, wenn man die Empfindsamkeit von den Leuten aus der eigenen Reihe über drängende Hausaufgaben für das gesamte Land stellt, Umfragewerte im Tief sind, gerade von den Ressorts in des Genossen Hand keine überschwängliche Leistungsbereitschaft gezeigt, sondern vornehmlich Blockade praktiziert wird, ist real. Acht-Stunden-Tag, Kündigungsschutz, Grundsicherung und Rente warten, geboten wird ein verlogenes Theater über Werte oder Normen. Statt Verantwortung zu übernehmen, holen Schwesig und Klingbeil zur Ermahnung aus. Die Zusammenarbeit wird weiter vergiftet, gibt die scheidende SPD-Vorsitzende ihre Geschäfte nicht vorrangig geordnet weiter, sondern hält dem Koalitionspartner eine völlig überflüssige Gardinenpredigt. Sensibilität zu fordern, kann außerhalb der hauptstädtischen Blase durchaus als Totschlagargument angesehen werden. Tadel an einer wahrhaft schlechten Performance mit Tränen zu delegitimieren, ist schwach, sogar schäbig. Und so bleibt nichts von einem souveränen Abgang in Respekt und Demut vor einer Verstorbenen, sondern die Inszenierung von Achtung gesellschaftlicher Regeln oder Tugenden, das armselige Heucheln von Würde, Habitus und Charakter.
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