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🔴 Exklusiv @glut_magazin: In Hessen ist es im Oktober zu einer schweren islamistischen Attacke gekommen, zu der die Polizei seit Wochen schweigt – und von der die Öffentlichkeit bis heute nicht weiß.
Dabei wurde in Eppstein im Taunus (13.000 Einwohner) eine kroatische Familie von einem Syrer vor dem eigenen Haustür angegriffen. Der Angreifer wollte erst die Mutter im Auto überwältigen. Als diese (wohlgemerkt in der Nacht von Sonntag auf Montag) aufschrie, eilte ihr Sohn aus der Küche zur Hilfe. Der Syrer griff auch diesen mehrfach an: Erst schlug er mit seinem Handy auf den Kopf ein, später biss (!) er dem Sohn mehrfach in den Hals und in die Wangen, trat auf ihn ein, als dieser auf dem Boden lag, und versuchte ihm die Backen aufzureißen. Die Folge: schwere Wunden, Schädelhirntrauma, Notaufnahme.
Der Sohn berichtet gegenüber GLUT, dass die Attacke eine christenfeindliche Komponente hatte – und der Angreifer auch deshalb ausgerastet ist, weil er ein Kreuztattoo auf dessen Unterarm bemerkte. Der Täter soll zudem während der Tat mehrfach „Allahu Akbar“ gerufen und nach Festnahme gebetet haben; zudem berichtet die Mutter, dass der Angreifer Zeichnungen mit „Allah“- und „Mohammed“-Schriftzügen mit sich geführt haben soll. Zu all dem äußert sich die Polizei nicht.
Laut der Familie war der Angriff des Syrers lebensgefährlich; Sohn und Mutter haben bis heute mit Nachwirkungen des Angriffs zu kämpfen. Ebenfalls irritierend: Polizei hat in der Pressemitteilung alle relevanten Informationen zu der Tat ausgeklammert, obwohl diese eindeutig in den Bereich des öffentliches Interesse fallen. Zum aufenthaltsrechtlichen Status des Täters, zur Einreise, zu mitgeführten Gegenständen und Unterbringung will man sich bis heute nicht äußern.
Nun bricht die Familie bei GLUT ihr Schweigen, auch weil sie sich in ihrem intimsten Lebensbereich angegriffen fühlt, die Zustände nicht hinnehmen möchte – und will, dass der Sachverhalt an die Öffentlichkeit gelangt.
glut-magazin.de/artikel/epps…
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Replying to @wenig_worte
der @jannibal_ ist ein exzellent Journalist und sein @glut_magazin eine wertvolle Bereicherung der Medien in Deutschland. Da wird recherchiert, was in 10 Milliarden ÖRR niemand wissen will.
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Berlin ist keine Ausnahme: Der Islam ist in weiten Teilen Europas auf dem Vormarsch – nicht mit offener Gewalt, sondern durch simple Demografie, unübersehbare Präsenz im Alltag und die Kumpanei linker Parteien. Die Strategie der Muslimbrüder funktioniert. cicero.de/innenpolitik/-isla…
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So, basically, 500 million Europeans expect 300 million Americans to protect them from 120 million Russians who can’t even defeat 40 million Ukrainians while those 500 million Europeans don’t even realize they are being conquered by 2 billion Muslims who claim they are being persecuted by 8 million Israelis. Is that about right?
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Quelle: social.bund.de/@Bundesregier…
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Der französische Philosoph Maarten Boudry über die Ausschreitungen in Frankreich:
Wir alle werden bald wissen, wie es sich anfühlt, Jude zu sein. In Frankreich wissen die Menschen es bereits.
Es wird unsere gerechte Strafe dafür sein, dass wir die Juden im Stich gelassen, ihre Warnungen ignoriert, uns gegen sie gewandt haben und sogar Seite an Seite mit ihren Unterdrückern marschiert sind.
Drei Jahre lang habt ihr nützlichen Idioten palästinensische Flaggen zur Schau gestellt, Kufiyas getragen, „From the River to the Sea“ gebrüllt und als Belohnung für das Massaker der Hamas vom 7. Oktober einen fiktiven palästinensischen Staat anerkannt (du bist gemeint, Emmanuel Macron).
