Michael Stollenwerk (@Stolli697) profile picture

Angewidert von links-grün… Gendern ist die Pest des 21. Jahrhunderts… eigene Meinung… etwas altmodisch… und ich habe und liebe kleine Hunde

Bergheim, Deutschland
Joined November 2023
Photo by Michael Stollenwerk (@Stolli697)
Michael Stollenwerk retweeted
„Merz hat nicht den Verstand verloren. Und es war auch keine Entgleisung. Er hat diese ungeheuerliche Lüge, die offensichtlich schriftlich vorformuliert war, gezielt eingesetzt. Er weiß ganz genau, dass die AfD nicht in der Tradition der NSDAP steht und niemals den Holocaust betreiben wird. Trotzdem sagt er es. Warum? Weil er mit der Autorität seines Amtes als Bundeskanzler den Bürgern einprägen will: Die AfD ist eine mörderische Gefahr für Deutschland und den Weltfrieden. Merz weiß, dass es Menschen gibt, die seine Worte so verstehen werden, dass eine Regierungsübernahme der AfD notfalls auch mit Gewalt verhindert werden muss. Das ist ein mittelbarer Aufruf des Bundeskanzlers zur Gewalt gegen die AfD. Der klassische Fall von Volksverhetzung. Herr Merz, Sie tragen ab sofort die politische und strafrechtliche Verantwortung für Gewalttaten gegen Mitglieder und Unterstützer der AfD!“ Hans-Georg Maaßen im Juni 2026 auf X. TM
9
119
2
618
5,524
Michael Stollenwerk retweeted
Liebe Gen Z, Ihr jammert über hohe Lebenskosten und teure Wohnungen. Habt Ihr Euch nicht auf die Strasse geklebt, um Energie zu verteuern und damit die Inflation anzuheizen? Habt Ihr Euch nicht auf die Strasse geklebt, um auch das Bauen zu verteuern? Habt Ihr nicht skandiert "no borders no nations" und die Massen aus der Dritten Welt eingeladen, bei uns auf unsere Kosten zu wohnen? Wer das Bauen verteuert aber die Nachfrage durch den Import von Menschen steigert, der macht Wohnen teuer. Eventuell hättet Ihr etwas über Wirtschaft lernen sollen, statt auf der Strasse zu kleben. Und möglicherweise solltet Ihr auch Geschichte lernen. Dann würdet Ihr wissen, wohin der Kommunismus immer geführt hat. In Armut, Elend und Tod. Dann würdet Ihr auch wissen, wie die Islamisierung einer Gesellschaft endet. Dann wäre Euch die Geschichte des Libanon bekannt.
4
21
96
678
Michael Stollenwerk retweeted
„Tribunal!“ schallt es panisch aus dem SPD-Gesundheitsministerium in Sachsen-Anhalt. Man fürchtet einen Untersuchungsausschuss zur Corona-Zeit. Wo kämen wir auch hin, wenn ein Parlament plötzlich echte Akteneinsicht fordert und Regierungsmitglieder bis hin zum Ministerpräsidenten unter Eid vernimmt? Für die Landesregierung ist allein der Ruf nach Kontrolle schon „martialische Sprache“. Wir schreiben das Jahr 2026. Die Pandemie ist für den Bürger längst Geschichte, doch die Regierung klammert sich unbeirrt an eine „Corona-bedingte Haushaltsnotlage“, um weiterhin fröhlich über ein 2 Milliarden Euro schweres Sondervermögen zu verfügen. Der Landesrechnungshof rauft sich die Haare, aber die echten Schweißausbrüche in den Ministerien beginnen erst jetzt, wo jemand unangenehme Fragen stellt. Als die Regierung 2025 eine Kommission einsetzte, um ihr eigenes Handeln zu prüfen, lief noch alles nach Plan: Man schrieb sich einfach den eigenen Persilschein. Jetzt, da es ernst wird und als Arbeitsauftrag im Raum steht: „Die Maßnahmen waren Unrecht und damit waren auch alle Strafen und Verurteilungen für Verstöße gegen die Maßnahmen Unrecht“, liegen die Nerven der Altparteien blank. Prompt warnt Ministerin Grimm-Benne vor einem „Tribunal mit vorverurteilender Schlagseite“. Die Logik ist faszinierend: Wer bei massiven Grundrechtseingriffen angeblich alles richtig gemacht hat, sollte schonungslose Transparenz doch eigentlich feiern! Dass man stattdessen schon vor der ersten Sitzung Zeter und Mordio schreit, offenbart vor allem eins: Die Panik vor den eigenen Akten ist gewaltig. Aufarbeitung ist keine Majestätsbeleidigung, sondern demokratische Pflicht. #CoronaAufarbeitung #Transparenz apollo-news.net/afd-plaene-f…
