geek, biologist, retro gamer, techie, now studying multimedia and communication; perpetually curious 😄

Erlangen, Germany
Joined January 2009
Ich finde es faszinierend, dass der @ADAC weiterhin solide ĂŒber das Infektionsgeschehen und neue Varianten informiert. WĂ€hrend unsere Bundesregierung und selbst das RKI so tun, als gĂ€be es gar nichts mehr zu berichten. Wie kommt's? Link hier drunter:
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#esgq Wieso labern MĂ€nner so viel Unsinn bei komplettem Unwissen? 🙄
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#Olympia2026 Stelle fest: Giovanni di Lorenzo hÀtte man sich sparen können, bisher hat er nichts Substanzielles beigetragen.
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"Ein Gentleman hat saubere HĂ€nde." Das war damals du Antwort auf tote MĂŒtter und Kinder. Tausende. 1847 macht IgnĂĄc FĂŒlöp Semmelweis in Wien eine Entdeckung, die die Welt verĂ€ndern konnte, aber erstmal nicht sollte. Weil „wie hat die Menschheit denn tausende von Jahren ohne HĂ€ndewaschen ĂŒberlebt?“. Semmelweiss zeigte, dass HĂ€nde den Tod bringen konnten. SeineLösung war so einfach wie ungewollt. Einfach mal die Pfoten waschen.Aber die (Fach-)Kollegen reagierten gekrĂ€nkt, irritiert und argumentierten leidenschaftlich dagegen. Semmelweis wurde nicht gefeiert sondern gefeuert. Waschen dauert zu lange. Waschen greift die Haut an. Und wie konnte er es ĂŒberhaupt wagen, zu vermuten, dass ÄrztehĂ€nde Krankheiten ĂŒbertragen könnten. Das machte man doch alles schon immer so! Man sollte immer hinterfragen, wenn das Dogma stĂ€rker wirkt als die Wahrheit. Damals HĂ€nde, heute Luft. Seit Jahren warnen Experten vor Aerosolen. Vor Feinstaub. Vor Ruß und Asche. Abgasen. Drinnen und draußen. Besondere Bedeutung sollte dies dort haben, wo Menschen nicht selber entscheiden können, ob sie dort sein wollen und das Individuum kaum Einfluss hat, Eigenverantwortung zu leben: In BĂŒros. In Schulen. In Wartezimmern. Die Lösung ist ganz einfach, mit Luftfiltern und CO2-Sensoren fĂŒr saubere Innenraumluft. Aber so, wie damals das HĂ€ndewaschen „zu zeitaufwendig“, „gefĂ€hrlich fĂŒr die Haut“ und „unnatĂŒrlich“ bis „weibisch“ war, sind einfache Maßnahmen heute „zu teuer“, „zu laut“ und die „Stolperfalle Kabel“ birgt todbringende Gefahren. "Kevin mach ma Fenster auf Kipp." Ist unsere State-of-the-Art Innovationslösung. Und wĂ€hrend Kinder in Klassenzimmern maroder SchulgebĂ€ude sitzen, in denen man abwechselnd aufgrund der unhygienischen Luft definitiv keine Tiere halten dĂŒrfte oder frieren, weil es zu viel Aufwand wĂ€re, einfachste physikalische Grundlagen beim LĂŒften zu beachten, haben andere LĂ€nder lĂ€ngst verbindliche Vorgaben zur Lufthygiene und/oder flĂ€chendeckend Technologie oder Kontrollmechanismen eingefĂŒhrt. Dabei könnte man denken, Deutsche liebten Hygiene. Wir desinfizieren Einkaufswagen und polieren TĂŒrklinken, weil das so schön emsig und engagiert wirkt. Deshalb stellen auch Ämter, Behörden und Ministerien ĂŒberall Desinfektionsmittelspender auf, die dann leer sind, verlassen sich aber sowieso lieber auf die Luftfilteranlagen, die in diesen GebĂ€uden und deren SitzungssĂ€len mittlerweile fast Standard sind. Derweil ignoriert man das Unsichtbare, weil echte Lufthygiene nicht nur Geld kostet, sondern vor Allem, weil es ein EingestĂ€ndnis wĂ€re, dass (zu) lange das Falsche getan wurde. Das ist der Semmelweis-Reflex. Verteidigung des Status Quo. Dabei ist das eigentlich genau der Fortschritt: Wissenschaft kann unangenehm sein, wenn sie neue Erkenntnisse bringt, die dazu zwingen, Routinen zu Ă€ndern. Und natĂŒrlich sagen die, die keinen Fortschritt wollen, denen das „gemeine Volk“ und vor Allem die Kinder komplett Rille sind, dass Lufthygiene Quatsch ist, Gentlemen keine Viren ausatmen, in Schulen kein Feinstaub existiert und Fragen, wie die