Ihr habt den einzigen jüdischen Staat der Welt boykottiert, das Recht des jüdischen Volkes auf Selbstbestimmung (auch bekannt als „Zionismus“) verteufelt und die Blutlüge vom „Völkermord in Gaza“ verbreitet.
Habt ihr wirklich geglaubt, dass das Krokodil irgendwann satt sein würde, wenn ihr es nur mit genügend jüdischem Fleisch füttert? Alles, was ihr getan habt, ist, das Monster zu ermutigen und seinen Appetit noch weiter anzuregen.
Ihr habt euch also Sorgen über „Kolonisierung“ gemacht? Seht euch um. Das Einzige, was hier kolonisiert wird, sind unsere eigenen westlichen Städte.
Die palästinensische Flagge ist zu einem Siegesbanner geworden, das inmitten der Ruinen geplünderter und verwüsteter historischer Gebäude stolz geschwenkt wird – ein Symbol des Hasses auf unsere Zivilisation und alles, wofür sie steht.
Es hört niemals bei den Juden auf.
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Liebes @RTLWEST, wir freuen uns sehr, dass ihr unsere Exklusivrecherche zur Antifa-Soli im steuergeldfinanzierten Dortmunder „Sozial-Ökologischen Zentrum“ (SÖZ) übernehmt, denn das Thema ist wichtig. Es wäre aber nur fair, wenn ihr @glut_magazin künftig nennt, zumal die Recherche undercover war und wir ein junges Medium sind, das sich über Erwähnung freut. rtl.de/rtl-west/videos/strei…
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Über Jahrzehnte hat sich in Niedersachsen ein Netzwerk etabliert, das tief in Behörden und Ministerien hineinreicht: Durch gezielte Personalwechsel und die Besetzung entscheidender Leitungspositionen hat der Verfassungsschutz maßgeblichen Einfluss auf die Abschiebepraxis gewonnen. Entstanden unter Boris Pistorius (SPD), fortgeführt unter Innenministerin Daniela Behrens (SPD). Recherchen meines Kollegen @florian_morsch zeigen, wie weit die Verflechtungen reichen.
nius.de/politik/deepstate-ni…
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Was in Frankreich gerade passiert, ist für Deutschland ein Blick in die eigene Zukunft. Was als „Schülerproteste“ verkauft wird, ist in Wahrheit genau jene Unterwerfung, die Houellebecq vor mehr als zehn Jahren beschrieben hat.
Das durchgefütterte linke Milieu geht ein Bündnis mit islamistischen Strukturen ein. Die Gesellschaft spaltet sich in einen islamo-linken Teil in den Städten und einen völkisch-nationalen auf dem Land. Ganze Gebiete entziehen sich der staatlichen Herrschaft, der Staat hat sein Gewaltmonopol in Teilen aufgegeben.
Ein Land, das so hoch verschuldet ist, dass es den gesamten Euroraum destabilisiert. Ein Land, das sich von innen heraus nicht mehr erneuern kann. Ein Land, dessen Staatsquote so hoch ist, dass von einer kapitalistischen Wirtschaftsordnung kaum noch die Rede sein kann.
Genau diesen Kurs hat Deutschland auch eingeschlagen. Genau diese Zustände stehen uns auch bevor.
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Abgesehen von der Recherche an sich, fand ich es sehr interessant, Einblicke in die Interna von deutschen Behörden zu bekommen. Zu sehen, wie die Kommunikation abläuft, welch unfassbarer Grad an Bürokratie herrscht und wie tief die politischen Verstrickungen gehen.
nius.de/kriminalitaet/terror…
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Es ist immer dieselbe Leier. Die Palästinenser lügen nicht nur in diesem Fall, sie lügen grundsätzlich. Ihr gesamtes Opfernarrativ ist der größte Hoax der Gegenwart.
Interessant daran ist, dass man an der Reaktion der Menschen auf solche Propagandalügen genau erkennen kann, wer sich aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit befreit hat – und wer Opfer von Lug und Betrug bleibt.
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9/11 war ein Anschlag aus Deutschland. Ich zeige auf, wie tief der deutsche Staat verstrickt war.
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Am 11. September 2001 lenkten Islamisten vier Passagierflugzeuge in Ziele in den USA. Zwei flogen in die Türme des World Trade Centers in New York, eines ins Pentagon in Washington. Das vierte stürzte auf einem Feld in Pennsylvania ab, nachdem sich die Passagiere gewehrt hatten. Fast 3.000 Menschen starben.
