@Timadizkidi
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Sprache formt Denken. Kleine-Hartlage deckt Manipulation auf. Wichtig für Klarheit.
„Die Sprache der BRD – Das Wörterbuch der Unwörter“ von Manfred Kleine-Hartlage
Manfred Kleine-Hartlage, politischer Publizist und erfolgreicher Buchautor, hat ein Lexikon der bundesrepublikanischen Unwörter erstellt. Die Vertreter der herrschenden politisch-medialen Klasse haben verstanden, dass die Sprache das wichtigste Medium einer links-grünen ideologischen Indoktrination ist. Die öffentliche Sprache der BRD zeigt schon seit Jahren eine deutliche Tendenz zur Zunahme stereotyper Floskeln, Phrasen und Sprachregelungen. Begriffe wie Willkommenskultur, Unsere Demokratie, Bereicherung, alternativlos, Homophobie oder Menschenfeindlichkeit werden gezielt als Kampfbegriffe eingesetzt, die den freien Meinungsaustausch unterbinden und den politischen Gegner stigmatisieren und ausgrenzen sollen. Kleine-Hartlage entlarvt die etablierten Sprachbeherrscher als Ideologen, die den demokratischen Diskurs brutal unterbinden und die ethnische, mentale und kulturelle Grundlage des deutschen Volkes zerstören wollen. Wer den Jargon der politischen Manipulation erkennt, entwickelt demokratische und freiheitliche Resilienz. Manfred Kleine-Hartlage bietet mit diesem Wörterbuch der Unwörter dafür die Erkenntnisgrundlage.
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kopp-verlag.de/Die-Sprache-d…
Die EU zeigt wieder: Ego vor Stärke. Sanktionen scheitern an Eigeninteressen.
Sanktions-Irrsinn bröckelt: „Paket Nr. 21“ spaltet die EU immer tiefer!
Das von der EU-Kommission geplante 21. Sanktionspaket gegen Russland sorgt zunehmend für scharfen Streit innerhalb der Europäischen Union und wird von mehreren Mitgliedstaaten blockiert.
Laut Korrespondentenberichten zeigt sich bei den Brüsseler Verhandlungen eine wachsende „Sanktionsmüdigkeit“. Immer mehr Regierungen versuchen, nationale Wirtschaftsinteressen und heimische Schlüsselbranchen vor den wirtschaftlichen Folgen der sogenannten Strafmaßnahmen zu schützen.
Zentrale Streitpunkte sind die von der EU vorgeschlagene Aussetzung des dynamischen Ölpreisdeckels, um eine Erhöhung der Preisobergrenze (derzeit rund 44 Dollar pro Barrel) aufgrund steigender Weltmarktpreise zu verhindern. Griechenland steht dem skeptisch gegenüber und konnte bereits durchsetzen, dass diese Aussetzung verkürzt wird. Athen blockiert auch das ab Januar 2027 geplante Verkaufsverbot von russischem LNG-Flüssiggas an Drittstaaten, um die griechische Großreederei Dynagas zu schützen, die mit Spezial-Eisbrechern immense Mengen an russischem Flüssiggas transportiert.
Frankreich wiederum widersetzt sich seit längerem einem umfassenden Importverbot für russisches Uran, da das Land nach dem Verlust von Lieferquellen in Niger auf russische Uran-Lieferungen erheblich angewiesen ist. Die Franzosen betreiben aktuell 56 kommerzielle Kernkraftwerke. Nebenbei bezieht auch Deutschland weiterhin Uran aus Russland, um es nach seiner Anreicherung ins europäische Ausland zu verkaufen.
Laut Medienberichten verlangen neben Griechenland und Frankreich mittlerweile auch Italien und Deutschland sowie Österreich, Portugal und Bulgarien gezielte Ausnahmen für bestimmte Branchen oder stellen sich gegen Einzelmaßnahmen, um den Druck auf die eigene Wirtschaft abzufedern.
Diplomaten in Brüssel bestätigen den bröckelnden Konsens innerhalb der EU. Die Kommission befürchtet demnach, dass ihr 21. Sanktionspaket durch die vielen Ausnahmewünsche der Mitgliedstaaten ad absurdum geführt wird.
Faeser baut den Überwachungsstaat aus. Der VS wird zur politische Waffe gegen Bürger. Stoppt das sofort.
Der neue Referentenentwurf zum Verfassungsschutzgesetz ist eine gefährliche Kehrtwende, und Hans-Georg Maaßen sprach dazu im NIUS-Morgenmagazin.
Wir können dort hören, dass die Befugnisse des VS massiv in polizeiliche Bereiche hin ausgeweitet werden sollen – zur Bekämpfung „konkreter Gefahren“. Das allerdings verletzt das Trennungsgebot, das auch deshalb geschaffen wurde, um uns vor autoritären Tendenzen zu schützen, denn wir wollen weder eine neue Stasi noch eine zweite Gestapo. Einen Geheimdienst mit polizeilichen Befugnisse (Stasi) oder eine Polizei mit geheimdienstlichen Befugnissen (Gestapo) dürfen wir nicht wollen.
Wenn wir uns die Entwicklung des öffentlichen Agierens des VS in den letzten Jahren anschauen, so wurde dieser unter Faeser bereits zur Waffe gegen Regierungskritiker gemacht: „Delegitimierung“ und „Verächtlichmachung“ reichen jetzt aus, um als „Feind“ der freiheitlich demokratischen Grundordnung zu geltend und überwacht zu werden, während gefährliche linksextreme Bestrebungen weitgehend ignoriert werden.
Gegen wen sich der Gesetzentwurf richtet wird klar, wenn wir uns an die Vorstellung des letzten Verfassungsschutzberichtes vor wenigen Wochen erinnern. Dort hieß es: die größte Gefahr bestünde im Rechtsextremismus.
Wir wissen heute, dass der Verfassungsschutz die Rechtsextremisten selbst erfindet, indem er Menschen, die die Regierung kritisieren, zu Verfassungsfeinden erklärt (wie zB auch Hans-Georg Maaßen). Nach dem neuen Entwurf sollen Einzelpersonen nun grundsätzlich überwacht werden dürfen, das ist verfassungswidrig. Dazu kommen noch Online-Durchsuchungen bei sehr niedrigen Voraussetzungen, das heimliche Betreten von Wohnungen, Spitzel-Anwerbung ab 16 Jahren und operative Maßnahmen bis hin zur Manipulation und Zerstörung von Gegenständen.
