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Replying to @domjahn
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Eintrittspreis:
Heteros, Schwle, Lsben: 14 Euro
Bisex.elle: zweimal die Hälfte
Die laut Zensus 2022 bundesweit 969 Nichtbinären teilen den Eintrittspreis durch 1 und dann heimlich durch 0
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99% of women and girls in Somalia have been mutilated in the following way: the clitoris is cut off, along with the inner labia. Then the inner flesh of the outer labia is removed before both sides are sewn tightly together, leaving a hole no bigger than a matchstick for urine and menses to trickle through.
All of this is done in childhood, and without any form of anesthesia whatsoever. Sometimes the little girl is given a scrap of leather or a stick to bite down on. The cutters use old razor blades, or sometimes a piece of broken glass.
This is only the beginning of a girl’s pain.
Most wedding nights in Somalia are aided by “the little knife” — that is, the new husband slices his bride open so that he can penetrate her now cut and bleeding scar tissue. Some men, however, simply batter their way through, tearing that tiny hole open by sheer force. When a woman goes into labor, she’s cut open more widely, then sewn back up afterwards so that when sex resumes she will have to be cut open yet again.
This practice leads to countless deaths from infection and a drastic increase in maternal mortality, but Somali men still refuse to marry uncut women, forcing mothers to have their daughters cut or face social stigma. Uncut girls are seen as dirty; the term for clitoris is a playground taunt in Somalia, and girls who are not cut are usually ostracized by their peers.
The Somali government recently debated the legality of this appalling custom, and the parliament largely split along gender lines. Female MPs roundly condemned FGM, while male MPs insisted that having a clitoris made a woman more difficult to penetrate, and quoted the hadith in which Muhammad condoned the practice. These are educated men who nevertheless claim that cutting a girl is necessary in order to control her sexuality, and that an uncut woman will be promiscuous and untrustworthy.
In spite of the Somali government’s continued support for FGM, foreign aid continues to flow into Somalia unobstructed. The West should refuse to give the Somali government so much as a single dollar until they outlaw FGM and take positive steps to combat the problem.
One tactic that has been highly successful involves showing Somali men a video of a girl being mutilated. Because FGM is seen as women’s business, most men have no idea what it entails. Men who watch this video are horrified, and the most common reaction has been “Not my daughter!” This proves that FGM is not hopelessly entrenched in Somali culture. Western pressure and resources could make an enormous difference in the lives of Somali women and girls, and put a stop to this barbaric practice.
David Domjahn retweeted
Replying to @derspiegel
„Leihmutter Lisa sei Dank.“ - Eine Frau ist keine „Leihmutter“, ein Kind kein bestellbares Gut und Homosexualität kein Freibrief, ethische Konflikte auszublenden.
Ich bin selbst homosexuell, und diese Art journalistischen Framings widert mich an.
Leihmutterschaft ist in Deutschland aus guten Gründen verboten. Der Bundesgerichtshof hat erst am 13. Mai 2026 (XII ZB 220/25) die Bedeutung der gesetzlichen Wertentscheidungen bei der Anerkennung ausländischer Elternschaftsentscheidungen erneut unterstrichen.
Doch beim SPIEGEL wird aus einer hierzulande verbotenen Praxis eine rührselige Erfolgsgeschichte. Die Frau wird zum dankbar erwähnten Erfüllungsgehilfen eines Kinderwunsches. Die Fragen nach körperlicher Selbstbestimmung, Kindeswohl und der Verfügbarkeit weiblicher Reproduktionsleistung verschwinden hinter dem gewünschten Narrativ.
Sie in der Redaktion sind nicht dumm. Sie wissen, was Sie tun: Die Mechanismen psychologischer Reaktanz sind seit Jack Brehm (1966) wissenschaftlich beschrieben. Wer gesellschaftlich umstrittene Fragen durch Framing der kritischen Auseinandersetzung entzieht, riskiert genau jene Gegenreaktionen, über die anschließend so gerne geklagt wird.
Früher bin ich nicht auf die Straße gegangen, dass Homosexualität jetzt als moralischer Freibrief für jede Form der Wunscherfüllung behandelt und von Massenmedien beklatscht wird.
Für den gesellschaftlichen Backlash, der am Ende auch „uns“ trifft, mache ich diese Art von Journalismus mitverantwortlich - anbei einige Beispiele dafür, wie gesellschaftliche Akzeptanz inzwischen in Ablehnung, Verachtung und offenen Hass umschlägt.
