
The Experimental Plant Ecology Lab at Uni Greifswald @wissen_lockt lead by Prof. Juergen Kreyling
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ALT Wiedervernässte Moore im Peenetal* ©Stephan-Busse Im Unteren Peenetal sind seit 1990 sehr viele Moorflächen wiedervernässt worden. Teilweise geschah dies unbeabsichtigt durch Deichbrüche z.B. beim Ostseehochwasser 1995, teils geplant durch Wiedervernässungsprojekte wie das Naturschutzgroßprojekt „Peenetal-/Peenehaffmoor“ (1992-2009) und Kompensationsmaßnahmen für den Bau der Autobahn A20. Im Bild zu sehen ist die Mündung der Peene, im Hintergrund die Insel Usedom und die Reste der Karniner Brücke. Die Flächen im Vordergrund waren schwach entwässert und für Flachabtorfungen genutzt, heute sind sie wiedervernässt und Hotspots seltener Moorpflanzen. Die überstauten Flächen im Hintergrund sind der ehemalige Polder Immenstädt, in dem aufgrund der starken Entwässerung massiv Sackung und Torfzehrung auftraten, so dass nach Ende der Entwässerung große Flachwasserbereiche entstanden.