In den letzten 20 Jahren ging es darum, den Verfassungsschutz einzuhegen und zu kontrollieren – nach dem NSU-Debakel. Jetzt wird hier im Zeichen des „Kampfes gegen rechts“ genau das Gegenteil institutionalisiert: Machtkumulation.
Bevor man einer unter Faeser außer Rand und Band geratenen Behörde noch mehr Befugnisse gibt, muss sie erst gründlich reformiert und auf den Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung zurückgeführt werden.
Denn Deutschland braucht keinen Überwachungsstaat gegen die eigene Bevölkerung.
TM
@niusde_ @drumheadberlin @DrKissler
youtu.be/MIE7GyK0wLE?si=BNDv…
Die eigentlichen Zahlen widerlegen diese Panikmache. Die Bundeswehr wächst.
Rekruten-Flop: Nach einem halben Jahr Fragebögen melden sich nur 530 Freiwillige zur Bundeswehr
Für die neue Wehrerfassung hat das Bundesverteidigungsministerium seit Jahresbeginn rund 300.000 Fragebögen zur Musterung versendet. Laut Medienberichten ist das Interesse junger Menschen, sich freiwillig zur Bundeswehr zu melden, äußerst gering.
So konnten laut einer ZDF-Auswertung von insgesamt 298.200 angeschriebenen volljährigen Männern und Frauen gerade einmal 530, das sind 0,18 Prozent, erfolgreich rekrutiert werden.
Gut fünf Monate nach Beginn der Wehrerfassung aller 18-Jährigen zieht das Verteidigungsministerium von Boris Pistorius (SPD) Agenturberichten zufolge eine ernüchternde Bilanz.
Obwohl die allgemeine Wehrpflicht weiterhin ausgesetzt ist, nimmt die Zahl der Wehrdienstverweigerer sprunghaft zu. Nach Angaben der Deutschen Friedensgesellschaft (DFG-VK) schossen allein im ersten Quartal 2026 die Zahlen auf 3.493 Anträge hoch. Damit wurde in nur drei Monaten fast der gesamte Vorjahreswert erreicht. Hochrechnungen zufolge könnte das Jahr mit dem Rekordwert von bis zu 15.000 Verweigerern enden. Einer der Hauptgründe dürfte nach Meinung von Experten die von der Bundesregierung geschürte Kriegsangst sein.
Ziel des neuen Wehrdienstgesetzes ist es, die Zahl der aktiven Bundeswehrsoldaten bis 2035 von derzeit gut 184.000 auf 255.000 bis 270.000 zu erhöhen.
Merz oder Wüst – die CDU bleibt systemkonform. Echte Opposition kommt nur von der AfD, die Deutschland aus der EU-Falle führt.
Stürzt Friedrich Merz (CDU) vor der Sommerpause? Union denkt über „Kanzlertausch“ nach!
Dieser Tage fragte der Deutschland-Kurier: „Ist Anfang Juli Ende Merz?“ Medienberichte („Stern“, „Bild“) über einen möglichen Kanzlertausch durch CDU und CSU heizen in der Hauptstadt die Spekulationen über ein rasches Ende der Kanzlerschaft von Friedrich Merz (CDU) an. Mit dessen Arbeit ist laut einer aktuellen Forsa-Umfrage schon bald jeder Deutsche (84 Prozent) unzufrieden.
Wegen des Reformstaus in der Regierung kursiere in „mächtigen CDU-Kreisen“ ein „hochbrisantes Szenario“, schreibt die „Bild“-Zeitung. Kanzler Merz könnte demnach durch einen anderen Unions-Politiker ersetzt werden. Co-Autor des Berichts ist „Bild“-Vize Paul Ronzheimer, von dem es heißt, er höre im Regierungsviertel das Gras wachsen.
Verschwörung in kleiner Runde
Demnach soll die Möglichkeit eines Kanzlertauschs in kleiner Runde unter Mitgliedern der obersten Führungsgremien der CDU sowie anderen prominenten Christdemokraten diskutiert worden sein. Dabei sei allen Gesprächsteilnehmern das „enorme politische Risiko“ dieser Möglichkeit bewusst – auch dass der neue Kanzler ebenfalls scheitern könnte. Über entsprechende Gerüchte hatte zuvor auch der „Stern“ berichtet.
Kommt der „Wüstling“ aus NRW?
Der Politikwissenschaftler Josef Franz Lindner (Universität Augsburg) sagte der „Bild“-Zeitung: „Der Bundestag kann jederzeit mit Kanzlermehrheit einen neuen Bundeskanzler wählen.“ Dazu müsste Merz entweder freiwillig oder unter massivem Druck zurücktreten oder aber durch ein konstruktives Misstrauensvotum nach Artikel 67 Absatz 1 des Grundgesetzes bei gleichzeitiger Wahl eines neuen Kanzlers gestürzt werden.
Der Vorteil für Union und SPD: Ein reiner Kanzlertausch könnte OHNE Neuwahlen durchgezogen werden. Als Favorit für eine mögliche „Operation Kanzlertausch“ gilt den Spekulationen zufolge der linke NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) – Spitzname: „Der Wüstling“.
Allerdings: Mitmachen müsste nicht nur der Koalitionspartner SPD, sondern auch der Koalitionspartner CSU – letztlich also der bayerische Ministerpräsident Markus Söder.
Verschwörer tauschen sich über WhatsApp aus
Laut „Bild“ fällt auf, dass es in den CDU-Führungsgremien seit einiger Zeit kaum noch kritische Wortmeldungen zu Merz gibt. Mitglieder von Präsidium und Bundesvorstand fürchten offenbar, dass ihre Kritik an die Presse durchgestochen werden könnte und sie in der Partei als Unruhestifter dastehen. Dies habe dazu geführt, dass der Kanzler und CDU-Chef in seinen Top-Gremien nicht mit Kritik konfrontiert werde. Stattdessen finde der Austausch meist in WhatsApp-Gruppen statt, darunter auch solche, denen „mächtige Landeschefs“ angehören. Das könnte man durchaus als Hinweis auch auf CSU-Chef Söder verstehen.
