achte nicht auf die distanz zwischen dir und anderen. wie steht es mit deiner distanz zu dir selbst?
für die, die nicht gleich sind, ist gleichheit eine überlegenheit, für die, die gleich sind, freiheit; aus diesem grund möchte der mensch erst gleichheit, dann freiheit.
das leben selbst hat keine bedeutung, wir geben ihm eine bedeutung, allerdings kann niemand jemandem etwas geben, was er selbst nicht besitzt.
solange du dich nicht mit der wahrheit konfrontierst, wirst du nicht bemerken, dass du dich verspätet hast.
"lass die toten ihre toten begraben", denk du vor allem darüber nach, ob du einen schritt machst, um dich deinem selbst zu nähern.
wenn du nicht tun willst, was die masse tut, dann tue das, was die masse nicht tut/tun kann, nimm dir wenigstens etwas zeit für dich, lese und denke nach.
wenn du lernst zu fragen, kannst du auch lernen zu denken.
beurteile niemanden nach deinen eigenen maßstäben, wenn du kannst, beurteile sie nach ihren eigenen maßstäben.
dann kannst du die mängel, die du bei anderen findest, als zeichen einer inkonsistenz und nicht einer schuld deuten.
dies ist es, was man selbstbewusstsein nennt.
was bei einer begegnung als erstes gefühlt wird, ist das richtige, alle späteren korrekturen sind in der regel falsch.
