Joined October 2015
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Friedrich Merz zeigt im Gespräch mit Nvidia-Chef Huang auf peinliche Weise, wie wenig er von moderner Wirtschaft versteht: Er will erst regulieren, und später dann erfinden. Also Berta Benz muss zum TÜV, ehe sie die erste Fahrt mit der Benz-Kutsche, der Mutter aller Autos unternimmt. tichyseinblick.de/daili-es-s…
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Klingbeil und seine Super-Beamten fliegen nach Bangkok. "Invest in Germany". TE hat sich mal umgeschaut, was passiert, wenn Berliner Top-Beamte eine Reise unternehmen. Aber nix Investorensuche. Eine kleine Fotostrecke führt uns in das hinterste Eck, in dem Deutschland verkauft wird: In einem leeren Zimmer. Alle schon beim Nachtleben? tichyseinblick.de/wirtschaft…
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BREAKING NIUS: Für mich ist es einer der unglaublichste Auftritte von Bundeskanzler Friedrich Merz in dessen Amtszeit. Seit 17 Monaten erzählt Merz, er wolle Deutschland deregulieren, unnötige und schädliche Bürokratie beseitigen. Dann hat dieser Bundeskanzler die Möglichkeit, auf der Weltbühne, vor milliardenschweren Investoren dem Nvidia-Chef Jensen Huang eine Frage zu stellen. Und was fragt der Bundeskanzler? Er will wissen, wie man Künstliche Intelligenz am besten REGULIEREN kann. Als Huang antwortet, nunja, erstmal müsse die KI-Industrie in Deutschland aufblühen, bevor man sie regulieren könne, legt Merz nach. Er erklärt Huang, aus seiner Sicht sei entweder eine europäische oder gar eine globale Regulierung notwendig, um die "Schädlichkeit" von KI zu begrenzen.
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#miosga Fraktionsvorsitzende von SPD und CDU: relativieren, rumeiern, rausreden. Und feiges Kuschen vor und Mitmachen bei dem linksradikalen Sündenfall, der gerade in Berlin stattfindet.
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Zufallsgespräch heute an der Supermarktkasse. Ältere Dame, aber fit. Das Vertrauen in CDU (war wohl ihre Partei) ist weg wie noch nie, wohl für immer. SPD, Grüne, Linke sind ganz mies. AfD und Trump bekommen auch Kritik. Sie wisse zurzeit nicht, wo die Reise hingehe, ist besorgt.
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#maischberger Anja Kohl erzählt Dünnpfiff, der eine Beleidigung für Zuschauer ist: die Niederländer stellen ab 2028 die Gasförderung ein, Gas aus Belgien ist Import-LNG, das noch bis 2025 z.T. aus Russland kam. Der hohe Marktpreis für LNG kommt exakt daher, dass Russland ausfällt
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#maischberger Anjs Kohl beweist gerade ihre „Wirtschaftskompetenz“: Kredit-finanzierte Investitionen, also Schulden, belasten ihrer Meinung nach nicht den Haushalt und die ins Ausland gelenkten Mittel fehlen nicht für die Nutzung in den Sozialbudgets.
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Gerade mal kurz zu #Hartaberfair geschaltet. Allerdings bin ich langsam sauer, dass diese Freakshow für sich reklamiert, definieren zu dürfen, wer in unserem Land -nicht deren Land- demokratisch ist und wer nicht. Es reicht!
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#miosga Söder, der seit Jahren im Amt und an führender Stelle in der Union hockt, sagt: „Wir müssen jetzt etwas unternehmen…“
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#presseclub Ist es schon Verzweiflung, wenn Linke sich ständig wechselseitig versichern müssen, dass die von ihnen gewählten Parteien die „Mitte“ seien?
