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📢 Sirenen in Berlin? Richtig gehört.
Viele wissen gar nicht, dass es in Berlin Sirenen gibt. Sie werden ausschließlich bei besonderen Gefahrenlagen, sogenannten Großschadenslagen oder Katastrophen eingesetzt, um die Bevölkerung zu warnen. 🚨
ℹ️ Wenn ihr also eine Sirene hört, gilt vor allem eins: Ruhe bewahren.
Informiert euch anschließend über Rundfunk, Fernsehen oder z.B. über die Warn-App NINA, achtet auf mögliche Cell-Broadcast-Nachrichten auf eurem Handy und verfolgt die Informationen auf den stadtweit aufgestellten Informationstafeln. So erfahrt ihr schnell, was passiert ist und wie ihr euch verhalten solltet.
👉 Und übrigens: Am 10. September werden die Sirenen im Rahmen des Bundesweiten Warntags getestet. Um 11 Uhr ertönen sie in ganz Berlin. Aber keine Sorge, dabei handelt es sich lediglich um einen Probealarm. Um 11:45 Uhr wird daher auch wieder entwarnt.
Weitere Informationen zum Thema findet ihr auch auf:
👉 berlin.de/bevoelkerungsschut…
#sirenen #Berlin #bevoelkerungsschutz #warntag
@polizeiberlin @Berliner_Fw
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Kampf gegen #Schusswaffengewalt. Innenstaatssekretär Christian Hochgrebe @chhoch war heute Morgen bei einem Einsatz zur Vollstreckung von mehreren Durchsuchungsbeschlüssen der BAO Ferrum der @polizeiberlin und der Ermittlungsgruppe Telum im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin dabei. Einsatzkräfte durchsuchten unter anderem eine Wohnung in #Neukölln. Innensenatorin @IrisSpranger : „Mit der zentralen Ermittlungseinheit ‚Ferrum‘ gehen wir entschlossen gegen bewaffnete Auseinandersetzungen in unserer Stadt vor. Meine Position ist klar: null Toleranz gegenüber illegalem Waffenbesitz und gegenüber der illegalen Verwendung von Waffen. Ich danke den Einsatzkräften der @polizeiberlin für ihre tägliche Arbeit im Kampf gegen Schusswaffengewalt.“ Der @bundesrat hat inzwischen einen Antrag des Landes Berlin verabschiedet: Künftig soll unerlaubter Besitz, Kauf oder Handel mit Schusswaffen als Verbrechen eingestuft werden, damit Polizei und Staatsanwaltschaft weitergehende Ermittlungsmaßnahmen einsetzen können.
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🚒 Der Grundstein für den Ersatzneubau der Freiwilligen Feuerwehr Wilhelmshagen ist gelegt!
An der Fürstenwalder Allee entsteht eine hochmoderne Feuerwache mit fünf Fahrzeugstellplätzen und Platz für einen zusätzlichen Rettungswagen.
Rund 13 Millionen Euro investiert Berlin in den Standort Wilhelmshagen und damit in bessere Bedingungen für Einsatzkräfte, Ehrenamt und Jugendfeuerwehr.
Innenstaatssekretär Christian Hochgrebe, Landesbranddirektor Dr. Karsten Homrighausen @Berliner_Fw , Tatjana Adams von der @bimberlin, Bezirksbürgermeister Oliver Igel @BaBerlinTK und der Wehrleiter der Freiwilligen Feuerwehr Wilhelmshagen, Maximilian Marzahn hielten Grußworte und betonten, wie wichtig die Verbesserungen der Einsatzabläufe sowie Arbeitsbedingungen sind, die mit dem Neubau geschaffen werden.