Maaßen hat recht: Das Gericht überschreitet seine Grenzen. Klimapolitik gehört ins Parlament, nicht zu Richtern mit Agenda.
„Ein Verfassungsgericht darf keine Weichenstellungen von historischer Dimension auf wissenschaftliche Hypothesen stützen, die weder unumstritten noch dauerhaft überprüfbar sind. Wissenschaft lebt von Zweifel und Revision – Verfassungsrecht von Klarheit und Stabilität. Indem Karlsruhe Klimapolitik mit richterlicher Autorität vorantreibt, verlässt es seine Rolle als neutraler Hüter des Grundgesetzes und wird zum Akteur einer einseitigen Agenda.
Das Bundesverfassungsgericht schuldet den Bürgern rechtsstaatliche Nüchternheit, wissenschaftliche Offenheit und politische Zurückhaltung. Der Klima-Beschluss war in seiner methodischen Schwäche, seiner ideologischen Schlagseite und seinen realen Folgen ein schwerer Fehler. Es ist höchste Zeit, ihn aufzuheben oder zumindest grundlegend zu korrigieren. Die beteiligten Richter sollten die persönliche Konsequenz ziehen und zurücktreten. Nur so kann das Ansehen des Gerichts wiederhergestellt und weiterer Schaden von Deutschland und seiner freiheitlichen Ordnung abgewendet werden. Karlsruhe muss wieder zum Garanten der Verfassung werden – nicht zum Motor einer grünen Revolution.“
👆Hans-Georg Maaßen aktuell bei @AlexWallasch
Weiterlesen hier 👇
TM
Mario Voigt bringt das Plagiat zur Meisterschaft. Thüringen verdient mehr als einen selbstverliebten Karrieristen. Höcke hätte die klare Wahl sein müssen. Echter Rücktritt ist fällig! 🧐
Neues aus dem Clownsland: Mario „Mettbrötchen“ Voigt –Ex-„Doktor“ und Noch-Ministerpräsident von Thüringen
Wenn ein politisches System so richtig abgewirtschaftet hat und am Ende ist, kann es schon mal passieren, dass selbst fragwürdige Gestalten in höhere Ämter gespült werden. Rein von der äußeren Erscheinung entspricht Mario Voigt ziemlich genau dem unangenehmen Typus des windschlüpfrigen CDU-Berufsfunktionärs, wie er zu Helmut Kohls Zeiten vielleicht mal Karriere als Aktentaschenträger eines Hinterbänkler-Abgeordneten und später mal als Papierstempler in irgendeiner unbedeutenden Ministerialabteilung gemacht hätte.
Weil aber das etablierte bundesrepublikanische Parteiensystem mittlerweile im dekadenten Spätstadium seines Niedergangs angekommen ist, in dem selbst Zwerge einen langen Schatten werfen, bekommt selbst ein Minderleister wie Mario Voigt noch die Chance, sich mit der ehedem ehrwürdigen Amtsbezeichnung „Ministerpräsident“ zu schmücken.
Ohne das antidemokratische linke Dogma der „Brandmauer“ wäre Mario Voigt ein Niemand. Die Landtagswahl 2024 hat er trotz massiver medialer Anschubhilfe kläglich verloren. Mit ihm als Spitzenkandidat gewann die CDU nur minimal dazu und blieb fast zehn Prozentpunkte hinter dem eigentlichen Wahlsieger @AfD_Thueringen zurück.
Im TV-Duell gegen deren charismatischen Frontmann @BjoernHoecke lieferte Voigt eine jämmerliche Vorstellung und versuchte sich mit billigen Flachwitzen mühsam über Wasser zu halten. Höcke spricht vom gebeutelten Mittelstand, führt einen Metzgermeister an, der sein Gehacktes verkauft, und erläutert das für die Zuschauer mit dem hochdeutschen Ausdruck – Mario Voigt kräht wie ein Schulhofknirps dazwischen: Haha, er hat „Mettbrötchen“ gesagt, er ist kein echter Thüringer.
Nach diesem peinlichen Auftritt hätte Mario Voigt sich eigentlich gleich gehackt legen können. Statt dessen durfte er sich doch noch, zur Freude und unter dem Jubel des Etablierten-Kartells, ins Amt des Ministerpräsidenten mogeln. Dafür bastelte er sich eine „Brombeer-Koalition“ (rot-lila mit schwarzem Tarnanstrich) mit der Splitterpartei SPD und dem neu angetretenen Karrieristenverein BSW.
Selbst zusammengenommen haben die drei Gescheiterten allerdings keine Regierungsmehrheit im Erfurter Landtag. Also schließt Mario Voigt einen Kungelpakt mit den SED-Kommunisten von der „Linken“, die von den Bürgern krachend abgewählt worden waren. Damit sie ihm mit ihren Stimmen ins Regierungsamt helfen, gewährt er ihnen Mitspracherechte bei der Regierungspolitik.
Dass er nicht Ministerpräsident aller Thüringer sein will, sondern nur für sein Karriere-Ego, sagt Mario Voigt den Bürgern auch frech ins Gesicht. Er beanspruche das Amt des Regierungschefs, weil er „die meisten demokratischen Stimmen“ erhalten habe – das Drittel der Thüringer Wähler, das sich klar für einen Ministerpräsidenten Björn Höcke ausgesprochen hat, zählt demnach gar nicht.
Wählerbetrug und Wählerverachtung in einem also – und das sollte nicht der einzige aufgeflogene Schwindel des Mario Voigt bleiben. Wie so viele Politkarrieristen schmückte sich auch Mario Voigt gerne mit einem Doktor-Titel, schnell zusammengezimmert und mit nicht allzu großer Mühe im Fach Politologie erworben. Dumm nur, dass auch für Voigts wenig originelles Elaborat aus dem Jahr 2008 über den Präsidentschaftswahlkampf von George W. Bush gilt, was schon bei so vielen Politiker-Dissertationen herausgekommen ist: Es war alles nur geklaut.
Ziemlich viel jedenfalls, Mario Voigt hat es noch dreister getrieben als viele andere. 140 Plagiatsstellen in der gedruckten Dissertation und noch mal 60 weitere Plagiate in anderen Publikationen von „Doktor“ Mario Voigt hat der Plagiats-Spezialist Stefan Weber ausfindig gemacht und bereits im Sommer 2024, also noch vor der Landtagswahl, veröffentlicht.
