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Looks like the original video got wiped so just in case those Nazi fucks try to hide the evidence:
Here is the AFD playing techno remixed Nazi songs on their own livestream channel.
Erika was the most popular Nazi marching song of the time. They didn't pick it by mistake.
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Wollen wir solche Goldstücke auf unseren Straßen?
Darum bei der Landtagswahl in #SachsenAnhalt das Kreuz demokratisch gesetzt!
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Wolmirstedt Oschersleben Eilsleben Magdeburg Köthen Halle Naumburg Merseburg Quedlinburg Stendal Tangermünde Leuna Schkopau
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AfD-Kandidat war verurteilter Mörder und noch auf Bewährung
René B. erdrosselte am 13. Januar 2004 in Furth im Wald seine 87- bzw. 88-jährige Nachbarin mit einem Kabel.
Nach den gerichtlichen Feststellungen hatte er sie zuvor geschlagen. Das Motiv war Verdeckung einer vorausgegangenen Straftat.
Das Landgericht Regensburg verurteilte ihn 2005 wegen Mordes zu lebenslanger Haft.
2021 wurde er auf Bewährung entlassen.
2026 stellte ihn die AfD als Kandidaten für den Münchner Stadtrat auf. Das Wahlamt strich ihn von der Liste, weil er während seiner Bewährungszeit nicht in ein öffentliches Amt gewählt werden durfte.
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Nurder Koch@NurderKAug 30
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Stell dir vor, du trittst in die AfD ein, bist überrascht, dort Neonazis zu finden, meldest sie der Partei, und plötzlich bist du selbst derjenige mit Parteiausschlussverfahren.
Die vermutlich konsequenteste interne Extremismusbekämpfung der AfD: denjenigen entfernen, der darauf hinweist.
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Replying to @jaegerthomas2
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... und es wird immer deutlicher, dass Rechtspopulisten bei allem falsch liegen:
Kein Klimawandel
Brexit eine gute Idee
Trump ein guter Präsident
Orban kümmert sich um sein Volk
Putin ist ein Partner
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Warum feiern Rechte diesen Auftritt von @UlrichSiegmund als Sieg?
Nein… Nicht, weil er die besseren Antworten hatte.
Sondern weil er genau das geliefert hat, was in ihrer politischen Öffentlichkeit inzwischen als „Gewinnen“ gilt:
laut auftreten,
den Gegner unterbrechen,
Berlin und Brüssel verantwortlich machen,
Migration in jede Antwort einbauen
und möglichst oft „Grundursachen“ sagen.
Dabei wurde es immer dann dünn, wenn die Fragen konkret wurden.
Der mutmaßliche CSD-Attentäter war in Deutschland geboren und ausschließlich deutscher Staatsbürger. Siegmund redete trotzdem über hunderttausende unkontrolliert Eingereiste.
Auf die Frage nach 17.000 unbesetzten Stellen erklärte er zunächst, die Fachkräfte kämen „ganz sicherlich nicht aus dem Ausland“. Die Lösung: mehr Kinder, weniger Verwaltung und neue Technik.
Also Fachkräfte irgendwann in 20 Jahren.
Als die Moderatorin genau das zusammenfasste, war es ihm plötzlich zu einfach. Wenig später hatte die #AfD gegen „wirklich qualifizierte Zuwanderung“ selbstverständlich gar nichts mehr.
Nach zehn Jahren im Sozialausschuss wurde Siegmund gefragt, was seine Arbeit Sachsen-Anhalt konkret gebracht habe.
Seine Antwort?
Er habe dort die „Scheindemokratie“ kennengelernt.
Kein Projekt.
Keine Verbesserung.
Kein messbares Ergebnis für das Land.
Aber genau deshalb gilt der Auftritt im eigenen Lager als Erfolg.
Denn dort wird nicht bewertet, ob jemand eine umsetzbare Antwort auf Fachkräftemangel, Bildung oder Wirtschaft hat.
Es reicht, wenn er die richtigen Feinde benennt, selbstbewusst wirkt und dem politischen Gegner demonstrativ widerspricht.
Die Rechten feiern keinen Regierungsplan.
Sie feiern die Performance eines Mannes, der auf fast jede Frage dieselbe Antwort kennt:
Die anderen sind schuld.
Und solange Politik wie ein Kommentarbereich bewertet wird, reicht das offenbar schon als Ministerpräsidentenformat.