👉Das Land Berlin investiert rund 70 Millionen Euro in das Sondersanierungsprogramm der Freiwilligen Feuerwehren. Wir verbessern damit die Einsatzfähigkeit der Berliner Feuerwehr und schaffen für Menschen, die sich Tag für Tag um die Sicherheit unserer Stadt kümmern, moderne und verlässliche Arbeitsbedingungen. – at Berlin, Germany

ALT Von links nach rechts: Bezirksbürgermeister vom Bezirksamt Treptow-Köpenick Oliver Igel, Landesbranddirektor der Berliner Feuerwehr Dr. Karsten Homrighausen, Wehrleiter der Freiwilligen Feuerwehr Wilhelmshagen Maximilian Marzahn, Geschäftsleitung der BIM Berlin Immobilienmanagement GmbH Tatjana Adams und Innenstaatssekretär Christian Hochgrebe.
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Alle 56 Sekunden ein Einsatz! Wir sagen DANKE für 175 Jahre Berliner Feuerwehr 🚒
Das Rote Rathaus stand heute ganz im Zeichen der Berliner Feuerwehr. Historische Uniformen säumten den Weg zum Festsaal und machten damit sichtbar: Als älteste Berufsfeuerwehr Deutschlands prägt sie seit 1851 das moderne Feuerwehrwesen und steht bis heute für Verlässlichkeit, Professionalität und Einsatzbereitschaft.
Innen- und Sportsenatorin Iris Spranger:
„Ich will heute ganz bewusst auch die Ehrenamtlichen bei der Feuerwehr nennen. Sie sind weit mehr als eine Unterstützung der Berufsfeuerwehr: Sie gehören zur unverzichtbaren Sicherheitsarchitektur unserer Stadt und leisten ihren Dienst zusätzlich zu Beruf, Familie und Privatleben. Das ist gelebte Bürgerverantwortung. Die Kameradinnen und Kameraden machen alle einen tollen Job. Und dafür sage ich Ihnen allen – ob Berufsfeuerwehr oder Ehrenamtliche – einen ganz herzlichen Dank!“
Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner @RegBerlin , Innen- und Sportsenatorin Iris Spranger sowie der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, Karl-Heinz Banse, würdigten das Feuerwehrjubiläum vor rund 200 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Stadtgesellschaft.
👉 Auch internationale Gäste aus Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich, Schweden und Spanien zählten zu den Ehrengästen und zeigten damit, welchen großen Stellenwert die Berliner Feuerwehr europaweit genießt.
👉 Wie unverzichtbar die Arbeit der Berliner Feuerwehr ist, unterstreichen die Zahlen: 2025 rückte die Berliner Feuerwehr mehr als 558.000 Mal aus, davon über 508.000 Einsätze im Rettungsdienst. Das bedeutet: alle 56 Sekunden ein Einsatz!
👉 Mehr als 9.000 Menschen engagieren sich heute bei Berufsfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr und Jugendfeuerwehr für die Sicherheit unserer wachsenden Metropole.
Wir sagen herzlichen Glückwunsch zum 175. Geburtstag der Berliner Feuerwehr!@Berliner_Fw 🎉🚒👨🚒👩🚒
#Danke #BerlinerFeuerwehr#Berufsfeuerwehr #Ehrenamt #Jugendfeuerwehr – at Berlin, Germany
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Olympische Stimmung in der Hauptstadt 🏟️ 🏅
Am Freitag haben wir die Gelegenheit genutzt, dem Präsidium des Deutschen Olympischen Sportbundes, kurz DOSB, den Olympischen Spitzensportverbänden und Teilnehmenden aus Politik und Stadtgesellschaft unsere nationale Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele zu präsentieren.
Zum Hintergrund👇
👉 Unser Konzept BERLIN+ haben wir zusammen mit unseren Partnern Sachsen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern fristgerecht zum 4. Juni 2026 beim DOSB eingereicht. Jede Bewerberstadt/-region hat anschließend die Gelegenheit, ihr Konzept noch einmal zu präsentieren.
👉 Der DOSB wird bis August die Bewerbungen aus Berlin, Köln-Rhein-Ruhr und München bewerten.
👉 Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung des DOSB am 26. September 2026 in Baden-Baden entscheiden die Teilnehmenden, welche Bewerberstadt/-region die nationale Bewerbung gewinnt und Deutschland im internationalen Auswahlverfahren vertritt.
