WirtschaftsWoche-Redakteur, ManagementBlog https://xitter.cf/t.co/pNLkMBpicQ @Nannenschule, Interview: https://xitter.cf/t.co/CptB2wI5T9

Rheinland
Joined February 2009
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Sachen, die es wohl nur in Deutschland gibt. Hier wird wegen 20€ tatsächlich ein Faß aufgemacht, während andere, wie bspw Spahn, nicht mal angeklagt werden obwohl es um Milliarden geht. In diesem Fall hatte sich ein 80-Jähriger beim Rettungsdienst bedankt, weil der seine Frau nach einem Zusammenbruch ins Krankenhaus gebracht hat. In die Karte steckt er 20 Euro für die Kaffeekasse. Was passiert? Der Landkreis schickt den Schein nicht zurück, sondern weiter an die Korruptionsstaatsanwaltschaft. Plötzlich wird gegen das Ehepaar ermittelt wegen Vorteilsgewährung. Der Ehemann soll das Verfahren gegen 20 Euro Auflage einstellen lassen. Heißt: Straftat einräumen, dafür das eigene Geld zurück. Er lehnt ab. Das Amtsgericht will die Anklage gar nicht erst zulassen, nennt die Geste arglos und den Vorwurf lebensfremd. Die Staatsanwältin zieht trotzdem vor das Landgericht, wo sie dann aber Gottseidank scheitert. Die Kosten trägt der Staat - also wir alle.
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Ich habe inzwischen ziemlich viele Nebenjobs. Unbezahlt. Lebensmittel selbst scannen. Überweisungen ausführen. Flüge einchecken. Pakete frankieren und abholen. Retouren anmelden und etikettieren. Behördenanträge ausfüllen und Nachweise hochladen. Und wenn etwas nicht funktioniert? Darf ich mich durch FAQ und Chatbots arbeiten. Nennt sich Digitalisierung. Wir sind Kassierer, Bankangestellte, Bodenpersonal, Paketdienst und Sachbearbeiter geworden. Nur bezahlt werden wir dafür nicht. Welche Arbeit wurde noch unbemerkt an uns ausgelagert? ✒
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„#Schein-#Bewerber können teuer werden – jetzt hilft ein Urteil“ - zu diesem für Arbeitgeber so wichtigen Thema durfte ich sprechen mit @Toedtmann von der @wiwo . 👇🏻 Vielen Dank für diese Gelegenheit 🙏🏻 #agg #agghopper #esgibtnichtsrichtigesimfalschen
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Berliner Justiz: Briefumschläge fehlen, Straftäter bleiben frei In Berlin bleiben verurteilte Straftäter auf freiem Fuß. Nicht weil ein Gericht sie freigesprochen hat. Nicht weil die Staatsanwaltschaft Gnade zeigt. Sondern weil in den Geschäftsstellen der Justiz die Briefumschläge ausgegangen sind. Man mus sich das nicht ausdenken, es steht so in der Berliner Zeitung. Zum 1. August 2025 trat eine neue Vorschrift in Kraft: die "Verordnung zur Einführung von Vordrucken für die Zustellung im gerichtlichen Verfahren (Zustellungsvordruckverordnung – ZustVV)". Also eine ganz wichtige Norm, direkt aus dem Kesselraum der bundesdeutschen Bürokratie. Neue Formulare, neue Umschläge, alte Bestände durften noch bis Ende Juli 2026 aufgebraucht werden. Die Berliner Vollstreckungsbehörde besorgte sich laut Berliner Zeitung pflichtbewusst die neuen, gelben Umschläge für die Postzustellungsurkunde. Nur: Der Vorrat war nach zwei Wochen leer. Nachschub gab es wegen "kurzzeitiger Lieferengpässe" nicht. Ergebnis: Ladungen zum Strafantritt blieben laut dem Bericht liegen. Zellen verwaisten. Wie viele Fälle betroffen sind, hat man erst gar nicht gezählt. Das eigentlich Schöne an der Geschichte kommt jetzt. Ich habe mir die Vorschriften angeschaut, die angeblich diesen Stillstand erzwingen. Und sie erzwingen ihn gar nicht. Erstens: Die Verordnung über die Briefumschläge sagt lediglich, für die Zustellungsurkunde kann gelbes Papier verwendet werden. Kann. Nicht muss. Weiß hätte es also auch getan, auch wenn das Herz jedes Verwaltungsbeamten natürlich blutet. Zweitens, und das ist der eigentliche Knackpunkt: Für die Ladung zum Strafantritt braucht es weder in Berlin noch anderswo einer förmlichen Zustellung. Der Verurteilte "kann durch einfachen Brief geladen werden". Ein stinknormaler Brief, in einem stinknormalen Umschlag, egal welche Farbe. Nicht mal das Grau des Umweltpapiers ist Pflicht. Förmliche Zustellung mit Urkunde ist nur die Ausnahme – bei besonderer Eile oder wenn der formlose Brief schon einmal nicht gewirkt hat. Die Berliner Justiz war also nicht durch eine zwingende normiert blockiert. Sie hat sich nur an einer Verwaltungsgewohnheit festgehalten, die sie selbst für unverzichtbar zu halten scheint. Man könnte auch sagen: Der Rechtsstaat wurde nicht durch Paragrafen ausgebremst, sondern durch Formularfetischismus und das altbekannte "Haben wir schon immer so gemacht". Bitte Hand hoch, falls das jemanden überrascht.