57
498
10
2,088
15,648
Michael Stollenwerk retweeted
LAVROV E I NANI DI BRUXELLES. C'è un abisso tra uno Statista e un burocrate. Mia analisi personale. Lavrov parla e il mondo ascolta. Non perché grida, ma perché ha alle spalle 50 anni di storia, dossier, negoziati, guerre evitate. È l'ultimo classico della diplomazia, lucido, coltissimo, spietato nella sua lucidità. Dall'altra parte cosa abbiamo? Bruxelles. Una classe di funzionari mai eletti da nessuno, senza un popolo alle spalle, senza una guerra combattuta, senza un libro scritto, senza una visione. Ragionieri travestiti da leader, che recitano copioni scritti a Washington. Lavrov ha detto una verità che a Bruxelles non vogliono sentire: Negli ultimi 500 anni, tutte le catastrofi mondiali sono partite da qui. Dall'Europa. Le colonizzazioni. Le crociate. Napoleone. La Guerra di Crimea. La Prima Guerra Mondiale. Hitler. Per 300 anni l'Europa ha vissuto saccheggiando il mondo, costruendo imperi sul sangue altrui, per poi vederli crollare nel 1945. Li l'Europa aveva due strade: 1. Aprirsi al mondo nuovo, cooperare, costruire un ordine multipolare più giusto. 2. Restare serva. Ha scelto la seconda. Ha scelto di diventare un vassallo degli USA. Ha scelto di buttare i soldi rimasti non in ospedali, non in lavoro, non in futuro, ma nel complesso militare-industriale per prolungare una guerra contro la Russia che nessun cittadino europeo vuole. Mentre il resto del mondo - BRICS, Asia, Sud Globale - fa affari, costruisce, cresce, commercia... L'Europa di Bruxelles cosa fa? Torna indietro. Al Medioevo. Al muro. Alla contrapposizioneAl riarmo. Un continente che fu culla del diritto e della cultura, oggi ridotto a segretariato NATO con bandierina blu. Lavrov è un gigante che parla a nani. E i nani, sperando che la loro nullità non venga notata, cercano di alzare la voce che come sempre nessuno ascolterà. ✒️ Sabrina F. Immagine generata con IA - Grok
69
1,090
58
4,293
67,223
Michael Stollenwerk retweeted
Die Horror-Nacht von Halloween führt uns vor Augen, dass die CDU die Feinde Deutschlands zu uns geholt hat. "So sehen Leute aus, die aus dem Zoo ausgebrochen sind", titelt die Welt. Bei der CDU reicht es als politische Reaktion gerade mal zu einem trübseligen Social-Media-Post, der nicht mehr ist als Folklore des Versagens. Ein bisschen Pyro, dazu die kernigen Sätze, dass irgendwer unsere Polizisten und unsere Freiheit angegriffen hat. Wer das gewesen sein könnte? Nichts dazu. Kein Wort, kein Foto, obwohl es erschütternde Fotos zuhauf gibt. Sagen wir, wie es ist: Ohne die CDU-Politik der offenen Grenzen, die bis heute andauert, hätte es die Horrornacht von Halloween samt Personenschaden, Sachschaden und mentalem Schaden an unserem Land nicht gegeben. Diese Zustände wurden von der CDU politisch herbeigeführt. Ohne das Vertuschungs- und Verschleierungsfernsehen von ARD und ZDF wäre die CDU dafür längst unter zehn Prozent und die AfD längst bei 40. Die CDU hat Barbaren ins Land geholt, tut es bis heute, und die Folgen werden nun sichtbar. Die Täter hassen und verachten uns, weil sie uns für Kollaborateure in ihrem erfundenen "Genozid" gegen ihre palästinensischen Brüder halten. Wir haben es mit einer feindlichen Invasorenarmee zu tun, die nun plündernd und brandschatzend durch unsere Städte zieht. Einerseits erobern sie die Straße mit unvorstellbarer Gewalt und hordenhafter Einschüchterung. Andererseits erobern sie Städte wie Berlin mit ihrer demografischen Macht, während die CDU die Turbo-Einbürgerung skrupellos fortsetzt. Die CDU entreißt den Deutschen das Land und liefert es dem islamistischen Mob aus. Ja, das ist Verrat. Ja, das ist ein Verbrechen gegen die Deutschen. In einer weitgehend homogenen Gesellschaft würde es solche Nächte wie Halloween nicht geben, weil man sich nicht das eigene Land anzündet, weil man nicht