Am Freitag ging es nach der Begrüßung im Roten Rathaus durch den Regierenden Bürgermeister @RegBerlin und Innen- und Sportsenatorin Iris Spranger mit allen Teilnehmenden, darunter die Spitzensportverbände und der DOSB, ins @olympiastadioberlin.
🙌🏻 Höhepunkt war die Übergabe des 300 Seiten Berliner Feinkonzepts durch 50 Kinder in verschiedenen Vereinstrikots an alle Anwesenden.
#olympiabewerbung #berlin #berlinplus #sportmetropole #dosb
@Oly_Berlin
@kulturprojekteb – at Berlin, Germany
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Neue Spezialfahrzeuge für den Bevölkerungsschutz
🚑 Berlin hat heute vom Bund drei neue „Mannschaftstransportwagen für die Dekontamination von Verletzten (MTW Dekon V)“ erhalten. Die Spezialfahrzeugekommen bei chemischen, biologischen, radioaktiven oder nuklearen Gefahrenlagen zum Einsatz. Sie transportieren Einsatzkräfte und Spezialausstattung, unterstützen den Aufbau von Dekontaminationsplätzen und ermöglichen die medizinische Versorgung direkt im Gefahrenbereich. Die Fahrzeuge verfügen über moderne Digitalfunktechnik und Allradantrieb.
💬 Innensenatorin Iris Spranger:
„Moderne Ausstattung und starke Partnerschaften zwischen Bund, Ländern und Einsatzorganisationen sind unverzichtbar. Im Verhältnis zu den Anforderungen an eine Hauptstadt und Millionenmetropole verfügt Berlin über einen vergleichsweise geringen Anteil an Fahrzeugen für den Zivilschutz. Mit den drei neuen Mannschaftstransportwagen haben wir nur 55 Prozent der vorgesehenen Fahrzeuge – das sind 126 von 228 - zur Verfügung. Die heutige Übergabe ist ein wichtiges Zeichen dafür, dass der Bund in den Zivilschutz der Länder investiert und die Einsatzfähigkeit stärkt.“
👉 Die „MTW Dekon V“ wurden vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) im Bereich des Katastrophenschutzes für Zwecke des Zivilschutzes beschafft und in Anwesenheit von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt anBerlin, Brandenburg, Thüringen und Baden-Württembergübergeben. Für Berlin erhielten die Berliner Feuerwehr, das Deutsche Rote Kreuz und die Johanniter-Unfall-Hilfe die Mannschaftstransportwagen, die diese künftig im Einsatz betreiben werden.
🚨 Die Spezialfahrzeuge sind für den Einsatz in der Medizinischen Task Force vorgesehen.
@BMVg_Bundeswehr @BMI_Bund, @BBK_Bund, #THW, @roteskreuz_de, @drk_berlin, @johanniter @JUHBerlin, @Berliner_Fw, @TMIKThueringen , @IMbawue, #MIKBrandenburg #Bevölkerungsschutz #Zivilschutz #Katastrophenschutz #InnereSicherheit
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Berlin hat einen weitgehend friedlichen Ersten Mai 2026 erlebt:
Innensenatorin Iris Spranger:
„Mein Dank gilt den rund 5.300 eingesetzten Kräften für ihren professionellen Einsatz, darunter Kolleginnen und Kollegen der @polizeiberlin, rund 1.500 Polizistinnen und Polizisten aus mehreren Bundesländern und 580 Kräfte der #Bundespolizei, der @Berliner_Fw und der Hilfsorganisationen. Das im Vorfeld langfristig vorbereitete Einsatzkonzept ist aufgegangen: eine abgestimmte und situativ angepasste Deeskalationsstrategie sowie auch verstärkte Maßnahmen zum Zufahrtsschutz, um Versammlungen und Veranstaltungen zu sichern. Auch in diesem Jahr hat die Polizei Berlin die Stadt nicht nur auf der Straße, sondern auch zu Wasser und in der Luft geschützt.
