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Start-Thread · Warum ich 21Point öffentlich aufbaue
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Ich starte etwas Neues. Ich baue 21Point öffentlich und nehme euch dabei mit.
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21Point entsteht aus einer klaren Haltung. Bitcoin ist für mich kein Investment, sondern ein Wendepunkt.
Der Moment, in dem sich der Blick auf Geld, Zeit und Verantwortung verändert.
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Was mir dabei immer gefehlt hat, ist etwas sehr Konkretes im Alltag: Kleidung, die genau diese Haltung widerspiegelt.
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Ein stilles, tragbares Zeichen für Zugehörigkeit.
Etwas Hochwertiges, Funktionales, Langlebiges.
Kleidung, die man nicht nur zu Events anzieht, sondern jeden Tag - im Büro und in der Freizeit.
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Das meiste im Bitcoin-Clothing-Bereich geht stark in Richtung Merch. Logos, Sprüche, Memes.
Sichtbar – aber für mich nicht das, was man dauerhaft tragen möchte.
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Meine These ist deshalb klar:
Viele Bitcoiner wollen kein Fan-Shirt.
Sondern ein stilles Markenzeichen.
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21Point soll genau dafür stehen.
Kleidung als Ausdruck von Zugehörigkeit – nicht als Erklärung nach außen.
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Der Name 21Point steht für „den Punkt, der alles verändert“.
Den Moment, in dem man die Bedeutung von Bitcoin verstanden hat und nicht mehr zurück kann.
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Das Signet übersetzt diesen Gedanken visuell:
Ein geschlossener Kreis. Und ein Punkt, der austritt.
Reduziert. Klar. Ein Zeichen für Menschen, die verstanden haben.
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Ich möchte 21Point gemeinsam mit der Community entwickeln. Design, Entscheidungen, Zweifel – alles gehört dazu.
Was haltet ihr von diesem Projekt?
Gandalf würde allen sagen, die in Berlin noch etwas aufbauen wollen: Flieht, ihr Narren!
Wer investiert noch in einer Stadt, in der Eigentum unsicher ist?
Meint ihr, die Linke und andere Politiker wissen, dass teures Wohnen seinen Ursprung im Geldsystem hat?
Wenn Geld ständig an Kaufkraft verliert, flüchten die Menschen in Sachwerte wie Immobilien, und das treibt die Preise.
Gelöst wird das nicht durch Enteignungen oder andere sozialistische Fantasien, sondern indem man das Geldsystem repariert und an der Wurzel ansetzt.
Zum Glück gibt es Visionäre in der Wirtschaft. Gäbe es nur Politiker wie Lauterbach, würden wir noch auf Pferden reiten.
Die Elektro-Ente ist nützlich und erschwinglich. Das groteske Raketenauto von @elonmusk wird im Verkehr keine Rolle spielen. Wenn es überhaupt die Zulassung bekommt können es sich nur Millionäre leisten. Die deutsche Autoindustrie hat von Tesla nichts mehr zu befürchten.
Jeden Tag habe ich das Gefühl, gegen den Staat zu kämpfen. Täglich Diskussionen über neue Steuern und neue Hürden, die er mir in den Weg stellt. In immer mehr Bereiche mischt er sich ein, um seine Bürger zu kontrollieren.
Über direkte und indirekte Steuern nimmt er Gutverdienern weit über die Hälfte ihres Einkommens ab. Dazu kommt die Inflation, die Erspartes entwertet. Und er bekommt den Hals immer noch nicht voll.
Hat jemand von euch das Gefühl, dass der Staat Gutes für seine Bürger im Schilde führt? Oder wird er für alle, die den Laden am Laufen halten, einfach immer übergriffiger?
Bitcoiner, kurzer Hinweis:
Auf 21point.com könnt ihr euch eintragen. So seid ihr zuerst informiert, wenn es losgeht und es etwas Neues gibt.
Hochwertige Kleidung für Bitcoiner.
Kein Merch. Ein stilles Signal für Eingeweihte.
Bei BMW läuft es ohnehin schon schlecht, und jetzt schließen sie Käufer aus, um sich bei denen anzubiedern, die sowieso keinen BMW kaufen. Wie kann man so dämlich sein?
Warum Bitcoin als Unternehmensreserve? Die ausführliche Antwort:
Jede Liquidität in einer GmbH die nicht operativ gebraucht wird, verliert real an Wert. Schleichend, aber sicher.