die Existenz des Nachbarn zerstört. Oder sieht irgendwer ähnliche Szenen in unserem Nachbarland Polen? Polen stürzte am Freitagabend in eine Staats- und Verfassungskrise. Bürger und bewaffnete Kräfte standen sich am Obersten Gerichtshof gegenüber. So dramatisch war die Lage, dass der polnische Präsident auf dem Weg nach Afrika sein Flugzeug umkehren ließ, zum Gerichtshof eilte und dort den Zaun erklomm. Ein Hauch von Putsch und Staatsstreich lag in der Luft, das Land hielt den Atem an. Sachschaden aus dieser dramatischen Nacht? Null. Plünderungen oder brennende Barrikaden? Keine. Die Luxusboutiquen unweit des Obersten Gerichts blieben unangetastet und unbeschädigt. Warum? Weil Polen nicht Polen kaputtmachen. Ganz einfach. In Deutschland hingegen mussten Spezialkräfte der Polizei mit militärischer Ausrüstung und Bewaffnung, mit Sturmgewehren, Stadtteile schützen und zurückerobern. Was sagt es uns, wenn wir Kriegswaffen auffahren müssen, um uns vor dem Pali-Mob zu schützen? Warum braucht es plötzlich Heckler & Koch gegen "Vielfalt" und "Fachkräfte"? Wir haben es mit kriegerischer Migration zu tun. Ganz einfach. Angela Merkel, Olaf Scholz und Friedrich Merz wollten und wollen exakt solche Bilder nicht an unseren Grenzen. Deswegen akzeptiert man sie in unseren Städten. Deutsche Bürger müssen austragen und ertragen, wozu die Exekutive – besorgt ums eigene Image und eingeschüchtert von linken Medien und NGOs – zu feige ist. Lieber lässt man die Barbaren Geschäfte plündern, lieber lässt man die Scharia in die Schulen, als das Schutzversprechen des Staates an der Grenze zu erfüllen. Bevor Bundeskanzler Friedrich Merz sich mit den geistigen Schlägertrupps des NGO-Komplexes anlegt, sieht er tatenlos zu, wie migrantische Gruppen mit vernichtender Gewalt deutsche Kinder und Jugendliche überfallen und zerstören. Die wahre Halloween-Bilanz der Wehrlosigkeit werden wir erst in Jahren kennen. So gut wie keiner der Täter wird ins Gefängnis gehen. So gut wie keiner der Täter wird abgeschoben werden. Nahezu alle Täter werden wir noch jahrelang mit Sozialleistungen belohnen. Das ist die Politik der Selbstaufgabe.
Volle Solidarität mit unseren Einsatzkräften! In Deutschland haben heute viele Menschen friedlich demonstriert. Ihre Anliegen nehmen wir sehr ernst. Die aktuellen Ausschreitungen gegenüber Polizisten, die zum Beispiel in Berlin, Hamburg und Stuttgart aufgetreten sind, verurteilen wir dagegen aufs Schärfste. Danke an alle Polizistinnen und Polizisten, die heute und am Wochenende im Einsatz sind!
252
1,750
81
8,711
131,019
Michael Stollenwerk retweeted
bild.de/politik/inland/fried… Lieber Herr Merz, eigentlich wollte ich X heute ausmachen. Wirklich. Ich habe sogar versucht zu arbeiten. Und dann stolpere ich über diesen Artikel. Und über Ihre Worte. „Die Straftäter werden die Härte des Gesetzes spüren.“ „Wir machen eine Rentenreform für die Jungen.“ „Wir bereiten unsere Wirtschaft auf die digitale Zukunft vor.“ „Neuer Generationenvertrag.“ „Echter Befreiungsschlag.“ Gesundheit. Rente. Haushalt. Arbeitswelt. Wohnen. Bildung. Und natürlich: „All die Themen stehen ganz oben auf unserer Arbeitsliste.“ Herr Merz, ich muss immer noch lachen. Nicht, weil die Themen unwichtig wären. Im Gegenteil. Sondern weil Sie wieder einmal mit einer sprachlichen Großpackung antreten, bei der man sich fragt, ob irgendwo im Kanzleramt noch ein kleines Regal mit normalen Versprechen steht. Ein echter Befreiungsschlag? Bei Rente, Gesundheit, Haushalt, Wohnen, Bildung und Arbeitswelt? Gleichzeitig? Herr Merz, Sie reden hier nicht über das Entrümpeln einer Garage. Sie reden über einige der schwierigsten strukturellen Probleme dieses Landes. Und dann kommt: Befreiungsschlag. Natürlich. Vielleicht noch: „Deutschland wird einmal komplett neu gestartet.