#Berlin hat gezeigt, dass Versammlungsfreiheit und Sicherheit gleichermaßen gewährleistet werden können. Mehr als 60.000 Besucherinnen und Besucher hielten sich in Grünanlagen und Parks auf. Zehntausende Berlinerinnen, Berliner und Gäste der Stadt feierten den Ersten Mai friedlich und verantwortungsvoll. Gleichzeitig gilt aber: Wer Gewalt ausübt oder Einsatzkräfte angreift, überschreitet klare Grenzen. Straftaten werden konsequent verfolgt und rechtsstaatlich geahndet.“
#1MaiBerlin #b0105
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Der Erste Mai startet für Innensenatorin Spranger mit einer etablierten Station: dem Besuch der #KottiWache.
Die Nebenwache des Regionalabschnitts 52/53 ist seit ihrer Eröffnung im Februar 2023 inzwischen zu einem immer besser angenommenen Anlaufpunkt für alle Menschen im Kiez geworden.
Iris Spranger, Senatorin für Inneres und Sport:
„Ich habe große Hochachtung vor der Arbeit der Polizistinnen und Polizisten hier vor Ort. Für viele Menschen sind die Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr verlässliche Ansprechpersonen, die für Sicherheit im Kiez sorgen. In Zukunft soll zudem moderne Videotechnik mit Künstlicher Intelligenz dabei helfen, Gefahrensituationen schneller zu erkennen, sie sofort polizeilich zu bewerten und schneller reagieren zu können.“
Die Präsenz, klare Regeln und der polizeiliche Einsatz vor Ort machen sich auch statistisch bemerkbar. Die Zahl der Gesamtstraftaten ist im Jahr 2025 im Vergleich zu den beiden Vorjahren gesunken. Seit dem Februar 2025 ist das Gebiet um das Kottbusser Tor zudem eine Waffen- und Messerverbotszone. Im Vergleich zum Jahr 2024 ist die Zahl der Messerangriffe um 25 % gesunken.
#1MaiBerlin #b0105 @PolizeiBerlin_E
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Auch in diesem Jahr wird der Luftraum in den sensiblen Bereichen der Stadt durch die @PolizeiBerlin_E geschützt. Innensenatorin Iris Spranger nutzte die Gelegenheit, um sich mit den Kolleginnen und Kollegen über die technischen Maßnahmen zur Abwehr von Drohnen auszutauschen. Für die notwendige Technik wurden in den vergangenen Jahren mehrere Millionen Euro zur Verfügung gestellt.
#1MaiBerlin #b0105
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Innensenatorin Iris Spranger im Bundesrat
Der Terroranschlag auf das Berliner Stromnetz hat deutlich gemacht, was geschieht, wenn kritische Infrastruktur (KRITIS) wie die Energieversorgung in den Fokus krimineller Strukturen geraten.
„Das KRITIS-Dachgesetz ist unsere Chance, aus realen Krisen die richtigen Konsequenzen zu ziehen. Berlin trägt als Hauptstadt dabei eine besondere Verantwortung. Aber auch alle anderen Länder sind gefordert. Kritische Infrastruktur ist kein regionales Thema - es ist ein gesamtstaatliches. Berlin kann daher nicht anders als diesem Gesetz zuzustimmen - mit der ganz klaren Erwartung an die Bundesregierung, dass die genannten Punkte und die von den Ländern benannten Herausforderungen im weiteren Verfahren konkret ausgestaltet und gelöst werden.“
Dazu gehören:
👉 Verbindliche Standards
👉 Bundeseinheitliche Transparenzregeln
👉Klare Krisenkoordination
#innensenatorin #bundesrat #schutz #sicherheit #berlin #kritischeinfrastruktur
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„Ich will es auch in dieser Runde nochmal ganz deutlich sagen: Gegenseitige Schuldzuweisungen helfen nicht weiter. Sie werden von mir keine öffentliche Kritik an Ihnen hören. Wir arbeiten hier als ein Team. In dieser Großschadenslage geht es darum, Verantwortung gemeinsam zu tragen und zusammenzuarbeiten. Der Bundeskanzler hat das Krisenmanagement in Berlin gestern ausdrücklich gelobt. Wir können stolz sein auf das, was alle Beteiligten hier seit Tagen leisten. Natürlich schauen wir gleichzeitig nach vorn und stellen uns die Frage, wie wir Schritt für Schritt zur Normalität zurückkehren können und was wir im Anschluss besser machen können. Aber auch dabei sollten wir und werden wir ergebnisorientiert vorgehen.“
– Innensenatorin Iris Spranger während der heutigen Lagebesprechung des landesweiten Krisenstabs über die bisher gute Zusammenarbeit zwischen den Hauptverwaltungen und dem Bezirk nach dem #Stromausfall im Südwesten von #Berlin.
