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This is quite right. In the 1980s well into 2010s there was a crazy idea of employers, economists like @Noahpinion, and conservative ideologues like those at @wsj (e.g. Robert Bartley) that borders should be open because mass immigration was the rarest thing in all of economics: a complete free lunch.
I am not making this up. Actual adults. And conservatives at that.
And some people at the UN (e.g. Manolo Abella) and I tried to fight this mass immigration mass delusion using economics. But you have to have a high school education to understand the argument that we were attacking the @noahpinion like ideological zealots using their own economic theory and claimed idealism. The internet is struggling with this idea. An 80+ Iq is helpful but not essential here as well.
The point was to make the Free Market pay for immigration. And free marketeers hated the idea. Why? Because they weren't free marketeers. Ever. Duh.
They were thieves and fools.
You see the open borders movement was always psychotic and never about "the best and the brightest" nor "freedom" nor "markets". It was an anoying smug debating position which may yet lead to civilizational collapse in the West. Ask @Noahpinion et al.
Mark my words: It was always about theft at the expense of national suicides. Nation by nation.
Replying to @XCosmosOfficial
I am researching now. And they were heavy weights in questions of immigration, yes.
I also realised that people like @ericweinstein were actively working on alternative solutions, better ways to deal with immigration by adapting the Coase theorem. He saw it coming. As a young man, working actually for the UN!
The UN did obviously not listen. Guess it was "too sophisticated" and most of those illiterate didn't even understand his approach/solution.
And as per today, some lunatics are smearing him being the Immigration Ultron.
Just saying.
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In Konstantinopel anno 1453 und Wien 1683 hätte sich die Zivilgesellschaft samt Campact, der Open Society und der Amadeus Antonius Stiftung für die sofortige Öffnung der Tore eingesetzt.
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Die CDU und die CSU koalieren mit einer Partei, die mit der Mauermörderpartei SED koalieren will. Das muss man sich mal vorstellen.
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Es sind Bilder des Irrsinns.
Jeder, der in seinem Leben ein Haus, ein Geschäft, eine Firma aufgebaut hat, muss physische Schmerzen fühlen, wenn er dies hier sieht.
Nein, jeder normale Mensch, der weiß wieviel Mühe es macht etwas aufzubauen, kann diese Bilder der Verwüstung kaum begreifen.
Keiner, wirklich keiner derer, die hierbei mitgemacht haben, sind für mich noch Teil einer aufgeklärten Gesellschaft.
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„Ihr Universum hat für sie keinerlei Bedeutung. Sie werden nicht versuchen, es zu verstehen. Sie werden müde sein, sie werden frieren, und sie werden aus Ihrer schönen Eichentür Feuer machen. Sie werden sich die Hände an den Büchern Ihrer Bibliothek abwischen.“
Jean Raspail
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Vica von Funk meint, dass zu viel mediale Aufmerksamkeit auf die Vandalen in Frankreich ginge. Sie will ihr Funk-Publikum davon ablenken, dass es sich dabei um eine Machtdemonstration des afro-arabischen Mobs handelt, wie Houllebecq es einst beschrieb:
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Blick ins Treppenhaus des Rathauses von Limoges, das am Wochenende vom linksislamistischen Mob niedergebrannt wurde.
Natürlich greifen sie alles an, das schön ist. Denn der Nihilismus erträgt das Schöne nicht, es erinnert ihn daran, daß es etwas Größeres gibt.
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Keine Silbe dazu, dass es größtenteils migrantische Verwüster sind, die Frankreich niederbrennen, kein Wort zu den über 1000 verletzten Polizisten: Die #Tagesschau nennt die Terroristen weiter "Demonstranten gegen hohe Lebenshaltungskosten". Der ÖRR ist unreformierbar.
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Ohne X würden Millionen von Menschen glauben, es gehe in Frankreich um einen Schülerprotest...
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In Deutschland werden besoffene Sylter Perlen-Paulas medial zu Vorboten des nahenden Faschismus hochgeschrieben. Schwerstkriminelle Gewalttäter und der asoziale Mob firmieren hingegen als Schüler, die für soziale Teilhabe demonstrieren. Alles sehr schief.
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Staatsquote in Frankreich im Vergleich zu Deutschland. Der Löwenanteil sind Sozialausgaben. Frankreich ist der größte real existierende Sozialismus in Europa.
Am Wochende wurde zT gewaltsam demonstriert für noch mehr Staatsausgaben. Das muss man sich mal geben.
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Es ist jetzt wirklich nicht mehr zu leugnen: Der französische Staat hat sein Gewaltmonopol aufgegeben. Es gibt zahlreiche Videos wie dieses:
Migrantenbanden ziehen völlig ungehindert durch die Straßen, blenden nach Belieben Geschäfte und brechen in Lokale und Privatwohnungen ein. Die Polizei tut nichts, sondern wartet einfach ab, bis die ethnischen Unruhen vorbei sind.
Die Franzosen sind völlig allein und im Stich gelassen.
So etwas gab es in Frankreich in der Form noch nie, und es wird immer schlimmer werden, solange Verräter wie Macron an der Macht sind.
