Unfassbar, aber leider: nicht unbekannt für die Frauen. Vor allem die Reaktion nach Bekanntgabe des Ordnungsrufs- das sitzt fest in leider ach so vielen Männern, und bei der #fckafd scheint ein Sammelbecken zu sein.
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„Da müssten Sie sich vielleicht vorher mal informieren, bevor sie so etwas sagen!“
Mit diesem Satz griff AfD-Politiker @UlrichSiegmund gestern bei MDR @faktist die Moderatorin Susann Reichenbach scharf an. Sie hatte beim Dauer-Aufreger „Radwege in Peru“ völlig korrekt angemerkt, dass es dabei um 20 Millionen Euro geht und höhere Millionenbeträge lediglich rückzahlbare Kredite sind.
Siegmund kanzelte sie daraufhin ab und behauptete, es handele sich um 160 Millionen Euro für die Radwege.
Fakt ist:
❌ Siegmunds 160 Millionen sind falsch. Für die Radwege in Lima gibt es insgesamt 44 Mio. € Zuschuss. Die erste Tranche umfasste exakt jene 20 Millionen Euro, die die Moderatorin nannte.
✅ Reichenbach lag in allen Punkten richtig: Auch ihr Hinweis auf die Kredite war vollkommen korrekt. Die dreistelligen Millionenbeträge, die in der Debatte oft in einen Topf geworfen werden, sind verzinste KfW-Kredite für andere Verkehrsprojekte. Peru zahlt dieses Geld an Deutschland zurück.
Es ist kein verschenktes Steuergeld.
Vielleicht sollte Ulrich Siegmund sich vorher mal informieren.
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Netzfund:
#AfD #AfDzerstörtDeutschland
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Die AfD will „eine erinnerungpolitische Wende um 180 Grad“ und besteht darauf, dass die NSDAP eine linksextremistische Partei gewesen sei. Krall kündigt an, wie die AfD diese Indoktrinierung in den Schulen durchsetzen will. Denunzieren von Lehrern ist der erste Schritt.
"Das offenbart ein merkwürdiges Verständnis von Standortpolitik: Deutsche Unternehmen sind schützenswert, solange sie politisch gefallen. Äußern sie sich kritisch zur AfD, wird zum Boykott geblasen."
KOMMENTAR
Die AfD warnt ständig vor Deindustrialisierung, Jobverlusten und einem schwachen Standort Deutschland. Nun ruft ihr Umfeld zum Boykott von BMW auf, weil der Konzern politisch nicht auf Linie liegt.
BMW beschäftigt in Deutschland rund 87.000 Menschen, produziert hier mehr als eine Million Fahrzeuge pro Jahr und hat allein in Leipzig Milliarden investiert.
Noch vor wenigen Wochen forderte AfD-Chef Tino Chrupalla, Arbeitsplätze und Wertschöpfung der deutschen Autoindustrie müssten dauerhaft gesichert werden. Alice Weidel warnt regelmäßig vor dem Verlust von Industriearbeitsplätzen.
Dann kritisiert BMW-Chef Milan Nedeljković Nationalismus und Abschottung und plötzlich soll ausgerechnet einer der größten deutschen Industriekonzerne abgestraft werden.
Das offenbart ein merkwürdiges Verständnis von Standortpolitik: Deutsche Unternehmen sind schützenswert, solange sie politisch gefallen. Äußern sie sich kritisch zur AfD, wird zum Boykott geblasen.
Natürlich darf BMW kritisiert werden.
Der Boykottreflex aus dem AfD-Lager zeigt jedoch etwas anderes: Wirtschaftspolitik wird hier schnell zur Loyalitätsfrage.
Die AfD beklagt den Niedergang der deutschen Industrie und fordert gleichzeitig ihre Anhänger auf, einen der größten deutschen Arbeitgeber wirtschaftlich zu bestrafen. Viel widersprüchlicher lässt sich „Standort Deutschland stärken“ kaum interpretieren.
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Wie kann so jemand Vizepräsident eines deutschen Landtags sein? #AfDPrüfverfahren
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Das fängt ja gut an in Sachsen-Anhalt.
Kaum ist die neue AfD-Landtagsspitze im Amt, gibt es an einem einzigen Tag gleich zwei bemerkenswerte Vorgänge, bei denen man sich fragen muss, ob Tobias Rausch eigentlich verstanden hat, welche Funktion er als Landtagspräsident ausübt.