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❗️Senatorin Iris Spranger hat in Zusammenhang mit dem #Stromausfall in #Berlin die Großschadenslage ausgerufen. Das bedeutet: Das Ausrufen der Großschadenslage unterstützt bei der Inanspruchnahme Dritter. Unterstützungskräfte können leichter herangezogen werden, wie z.B. Bundeswehr, Bundespolizei und Hilfsorganisationen, um den Betroffenen schnell und bestmöglich zu helfen.
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Auch dieses Jahr sorgen unsere Kolleginnen und Kollegen für eine sichere Silvesternacht. In bestimmten Bereichen gilt ein Verbot für das Mitführen und Verwenden von Pyrotechnik, sowie das Mitführen von Waffen und Messern:
➡️ Alexanderplatz (#Mitte)
➡️ Steinmetzkiez (#Schöneberg)
➡️ Sonnenallee & Nebenstraßen (#Neukölln)
➡️ Admiralbrücke & angrenzende Straßen (#Kreuzberg)
Zusätzliche gibt es am Brandenburger Tor, der Straße des 17. Juni und am Großen Stern eine zusätzliche Waffen- und Messerverbotszone (inkl. Großer #Tiergarten, Teile des #Hansaviertels, #Regierungsviertel).
Das Waffen- und Messerverbot im Tiergarten und die Pyrotechnikverbotsbereiche gelten vom 31.12.25, 18 Uhr bis 01.01.26, 6 Uhr.
Mehr Infos finden Sie hier:
berlin.de/polizei/polizeimel…
^tsm
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Unsere Gedanken sind heute Abend bei unseren Kolleginnen und Kollegen der Bereitschaftspolizei Niedersachsen, (@Polizei_ZPD_NI) die auf der Heimfahrt von unserem Staatsbesuchseinsatz #b1512 in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt wurden. Ihnen und ihren Familien und Angehörigen wünschen wir von Herzen viel Kraft und vor allem eine schnelle und vollständige Genesung.
^tsm
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4mal #Führerscheinentzug und 9mal zur MPU geschickt: Als ergänzende Maßnahme der Strategie gegen #Messerkriminalität hat das eine Signalwirkung. Mit Messer herumzulaufen ist uncool, sie einzusetzen kann neben der Strafe auch dazu führen, dass "der Lappen weg ist" #Berlin #Polizei
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Heute ist es soweit: Unser Abschnitt 27 bildet gemeinsam mit dem Abschnitt 28 den ersten #Regionalabschnitt. Am 26. November besuchte unsere Polizeipräsidentin Frau Dr. Slowik Meisel den RA 27/28.
Warum diese Neustruktur?
▶️Einsatzkräfte werden besser verteilt.
▶️Belastung wird realistischer abgebildet.
▶️Führungs- und Arbeitsabläufe werden effizienter gestaltet.
berlin.de/polizei/polizeimel…
^tsm
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Orange Day - Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen
Innensenatorin Iris Spranger: „Häusliche Gewalt ist keine Privatsache! Wir arbeiten intensiv daran, das Dunkelfeld dieser Straftaten aufzuhellen. Die steigende Zahl der angezeigten Fälle zeigt auch, dass immer mehr Frauen den Mut finden, Anzeige zu erstatten. Nach der Polizeilichen Kriminalstatistik in Berlin wurden im Vorjahr 19.213 Opfer häuslicher sowie 12.582 Fälle von partnerschaftlicher Gewalt registriert. Das sind 429 Fälle mehr als im Jahr 2023. Wir müssen gemeinsam alles in unserer Macht Stehende tun, um weitere Fälle zu verhindern.