Passiert ist erst mal nichts. Obwohl der Fall selten klar lag – Voigt hatte Wikipedia und allerlei Zeitschriftenartikel geplündert, nicht mal im Fazit hatte er eigene Gedanken zu bieten –, verschleppte die TU Chemnitz die Überprüfung des Voigt-Machwerks um mehr als ein volles Jahr. Erst im Januar gab die Hochschule bekannt, dass sie dem Plagiator Voigt den Doktortitel entzieht.
Jetzt ist er fällig, jetzt muss er zurücktreten, dachte nicht nur Stefan Weber. Falsch gedacht. Passiert ist wieder nichts. Voigt tut überrascht, dabei war ihm die Entscheidung der TU Chemnitz schon seit Monaten bekannt. Voigt spielt die beleidigte Leberwurst und beschwert sich über unfaire Behandlung, als wäre nicht er der Betrüger, sondern die, die ihn erwischt haben. Und Voigt strengt eine vermutlich aussichtslose Klage gegen die TU an, um erst mal Zeit zu schinden und weiter „Ministerpräsident“ spielen zu können.
Denn zurücktreten muss in „Unserer Demokratie“ so schnell keiner, Anstand und Verantwortung sind da so rar wie Schneemänner im August. Mario Voigt weiß, dass ihm nichts passieren kann. Er wird ja noch gebraucht als Brandmaurer. Establishment und Hofmedien ermutigen ihn zum Weitermachen, um noch ein Weilchen zu verhindern, dass der Wählerwille Wirklichkeit wird und Thüringen eine AfD-geführte Regierung bekommt.
Björn Höcke hat die Heuchler mit einem konstruktiven Misstrauensvotum im Landtag vorgeführt und zum Offenbarungseid gezwungen. Ergebnis: Auch die Postenjäger vom BSW halten dem Wahl- und Titelbetrüger Mario Voigt weiter die Stange und schaufeln sich damit ihr eigenes Grab. Der schwarz-rot-kommunistische „Brandmauer“-Block steht, jedenfalls noch ein Weilchen, und sichert seinem Maskottchen Mario Voigt noch etwas länger den Posten.
Seinen Platz in der Geschichte hat Mario Voigt damit sicher: Als kläglicher Hochstapler, der sich mit Ämtern und Titeln schmückt, die ihm nicht zustehen. So konnte er sich eine Zeitlang nach vorne spielen, bis er dann demnächst wieder in der Versenkung verschwindet. Na denn: Viel Spaß noch.
Dann kann man ja froh sein, dass die VAE den Weitblick haben, wo Europa blind abnickt. Vielleicht bald Studentenexport statt Import? Zeit, den Kurs bei uns genau zu überdenken! 🤔
🚨🇪🇺 Europa inzwischen radikal-islamischer als der Nahe Osten:
Arabische Emirate befürchten Radikalisierung ihrer Auslandsstudenten in England
Die europäische Migrationspolitik hat nun endgültig den Gipfel des Wahnsinns erreicht. Die Millionen von Muslime, die Länder wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien importiert haben, führen inzwischen sogar schon dazu, dass man in der arabischen Welt zögert, seine Jugend noch nach Europa zu lassen. Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben nun tatsächlich die staatliche Förderung von Studenten eingeschränkt, die in Großbritannien studieren wollen, weil man befürchtet, dass sie an den dortigen Universitäten durch Islamisten radikalisiert werden könnten! Damit reagieren die VAE auf die Weigerung der britischen Regierung, die Muslimbruderschaft zu verbieten.
Auf der Liste des Ministeriums für Hochschulbildung waren im Juni 2025 geförderte Universitäten aus unter anderem den USA, Australien, Israel und Frankreich verzeichnet, aber keine aus Großbritannien. Als britische Beamte nach dem Grund dafür fragten, erhielten sie zur Antwort, die Auslassung sei kein „Versehen”. Die VAE wollten nicht, „dass ihre Kinder auf dem Campus radikalisiert werden“. Bereits im Jahr 2023/2024 wurden 70 Studenten wegen einer möglichen islamistischen Radikalisierung dem Deradikalisierungsprogramm der Regierung gemeldet.
Abu Dhabi und Dubai inzwischen islamismuskritischer als der Westen
journalistenwatch.com/2026/0…
"Während die Berliner frieren, spielt der Bürgermeister Tennis. Ein Meister im Krisenmanagement ist das nicht wirklich! 🙄 Rücktritt? Die logische Konsequenz für sein Versagen."
Alice Weidel (AfD): „Dieser Mann ist untragbar!“
100.000 Menschen im Berliner Südwesten froren beim Jahrhundert-Blackout in der Hauptstadt, mindestens eine durch Unterkühlung stark geschwächte Rentnerin (83) starb vermutlich an den Folgen eines Sturzes und der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) spielte seelenruhig Tennis, als wäre nichts geschehen. Die AfD, aber nicht nur sie, fordert den Rücktritt dieses Totalversagers. Parteichefin Alice Weidel: „Dieser Mann ist untragbar!“
Die Menschen im Südwesten Berlins haben wieder Strom. Doch die Empörung über das (Nicht-) Krisenmanagement des Regierenden Bürgermeisters Wegner reißt nicht ab. Auch aus der eigenen schwarz-roten Koalition wird die Kritik lauter.
Vor allem aber die AfD macht Druck. Bundessprecherin Alice Weidel schreibt auf Facebook: „Während die vom linken Terroranschlag betroffenen Anwohner bereits stundenlang in der Kälte ausharren mussten, gönnte sich CDU-Bürgermeister Wegner ein bisschen Entspannung – beim Tennis in einem Berliner Randbezirk. Dieser Mann ist untragbar!“
Explizite Rücktrittsforderungen kommen außer von der AfD auch vom BSW und der FDP. „Grüne“ und Linke legen dem CDU-Totalversager den Rücktritt zumindest nahe.
„Den Kopf freikriegen“
Grund der Empörung: Während rund 100.000 vom mutmaßlich links–terroristischen Anschlag auf die Berliner Stromversorgung betroffene Berliner stundenlang bei eisigen Minusgraden bibberten, spielte CDU-Bürgermeister Kai Wegner ganz gelassen Tennis – um nach eigenen Worten „den Kopf freizukriegen“. Und hatte, wie sich herausstellte, die Öffentlichkeit auch noch dreist angelogen!