Zunächst beschwert er sich auf offiziellem Briefpapier des Landtags bei BMW, weil der Konzern sein Angebot für einen Dienstwagen zurückgezogen hat. Dabei verweist er ausdrücklich auf seine AfD-Mitgliedschaft und die Millionen Menschen, die diese Partei gewählt haben. Offenbar soll daraus eine moralische Verpflichtung für BMW entstehen, mit einem AfD-Politiker Geschäfte zu machen.
Nur hat ein demokratisch gewählter Amtsträger keinen Anspruch auf besondere Geschäftsbeziehungen mit einem privaten Unternehmen. Auch nicht, wenn seine Partei 43,8 Prozent der Stimmen erhalten hat.
Am selben Tag veröffentlicht der Landtag eine Pressemitteilung zum Protest gegen die Teilnahme des AfD-Landtagsvizepräsidenten Hans-Thomas Tillschneider an der Gedenkveranstaltung in Halle.
Und da wird es richtig interessant.
In dieser offiziellen Mitteilung wird der antisemitische Terroranschlag vom 9. Oktober 2019 als „Amoklauf“ bezeichnet. Ein rechtsextremer Täter wollte an Jom Kippur in eine Synagoge eindringen und die dort versammelten jüdischen Menschen ermorden. Zwei Menschen wurden außerhalb der Synagoge getötet.
Ausgerechnet in einer Erklärung zum Gedenken an diese Opfer verschwindet die antisemitische Motivation hinter dem Begriff Amoklauf.
Stattdessen beschäftigt sich die Mitteilung ausführlich mit der angeblich unwürdigen Behandlung des AfD-Vizepräsidenten. Die Perspektive der jüdischen Protestierenden kommt praktisch nicht vor.
Natürlich dürfen auch AfD-Politiker öffentliche Ämter ausüben, wenn sie demokratisch gewählt wurden. Aber mit einem solchen Amt kommen Verpflichtungen, insbesondere die Verantwortung, zwischen Parteiinteressen und der Repräsentation des gesamten Parlaments zu unterscheiden.
Und genau diese Trennung lässt sich in den beiden Veröffentlichungen nur schwer erkennen.
Ich frage mich deshalb, ob wir hier gerade erleben, wie die AfD ihre Vorstellung von politischer Amtsführung praktisch demonstriert.
Denn der Landtag von Sachsen-Anhalt ist keine Außenstelle der AfD. Sein Präsident repräsentiert das gesamte Parlament und damit auch diejenigen, die seine politischen Überzeugungen ausdrücklich ablehnen.
Vielleicht sollte Tobias Rausch sich zunächst mit diesem Unterschied beschäftigen, bevor er den nächsten Brief auf offiziellem Briefpapier verschickt.
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Ich bin übrigens der Meinung, dass 🇩🇪 dringend am #Stadtbild arbeiten muss - ganz dringend! #AfDzerstörtDeutschland
#AfDVerbotSofort #AfD #AfDNee
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Ich habe das Video von Phillip Amthor mehrfache gesehen und bin einfach fassungslos. Dieses Fehlen jeglichen Instinkts. Da präsentiert einem Phillip Amthor völlig schmerzfrei den Prunk des Kanzleramts - zeigt sein Büro, alles vom Allerfeinsten (die Couchgarnitur alleine soll ca. 24.000 Euro gekostet haben) und schwelgt offensichtlich im Genuss und schäumt fast über vor Freude.
Und dann der Strandkorb – dessen Anwesenheit er noch abzumildern versucht (wenn ich denn mal Zeit zum Entspannen haben sollte – ja dann schaff doch so ein unnützes Ding gar nicht erst an)
Ich stelle mir vor, wie das Familien sehen, die kaum über die Runden kommen. Alleinerziehende, die kaum noch wissen wie sie den Sprit zahlen sollen, um zur Arbeit zu kommen. Rentner, die an der Kasse beschämt nach Kleingeld wühlen.
Und unsere Volksvertreter geben so ein bissl den Monarchen. Und die Leute gucken und staunen, für was sie Steuergelder abdrücken. Dieses fehlende Feingefühl, sich so zu inszenieren beschreibt das Problem unserer Zeit: nie war die Politikerkaste mehr vom normalen Volk entfernt als jetzt.
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Lady Gaga's powerful speech against donald trump.
This video was deleted from twitter by elon musk.