In Berlin haben wir Beratungsangebote ausgebaut, Hilfsangebote intensiviert und interdisziplinäre Fallkonferenzen etabliert. Besonders stolz bin ich auf die Kooperation mit dem Verein ‚Gewaltfrei in die Zukunft‘, der Betroffenen eine geschützte App für Hilfe bereitstellt. Ich setze mich auch für eine bundesweite Nutzung dieser App ein.
Mit der ASOG-Novelle wird die Polizei Berlin die Befugnis erhalten, das gegen den Gewalttäter verhängte Verbot zur Betretung der gemeinsamen Wohnung von 14 auf 28 Tage zu verlängern. Damit erhalten Opfer mehr Zeit, um beim Familiengericht Schutz auf Basis des Gewaltschutzgesetzes zu erlangen. Außerdem wird das Polizeigesetz um eine Rechtsgrundlage zur gerichtlichen Anordnung der ‚elektronischen Fußfessel‘ ergänzt. Diese Regelung sieht vor, dass auch die gefährdete Person auf freiwilliger Basis mit einem technischen Gerät ausgestattet werden kann, damit frühzeitig festgestellt werden kann, ob sich ihr die Person nähert, der dies untersagt wurde. Das ist ein wichtiges Signal für den Opferschutz!“
Der Orange Day wurde 1991 von der UN ausgerufen. Er wird jedes Jahr weltweit am 25. November begangen. Die Farbe Orange steht symbolisch für eine Zukunft ohne Gewalt gegen Frauen und Mädchen.
#Orangetheworld #orangeday
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Bundesweit einmalig: Neues Wahlpflichtfach „Retten und Schützen“ an Berliner Schule gestartet 🚒
Seit Beginn des Schuljahres 2025/2026 haben die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen Neun und Zehn der Alfred-Nobel-Schule die Möglichkeit, das neue Wahlpflichtfach „Retten und Schützen“ zu besuchen. An der integrierten Sekundarschule ist somit das bundesweit erste Wahlpflichtfach dieser Art gestartet. 🏫
Innensenatorin Iris Spranger besuchte heute gemeinsam mit Bildungssenatorin Katharina @gunther_wunsch und dem Landesbranddirketor Dr. Karsten Homrighausen die Schule im Berliner Bezirk Neukölln und nahm an einer Unterrichtseinheit teil.
Iris Spranger, Senatorin für Inneres und Sport: „Die Berliner Feuerwehr leistet einen unverzichtbaren Beitrag, um die Menschen in unserer Stadt zu schützen. Ein wichtiger Baustein ist das Thema #Prävention, mit dem wir die Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung stärken. Dazu gehören das Kiezprojekt, aus dem das heute vorgestellte Wahlpflichtfach entstanden ist, und auch mehr als 20 Präventionsprojekte der Feuerwehr und der Landeskommission gegen Gewalt zu Silvester. Gerade zum Jahreswechsel sind die Aspekte des respektvollen Miteinanders und die Minimierung von Gefahren Punkte, die mir in der Prävention sehr wichtig sind.“
Das neue Wahlpflichtfach wurde von der @Berliner_Fw und der @SenBJF entwickelt. Die fachlichen Inhalte des Unterrichts werden unter anderem durch Mitarbeitende der #BerlinerFeuerwehr vermittelt. Ziel ist es, den Schülern bereits im Schulalltag grundlegende Kenntnisse in #ErsterHilfe, #Brandschutz, #technischerHilfe und im #Katastrophenschutz zu vermitteln. So sollen mögliche Notfallsituationen verhindert und im Ernstfall effektiver gehandelt werden können.🚨
RT @polizeiberlin: ⚠️ Vorsicht vor Desinformation und Fake News ⚠️
Irreführende Meldungen über angebliche Gewalttaten auch gegen Schulen i…

















