Wie „Radio Berlin-Brandenburg“ (rbb) berichtete, hatte sich der 53-Jährige bei Ausbruch der Jahrhundert-Katastrophe am Samstagmittag (3. Januar) gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin, Bildungssenatorin Katharina Günter-Wünsch (CDU), zu einem Match auf einem Tennisplatz am Rande der Hauptstadt aufgehalten. Dass er zwischenzeitlich seelenruhig auf dem Tennisplatz war, hatte der CDU-Politiker zunächst verschwiegen. Vielmehr vermittelte Wegner den Eindruck, er sei durchgängig mit dem Krisenmanagement beschäftigt gewesen.
Während also die Tennisbälle flogen, nahm der schlimmste Blackout der Berliner Nachkriegsgeschichte seinen Lauf. Die Senatskanzlei bestätigte später, Wegner habe „von 13 bis 14 Uhr“ eine Stunde lang Tennis gespielt.Der Regierende Bürgermeister sei aber „jederzeit erreichbar“ gewesen.
Wegner hatte am Sonntag beim Besuch einer Notunterkunft in Steglitz-Zehlendorf dagegen noch erklärt, er habe am ersten Tag des Stromausfalls im Home-Office gearbeitet und sei „den ganzen Tag am Telefon“ gewesen.
Allparteien-Front formiert sich
Die Empörung geht quer durch alle politischen Lager. Auch in der CDU wird mit sorgenvollemBlick auf die Landtagswahl (Abgeordnetenhaus) am 20. September Kritik laut.
Der CDU-Kreisvorsitzende aus Steglitz-Zehlendorf, Stephan Standfuß, sagte, er würde Wegner „nicht vorwerfen wollen, dass er Tennis gespielt hat“, wenn er danach alles richtig gemacht hätte.
Die Berliner AfD-Chefin Kristin Brinker erklärte:„Es wäre schon schlimm genug, dass der Regierende Bürgermeister von Berlin eine Notlage, die durch einen Terrorangriff auf die Infrastruktur der Stadt ausgelöst wurde, nicht ernst genug nimmt, um auf sein Tennismatch zu verzichten“ – zudem habe Wegner den Berlinern auch noch „ins Gesicht gelogen“.
Auch Steffen Krach, Spitzenkandidat von Wegners Koalitionspartnerin SPD, wirft dem Regierenden Bürgermeister vor, die Bevölkerung „belogen“ zu haben, dies sei „inakzeptabel“.
Ähnlich äußerten sich die „Grünen“. Den Menschen „in großer Notzeit nicht die Wahrheit“ zu sagen, sei eines Regierenden Bürgermeisters „nicht würdig“, sagte Fraktionschef Werner Graf.
Linken-Landeschef Matthias Schirmer forderteWegner auf, sich zu überlegen, „ob dieser Job noch der richtige für ihn ist“.
Der Berliner FDP-Chef Christoph Meyer warf Wegner „bewusste Täuschung“ vor: „Wer in der Krise nicht führt und anschließend die Öffentlichkeit belügt, kann dieses Amt nicht weiter ausüben.“
„Jetzt bleibt eigentlich nur noch der Rücktritt“, sekundierte BSW-Landeschef Alexander King.
Wegner selbst, der in der Vergangenheit immer wieder durch bizarr-woke Auftritte in der Transgender-Szene auffiel, klebt an seinem Amt. Kritik und auch Rücktrittsforderungen könne er nicht verhindern, sagte der „Regierende“ in der rbb24 Abendschau und behauptete frechweg: Der Berliner Senat habe bewiesen, „dass wir Krise können und das schneller als gedacht.“
Der Deutschland-Kurier meint: DEAD MAN WALKING!
Merz' Ansprache klingt gestrig - wie 'ne alte Platte, die sich dreht. Deutschland braucht klare Worte und Taten, keine Standard-Phrasen. Bürokratie-Moloch EU stoppt Fortschritt. 🙄
Voll daneben: Medien verreißen Neujahrsansprache von Kanzler Merz (CDU)
Es ist der Running Gag im Netz: „Ein Wunder ist geschehen. Während der Neujahrsansprache des Bundeskanzlers stand der gelähmte Großvater auf und schaltete den Fernseher aus!“ Das unerträgliche Jahresend-Geschwurbel von Friedrich Merz (CDU), das in dem Satz „Hören wir nicht auf Angstmacher und Schwarzmaler“ seine ganze geistige Armut findet, im Medien-Echo.
Das Magazin „Focus“ entlarvt die hohlen Phrasen: „Die Ansprache arbeitet mit klassischen politischen Standardsätzen: ‚Wir haben es selbst in der Hand‘, ‚Deutschland ist ein starkes Land‘, ‚Unsere Hände sind nicht gebunden‘…“.