“ Stecker raus. Zehn Sekunden warten. Stecker wieder rein. Problem gelöst. Und jetzt bekommt Karin Prien auch noch den zusätzlichen Auftrag als „Jugendbeauftragte“, um den Dialog mit der jungen Generation zu vertiefen. Sehr schön. Denn wenn Deutschland ein Problem zuverlässig lösen kann, dann dadurch, dass man zunächst einen Beauftragten ernennt. Wenn es danach noch besteht: Arbeitskreis. Dann Kommission. Dann Gipfel. Dann Strategiepapier. Und spätestens nach drei Jahren heißt es: „Wir sind auf einem guten Weg.“ Herr Merz, das Problem ist nicht, dass Sie Ziele formulieren. Das muss ein Kanzler. Das Problem ist diese permanente sprachliche Überhöhung. Härte des Gesetzes. Befreiungsschlag. Generationenvertrag. Ganz oben auf der Arbeitsliste. Irgendwann möchte man einfach nur einmal hören: „Das können wir lösen. Das können wir teilweise lösen. Das können wir derzeit nicht finanzieren. Und dafür brauchen wir fünf Jahre.“ Das wäre beinahe revolutionär. Ein Kanzler, der sagt, was möglich ist. Nicht, was maximal gut klingt. Denn bei jeder Ihrer großen Ansagen kommt irgendwann dieser ausgesprochen unangenehme Moment, in dem jemand fragt: Wer macht das? Mit welchem Personal? Mit welchem Geld? Mit welchem Gesetz? Bis wann? Und woran erkennen wir hinterher, ob es funktioniert hat? Das sind diese lästigen Fragen, die zwischen Pressekonferenz und Wirklichkeit herumstehen. Deshalb, Herr Merz, erneuere ich meinen alten Vorschlag. Gehen Sie Kaffee trinken. Diesmal würde ich Sie allerdings wirklich gern in unmittelbarer Nähe der Kaffeemaschine halten. Großzügiger Bewegungsradius. Drei Meter. Toilette selbstverständlich erreichbar. Wir sind ja keine Unmenschen. Aber bitte zunächst kein Kanzleramt. Keine Pressekonferenz. Keine neue Initiative. Kein Befreiungsschlag. Einfach Kaffee. Das hat sogar einen pädagogischen Vorteil. Denn schon dort wartet eine wichtige Führungsaufgabe: Schwarz oder mit Milch? Nur eine Entscheidung. Keine Kommission. Kein Generationenvertrag. Kein Arbeitskreis. Keine Jugendbeauftragte. Sie entscheiden. Und anschließend leben Sie mit den Konsequenzen. Schwarz? Dann eben keine Milch. Mit Milch? Dann eben nicht mehr schwarz. So funktioniert Entscheiden. Vielleicht wäre das tatsächlich ein guter Anfang. Und wenn das irgendwann zuverlässig klappt, können wir uns langsam wieder an schwierigere Dinge herantasten. Rente. Wohnen. Deutschland. Aber bitte nicht alles gleichzeitig. Sonst wird am Ende wieder nur der Kaffee kalt.
13
35
3
245
7,615
1933 wurde Adolf Hitler, geboren in Österreich und erst seit 1932 deutscher Staatsbürger, in Berlin zum Reichskanzler ernannt. Von der Reichskanzlei aus wurde deutsche Geschichte geschrieben, mit katastrophalen Folgen für unser Land und die ganze Welt. Fast 100 Jahre später stehen wir erneut vor einer politischen Auseinandersetzung um die Führung unserer Hauptstadt. Diesmal geht es um eine Politikerin türkischer Herkunft, die ihre türkische Staatsangehörigkeit neben der deutschen beibehält und deren politische Vorstellungen zu Migration, Abschiebungen und Polizei nicht nur die Zukunft Berlins maßgeblich verändern könnten. Ein deutscher Pass ist ein Dokument. Er bescheinigt die Staatsangehörigkeit. Er ist aber kein Beweis für die Identität oder nationale Verbundenheit. Warum überlassen wir die Zukunft unserer Hauptstadt einer politischen Debatte, in der die nationale Identifikation, die politischen Ziele und die Verantwortung gegenüber Deutschland offenbar kaum noch hinterfragt werden? Wie kann es sein, dass wir nicht einmal 100 Jahre nach 1933 wieder über eine politische Machtübernahme in Berlin diskutieren, ohne aus unserer Geschichte gelernt zu haben? BERIN IST DIE HAUPTSTADT DEUTSCHLANDS. Es ist unsere Geschichte, unser Land und unsere Zukunft. Wieso lassen wir es zu, dass erneut eine Person in Berlin regieren will, die weder deutsch ist, noch deutsch sein möchte, noch unser Land oder unsere Werte repräsentiert und warum zur Hölle tun wir nichts dagegen?