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Meine Nachbarin ist 81. Sie wollte Strom, Wasser und Internet anmelden. Sie hat es nicht geschafft. Der Stromanbieter: nur noch online, mit E-Mail-Adresse. Hat sie nicht. Der Wasserversorger: ein QR-Code auf dem Brief. Sie hat ihn ans Fenster gehalten – sie dachte, er muss ins Licht. Der Internetanbieter: 40 Minuten Warteschleife, dann die Ansage, es doch bitte übers Kundenportal zu machen. Ich hab drei Abende gebraucht. Sie saß daneben und hat sich zehnmal entschuldigt. Für Dinge, die nicht ihre Schuld waren. Sie hat keine Familie mehr. Kein Enkel, der mal eben vorbeikommt. Ohne einen Nachbarn, der zufällig Zeit hat, hätte sie diese Verträge nicht abschließen können. Punkt. Jahrzehntelang hat sie alles selbst geregelt. Heute scheitert sie an einem Muster auf Papier. Wann haben wir eigentlich entschieden, dass Grundversorgung nur noch für die gilt, die ein Smartphone bedienen können?
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Eine Gesellschaft, die einen Achtzigjährigen zwingt, ein Smartphone zu benutzen, um grundlegende Rechte wahrzunehmen, ist keine moderne Gesellschaft. Sie ist eine Gesellschaft, die beschlossen hat, ihre eigenen Älteren im Stich zu lassen. Bis 2026 wird alles zu einer App, einem Code, einem Portal, einem Chatbot geworden sein. Doch genau die Menschen, die dieses Land mit ihren eigenen Händen aufgebaut haben, sind nun in ihren eigenen vier Wänden Analphabeten. Wenn man für die Vereinbarung eines Arzttermins oder das Bezahlen einer Rechnung die Hilfe eines Sohnes oder einer Enkelin benötigt – sofern es überhaupt welche gibt –, dann hat das System versagt. Das ist keine Innovation. Das ist Ausgrenzung. Technologie sollte den Menschen dienen, nicht darüber entscheiden, wem Würde zusteht. Wenn wir diejenigen, die vor uns da waren, im Stich lassen, entwickeln wir uns nicht weiter. Wir werden lediglich bequemer und egoistischer.
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Ich arbeite gerne für die Bäckerblume des BRD-Kapitalismus 🥰
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Vermüllung und Verwahrlosung in Frankfurt/Main. Die Broken-Windows-Theorie beschreibt übrigens genau das: Wird Verwahrlosung sichtbar geduldet, schwindet Schritt für Schritt auch der Respekt vor Regeln, Ordnung und Recht. Genau dort beginnt der gesellschaftliche Verfall. #Politik #Deutschland #Ordnung #Stadtbild
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Die neunte Klasse hat sie freiwillig wiederholt, sie geht nur noch selten aus dem Zimmer. Jetzt der Freispruch der drei moslemischen Gruppenvergewaltiger der damals 14-Jährigen. Dabei handelt es sich nicht um räuberische Sexualität, die "toxische Männlichkeit" charakterisiert, hier wird ein Machtanspruch zelebriert wie er sonst nur in Kriegsgebieten an der Tagesordnung ist. Deutsche Frauen sind für sie keine vollwertigen Menschen. Besonders perfide: es passiert in staatlichen Institutionen. Sie stellten den Billardtisch vor die Tür im Jugendzentrum, damit niemand reinkommen konnte, sie filmten ihre Tat und stellten sie ins Netz. Jetzt soll der Anführer erneut eine 14-Jährige vergewaltigt haben. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, als ließen Richter und Staatsanwälte diese Monster bewusst auf unsere Jugend los. Unerträglich.