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Als ich zum ersten Mal von der Entscheidung des LG Hamburg hörte, die Redaktion der @zeitonline nach Audio-Material von Interviews mit den Block-Kindern durchsuchen zu lassen (es war nicht da, die Redakteurin Anne Kunze übergab es den Hamburger Ermittlern dann unter Protest und in versiegelter Form in Berlin, um eine Durchsuchung ihrer Privatwohnung zu vermeiden), dachte ich: haben diese Vögel denn noch nie im Leben von der Cicero-Rspr. des BVerfG gehört?
Doch, das hatten sie, das LG Hamburg stellt sich aber auf den Standpunkt: dieses Mal ist alles anders! Um das zu verstehen, ein kurzer Blick ins angelsächsische Recht: die haben ja bekanntlich case law, mit einer strengen stare decisis doctrine. D.h., geschriebenes Recht (Gesetze = statutes; ) spielt kaum eine Rolle (law = Fallrecht!); ist aber genau derselbe Fall bereits entschieden worden, sei es auch 200 Jahre her, muß der neue Fall genauso entschieden werden!
Es liegt auf der Hand, daß Gerichte das nicht immer angemessen finden. Wollen sie also der strengen case-law-Bindung entgehen, müssen sie argumentieren, daß der gegenwärtige Fall entegegen dem ersten Anschein völlig anders gelagert sei als der bereits entschiedene. Das nennt man distinguishing. Das macht hier das LG Hamburg.
Im Cicero-Fall ging es ja um einen ganz großen Klassiker: ein Beamter hatte als "whistleblower" Interna an den Cicero durchgestochen; der Staat sagt: das ist eine Straftat, nämlich Geheimnisverrat; wir durchsuchen jetzt die Redaktion, um herauszufinden, wer das war! Das geht nicht, sagte das BVerfG. Zur Pressefreiheit (Art. 5 GG) gehört das Redaktionsgeheimnis, zu diesem gehört die Zusage der Redaktion an den Informanten, ihn nie zu verraten. Und dieses Versprechen darf der Staat eben nicht durch Mißbrauch seiner Machtmittel unterlaufen, indem er sagt: "Ihr braucht keinen zu verraten! Wir gucken selbst!".
Das LG Hamburg sagt nun, im Block-Zeit-Fall sei alles ganz anders. Die Block-Kinder seien keine geheimen whistleblowers, sondern allesamt dem Staat bekannt und außerdem Zeugen in einem laufenden Strafprozeß. Man wolle jetzt wissen, ob sie der ZEIT-Redakteurin dasselbe erzählen würden wie dem Gericht. Gewissermaßen also: im Cicero-Fall gab es ein "konkretes Geheimnis" (= Identität des Informanten), das zu erfahren der Staat keinen Anspruch hatte; im Block-Fall hingegen gäbe es kein konkretes oder sonstiges Geheimnis, sondern nur die Frage, ob die Zeugen sich auch abseits eines öffentlichen Verfahrens ähnlich erklärten!
Ist diese Rechtsanschauung richtig? Ich meine, nein! Denn zum Redaktionsgeheimnis gehört nicht nur die Identität eines Informanten (die hier nicht "geheim" gewesen sein mag), sondern auch, was er alles gesagt hat und was davon zur Veröffentlichung bestimmt war.
Jeder, der mit einem Pressemedium spricht (jedenfalls, wenn er halbwegs ordentlich unterrichtet ist und von dem Pressemedium nicht seiner Unerfahrenheit halber über den Tisch gezogen wird!) trifft mit diesem detaillierte Absprachen darüber, (a) welche seiner Äußerungen im Wortlaut zitiert werden dürfen (diese sollten dann vorher schriftlich zur "Freigabe" vorgelegt werden!), (b) welche seiner Äußerungen nicht wortwörtlich, aber dem wesentlichen Sinngehalt nach wiedergegeben und ihm auch zugeschrieben werden dürfen und (c) welche seiner Äußerungen überhaupt nicht veröffentlicht werden dürfen, da sie lediglich im Rahmen eines Hintergrundgespräches ("unter 3") gemacht worden seien.
Die Tonbänder mit den Gesprächen der Block-Kinder mit den ZEIT-Journalisten sollen nun ja an die 80 Stunden dauern, was das LG Hamburg wohl nicht für möglich gehalten hätte und woran möglicherweise das Verfahren scheitert (da ein Strafverfahren nicht einfach wochenlang unterbrochen werden kann, damit die Beteiligten, die auch sonst noch viel zu tun haben, 80 Stunden Tomband hören, mitschreiben und auswerten können!).
Wie dem auch sei: es scheint ausgeschlossen, daß die Block-Kinder 80 Stunden lang auf Tonband reden und finden, dies alles sei zur Veröffentlichung im Wortlaut bestimmt! Dies wird zumeist nicht der Fall sein. Und insofern gilt eben: der Informant muß sich nicht nur auf die Zusage des Journalisten, seine Identität nie bekanntzugeben, verlassen können, sondern auch auf dessen Zusage, nie das zu veröffentlichen, was zwar der Redaktion mitgeteilt, aber niemals veröffentlich werden sollte!
Auch das gehört zum Redaktionsgeheimnis! Und dieses darf der Staat eben nicht durch Mißbrauch seiner Machtmittel ausheben, indem er eben sagt: "Ihr braucht niemanden zu verraten, wir gucken selbst bei Euch nach!".
Daher hat der Antrag der @zeitonline auf richterliche Entscheidung gute Erfolgsaussichten.





