5
6
27
922
Michael Stollenwerk retweeted
In eigener Sache Ich hoffe, ich nerve Euch nicht mit meinen persönlichen Anmerkungen, aber dieser Tag ist für mich ein schwarzer Tag, ein schmerzlicher Tag. Die Situation für #Juden in #Deutschland hat sich seit dem 7. Oktober 2023 eklatant verschärft. Von einem richtigen Freund, gerade wenn er eine politische Machtposition bekleidet, würde ich erwarten, dass er seine Statements verschärft, um Juden zu unterstützen, um Israelhassern, um Antisemiten, um machtgeile Opportunisten zu demaskieren und dass er sich ihnen entgegenstellt. Talk is cheap, für leere Worthülsen können sich Juden nichts kaufen. Solche Menschen verkleiden sich als Freunde, um sich moralisch zu überhöhen, allerdings ist hinter ihrem Wortschwall nichts dahinter. Es ist wie immer: In dunklen Zeiten erkennt man wahre Freunde an ihren Taten. Diese Taten bleiben bei #Steinmeier, dem Architekten der #Putin-Politik, dem #Mullah Appeaser aus und zwar seit Jahren. Mit Fördergeldern kann man nicht alles kaufen, gerade aus dem #Holocaust sollten Juden gelernt haben, dass Appeasement für uns nichts, aber auch gar nichts bringt. Die Zeiten für uns sind übel, aber unser Rückgrat, unsere Courage, kann uns niemand nehmen. Wenn wir unsere Selbstachtung verlieren, sind wir unseren Kindern kein Vorbild, wir gewinnen durch Duckmäuserei gar nichts und es schmerzt mich körperlich, wenn ich diesem absurden Theater beiwohnen muss. Ich verstehe, dass es das Establishment, dass es Lobbyisten geben muss, aber es dürfen, aus meiner Sicht, keine roten Grenzen überschritten werden. Mein größter Wunsch wäre Einsicht, dass ein geduckter Jude, als schwacher Jude wahrgenommen wird. Besinnen wir uns auf unsere jüdischen Werte, auf Aufrichtigkeit, auf Anstand und lassen wir uns nicht zu Marionetten des politischen Zirkus der Egoisten, der Pöstchenhalter um jeden Preis, machen. Es braucht mutige Kämpfer und es braucht Menschen, die sich nicht kaufen lassen, auch dann nicht, wenn sie glauben, ihr Handeln dient der gemeinsamen Sache. Wir sollten uns ehrlich machen, es braucht auch keine weiteren jüdischen Institutionen, keine weiteren Synagogen, wenn ein Großteil der deutschen Juden bereits auf gepackten Koffern sitzt. Was sollen Nicht-Juden mir Synagogen ohne Juden? Wir müssen versuchen, unsere Eitelkeit zu besiegen, es ist keine Auszeichnung von einem wichtigen politischen Amtsträger empfangen zu werden, der uns im Ernstfall ( und ich bin sicher, dass viele Juden das innerlich wissen), verrät. Ich danke Euch fürs Lesen. Ich danke Euch für Euer Interesse. Und am meisten danke ich Euch, dass ich Freunde und Follower habe, denen ich mein Herz ausschütten kann.🙏 Und ich verspreche: Es wird jetzt keinen weiteren Post mehr zu diesem Thema geben. 😉 Eure Malca
118
170
5
1,283
11,196
Michael Stollenwerk retweeted
Es reicht, Herr Özdemir! Sie sagen eine Klima-Milliarde zu, während Baden-Württemberg zerfällt und die Wirtschaft den Bach runtergeht? Eine Milliarde für Klima-Ideologie? Das ist beschämend. Wie wäre es mit einer Milliarde für unsere Schulen? Einer Milliarde in die Förderung der Wirtschaft? Einer Milliarde für unsere Infrastruktur? Als AfD-Fraktionschef verspreche ich Ihnen: Wir werden nicht ruhen, bis wir Ihre Grünen gestoppt haben!
40
214
1
1,338
15,875
Michael Stollenwerk retweeted
Das Bundesforschungsministerium verwaltet in diesem Jahr die gigantische Summe von rund 21,8 Milliarden Euro an hart erarbeiteten Steuergeldern. Doch als ich per kleiner Anfrage wissen wollte, wofür dieses Geld im Detail verwendet wird – von Personal und externen Beratern über den Fuhrpark bis hin zu Dienstreisen und Events –, reagiert die Regierung mit einer frechen Belehrung: Die „Grenze administrativer Überkontrolle“ sei erreicht! Im Klartext: Wir Abgeordneten und Steuerzahler fragen den Herrschenden schlicht zu genau nach. Statt Transparenz zu schaffen, verweist das Ministerium dreist auf Haushaltspläne im Netz und erklärt, es sei nicht Aufgabe der Regierung, Informationen für das Parlament aufzubereiten. Was die Ministeriumsspitze für ihre eigenen Dienstreisen verfeuert, könne angeblich gar nicht aufgeschlüsselt werden – bekannt ist nur die Gesamtsumme des Hauses von rund 2 Millionen Euro bis Ende September. Und bei den Millionen für externe Berater heißt es schlicht, der Bericht für 2025 sei noch „in der Erstellung“. Wer 21,8 Milliarden Euro Steuergeld ausgibt, muss dem Volk jeden einzelnen Euro offenlegen! Das ist das fundamentale Recht des Bürgers und die Kernaufgabe der Opposition. Wir lassen uns von dieser Regierungs-Arroganz nicht abwimmeln und fragen weiter nach, bis jede Zahl lückenlos auf dem Tisch liegt!