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Warum frickelt man nun am Thema #Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung rum? Eher nutzlos und vermutlich kostentreibend, wie der Tankrabatt. Die Ärzt:innen und Praxismitarbieter:innen sind sicher begeistert. Und ob’s hilft den Krankenstand abzubauen bleibt zweifelhaft.
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Rangliste der Medianvermögen. Die deutsche Bevölkerung ist verarmt im internationalen Vergleich. Die hohe Steuern- und Abgabenlast verhindert, dass deutsche Bürger Ersparnisse bilden können. Ein Skandal ist, dass Deutschland immer noch größter Nettozahler der EU ist, obwohl wir ein armes Land sind. Das muss reformiert werden. Luxemburg: 394.005$ Belgien: 277.166$ Australien: 210.783$ Neuseeland: 206.617$ Dänemark: 203.771$ Hongkong: 187.868$ Kanada: 147.811$ Schweiz: 145.555$ Norwegen: 140.003$ Japan: 135.745$ Italien: 131.001$ Niederlande: 127.407$ Großbritannien: 125.335$ Frankreich: 121.898$ Malta: 114.033$ Spanien: 111.575$ USA: 68.998$ Griechenland: 59.162$ Deutschland: 53.485$ Quelle: UBS Global Wealth Report 2026
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Andrea Nahles nennt die Abschaffung der Minijobs einen „großen Wurf“. 6,8 Millionen Menschen um ihren Arbeitsplatz zu bringen, könnte sich in Wahrheit als das größte Radikalisierungsprogramm erweisen, das eine Bundesregierung je auf den Weg gebracht hat. focus.de/politik/meinung/fle…
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Nein!! Wie geil ist der denn?? Gute Besserung an den Bundeskanzler… 🙊🤣😂😂 Sorry Herr Merz aber das gibt einen Bumerangeffekt sondersgleichen!!! 💪🏼🤣😂 Ein Träumchen, wenn jetzt alle Ärzte am gleichen Strang ziehen…😇 WIR HABEN DIE MACHT! Quelle: hans_gerzlich
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Unfassbar! Wie BILD berichtet, ist der sechsfache Mörder von Stade ein in der Türkei verurteilter mehrfacher Sexualstraftäter, der seine eigene Tochter missbraucht haben soll und aus dem Gefängnis ausgebrochen ist. In der Türkei werde nach wie vor nach ihm gefahndet. - Und dieser Verbrecher lebt unbehelligt in Deutschland, bedroht andere Menschen, wird der Polizei auffällig, aber läuft weiter frei herum? Und wird sogar noch von der Schwiegermutter des Landesbeauftragten für Migration protegiert, die selber als "Migrations-Aktivistin" Steuergeld kassiert und für den Mörder das Fluchtfahrzeug fährt, nachdem er sechs unschuldigen Menschen das Leben genommen hat? Kein Drehbuchautor könnte sich so etwas ausdenken. In Deutschland passiert es. In welchem Land leben wir eigentlich?
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Ich komme mir recht blöde vor: ich sammel die Köttel vom Hund brav auf, Autos rasen neben mir mit 90 km/h über die Straße, 2 E-Scooter mit 2 Leuten mit ca. 30km\h auf dem Bürgersteig-Radweg, auf dem bisschen Gras das Bild so + dann springen mir 2 Ratten aus der Mülltonne entgegen
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EXKLUSIV: Das Bundesfamilienministerium hat uns bestätigt, dass sie die Frist zur Umsetzung der EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz nicht einhalten. Was das für Beschäftigte heißt - und für die Familienministerin: zeit.de/wirtschaft/2026-05/e…
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Je m’appelle Philippe, j’ai 61 ans, et je suis chirurgien depuis plus de trente ans. Mon fils Lucas, lui, a 28 ans. Il est chauffeur routier. Quand on est un médecin respecté, il existe une règle non écrite que la société vous impose : vos enfants doivent reprendre le flambeau. Ou au minimum devenir avocat, ingénieur ou exercer un métier considéré comme “prestigieux”. Depuis que Lucas est petit, mes collègues me demandaient toujours en souriant : — Alors, c’est pour quand la fac de médecine ? Mais Lucas n’a jamais aimé les livres d’anatomie. Depuis l’enfance, ce qui le passionnait, c’étaient les moteurs, la mécanique, les poids lourds et la route. Quand il a eu son bac, je l’ai fait asseoir dans mon bureau pour parler de son avenir. Il m’a regardé droit dans les yeux et m’a dit : — Papa, je ne veux pas passer ma vie enfermé entre quatre murs à regarder des gens souffrir. Moi, je