You know what to do ‼️
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„Ich möchte. Ich möchte. Ich möchte.“
Wisst Ihr, was ich als Unternehmer sehr früh gelernt habe? Wenn du führen willst, streiche zwei Worte aus deinem Wortschatz: Ich möchte.
Ein Unternehmer sagt nicht: Ich möchte die Firma aus der Krise führen. Er sagt: Ich führe sie aus der Krise.
Eine Führungskraft sagt nicht: Ich möchte Verantwortung übernehmen. Sie sagt: Ich übernehme Verantwortung.
Und dann höre ich Friedrich Merz an diesem Wahlabend. Nach einer ersten Prognose von gerade einmal 5,5 Prozent für die CDU in Mecklenburg-Vorpommern. Und was bleibt bei mir hängen?
„Ich möchte. Ich möchte. Ich möchte.“
„Herr Merz: Deutschland braucht keinen Kanzler, der uns erzählt, was er möchte.
Deutschland braucht politische Führung, die sagt: Das habe ich verstanden. Das ändere ich. Dafür übernehme ich Verantwortung. Denn Führung beginnt dort, wo aus ‚Ich möchte‘ ein ‚Ich mache‘ wird.“
FÜHRUNG BEGINNT, WO „ICH MÖCHTE“ ENDET. MERZ KANN ES DEFINITIV NICHT!
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Ich fahre in einem Dienstwagen und trage Chanel und lebe in einer Villa im Saarland aber ich spreche für die Benachteiligten und Entrechteten im Osten
Die Menschen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern können heute das Comeback der einzigen konsequenten Friedenspartei und das Ende der Kanzlerschaft von Friedrich Merz besiegeln.
Zieht das BSW in die Landtage ein und fliegt die CDU in MV zum ersten Mal in der bundesdeutschen Geschichte aus dem Parlament, dürften wir Merz noch vor Weihnachten los sein!
Die Altparteien wollen einfach nicht begreifen, warum immer mehr Menschen unzufrieden sind. Trotz der krachenden Wahlniederlage in Sachsen-Anhalt machen sie einfach weiter wie bisher. Das dürfen wir ihnen nicht durchgehen lassen!
Eine Stimme für das BSW ist eine Stimme gegen diese Bundesregierung.
Heute gilt: Wer Merz ablösen will, sollte BSW wählen!
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.@PrienKarin erklärt nach den schlechtesten PISA-Ergebnissen, Eltern sei Bildung offenbar nicht wichtig genug. Merz meint, man könne Bildung und Erziehung nicht an den Staat „outsourcen“. Dazu die ewige Leier von Handys, Social Media und Verboten. Wie praktisch. Bildungsforscher Olaf Köller sagt hier ziemlich klar: Von rund 50 verlorenen PISA-Punkten in 10 bis 15 Jahren lassen sich vielleicht 3 bis 5 Punkte mit Social Media erklären. Das eigentliche Versagen liegt woanders: zu wenig frühe Förderung, schlechte Integration, veraltete Didaktik und eine Unterrichtsqualität, die politisch jahrelang vernachlässigt wurde. In anderen Ländern gehören Smartphones und digitale Endgeräte ganz selbstverständlich zum Unterricht und trotzdem schneiden sie besser ab. Das Problem sind also nicht plötzlich die Eltern und auch nicht das Handy in der Hosentasche. Das Problem ist ein Staat, der sein Bildungssystem verrotten lässt und anschließend den Menschen erklärt, sie hätten sich nur falsch verhalten. Und natürlich ist „kein Geld da“ auch nur eine politische Entscheidung. Für 2027 soll allein der Verteidigungsetat auf rund 106 Milliarden Euro steigen, plus 27,5 Milliarden aus dem Bundeswehr-Sondervermögen. Bis 2030 sind für Verteidigung im Kernhaushalt knapp 180 Milliarden Euro vorgesehen, fast 3 von 10 Euro des gesamten Bundeshaushalts. Gleichzeitig soll der Etat des Bildungs- und Familienressorts 2027 von 16,66 auf 15,48 Milliarden Euro sinken. Geld ist da. Dieser Staat entscheidet nur sehr bewusst, wofür. Und wenn Schulen, Kitas und Förderung dann nicht funktionieren, sollen Eltern, Kinder, Migranten oder Social Media als Erklärung herhalten. Das ist keine Analyse. Das ist politische Verantwortungsflucht.
