Pinned Tweet
Brüder werden sich bekämpfen
und einander den Tod bringen,
Schwesternsöhne die Sippe brechen;
wüst ist’s in der Welt, voll Hurerei;
Axtzeit, Schwertzeit, gespaltene Schilde,
Windzeit, Wolfszeit, bis die Welt zu Grunde geht;
kein Mann wird den andern verschonen.
Kurzum: Wir arbeiten gegen unsere Weltanschauung, weil wir selbst nicht davon überzeugt sind. Wir setzen auf den Faktor Hoffnung, weil wir ratlos sind.
Erik Lehnert wurde in seinem Abschlußvortrag zum Sommerfest in Schnellroda grundsätzlich:
Wir sehen die Parteiendemokratie am Ende und hoffen auf eine Partei, die im Rahmen ebendieser Demokratie zur Wirkung gelangen will. Wir kennen die ehernen Gesetze der Parteiensoziologie und hoffen dennoch, daß sie eine Ausnahme zulassen werden. Das bedeutet: Wir brauchen die Hoffnung, auch wenn wir uns angesichts der Fakten, sei es Geopolitik oder Demographie, förmlich dazu zwingen müssen.
Die gekürzte Fassung hier lesen:
sezession.de/71211/hoffnung-…
· retweeted
A woman insisting for marriage in a relationship today is alerting you she is a natural prostitute who distrusts you and wants enforced guarantees to your property
· retweeted
Replying to @Fuechsinvonwelt
Wie immer ist das Problem das Reden von »wir« und »unser«. Es gibt kein geschlossenes »rechtes Lager«, das gab es noch nie, und das liegt genau an den Leuten, die eigentlich gar nicht »rechts«, sondern »einfach nur normal« mit »gesundem Menschenverstand« sein wollen.
· retweeted
Replying to @kisoudis
Da Weltanschauung ja als etwas ganz Schlimmes und Dummes angesehen wird, bleibt nur noch ein »Lager« als Lifestyle. So wie auf dem Schulhof halt. Und wenn einer aus der Punk- oder Gothclique keine Lust mehr hat, werden alle ganz panisch.