„NiUS“-Chef Julian Reichelt analysiert: Merz sei „vollkommen besessen von der Idee seiner selbst als grandiose Schicksalsfigur der Weltgeschichte. Er sieht sich als Bändiger und Bezwinger der ganz großen Linien, er kann keinen einzigen simplen Gedanken ohne die Frontverläufe in der Ukraine denken. Er ist vollkommen unfähig geworden, zu erkennen, dass die wichtigsten Entscheidungen fürs Land im Land liegen, zum Beispiel in einer Umkehr der wahnwitzigen Energie-Politik ohne Rücksicht auf das Bürokratiemonstrum EU.“
Der Ex-„Bild“-Chef resümiert: „Nichts, was für die deutsche Wirtschaft und unsere Gesellschaft 2026 überlebenswichtig ist, hat Merz durchdrungen oder innerlich akzeptiert. Seine Neujahrsansprache ist hoffnungslos gescheitertes Eliten-Rumgemurkse im dröhnend-markigen Merz-Großmannssound.“
In seiner Ansprache zum Neuen Jahr kündigte Merz weitere Sozialreformen an. Weitere? Die „Schwäbische Zeitung“ aus Ravensburg meint dazu: „Kanzler Merz hätte den Bürgern eine ehrliche Bestandsaufnahme und eine belastbare Perspektive für einen Neustart geben müssen. Seine Neujahrsansprache wirkte dagegen beschwichtigend.“
Die linke „taz“ kommentiert: „Statt wie ein Regierungschef zu den Bürgern spricht er (Merz) wie ein Firmenvorstand zu seiner Belegschaft. Diese Ansprache ist nicht dazu angetan, seine schlechten Umfragewerte zu heben.“
Die „Süddeutsche Zeitung“ wundert sich, dass der Kanzler in seiner Ansprache die Bürger um Geduld bat: „Ausgerechnet Merz möchte man sagen, dem früher nie etwas schnell genug gehen konnte. Der sogar einmal angekündigt hat, gleich am ersten Tag im Kanzleramt Dinge per Richtlinienkompetenz durchsetzen zu wollen…“
Das linksgrün-woke Blatt aus München argwöhnt, dass Merz bei seiner Bitte um Geduld wohl mehr darauf hoffe, „dass sich die miserablen Umfragewerte irgendwann doch noch verbessern.“
Schattenflotte und ihr Geisterspiel. Eine aufgemalte Flagge macht keinen Schutz. Die USA könnten eingreifen, wenn der "russische" Anstrich nur Tarnung ist. Manöver der Moderne! 🌊⚓
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Ein echter Held, der im Verborgenen wirkte. 🤔 Seine Großzügigkeit zeigt, dass stille Taten mehr bewegen als große Worte. Manchmal sind es die Unbekannten, die wirklich zählen.
Er starb am Weihnachtsmorgen, und erst dann erfuhr die Welt die Wahrheit: Er hatte heimlich Millionen verschenkt, nach einer einzigen Regel:
Niemand durfte jemals erfahren, dass er es war.
25. Dezember 2016.
George Michael, eine der prägendsten Pop-Ikonen der 1980er und 1990er Jahre, wurde im Alter von 53 Jahren tot aufgefunden. Die Welt trauerte um die Stimme hinter Hits wie „Faith“, „Careless Whisper“ und „Freedom“. Zahlreiche Würdigungen trafen ein und feierten sein Talent, seinen kulturellen Einfluss und seine Brillanz.
Doch dann begann sich still und leise eine andere Geschichte herauszubilden.
Es geht nicht um seine Konzerte.
Es geht nicht um seinen Ruhm.
Aber was seine Güte betrifft.
Einer nach dem anderen traten Fremde hervor mit Erinnerungen, die nie zuvor Schlagzeilen gemacht hatten: Geschichten von Mitgefühl, Großzügigkeit und lebensverändernden Geschenken eines Mannes, der sie zum Schweigen verpflichtet hatte.
Eine Frau bei Deal or No Deal
Im Jahr 2008 trat eine Frau namens Lynette Gillard in der britischen Spielshow auf. Sie sprach über ihren Traum, Mutter zu werden, erklärte aber, dass sie sich eine künstliche Befruchtung nicht leisten könne. Sie verlor die Show und war am Boden zerstört.
Am nächsten Morgen befanden sich 15.000 Pfund auf ihrem Bankkonto.
Keine Unterschrift.
Keine Notiz.
Genau die richtige Menge, die sie brauchte.
Jahre später, nach George Michaels Tod, erfuhr sie die Wahrheit.
Er hatte die Sendung gesehen.
Er hörte ihre Geschichte.
Und er bestand darauf, dass sie niemals erfahren würde, dass er es war.
Sie hat jetzt ein Kind, weil ein Fremder sich für die Liebe und gegen den Kredit entschieden hat.
Der Freiwillige im Obdachlosenheim namens „Paul“
Ein Mitarbeiter einer Wohltätigkeitsorganisation verriet, dass jahrelang ein stiller Mann namens Paul während der Feiertage ehrenamtlich tätig war, Mahlzeiten servierte, Böden fegte und den Geschichten von Menschen zuhörte, die von allen anderen ignoriert wurden.
Niemand erkannte ihn.
Er mied Kameras.
Er lehnte Einladungen ab.
Es war George Michael, einer der reichsten Musiker Großbritanniens, der Weihnachten mit Obdachlosen verbrachte und dafür nichts verlangte.
Die anonymen Spenden
Jedes Jahr zu Ostern fließen 100.000 Pfund auf die Konten von Kinderhilfsorganisationen in ganz Großbritannien.
Anonym.
Unauffindbar.
So vorhersehbar wie der Sonnenaufgang.
Erst nach Georges Tod kam die Wahrheit ans Licht.
Eine Frau weinte einst in einer Bar wegen Schulden, die sie nicht bezahlen konnte. George, der ruhig in der Nähe saß, hörte zu. Bevor er ging, schrieb er einen Scheck über 25.000 Pfund und sagte dem Barkeeper:
„Gib ihr das, wenn ich nicht mehr da bin. Sag ihr nicht, von wem es ist.“
Die Wahrheit erfuhr sie erst Jahre später.
Er bezahlte die Krankenhausrechnungen von Fremden.
Übernahme der Studiengebühren für Studierende, die kurz vor dem Studienabbruch stehen.
Seit Jahrzehnten werden HIV/AIDS-Programme finanziert.
Unterstützte Familien, die in medizinischen Schulden ertrinken.
Ich habe Geld an Menschen geschickt, die Angehörige verloren hatten.
Immer im Geheimen.
Immer nach derselben Regel:
Wenn irgendjemand herausfindet, dass ich es bin, höre ich auf.
Die Krankenschwestern, die seine Mutter betreuten
Als Georges Mutter an Krebs starb, wurde sie von den Krankenschwestern des NHS mit außergewöhnlichem Mitgefühl betreut. Nach ihrem Tod gab George ein privates, kostenloses Konzert exklusiv für das Pflegepersonal des Krankenhauses.
Keine Presse, keine Kameras, keine Öffentlichkeitsarbeit, nur Dankbarkeit.
Zwei Leben, eine Wahrheit: Jahrzehntelang lebte George Michael zwei parallele Leben. Das eine war öffentlich: das des Superstars, des Prominenten, des Mannes, dessen private Probleme von Boulevardzeitungen unaufhörlich seziert wurden.
Der andere war verborgen: der Mann, der still und leise in das Leben von Fremden trat und ihnen wieder auf die Beine half. Warum verbarg er ihn?