Menschheit denn „tausende von Jahren“ ohne saubere Luft ĂŒberlebt hat. Aber denkt mal darĂŒber nach, dass wir es bis hierher geschafft haben, obwohl Kanalisation, sauberes Leitungswasser, Antibiotika, Impfungen und Gurte im Menschheitsgeschichtlichen Sinne erst seit wenigen Augenblicken existieren. FrĂŒher war es einfach normal, frĂŒh zu sterben. Krank zu leben. Epidemien und Kindersterblichkeit gehörten dazu. Was aber nicht dazu gehörte: 30 Kinder in gedĂ€mmten, (relativ) gut isolierten RĂ€umen stundenlang einzupferchen. Kranke in Wartezimmern zu stapeln. Die Menschheit rĂŒckt immer nĂ€her zusammen - aber leider nur im physischen Sinn. Wir mĂŒssen die Luft, die wir in diesen Situationen teilen, als wichtigen Faktor betrachten, der uns besser machen kann oder eben mĂŒde, krank und leistungsschwach. Ignoranz ist keine Strategie. Es ist Zeit, die Fenster in unseren Köpfen zu öffnen. Also mach ma Fenster auf Kipp, Kevin.
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Replying to @PSHolstein
Das sich einige davon jetzt so angegriffen fĂŒhlen und hier stĂ€nkern mĂŒssen.... Keiner wird heutzutage gezwungen, sich gegen Corona zu impfen. Aber denen, die es möchten, werden in D Steine in den Weg gelegt.
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My prize finally arrived todayđŸ„ł. Thank you, @8BitDo!
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The motivation of the man who shot Charlie Kirk isn't clear (although he's probably mentally unstable--duh). What is clear is it was another example of American gun violence.
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Remote work is one of the most powerful accessibility tools we have. For many disabled people, it’s the difference between being able to contribute or being excluded altogether. Claiming that in-person work is inherently “better” isn’t just misguided, it’s ableist. It devalues those of us who can only participate remotely (myself included) and reinforces a dangerous narrative that disabled voices are optional, disposable, or less valuable. And don’t even get me started on the unnecessary climate impact (I’m looking at you in-persona academic conferences). But remote optiobs aren’t just more accessible to disabled people, they are a better option for parents with young children, people in remote areas, those who cannot afford to commute, and many more. So if you prefer in-person, that’s fine. But please keep that to yourself and work on being more flexible for the sake of inclusion.
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Fasse zusammen: Politikerin, die Corona öffentlich nie ernst nahm, Kinder durchseuchen wollte und sonst keinen Anlass sieht, das Thema im Sinne des Gesundheitsschutzes der Bevölkerung zu betrachten, infiziert sich vor Veranstaltung, die eine Zeit "aufarbeiten" will, die laut Defintion "vorbei" ist mit exakt diesem Virus, das es laut öffentlicher Darstellung nicht mehr gibt und "ungefĂ€hrlich" ist und sie isoliert sich von dieser Veranstaltung, bei der u.a. diskutiert werden soll, warum Isolationspflicht und andere Schutzmaßnahmen sinnlos und böse waren, also jene, die sie nun selbst anwendet, um sich und andere zu schĂŒtzen đŸ˜…đŸ€ŁđŸ€ŁđŸ€ŁđŸ€Ł Denkt ihr, diese multiple, mit Heuchelei gepaarte kognitive Dissonanz, die einem irren Gedröhne gleicht, fĂ€llt irgendjemandem auf? đŸ€ȘđŸ€”
Eine Enquete-Kommission soll erstmals zur Aufarbeitung der Coronapandemie zusammenkommen. PĂŒnktlich zur konstituierenden Sitzung meldet das Bildungsministerium eine Krankheitsfall: Ministerin Prien muss sich isolieren.spiegel.de/politik/deutschla

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Söder marschiert ein – die CSU spielt den Imperial March. Unfreiwillig ehrlicher wird’s heute nicht mehr. „Möge der Markus mit euch sein“ 😅
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