21
253
9
900
5,169
Michael Stollenwerk retweeted
Herzlichen Glückwunsch an die Visionäre der deutschen Energiepolitik! Vergangenen Donnerstag um 17 Uhr feierte die Energiewende ihren absoluten Höhepunkt: Dichte Wolken, kein Wind – eine klassische Dunkelflaute. Stolze 2,2 Gigawatt tröpfelten aus Wind und Sonne in unser Netz. Dummerweise brauchte unsere Industrienation in diesem Moment 61,2 Gigawatt. Das macht eine beachtliche Stromlücke von 96,3 Prozent. Die Lösung der Verantwortlichen? Man fährt alle noch verfügbaren Kohle- und Gaskraftwerke panisch auf Anschlag hoch und bettelt im Ausland um 11 Gigawatt Importstrom. Das entspricht exakt der Leistung von acht Kernkraftwerken – also jener verlässlichen Technologie, die wir aus rein ideologischer Überzeugung in Schutt und Asche gelegt haben. Ein wahres Meisterwerk der Souveränität! Doch Energieministerin Katherina Reiche (CDU) und die politische Elite ignorieren die Realität eisern. Es darf eben nicht sein, was nicht sein darf. Während die knallharten Daten des Fraunhofer ISE das Scheitern schwarz auf weiß belegen, werden unbeirrt unsere letzten 97 Kohlekraftwerke bis 2038 demontiert. Gleichzeitig zwingt man das Land in einen gigantischen Mehrverbrauch: 47,5 Millionen E-Autos und 22,7 Millionen Wärmepumpen sollen ans Netz, die explodierenden KI-Rechenzentren nicht einmal eingepreist. Wie das bei wetterabhängigem Flatterstrom funktionieren soll? Die Antwort bleibt man uns schuldig. Wir hatten einmal eine funktionierende, bezahlbare Stromversorgung. Heute opfern wir sie einer beispiellosen Wahnvorstellung. Strom ist für unser Leben so wichtig wie Wasser. Wie heißt es so schön in Andersens Märchen: „Der Kaiser ist nackt.“ Die Energiewende ist es auch. Sie ist schlichtweg ein gigantischer Betrug am hart arbeitenden Bürger. Wann stoppt endlich jemand diese Geisterfahrt in den Abgrund? #Dunkelflaute #Energiewende #Kernenergie nius.de/guten-morgen-deutsch…
105
1,077
71
3,292
38,979
Wir haben doch alle die Videos gesehen. Aus Deutschland, aus Frankreich und aus anderen Ländern. Wer da randaliert hat, war nun mal überwiegend migrantisch geprägt. 🤔 Nach den Ausschreitungen bei den Gen-Z-Protesten hat Innenminister Dobrindt gewaltbereite linke Gruppen und Chaoten aus dem migrantischen Milieu dafür verantwortlich gemacht, dass die friedlichen Demos gekapert wurden. Pistorius kommt dann im ZDF und sagt „Wenn es so wäre, wäre es richtig, es so zu benennen. Ich weiß nicht, ob es so ist.“ Und fragt dann, was migrantische Gruppen überhaupt sein sollen. Ob das vielleicht Deutsche in dritter Generation sind? Das führe in die falsche Richtung. Gleichzeitig sagt er selbst, dass es Extremisten und Kriminelle waren, die Polizisten angegriffen und schwere Sachbeschädigungen begangen haben. Die Gewalt verurteilt er also. Nur das klare Benennen der Muster, die man auf den Videos sieht und die der Innenminister und die Polizei benennen, soll problematisch sein. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was daran so gefährlich sein soll, Fakten zu nennen. Jeder, der sich die BKA-Zahlen anschaut, weiß, dass Nicht-Deutsche und Zuwanderer bei manchen Delikten überproportional vertreten sind. Das sind keine Meinungen, das sind die offiziellen Statistiken. Wer das ständig umdefiniert oder relativiert, macht die Diskussion nur noch unmöglicher und die Probleme größer. Quellen: zdfheute.de/politik/boris-pi… deutschlandfunk.de/pistorius… n-tv.de/politik/Migrantische… Satire nichts ist ernst gemeint.