Denn George verstand etwas, was die meisten Menschen nicht verstehen. Wahre Großzügigkeit ist unsichtbar.
Echte Wohltätigkeit braucht keinen Applaus.
Wahre Liebe verlangt nichts. Er wollte seine Freundlichkeit nicht vermarkten.
Er wollte keine Schlagzeilen, er wollte keine Aufmerksamkeit.
Er wollte einfach nur, dass es den Leuten gut geht.
Als nach seinem Tod die Wahrheit schließlich ans Licht kam, zeigten Finanzunterlagen und Zeugenaussagen, dass er im Laufe seines Lebens zig Millionen verschenkt hatte, den größten Teil davon anonym.
Die IVF-Mutter, die Obdachlose, die Krankenschwestern, der Fremde in der Bar, die Studenten.
Die Familien, die überlebten, weil er sich kümmerte. Ihnen allen half ein Mann, den die Welt zu kennen glaubte.
Der wahre Weihnachtsmann
George Michael starb am Weihnachtsmorgen, einem Tag, den er jahrelang im Stillen Menschen geschenkt hatte, die Hoffnung brauchten.
Wer hätte gedacht: Merkel hat das Land zur kostenlosen Kriminalitätsattraktion gemacht. Zahlen lügen nicht, aber sie erzählen auch nicht die ganze Geschichte... Dexit anyone? 🤔
📊 Neue Zahlen zur Kriminalität in Deutschland seit Merkels Grenzöffnung
Offizielle Angaben zeigen: Im Zeitraum von 2015 bis Ende 2024 wurden in Deutschland mehr als 2,8 Millionen Straftaten erfasst, bei denen mindestens ein Zuwanderer als tatverdächtig galt – ohne ausländerrechtliche Verstöße. Rechnet man diese hinzu, liegt die Zahl sogar deutlich über 5 Millionen.
👉 Diese Zahlen stammen aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage und spiegeln die Entwicklung seit der Grenzöffnung 2015 wider.
🔍 Einige zentrale Punkte:
• Insgesamt 2,802,915 Straftaten ohne ausländerrechtliche Verstöße mit Beteiligung von Zuwanderern von 2015–2024.
• Über 5,1 Millionen Fälle inklusive Verstößen gegen das Ausländerrecht.
• Diese Statistik basiert auf offiziellen Polizeizahlen, die in einer Kleinen Anfrage offengelegt wurden.
📌 Die Debatte über Ursachen, Integrationsfragen und politische Verantwortung ist komplex – Zahlen allein geben nur einen Teil der Realität wieder. Unterschiedliche Faktoren wie Sozialisierung, Perspektivlosigkeit und Statistikmethoden spielen bei der Bewertung von Kriminalität eine Rolle.
👉🏻 Hier der Bericht (nius.de/kriminalitaet/news/s…)
t.me/matthiaslangwasser/7481
Deutschland könnte mal was von den französischen Bauern lernen! 👨🌾 Statt sich von der EU-Rinderpolitik bevormunden zu lassen, zeigen sie Widerstand. Manchmal ist Zerstörung kreativer Protest. 😉
🚜 #Bauernproteste
Frankreich 🇫🇷🇫🇷🇫🇷
☄️ 🇫🇷 "BLITZER-KRIEG": WIE FRANZÖSISCHE BAUERN DIE REGIERUNG ÄRGERN
💸 Sehen wir uns einmal an, was so ein mobiler Blitzer monatlich an Bußgeldern einbringt:
📊Aus öffentlich berichteten Durchschnittswerten (Treffer pro Gerät/Jahr und durchschnittliche Bußgeldhöhe) ergibt sich eine grobe Größenordnung von:
💰 ca. 60.000 € Einnahmen pro Monat und Anhänger
(als Mittelwert aus einer Spanne von 50.000–70.000 €).
📌 Wichtig: Das ist ein Durchschnitt. Je nach Standort (Verkehrsmenge, Tempolimit, „Gewöhnung“) kann es deutlich weniger oder massiv mehr sein.
🏭 Wer baut die meisten dieser Anhänger-Systeme in Frankreich?
📌 Die Anhänger-/Chantier-Radare werden in Frankreich maßgeblich als „Enforcement Trailer“ umgesetzt: Konzept/Technik von VITRONIC (Deutschland), Fertigung in Frankreich durch CEGELEC (Vinci Energies); der eingesetzte Radar ist häufig Vitronic PoliScan.
📌 Bei diesen Durchschnittswerten wäre so ein Anhänger theoretisch in 2 Monaten „eingespielt“ – reine Einnahmen betrachtet, ohne Betrieb/Logistik.
⚠️ Die französischen Bauern packen also die Regierung am Geldbeutel und erschweren die Verfolgung von Geschwindigkeitsübertretungen, indem sie diese mobilen Blitzer zerstören oder versetzen.
⚠️ Selbstverständlich handelt es sich hier um Straftaten.
✔️ Wie gut, dass die deutschen Bauern rechtstreu sind.
t.me/Politische_Nachrichten/…
Also sprechen wir über McDonald's und Stryker, während die EU weiter unsere Wirtschaft stranguliert? 🙄 Super, dass globale Konzerne hybriden Fortschritt genießen, während Kleinunternehmer im Bürokratie-Dschungel steckenbleiben.
Schönen Samstag, liebe Börsianer. Ich werde häufig auf Aktien angesprochen. Ich sage dann immer, dass ich keine Tipps gebe, aber dass ich gerne über meine eigenen Depotwerte erzählen kann.
Börsengespräche sind ein heißes Pflaster. Es kann gut sein, dass mein Gegenüber die Aktien, über die ich spreche, selbst kauft. Wenn es schiefgeht, wird er den Verlust immer mit mir in Verbindung bringen.
In Deutschland sind Börsengespräche ohnehin sensibel. Die Leute reagieren schnell gereizt. Schwärme ich etwa von Tesla oder den Fortschritten bei FSD, sehe ich nicht selten entsetzte Blicke. Elon Musk ist hierzulande ein emotionales Minenfeld.
Also habe ich mir einen simplen Grundsatz auferlegt: Ich spreche nur über die Positionen, bei denen ich mich auf der Risikoseite wirklich wohlfühle. Aktien, bei denen neue Allzeithochs eher eine Frage des Wann als des Ob sind.