Dass ausgerechnet diejenigen den Preis zahlen, in deren Namen vermeintlich Fortschritt zelebriert wird, scheint Sie wenig zu interessieren.
Danke daher für nichts.
David Domjahn retweeted
DER STEMPEL FÜR DIE ZERSTÖRUNG
Die grosse Lüge der Trans-Gutachten.
"Sag dem Arzt bloss nicht, wie schlecht es dir wirklich geht – sonst bekommst du die Hormone nicht."
Wenn du im Tunnel bist, gehst du nicht zum Therapeuten, um geheilt zu werden. Du gehst dorthin, um dir einen Stempel zu holen.
Und du weisst vor dem ersten Gespräch genau, was du sagen musst, um ihn zu bekommen.
Politiker, Ärzte und Medien beruhigen die Öffentlichkeit gerne mit einem Satz: "Niemand bekommt einfach so Hormone oder Operationen. Es gibt strenge psychologische Gutachten."
Ich war selbst in diesem System. Ich kenne diese Gespräche aus eigener Erfahrung – von damals, als ich blind geglaubt habe, jeder medizinische Schnitt bringe mich näher zu mir selbst. Und heute begleite ich Eltern und ihre betroffenen Jugendlichen, die genau an diesem Punkt stehen.
Die ungeschminkte Wahrheit über diese "Gutachten" spricht kaum jemand aus: Im Sprechzimmer findet meistens keine Therapie statt. Es ist ein auswendig gelerntes Schauspiel.
Wenn ein junger Mensch sich in die Idee verrannt hat, im vermeintlich falschen Körper zu sein, dann ist diese Idee für ihn wie ein Rettungsring im offenen Meer. Er klammert sich daran fest, weil er glaubt, das sei der einzige Weg, damit sein innerer Schmerz endlich aufhört. Das neue Geschlecht, der neue Name, das Versprechen auf ein neues Leben – das wirkt wie ein starkes Schmerzmittel für eine wunde Seele.
Und jetzt sitzt dieser verzweifelte Mensch vor einem Gutachter oder Psychiater. Für den Betroffenen im Tunnel ist dieser Arzt kein Helfer. Er ist ein Türsteher. Er hat den Schlüssel zum Rezeptblock und zum Operationssaal.
Was machst du also, wenn du unbedingt durch diese Tür willst?
Du lügst. Und vor allem: Du belügst dich selbst.
Heute lernen Jugendliche in Online-Foren innerhalb von Minuten, welche Sätze sie beim Psychiater aufsagen müssen. Sie wissen genau, welche Knöpfe sie drücken müssen, damit der Arzt nickt und "Geschlechtsdysphorie" in die Akte schreibt.
Und noch viel schlimmer: Sie lernen, was sie verschweigen müssen.
Du erzählst dem Gutachter nichts von deiner tiefen Einsamkeit. Du erzählst nichts von den Nächten, in denen du dich selbst nicht erträgst, weil du nicht weisst, wer du überhaupt sein willst. Du verschweigst deine Ängste, deinen Selbsthass, deine Überforderung mit dem Erwachsenwerden oder alte Wunden aus der Kindheit. Und du hütest dich davor, auch nur den kleinsten eigenen Zweifel laut auszusprechen.
Denn du weisst: Wenn du ehrlich bist, wenn du zeigst, wie verletzt, verloren und überfordert du innerlich wirklich bist, bekommst du deine Freigabe nicht. Also spielst du den gefestigten, sicheren Patienten, der felsenfest glaubt, im vermeintlich falschen Körper zu stecken – und in diesem Moment gar nicht merkt, dass er in einer totalen Illusion steckt.
Ich mache den Jugendlichen daraus keinen Vorwurf. Auch ich habe es damals nicht anders gemacht. Wenn du glaubst, hinter dieser einen Tür wartet endlich der Frieden, dann sagst du alles, damit sie aufgeht.
Mein Vorwurf geht an die Erwachsenen im weissen Kittel.
Wie kann es sein, dass erfahrene Psychiater und Therapeuten dieses durchsichtige Schutzschild nicht mehr hinterfragen? Warum nicken sie ein auswendig gelerntes Drehbuch ab, oft schon nach wenigen Sitzungen?