67
55
5
198
9,871
Michael Stollenwerk retweeted
Berlins Bürgermeister Wegner zeigte sich öffentlich mit einem wegen des Besitzes von Kinderpornografie mehrfach verurteilten Mann, der sich als Frau ausgibt und unter dem Namen "Jurassica Parka" mit Unterstützung der Behörden, die dem Bürgermeister unterstehen in Kindergärten und auf Polizeifeste gelangt, im dort seine von seinen perversen Fantasien inspirierte Show abzuziehen. Der Bürgermeister, der sich auch sonst gerne mit Leuten zeigt, die von Hundemaskenfetisch bis Sadomaso ihre besonderen Vorlieben im öffentlichen Raum ausleben und sich dabei mit der Anwesenheit des Bürgermeisters schmücken fühlt sich beleidigt, weil Paul Brandenburg ihn wegen dieses ganzen Verhaltens und seines persönlichen Umgangs mit dem Kinderpornokonsumenten sinngemäß als Fan eines Pädophilen bezeichnet hat. Nach meiner Erfahrung sind es gerade die ehrlosesten Leute, die am ehepusseligsten und empfindlichsten reagieren, wenn man durch korrekte Beobachtungen ihre nicht vorhandene Ehre in Frage stellt. Und so kommt es, dass Bürgermeister Wegner, der seine Stadt in den Stunden der Not sowieso allein gelassen und stattdessen lieber Tennis gespielt hat, sich nun anschickt, aus der Niveau-Kloake zu saufen, durch die er seit Jahren watet, indem er dafür sorgt, dass die seiner Stadtregierung unterstellte und weisungsgebundene Staatsanwaltschaft den Mann wegen Beleidigung und Politikerbeleidigung verhaften lasst, wofür sich in der linksgrün verseuchten Berliner Justiz jederzeit ein willfähriger Richter findet, der Rechtsprechung und Verhältnismässigkeit als etwas für Weicheier hält wenn es gegen den politischen Feind geht. Was der (noch) regierende, abgewählte und abgehalfterte Bürgermeister des Äquivalentes der Stadt Sodom, dem Berlin des Jahres 2026, aber vergisst, ist, dass die nun folgende Auseinandersetzung die Augen der Öffentlichkeit auf seine objektiv nicht abstreitbare Affinität zu Perversen, Kinderpornobesitzern, Pädophilen und anderen vielseitig sexuell und psychisch gestörten Menschen lenken wird. Und das gilt nicht nur für die deutsche Öffentlichkeit, sondern für die weltweite solche. Sein Vorgänger im Amt, den man noch als Mann mit Anstand kannte, ein gewisser Herr Reuter, sagte angesichts der Blockade Berlins vor einem Dreivierteljahrhundert: "Ihr Völker der Welt, schaut auf diese Stadt!" Nun, ich wandle ab: Ihr Völker der Welt, schaut auf diesen Mann, seinen Umgang mit Perversen, sein Versagen als Politiker, seine ganze niedere Gesinnung, seinen Missbrauch der Justiz, seine Ehrlosigkeit und seine von Dummheit und Arroganz erfüllten Schergen in dieser Justiz und fällt Euer Urteil.
Justiz-Terror gegen Opposition "Fluchtgefahr"? – In Berlin laufen sage und schreibe 9.000 unvollstreckte Haftbefehle frei herum. Mitunter schwere Delikte der Bandenkriminalität! Doch @docbrandenburg wird von Bürgermeister Kai Wegner persönlich verfolgt - für Meinungsäußerungen im Internet! Die mutmaßlichen "Majestätsbeidigungen" sollen Wegners Umgang mit der wegen Kinderpornografie verurteilten Dragqueen Jurassica Parker betreffen.
89
1,408
36
6,284
61,264
Michael Stollenwerk retweeted
Das ist einfach zu gut …
102
569
35
3,356
49,681
Michael Stollenwerk retweeted
Friedrich Merz kehrt von seiner fünftägigen Asienreise zurück und lässt sich als Architekt einer neuen Sicherheitspartnerschaft feiern. In Singapur, Tokio und Seoul hat er von kollektiver Sicherheit gepredigt, von Allianzen der Mittelmächte gegen die Großmächte, von Verteidigungskooperation und davon, dass unilaterale Sicherheit nicht mehr existiert. Am Joint Security Area in der demilitarisierten Zone stand er und sinnierte, wie dankbar wir sein dürfen, dass Deutschland seit 36 Jahren keine Teilung mehr erleben muss. Gleichzeitig feuerte Nordkorea Raketen in Richtung Japanisches Meer, schickt Soldaten in den Ukraine-Krieg und erhält von Russland Technologie. Merz verspricht engere Zusammenarbeit mit Japan und Südkorea, mit einer großen Wirtschaftsdelegation inklusive Rüstungsfirmen im Schlepptau. Japan empfängt ihn als Premiumpartner. Das soll Staatsmannschaft sein. Es ist vor allem Inszenierung. Die Realität widerspricht dem Bild sofort. Ein japanischer Diplomat