Hier zwei kurze Beispiele für solche „Schlaf-gut-Aktien“ in meinem Depot:
McDonald’s
Warum ist McDonald’s so erfolgreich geworden? Ein zentrales Element der Restaurant-Strategie war die Erschaffung einer Atmosphäre, in der sich jeder wohlfühlt. In einer Filiale begegnen sich Kinder, Anwälte, Managerinnen, Schülergruppen, Bettler, Bauarbeiter und Familien. Alle unter einem Dach. Und es funktioniert.
McDonald’s wächst global weiter stark. Bis 2027 sollen weltweit 50.000 Restaurants bestehen, eine Erhöhung von etwa 25 % gegenüber 2023. Großes Potenzial verspricht eine steigende Küchenautomatisierung in den Restaurants. Die Outputsteigerung wird über Delivery-Dienste monetarisiert.
Bei McDonald’s halte ich Aktien und langlaufende Anleihen (5,6 % Rendite). Ich sehe wenig Risiko und große Chancen nach 2 Jahren Seitwärtsbewegung.
Stryker
Stryker ist eine sichere Aktie, der ich in den kommenden 5 Jahren sogar enormes Potenzial zutraue. Die Medizintechnik-Firma ist stark im Orthopädie-Segment und zum Beispiel bekannt für Hüft- und Knieprothesen. Die Boomer kommen ins Rentenalter und haben großen Bedarf am Sortiment von Stryker.
Das eigentliche Goldfeld liegt jedoch bei den Operationsrobotern. Während Intuitive Surgical minimalinvasive Eingriffe in Urologie, Gynäkologie oder Viszeralchirurgie besetzt, schiebt sich Stryker in die Pole Position für Hüft- und Knieoperationen per Roboter.
Ich halte das für einen Burggrabenmarkt: Chirurgen bleiben bei den Systemen, auf denen sie geschult wurden und Patienten wählen die Technologie mit den meisten erfolgreichen Eingriffen. Netzwerkeffekt trifft Sicherheitsbedürfnis.
Medizintechnik-Aktien liefen dieses Jahr eher schwach. Auch die Stryker-Aktie kam etwas zurück. Eine gute Einstiegsmöglichkeit, finde ich.
Noch ein trauriges Beispiel dafür, dass "Vielfalt" nicht immer ein Gewinn ist. Es wird Zeit für eine Politik, die unsere Weihnachtsmärkte wieder sicher macht. 🇩🇪 Sicherheit zuerst!
Wieder Angst in Magdeburg: „Asiate“ (21) soll Anschlag auf Weihnachtsmarkt geplant haben
Ein Jahr nach dem blutigen Terroranschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt am 20.Dezember 2024 sind die Menschen in der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalte wieder beunruhigt: Ein 21 Jahre alter von den Behörden nicht näher benannter Mann aus „Zentralasien“ wurde vorläufig in Gewahrsam genommen. Er soll Anschlagspläne geäußert haben, nachdem erst vor wenigen Tagen ein islamistischer Angriffsplan auf einen Weihnachtsmarkt in Niederbayern vereitelt wurde.
Eine Sprecherin des Landesinnenministeriums bestätigte, es könne eine islamistische Motivation zugrunde liegen. Die Herkunft des Mannes den Angaben zufolge aus „Zentralasien“ könnte darauf hinweisen, dass es sich um einen Afghanen handelt, den als solchen zu benennen man sich womöglich aus naheliegenden Gründen scheute.
Vor einem Jahr war der Saudi-Araber Taleb al-Abdulmohsen mit einem geliehenen BMW in eine Gasse des Magdeburger Weihnachtsmarktes gerast und hatte dabei sechs Menschen getötet. Vor dem Anschlag hatte er als „Psychiater“ gearbeitet. Ein islamistischer Hintergrund wird bei ihm nicht vermutet – anders als bei den fünf Migranten, die Ende vergangener Woche im niederbayrischen Dingolfing verhaftet wurden. Sie sollen ebenfalls einen Auto-Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in der Region geplant haben. Der Älteste der fünf, ein ägyptischer Autohändler, der auch mit Lastwagen gehandelt haben soll, wird verdächtigt, als Vorbeter einer Moschee zu dem Anschlag aufgerufen zu haben.
Die Union als Steigbügelhalter für teure Rentenpakete? 🥴 Die "Junge Gruppe" sieht's klar: 120 Mrd. Mehrkosten sind Alarmstufe Rot für die Haushaltskasse. Sozialistische Armut made in Berlin – Dank an unsere "konservativen" Umfaller! 🤦♂️
Umfaller in der Union: Bundestag stimmt Rentenpaket mit knapper Mehrheit zu
Der Bundestag hat das Rentenpaket der Bundesregierung mit knapper Mehrheit beschlossen. Für das Gesetz stimmten 319 Abgeordnete. Insgesamt wurden 597 Stimmen abgegeben. Die von Friedrich Merz (CDU) zuvor geforderte Kanzlermehrheit für das Gesetzespaket (316 Stimmen) wurde damit mit drei Stimmen „über den Durst“ erreicht. Es muss also insgesamt vier Umfaller unter den Unions-Rebellen gegeben haben.
„Ich denke, wir haben die Steine, die von manchen Herzen geplumpst sind, gehört“, sagte Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow (Linke), als er das Ergebnis um 13.23 Uhr bekanntgab.
Kurz vor der Abstimmung hatte Pascal Reddig, Chef der „Jungen Gruppe“ in der CDU/CSU-Fraktion, das Wort ergriffen. Er bekräftigte, die jungen Abgeordneten würden das Rentenpaket der eigenen Koalition für „nicht zustimmungsfähig“ halten. Reddig warnte vor Mehrkosten von 120 Milliarden Euro. Er werde dem Gesetz nicht zustimmen.
AfD: „Rentenpaket bedeutet sozialistische Armut für Alle“
Die AfD-Abgeordnete Ulrike Schielke-Ziesing hielt der Union vor, diese wolle das Rentengesetz mit „Linksextremisten“ durchbringen. Schielke-Ziesing stellte sich hinter die Haltung der „Jungen Gruppe“ der CDU/CSU: Das Rentenpaket sei zu teuer – es bedeute „sozialistische Armut für Alle“.