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Mit ungewöhnlicher Schärfe hat sich Hape Kerkeling für ein Verbot der AfD ausgesprochen und dabei auch vor einer vermeintlichen Gefahr für Juden, Homosexuelle und andere Minderheiten gewarnt. Der Schriftsteller Frank W. Haubold widerspricht ihm in einem offenen Brief entschieden – und fragt, ob hinter dem vielbeschworenen „Kampf gegen rechts“ tatsächlich nur die Sorge um die Demokratie steht oder nicht auch handfeste Interessen an Macht, Geld und gesellschaftlicher Deutungshoheit. Hier sein Brief im Wortlaut. Sehr geehrter Herr Kerkeling, Ihre vehemente Forderung nach einem AfD-Verbotsverfahren hat mich nachdenklich gemacht und befremdet, nicht wegen der Forderung selbst, sondern wegen der Art, wie Sie sie vorgebracht haben. Jemand, der mit sich selbst im Reinen ist, unterstellt Andersdenkende keinen Faschismus, was zudem den Verdacht historischer Unkenntnis weckt. Und er glättet auch nicht die eigene Familiengeschichte, um sich als moralische Instanz und Sprecher der NS-Verfolgten zu präsentieren (oder worin liegt sonst Ihre Expertise zum Thema Parteienverbot?) Ihr Großvater war ein vom NS-Regime verfolgter Kommunist, hatte aber auch eine ausgeprägte kriminelle Karriere (Verurteilung wegen Bandendiebstahls). Dass Sie in Ihren öffentlichen Darstellungen nur den politischen Widerstand erwähnen, mag aus Ihrer Sicht nachvollziehbar sein, schwächt aber Ihre Position, wenn Sie sich als moralische Instanz inszenieren, während Sie die unbequemen Teile der Familiengeschichte ausblenden. Aber das ist nur eine Facette der Fragwürdigkeit Ihres politischen Engagements. Im Kern behaupten Sie, die AfD sei so eine Art Wiedergängerin der NSDAP und damit eine Gefahr für die Demokratie in der Bundesrepublik, daher müsse sie verboten werden. Ernstzunehmende Belege für diese Behauptung können Sie nicht vorbringen, dennoch werden Sie insbesondere aus den Reihen von Politik, Kultur, Medien und NGOs bejubelt. Das schmeichelt sicherlich Ihrem Ego, nur sollten sie sich irgendwann die Frage stellen, ob diese Begeisterung tatsächlich Ihrer Person gilt oder ob man Sie nur benutzt. Tatsächlich haben nicht wenige aus der Schar der Jubler begründete Sorgen wegen des Aufstiegs der AfD, nur eben nicht um die Demokratie, sondern um die eigenen Pfründen. Das sind u. a. hochdotierte Abgeordnetenmandate mit Mitarbeiterstellen für den Freundeskreis, weit überzogene Gehälter im ÖRR mit Auftragsgarantie für gute Freunde, der Geldsegen aus Steuermitteln für dubiose NGOs und ja, geehrter Herr Kerkeling, auch die Filmförderung, die ihren letzten Schlämmer-Film mit 2,9 Millionen Euro bedachte. Das Publikumsinteresse war dagegen mit 650.000 Zuschauern eher mäßig. Dafür hätte man besser eine Schule renovieren sollen… Sie alle haben etwas zu verlieren, Macht, Geld, Privilegien und Deutungshoheit, das erklärt ihren Hass auf die AfD, der wenig bis nichts mit Sorgen um das Gemeinwohl zu tun hat. Menschen dagegen, die dieses Land mit wertschöpfender Tätigkeit am Laufen halten, dürften die Begeisterung über Ihre markigen Worte kaum teilen. Ich erspare mir, auf die teils unsäglichen NS-Vergleiche („Buchenwald“) einzugehen, mit denen Sie Ihre Verbotsforderungen „begründen“. Dergleichen ist zu geschichtsfern und schäbig, um sich ernsthaft damit zu beschäftigen, und gleichzeitig eine gefährliche Verharmlosung des NS-Regimes. Nur soviel: Die Menschen wählen die AfD nicht, weil sie Hitler wiederhaben wollen, sondern weil die etablierten Parteien unser Land auf allen Ebenen heruntergewirtschaftet haben, wirtschaftlich, sozial, innen- und außenpolitisch. Diese Bürger möchten bei der nächsten Infektionswelle nicht medizinisch sinnlos zuhause eingesperrt werden wie zu Coronazeiten, sie möchten keine Polizeibesuche, wenn sie Politiker verspotten, sie möchten keine Dauergäste