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Amthor: Der unterwürfige Aufsteiger, den die Bürger durchschauen
Bundeskanzler Friedrich Merz hat Philipp Amthor zum Staatsminister für Bund-Länder-Zusammenarbeit im Kanzleramt ernannt. Der Posten ist mehr als eine formale Koordinierungsstelle. Er gilt als eine Art politischer Assistent für die unangenehmen Dinge. Die Personalie fügt sich in das Bild einer Regierung, die Loyalität höher gewichtet als Glaubwürdigkeit. Genau das wird zum Problem.
Amthor, 33 Jahre alt, hat durch seine besondere Loyalität eine steile Karriere hinter sich: Bundestagsabgeordneter seit 2017, parlamentarischer Staatssekretär im Digitalministerium, nun Staatsminister. Merz lobte ihn als guten Parlamentarier und hervorragenden Juristen, der mit den Chefs der Staatskanzleien vernetzt sei. Die Landesregierungen äußerten sich zunächst höflich positiv. Das ändert nichts an der öffentlichen Wahrnehmung. Viele Bürger erkennen in Amthor weniger den nüchternen Koordinator als den ehrgeizigen Karrieristen, dessen Auftreten und Sprache nach Berechnung wirken. Die Bezeichnung „schleimerisch“ ist grob, trifft aber einen verbreiteten Eindruck: übertriebene Form, demonstrative Ergebenheit, ein Stil, der älter wirken soll als der Träger.
Diese Art ist kein bloßes Äußerlichkeitsproblem. In einem Amt, das Vertrauen zwischen Bund und Ländern herstellen soll, wirkt sie kontraproduktiv. Wer ständig den Eindruck erweckt, vor allem dem jeweiligen Machtzentrum zu dienen, überzeugt weder skeptische Ministerpräsidenten noch eine Bevölkerung, die Politiker auf Authentizität prüft. Die Lobby-Affäre um Augustus Intelligence aus dem Jahr 2020 – Aktienoptionen, Reisen, Fürsprache beim damaligen Wirtschaftsminister – bleibt Teil der Biografie. Sie wurde als Fehler eingeräumt, doch sie nährt den Verdacht, dass Prinzipien hinter Gelegenheiten zurücktreten. Ein Staatsminister, der föderale Konflikte schlichten soll, trägt dieses Gepäck mit.
Hinzu kommt die politische Lage. Die CDU in Amthors Heimat Mecklenburg-Vorpommern liegt in Umfragen um sieben Prozent und riskiert den Einzug in den Landtag. Der prominente Landespolitiker im Kanzleramt hat den Absturz nicht aufgehalten. Nach dem AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt verteidigte Amthor den Reformkurs der Bundesregierung öffentlich und wies Korrekturen zurück. Das ist linientreu. Es ist zugleich das Verhalten eines Mannes, der den Chef stützt, statt die wachsende Distanz zwischen Regierung und Wählern zu benennen. Wer so auftritt, bestätigt den Vorwurf, Loyalität gehe vor Analyse.
Merz hat mit dieser Berufung ein Signal gesetzt: Er belohnt Verlässlichkeit gegenüber der Parteispitze. Das mag intern rational erscheinen. Nach außen wirkt es wie die Fortsetzung eines Musters, in dem junge, formvollendete Aufsteiger schneller befördert werden als Persönlichkeiten mit eigenem Gewicht und erkennbarem Widerspruchsvermögen. Die Bürger durchschauen das. Sie sehen den Eifer, die Nähe zum Kanzler und die glatte Rhetorik – und sie schließen daraus nicht auf Kompetenz, sondern auf Anpassung.
Ein Koordinator zwischen Bund und Ländern braucht Autorität, die aus Substanz und Unabhängigkeit erwächst, nicht aus demonstrativer Nähe. Solange Amthor vor allem als derjenige wahrgenommen wird, der sich nach oben geschmiegt hat, bleibt seine Wirkung begrenzt.
Merz hat sich einen fast unangenehm loyalen Mitarbeiter geholt. Ob er damit das Verhältnis zu den Ländern und zur Öffentlichkeit verbessert, ist zweifelhaft.
Die unterwürfige Art, die viele erkennen, ist kein Randaspekt. Sie ist der Kern des Glaubwürdigkeitsproblems.







