Drei der vier Männer, die die Maschinen flogen, hatten vorher in Deutschland gelebt. Einer hieß Ziad Jarrah. Er saß im Cockpit von United-Airlines-Flug 93, der Maschine über Pennsylvania. Ziel war vermutlich das Weiße Haus oder das Kapitol in Washington.
Jarrah war Libanese, 26 Jahre alt. Nach den Anschlägen trat seine Familie im Libanon vor die Fernsehkameras. Sein Onkel erklärte: Ziad war ein ganz normaler Student. Er hatte Freundinnen, trank Alkohol, ging in Clubs. Extremismus kenne die Familie nicht. Wenn er überhaupt in dem Flugzeug war, dann als Opfer. Vielleicht habe jemand seinen Reisepass benutzt.
Deutsche Ermittler vom Bundeskriminalamt prüften das, aber kamen zu einem anderen Ergebnis.
Schnell war klar: Ein Teil der Attentäter hatte sich nicht irgendwo in Afghanistan radikalisiert, sondern in Hamburg. Dort wohnten sie in einer Wohnung in der Marienstraße 54 im Stadtteil Harburg. In der Presse hieß die Wohnung später „Terror-WG“. In dieser Wohnung lebten Mohamed Atta, der die erste Maschine in den Nordturm des World Trade Centers steuerte, Marwan al-Shehhi, der die zweite Maschine in den Südturm flog. Jarrah war Teil dieser Gruppe.
Aber Jarrah wohnte nicht immer in Hamburg. Bevor er 1997 dorthin zog, lebte er in Greifswald.
Damals in Greifswald, in derselben Straße, lebte ein Verwandter von ihm: Assem Omar Jarrah. Er war der Bruder von Ziads Großvater, also Ziads Großonkel. Der Großonkel war 1983 als Pharmaziestudent aus dem Libanon in die DDR gekommen.
Dieser Großonkel war kein normaler Student.
1985 wurde er von der Stasi angeworben. Assem Omar bekam den Decknamen IM „Karsten Berg“. Er arbeitete zuerst für die Abteilung Auslandsspionage, später für die Spionageabwehr in Rostock.
Entsprechende Stasi-Akten sind bis heute verschwunden. Übrig sind einzig Karteikarten. Auf ihnen steht: Jarrah werde dem Geheimdienst von Libyen zugeordnet. Libyen wurde damals von Muammar al-Gaddafi regiert. Gaddafi war einer der zentralen Unterstützer von weltweiten Terrorgruppen.
Auf einer Karte der Stasi-Abteilung für Terrorabwehr steht handschriftlich geschrieben: Kontakt zu Personen aus dem Vorgang „Händler“. Unter diesem Namen sammelte die Stasi Material über Abu Nidal. Abu Nidal war in den 70er und 80er Jahren einer der bekanntesten palästinensischen Terroristen. Er saß in Libyen. Gaddafi gab ihm Geld, Waffen und Ausbildungslager.
Zeugen sagten später: Assem Omar reiste mit Greifswalder Studenten nach Libyen. An der Uni hielt er Vorträge über Gaddafis Revolutionstheorie. Ein früherer Stasi-Offizier bestätigte die Reisen. Ende der 80er kam er mit mehreren tausend Dollar Bargeld zurück. Wohin das Geld sollte, blieb offen.
Ein weiterer Verwandter, Refet Jarrah, wird in einer anderen Stasi-Datei als mutmaßlicher Terrorist mit Geheimdienst-Kontakt aufgeführt.
Nach dem Ende der DDR 1990 blieben die Verbindungen nach Libyen. Assem Omar verkaufte Medizintechnik nach Tripolis. Mitarbeiter fuhren mit ihm zu einem Fabrikkrankenhaus hinter einem Zaun in der Wüste. Was in der Fabrik hergestellt wurde, erfuhren sie nicht. Bezahlt wurde bar. 1997 ermittelte die Staatsanwaltschaft wegen Konkursverschleppung. Beide Firmen wurden später gelöscht. Er tauchte trotzdem immer wieder in Greifswald auf.
1996 zog der Großneffe Ziad in dieselbe Straße.