Weil ein System entstanden ist, in dem Nachfragen als "feindlich" gilt. Ein System, das es sich bequem macht. Es ist heute für einen Therapeuten viel einfacher und lukrativer, ein Rezept auszustellen und sich als "offen und unterstützend" feiern zu lassen, als mit einem jungen Menschen durch den dunklen, mühsamen Schmerz seiner echten Probleme zu gehen.
Man nennt das heute "Affirmation" – Bestätigung. Aus meiner Sicht ist das nichts anderes als unterlassene Hilfeleistung.
Wenn ein Mensch mit Magersucht zum Arzt geht und sagt: "Ich bin zu dick, ich muss abnehmen", dann gibt ihm kein Arzt der Welt Recht und verschreibt ihm Appetitzügler. Jeder weiss, dass die Wahrnehmung dieses Menschen durch sein seelisches Leid verzerrt ist. Gute Therapie hält diesen Schmerz aus. Sie schaut hinter die Fassade. Sie wagt es, unbequem zu sein.
Bei Jugendlichen, die ihren eigenen Körper ablehnen, macht die Medizin heute das genaue Gegenteil: Sie glaubt der Maske. Sie bestätigt die Flucht. Und sie nennt diesen Verrat an der eigenen Sorgfaltspflicht auch noch "Fürsorge".
Der Preis für dieses Schauspiel im Sprechzimmer wird erst Jahre später bezahlt. Dann, wenn die Euphorie verflogen ist. Wenn die Stimme gebrochen, die gesunde Brust amputiert oder der Körper für immer unfruchtbar und gezeichnet ist.
Denn irgendwann wachst du auf und merkst: Du hast den Gutachter damals erfolgreich getäuscht. Er hat dir alles unterschrieben. Aber deinen eigenen Schmerz konntest du nicht täuschen.
All die Dinge, die du damals im Sprechzimmer verschwiegen hast, um deinen Stempel zu bekommen, warten immer noch auf dich. Nur dass du ihnen jetzt in einem versehrten Körper gegenüberstehst.
Wahre Hilfe gibt einem verirrten Menschen nicht den Stempel für seine Flucht. Wahre Hilfe hat den Mut, ihm den Spiegel vorzuhalten – und so lange bei ihm zu bleiben, bis er es wieder in seiner eigenen Haut aushält. 🙏
#Transgender #Detransition #Kinderschutz #Gender #Psychologie
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Die #Tagesthemen „berichten“ inzwischen ganz offen mit KI generierten Inhalten (siehe Original-Einblendung von @DasErste) aus der Ukraine. Mit Journalismus hat das natürlich nichts zu tun.
David Domjahn retweeted
YOU CAN'T MAKE THIS UP.
A HUSBAND JUST CAUGHT HIS OWN WIFE LOOTING STORES IN FRANCE.
She didn't even bother hiding her face.
She walked right in and helped herself, like the riots were a free shopping spree.
Her husband caught her on camera, and he was furious.
That's where France is right now. The looting is so normal that people don't even try to hide who they are.
Nobody expects to get arrested, because the government has made it clear nobody will be.
When even the husband is embarrassed and the police aren't, your country has a problem.
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Italian store owner armed with a baton carries out a citizen’s arrest on a looter coming out of his store in Milan
🇮🇹
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Der französische Journalist Paul Amar erklärt weit mehr über die Hintergründe der kriminellen Banden, die gerade Frankreich zerlegen: »Sie kamen vorbereitet. Sie hatten die Adressen der Rathäuser. Sie hatten Adressen jüdischer Ladenbesitzer. In einer Straße in Marseille wurden alle Geschäfte, die Juden gehörten, angezündet. Geschäfte, die von Muslimen geführt wurden, nicht.«
Antisemitismus in Reinkultur.
Der französische Journalist Paul Amar:
»Sie kamen vorbereitet. Sie hatten die Adressen der Rathäuser. Sie hatten Adressen jüdischer Ladenbesitzer.
In einer Straße in Marseille wurden alle Geschäfte, die Juden gehörten, angezündet. Geschäfte, die von Muslimen geführt wurden, nicht.«
@visegrad24
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Welche Flagge steht für Hass, Menschenverachtung und Gewalt?
Tipp: Die Europaflagge ist es nicht.
David Domjahn retweeted
Replying to @welt
Wow! Echt jetzt? Man durfte den Typen völlig legal verprügeln? Warum hat das niemand gesagt?