veux être sur la route. Je veux conduire des camions. Je mentirais si je disais que je l’ai accepté immédiatement. Il y avait cette petite voix toxique, nourrie par des années de conventions sociales, qui me faisait penser : “Où ai-je échoué ? Pourquoi ne veut-il pas viser plus haut ?” Je voyais le regard des autres changer. Cette fausse compassion. — Ah… l’important, c’est qu’il soit heureux, disaient-ils avec ce ton réservé à ceux qui ont “raté quelque chose”. Et derrière mon dos, je savais très bien ce qu’ils murmuraient : “Quel gâchis.” “Avec le père qu’il a…” “Finir chauffeur routier…” Leur vision du monde s’arrête souvent au prestige d’un diplôme accroché au mur. Puis un vendredi soir, il y a quelques mois, j’ai terminé une garde épuisante à l’hôpital. Il était presque 4 heures du matin. J’étais vidé, stressé, avec l’estomac noué par la fatigue, les tensions du service et la paperasse administrative. En sortant sur le parking, j’ai appelé Lucas. Je savais qu’il roulait déjà à cette heure-là. Il a répondu en haut-parleur. J’entendais le bruit grave et régulier du moteur de son camion derrière lui. — Salut papa. Ta garde est enfin terminée ? — Oui… une nuit infernale. Et toi, tu es où ? — Je traverse les Alpes. La lune éclaire les montagnes enneigées. J’ai ma musique, le camion tourne parfaitement, et dans quelques heures je livre en Suisse. Franchement… je suis bien. Mon fils a 28 ans. Il conduit quarante tonnes sur des routes glacées, souvent seul, avec des responsabilités énormes. Il respecte des délais difficiles pour que les magasins — ceux où même mes collègues les plus snobs font leurs courses — soient remplis chaque matin. Il ne boit pas une goutte d’alcool parce qu’il sait que son permis, c’est sa vie. Il dort dans sa cabine. Il peut résoudre seul des problèmes mécaniques compliqués, parfois sous la pluie, en plein hiver, par zéro degré. Il a une discipline et une éthique de travail immenses. Bien plus grandes que certains jeunes internes que je vois traîner dans les couloirs avec leur téléphone à la main, persuadés que le monde leur doit tout simplement parce qu’ils portent une blouse blanche. On nous a fait croire que l’intelligence et la valeur d’une personne se mesuraient à un diplôme ou à un statut social. Mais le vrai succès, c’est peut-être simplement de se réveiller à 4 heures du matin, regarder la route devant soi… et être exactement là où on veut être. Lucas est un homme sérieux. Il gagne sa vie honnêtement. Et surtout, il est heureux. Je ne pourrais pas être plus fier de lui. Et aujourd’hui, quand certains me regardent avec pitié, je leur réponds avec le sourire : — Moi, je sauve des vies. Mais c’est grâce à des hommes comme mon fils que vous avez de quoi manger dans votre assiette chaque matin. Et ça… ça vaut tous les diplômes du monde.
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Nicht wirklich wahr, oder?
Euer Ernst @DB_Bahn? Das ist Gustav, ein kleiner Mops, der vor mir auf dem Boden liegt. Weil er nicht in einer Hundebox liegt (die ich nicht habe), musste ich gerade ein Ticket für 197 Euro kaufen (wenigstens den Flextarif nehmen zu dürfen, hat mir der Zugbegleiter verboten).
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Euer Ernst @DB_Bahn? Das ist Gustav, ein kleiner Mops, der vor mir auf dem Boden liegt. Weil er nicht in einer Hundebox liegt (die ich nicht habe), musste ich gerade ein Ticket für 197 Euro kaufen (wenigstens den Flextarif nehmen zu dürfen, hat mir der Zugbegleiter verboten).
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Die Bundesregierung kann nicht sagen, wie viele NGOs sie mit wie viel Geld finanziert. Das ist die Antwort auf Anfragen der AfD im Bundestag und vom Nachrichtenprotal Nius. 2020 bis 2026 gab es 40.000 „Einzelzuwendungen“ (Auszahlungen), in diesem Jahr gibt es 7000. Drei Ministerien schreiben, es würde zu lange dauern, zu klären, an wen das Geld floß. Sie verteilen das Geld an die grünen und roten Helfer im politischen Vorfeld, aber sie können nicht Auskunft darüber geben, wie viel und an wen. Dazu hatte die CDU im Wahlkampf 2025 schon 551 Einzelfragen gestellt und auch keine Antwort erhalten.
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