Ziad sollte in Greifswald Biochemie studieren. Als der Platz da war, brach er ab. Er wechselte auf Flugzeugbau und zog nach Hamburg um – genau in den Kreis, der später die Anschläge von 9/11 flog.
In der Makarenkostraße lebte außerdem Abdul Rahman al-M. Er war der Tonangeber der kleinen islamischen Gemeinde Greifswalds, faktisch der Imam, also der Vorbeter und religiöse Ansprechpartner. Das BKA verdächtigte ihn, Ziad beeinflusst zu haben. Al-M. hatte zudem Kontakte zu der Hamburger Zelle und half beim Einrichten des Gebetsraums. Er selbst sagte später: Von Radikalen und von Jarrah habe er nichts gewusst.
Die Vernehmungen des BKA widersprechen der Familie. In Greifswald wurde aus dem lockeren Studenten ein strenger Gläubiger. Er verlangte von seiner türkischen Freundin Kopftuch und bedeckte ihre Hände. Nach dem 11. September nahm das BKA die Frau unter Zeugenschutz.
Im Juli 2001, zwei Monate vor den Anschlägen, packte der Großonkel unvermittelt seine Möbel und meldete sich in Greifswald ab. Ziel: Libanon.
Bis heute fahndet das BKA öffentlich nach Said Bahaji. Er war der Logistiker der Hamburger Zelle. Am 9. Oktober 1999 heiratete er in der Al-Quds-Moschee (s.u.) in Hamburg. Auf dem Hochzeitsvideo sind Atta, al-Shehhi, Jarrah und bin al-Shibh zu sehen. Die Führung und Chefs von 9/11. Der Haftbefehl der Bundesanwaltschaft lautet: Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und mehrtausendfacher Mord.
Bis heute völlig ungeklärt sind die damaligen Erkenntnisse des Verfassungsschutzes und Bundesnachrichtendienstes bezüglich der Hamburger Zelle.
Der ideologische Antreiber dieser Gruppe war Mohammed Haydar Zammar. Er wurde bereits seit 1998 vom deutschen Verfassungsschutz überwacht. Er brachte die Dschihad-Ideologie nach Hamburg. Über ihn bekamen deutsche Nachrichtendienste tiefe Einblicke in die Terror-WG in Hamburg. Im Laufe der Zeit wurden Atta und Co. misstrauisch und verdächtigten ihn, ein V-Mann zu sein.
Die dadurch erlangten tiefe Einblicke in Strukturen der gesamten 9/11 Zelle, konnten deutsche Behörden jedoch nicht nutzen. Abgehörte Gespräche konnten nicht übersetzen werden.
Die Bundesanwaltschaft ermittelte gegen Mohammed Haydar Zammar wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, stellte das Verfahren später ein. Nach 9/11 verhörte das BKA ihn in Hamburg und musste ihn laufen lassen. Zu wenig Beweise gegen eine zentrale Figur des Anschläge von 9/11. Ein Armutszeugnis des deutschen Rechtsstaates.
Ende Oktober 2001 reiste er nach Marokko, wurde festgenommen und von der CIA nach Syrien gebracht. Er verbrachte viele Jahre im Foltergefängnis Far’ Falastin in Damaskus. Auch deutsche Beamte verhörten ihn dort. Der Fall landete sogar in einem Bundestags-Untersuchungsausschuss.
2013 kam er bei einem Gefangenenaustausch frei, schloss sich dem IS an, tauchte in vielen Propaganda-Videos auf. 2018 nahmen ihn kurdische Kräfte in Syrien fest. Er starb am 19. Juni 2025 im kurdisch kontrollierten Gefängnis in Hasaka, 64 Jahre alt, nach Angaben von Sicherheitskreisen an Tuberkulose und Herzschwäche.
Das Vermächtnis von Said Bahaji ist bis heute ungeklärt.
bka.de/DE/IhreSicherheit/Fah…
Bin extrem gespannt auf dieses Projekt und wünsche @jannibal_ und @Spreeathen1 viel Erfolg!
In eigener Sache: In wenigen Tagen starten @Spreeathen1 und ich GLUT, ein Online-Magazin für investigative Recherche und Qualitätsjournalismus aus einer zeitgeistkritischen Perspektive. Folgt @glut_magazin. Und tragt euch für den Newsletter ein: glut-magazin.de.
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