finanzieren, derentwegen sich Frauen und Mädchen nachts nicht mehr auf die Straße trauen können, sie möchten den billionenteuren Wahnwitz der „Energiewende“ nicht weiter finanzieren und sie möchten sich auch nicht von Politikern als „Vulgärdemokraten“ beschimpfen lassen. Noch ein Wort zu Ihrer Behauptung, die AfD sei eine Gefahr für Juden, Queere und Muslime. Die Realität sieht anders aus: Die dokumentierten Übergriffe auf Juden und Homosexuelle in Berlin gehen überwiegend von einer anderen Klientel aus — das belegen die Polizeistatistiken. Oder sind Sie wegen militanter AfDler aus Berlin weggezogen? Und was die angebliche Gefahr für Muslime angeht, verweise ich auf dieselben statistischen Auswertungen. Wenn die Demokratie in diesem Land tatsächlich in Gefahr ist, dann nicht durch die AfD und ihre Wähler, sondern durch jene, die sie durch Einschränkung von Bürgerrechten, Socialmedia-Überwachung, de facto-Sprechverbote und Wahlrechtsverweigerungen beschädigen, um ihren Platz an den Futtertrögen nicht zu verlieren. Ob Sie dazugehören, überlasse ich Ihrem eigenen Urteil. Das Wohlwollen der Regierenden und der meisten Medien ist Ihnen jedenfalls sicher — dafür kann Ihre Argumentation gar nicht platt und demagogisch genug sein. Einige sehen Sie schon als künftigen Bundespräsidenten. In normalen Zeiten wäre das ein Schenkelklopfer gewesen, aber inzwischen ist in diesem Land alles möglich. Die Messlatte liegt nach den letzten beiden Amtsinhabern ohnehin nur noch auf Kniehöhe. Vermutlich genießen Sie es, endlich wieder im Mittelpunkt zu stehen, und vielleicht sehen Sie sich inzwischen sogar selbst als moralische Instanz — aber die Achtung vieler Menschen, auch jener, die Ihr komödiantisches Talent schätzen, haben Sie unwiderruflich verloren. Mit freundlichen Grüßen Frank W. Haubold
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Während Jürgen #Klopp erstmal mit Politsprüchen und wokem Vielfaltsaktionismus Mittelmaß im Spiel und Ärger unter den Fans zustande brachte, zeigte gestern beim 4:1 der neue Trainer der Equipe 🇫🇷, Zinedine #Zidane, wie man Spitzenfussball unpolitisch und begeisternd zeigen kann.
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Diese lernbegierigen Schüler wollen mehr Lehrer und besser ausgestattete Schulen, haben sie in der Tagesschau gesagt.
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HERVORRAGENDER, OFFENER BRIEF VON RALF SCHULER AN DEN BUNDESPRÄSIDENTEN. RALF SCHULER SCHREIBT STEINMEIER: Sehr geehrter Herr Bundespräsident, sehr geehrter Herr Frank-Walter Steinmeier, ich möchte Ihr Amt in keiner Weise delegitimieren, erlaube mir aber doch eine Anmerkung zu Ihrer Rede bei den Feierlichkeiten zum 75. Jubiläum des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe. Sie sprechen dort, ausgerechnet dort, von „Vulgärdemokraten“. Mit Verlaub: Es gibt keine „Vulgärdemokraten“. Es gibt Demokraten und Nicht-Demokraten. Es gibt Menschen, die Mehrheiten achten und respektieren, und es gibt Menschen, die sich über Mehrheiten hinwegsetzen oder diese mit Schmuddel-Attributen versehen wollen, wie Sie es getan haben. Wörtlich sagten Sie: „Und da sind zugleich jene – ich möchte sagen – Vulgärdemokraten, die unter Berufung auf demokratische Mehrheiten und den angeblichen Volkswillen für sich unbeschränkte Macht fordern, die von illiberaler Demokratie reden und sich von keiner Verfassung und Verfassungsgerichtsbarkeit Grenzen setzen lassen.