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Faktencheck: „Schülerproteste“ in Frankreich 🇫🇷
Berichterstattung @tagesschau vs. Realität
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La mairie de Limoges s’effondre… 🥹
Classé monument historique, le bâtiment existait depuis 150 ans (1876)
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Replying to @mhmd_s09
David Domjahn retweeted
Holy fucking shit.
This is Marseille right now.
Migrants are firing homemade weapons at the police.
This is so messed up. Macron is silent.
CAN EUROPE BE SAVED?
David Domjahn retweeted
Replying to @derspiegel
Lieber Spiegel, Ihr in den Redaktionen seid nicht dumm. Ihr kennt die Prinzipien von Reaktanz, gut erforscht durch Jack Brehm 1966. Ihr wisst, was ihr tut.
Als Homosexueller mache ich euch für den Backlash mit verantwortlich.
David Domjahn retweeted
Wenn du jemals in deinem Leben zu dem Typ wirst der den Kaffee umrührt kann ich nichts mehr für dich tun
David Domjahn retweeted
Gemäss dem ahistorischen Narrativ der westlichen Linken seien europäische Juden nach dem Zweiten Weltkrieg nach "Palästina" gekommen und hätten dort einem "Volk" der Palästinenser das Land gestohlen und diese vertrieben.
Auch Barack Hussein Obama, ein Förderer des sunnitischen und schiitischen Islamismus, verbreitet diese Lüge.
Für viele linke Medienschaffende sind die heutigen Israeli Nachfolger von europäischen Juden, die nach dem Zweiten Weltkrieg nach Palästina kamen. Das Schweizer Fernsehen verbreitet diese Lüge sogar im Schulfernsehen.
Die kontinuierliche Präsenz der Juden in ihrer historischen Heimstätte, die Zuwanderung ins Heilige Land im Zuge der russischen Pogrome der 1880er Jahre, der Kauf von Land durch Juden von Arabern und Osmanen u.v.m. wird nicht nur ausgeblendet. Vielmehr haben die meisten keinen blassen Schimmer über die Geschichte des Nahostkonflikts. Dazu gehört auch der Islamistenfreund Obama.
Komplett ausgeblendet wird zudem, dass die Mehrheit der israelischen Juden aus Menschen besteht, die ihre Wurzeln in muslimisch geprägten Ländern haben. Man bezeichnet diese Juden als Mizrahi (aus dem arabischen Raum) oder als Sepharden (ursprünglich aus Spanien stammend, dann vornehmlich aus den Gebieten des Osmanischen Reiches).
Nehmen wir doch das Beispiel des Rechtsaussenpolitikers Itamar Ben-Gvir, zu welchem ich keinerlei Sympathien habe.
Was meint ihr, was dessen familiärer Background ist?
Vater Tzadok (Zadok) Ben-Gvir: In Jerusalem geboren als Sohn irakischer Einwanderer. Der ursprüngliche Familienname war „Hanan“ (arabisch für „reich“/„edel“ bzw. „Gvir“); der Vater hebräisierte ihn zu Ben-Gvir. Er arbeitete bei einem Benzin-/Treibstoffunternehmen.
Mutter Shoshana Ben-Gvir (geb. Shengluf): Tochter von Eltern aus dem irakischen Kurdistan (kurdisch-jüdische Herkunft). Als Teenagerin emigrierte sie nach Palästina (britische Mandatszeit), trat mit 14 Jahren der Irgun (Etzel) bei und wurde von den Briten verhaftet. Später war sie Hausfrau.
Ben-Gvir war der jüngere von zwei Söhnen und wuchs in einem säkularen bis traditionellen, moderaten Haushalt in dem bürgerlichen Vorort Mevaseret Zion auf. Die Eltern waren relativ konservativ und beobachteten religiöse Traditionen, galten aber nicht als besonders religiös oder ideologisch und stimmten gelegentlich für die linke Arbeitspartei.
Sein radikaler Weg (zunächst Jugendbewegung von Moledet, dann Kach/Kahane) begann erst als Teenager während der Ersten Intifada – nicht aus dem familiären Hintergrund heraus, der als unpolitisch-moderat beschrieben wird.
Zusammengefasst hat Ben-Gvir und seine familiäre Herkunft mit Europa, europäischem Judentum, mit der Shoa und der Einwanderung der europäischen Juden nach dem Zweiten Weltkrieg nichts zu tun.






