Die meisten Unternehmen parken Reserven in Cash oder Festgeld. Beides verliert langfristig gegen die Geldmengenausweitung – die hat ein hohes Tempo erreicht und keine Bremsen.
Bitcoin ist unsere Antwort. Nicht als Spekulation, sondern als das härteste Kapital das es gibt.
Warum Bitcoin? Weil es alle Eigenschaften eines überlegenen Wertspeichers erfüllt – überprüfbar knapp, dezentral, nicht manipulierbar, global transferierbar, selbstverwahrbar. Und diese Eigenschaften sind garantiert – nicht versprochen von einer Institution die ihre Meinung ändern kann.
Kapital in Bitcoin ist nicht unproduktiv. Es ist die Grundlage für stärkere spätere Handlungsfähigkeit.
Ja, Bitcoin ist volatil. Das ist der Preis für asymmetrisches Upside. Cash hat keine Volatilität – aber auch kein Upside. Nur sicheren, schleichenden Wertverlust.
Deshalb besteht unsere langfristige Reserve ausschließlich aus Bitcoin. Wir sind ein kleines Unternehmen mit einfachen Strukturen – das ist unser Vorteil. Größere Unternehmen brauchen für solche Entscheidungen länger. Aber sie werden kommen. Nach und nach.
Heute war es wieder so weit.
Unsere GmbH hat für 21.000 € Bitcoin gekauft – nicht weil der Preis gerade etwas gefallen ist, sondern weil unser Sparplan es vorgibt. Immer wenn diese Summe in der Reserve ist, kaufen wir.
Warum nur Bitcoin? Weil es aus unserer Sicht der beste Schutz gegen die schleichende Entwertung traditioneller Währungen ist.
Debasement Trade läuft.
Dass Bitcoin nach einem Bärenmarkt bis 2030 ein neues ATH erreicht, ist ungefähr so gewagt wie die Prognose, dass in der Kirche gebetet wird.
Solange „Ökonomen“ mit solchen Ideen Gehör finden, wird Deutschland jede neue Innovation verpassen.
Wie stellen sich die Befürworter eines AfD-Verbots das eigentlich vor?
Über 15 Millionen Wähler halten einfach die Klappe, zahlen brav weiter ihre Steuern und verteilen sich auf den Einheitsbrei der anderen Parteien? Und die USA schauen zu, wie die größte Partei Deutschlands verboten wird, ohne jede Reaktion?
Natürlich nicht. Es gäbe massive Proteste, Abwanderung und großen Schaden für das Land. Die USA dürften kaum tatenlos zusehen. Schon die Einstufung durch den Verfassungsschutz haben Rubio und Vance scharf kritisiert. Mit harten Sanktionen müsste man rechnen, und die kann sich Deutschland nicht leisten.
Das wissen die Verantwortlichen auch. Deshalb wird es am Ende keiner durchziehen.
Ich habe mir die Rede von Steinmeier tatsächlich angehört: "Vielleicht haben wir es zu wenig getan. Vielleicht zu wenig beherzt. Vielleicht zu spät." Das war tatsächlich die einzige konkrete Selbstkritik in über 50 Minuten.
Stattdessen schuld an der Spaltung: "Wutwähler", "Trolle des Kreml" und "gewissenlose Internet-Oligarchen".
Kein Wort zur menschenverachtenden Corona-Politik, zur katastrophalen Energiepolitik, zur verfehlten Migrationspolitik, zu den ausufernden Staatsschulden und hemmungslosen Staatsausgaben, zum immer übergriffigeren Staatsapparat, zur irren Bürokratie.
Hat Steinmeier seine letzte Rede genutzt, um endlich anzusprechen, was wirklich wichtig wäre?
Die Gräueltaten der Corona-Politik aufarbeiten.
Die schlechteste Energiepolitik der Welt beenden.
Staatsquote und Steuern massiv senken, damit es wieder bergauf geht.
Millionen Wähler nicht länger ignorieren.
Den Sozialstaat an seine Grenzen erinnern.
Leistungsträger anziehen statt vertreiben.
Meinungsfreiheit schützen statt einschränken.
Fast jede linke Idee scheitert an der Ökonomie. Einige klingen moralisch überzeugend, deshalb verstehe ich den Zuspruch. Am Ende scheitern sie aber und machen das Leben für alle schlechter.
Ich wünschte, das würden mehr Menschen verstehen. Ökonomie gehört als Schulfach in jede Schule, damit sich das Leid des Sozialismus nicht ständig wiederholt.