“ Um es klar zu sagen: Sie sind es, der die Demokratie und Demokraten verächtlich macht. Sie sind es, der sich selbst ausgerechnet am Ort des Bundesverfassungsgerichts eine Art verfeinerte Hochkultur-Demokratie zuschreibt. Sie sind es, der eine Klassengesellschaft der Demokraten herbei schwadroniert, als gäbe es auch eine Form unappetitlicher Freunde der Volksherrschaft. Sie sind es, der den Eindruck erweckt, als sei da draußen ein demokratischer Pöbel unterwegs, der die Dreistigkeit besitzt, sich einfach nur auf Mehrheiten zu berufen und dies zum „Volkswillen“ umzudeuten. Sie sind es, der den Eindruck erweckt, die Definitionshoheit über die einzig zulässige Art von Demokratie zu besitzen. Vermutlich sind in Ihren Augen auch die Schweizer allesamt „Vulgärdemokraten“, weil sie einfach über alles abstimmen, was ihr Gemeinwesen betrifft, und so wird es dann gemacht. Ganz einfach. Ganz vulgär. Ganz demokratisch. Es spricht in Deutschland übrigens auch niemand von „illiberaler Demokratie“ oder fordert „unbeschränkte Macht“. Da Sie Ross und Reiter nicht nennen aber schon häufig die AfD adressiert haben („Tun wir, was getan werden muss!“ – Rede am 9. November 2025), darf ich vielleicht darauf hinweisen, dass die AfD gerade auf die Verfassung und das Bundesverfassungsgericht setzt, um ihre verfassungsmäßigen Rechte einzufordern. An welcher Stelle wurde das Schleifen der Verfassung gefordert? An welcher Stelle wurde die Abschaffung des Mehrheitsprinzips und des Rechtsstaats gefordert? Es war auch nicht die AfD, die mit einer abgewählten Mehrheit im Bundestag Milliardenschulden in das Grundgesetz hineingeschrieben hat. Es war nicht die AfD, die mit einem abgewählten Landtag noch rasch die Quoren für Untersuchungsausschüsse heraufgesetzt und damit die Rechte der Opposition beschnitten hat (wie in Rheinland-Pfalz geschehen). Und auch ein anderes Diktum Ihrer Rede in Karlsruhe wird durch Wiederholung nicht richtiger: „Demokratie ist liberal – in der Diktion unseres Jubilars: freiheitlich – oder sie ist keine Demokratie!“ Für Demokratie sind Bindestriche oder willkürlich hinzugefügte Attribute so ungesund wie chemische Zusatzstoffe in Grundnahrungsmitteln. Demokratie ist Demokratie. Demokratie ist Mehrheitsprinzip, Parlamentarismus und Rechtsstaat und sonst gar nichts. Sie kann liberale Entscheidungen im Sinne der Mehrheit treffen, konservative oder auch aggressive. Demokratie hat keine Mission, sondern ist eine Regelungshülle für eine Gesellschaft, die dazu führen soll, dass auch die unterlegenen Minderheiten das Zustandekommen der Beschlüsse akzeptieren und sich eine faire Chance ausrechnen, selbst Mehrheiten für einen friedlichen Machtwechsel gewinnen zu können. Derzeit demonstrieren Sie, sehr geehrter Herr Bundespräsident, dass Sie Mehrheiten nicht akzeptieren wollen und sogar vulgär finden. Teil 1 … Teil 2 in den Kommentaren
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#GERSTG Die Allianzarena in 🇩🇪 erleuchtet, DFB lässt große 🇩🇪 wehen. Und dies alles wird im Linksfunk #ZDF gezeigt. Jetzt versteht man, wen Klopp mit den „Falschen“ meinte - es sind die, die sich bisher immer für 🇩🇪 geschämt haben, ZDF, DFB, usw..
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Hallervorden, Klopp, Kerkeling, und andere aus der Künstler- und Sportszene. Ich glaube, die werden erpresst. Denn niemand mit Verstand hetzt freiwillig und anlasslos einfach drauf los.
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#Kerkeling, #Klopp, usw. Zurzeit haben die leistungslosen Sprücheklopfer und Grossmäuler Konjunktur. Was ist bloß los in diesem Land?
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#lanz und Vasallen Weber und Knaus schlagen vorbereitet auf den Holm ein. Der normaldenkende Zuschauer ist angewidert von diesem Tribunalstil und denkt sich, dass Holm in den Themen jeweils auch einen guten Punkt haben muss, weil die alle Schaum vorm Mund hätten.
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#lanz Das ist doch Zuschauerverdummung. Lanz und Weber tun so, als würde ein Austritt aus dem Euro über Nacht vollzogen. Es würden zuerst die größten Probleme, wie die lose Verschuldungspolitik, schrittweise abgebaut. Das dauert schon Jahre, wenn nicht Jahrzehnte.
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