stellt der deutschen Delegation die einzige Frage, die zählt: Wie genau wird Deutschland helfen, wenn China Taiwan angreift? Eine Antwort bleibt aus. Die Bitte um Patriot-Raketen für die Ukraine scheitert. Ob Tokio weiter zu einem neuen Ukraine-Kredit beiträgt, ist offen. Merz kann in der Ferne von kollektiver Sicherheit und gemeinsamer Verteidigung reden, während die Bundeswehr zu Hause kaum einsatzbereit ist und Europa bei der eigenen Abschreckung weiter hinterherhinkt. Der Krieg Russlands in der Ukraine sei in der Region allgegenwärtig, sagt er. Konkrete Ergebnisse liefert die Reise nicht. Stattdessen Willensbekundungen, gemeinsame Erklärungen und Fotos an der Grenze. Noch deutlicher wird das Versagen bei der Wirtschaft. Merz wirbt für ein globales politisches Bündnis regelbasierten Handels unter Mittelmächten – EU, asiatische Staaten, Kanada, Australien, Neuseeland, Mercosur – gegen die Regelbrüche von China, Russland und den USA. Er will die WTO stärken und einseitige Abhängigkeiten abbauen. Gleichzeitig hat er mit Macron den Industrial Accelerator Act vorangetrieben, der Subventionen und öffentliche Aufträge für Autos auf Fahrzeuge aus der EU, der Schweiz und Großbritannien beschränkt. Japan und Südkorea protestieren lautstark. Der südkoreanische Präsident Lee Jae Myung bittet um gleiche Behandlung wie EU-Staaten. Die japanische Ministerpräsidentin Takaichi drängt ebenfalls. Merz zeigt sich überrascht von der Intensität der Kritik. Er räumt ein, dass erhebliche Sorgen vor einer neuen Welle des Protektionismus bestehen, dass Europa sich abschotte. Dann verspricht er, das Thema auf dem nächsten EU-Gipfel anzusprechen. Wer mit dem französischen Partner Abschottung beschließt und sich anschließend wundert, dass die Partner das als Abschottung empfinden, der betreibt Heuchelei in Reinform. Parallel reist Steinmeier nach China. Merz diversifiziert angeblich die Beziehungen, während der Bundespräsident bei Xi für fairen Handel und gegen wirtschaftliche Abhängigkeit wirbt. Die Chinapolitik werde erwachsen, sagt der Kanzler. In Wahrheit bleibt Deutschland abhängig, die Industrie leidet unter chinesischer Überkapazität und unterbewerteter Währung, und die eigene Standortpolitik frisst die Wettbewerbsfähigkeit. Während Merz in Asien von neuen Allianzen spricht, zerfällt zu Hause der industrielle Kern. Die Automobilindustrie, die er schützen will, wird durch hohe Energiekosten, Bürokratie und eigene Regeln weiter geschwächt. Die asiatischen Partner sehen das klarer als der Kanzler selbst. Diese Reise war keine strategische Meisterleistung. Sie war eine Flucht vor der Innenpolitik. Merz entkommt dem Berliner Alltag, den Streitereien in der Koalition, der Unzufriedenheit der Bürger mit Migration, Wirtschaft und innerer Sicherheit. Er lässt sich als Außenkanzler feiern, während die Probleme im Land ungelöst bleiben. Die Partner in Asien nehmen die deutschen Versprechen zur Kenntnis und stellen die entscheidende Frage: Was könnt ihr wirklich leisten? Die Antwort steht in der leeren Hand bei den Patriot-Raketen und in der überraschten Miene bei der Protektionismus-Kritik. Großmachtgehabe ohne Substanz. Das ist die Bilanz dieser Asienreise. politico.eu/article/friedric…
2
35
1
148
6,921
Michael Stollenwerk retweeted
Ulrike Herrmann ist ein absoluter Segen. Man muss dieser Frau wirklich danken! Während grüne Politiker uns das Märchen vom neuen Wirtschaftswunder auftischen, bei dem wir alle reicher werden, spricht die linke Ideologin ungeschminkt aus, was radikale Klimapolitik bedeutet: den totalen Absturz unseres Lebensstandards. Ihre Vision? Wir schrumpfen unsere Wirtschaft planmäßig um 50 Prozent, zurück auf das Wohlstandsniveau von 1978. Das Vorbild für dieses grüne Paradies ist ausgerechnet die britische Kriegswirtschaft von 1939. Strikte Rationierung für alle Bürger! ❎ Der Wohnraum wird gnadenlos planwirtschaftlich umverteilt, man bekommt einfach „50 m² pro Person“ zugewiesen. ❎ Das eigene Auto ist Geschichte, der Pöbel darf gefälligst Bus fahren. Und der Sonntagsbraten? ❎ Fällt aus, „weil Fleisch Krebs, Diabetes und Herzkrankheiten produziert“. Ein beispielloser, verordneter Verzicht auf dem Rücken der normalen Bürger. Auf die Frage, wie dieser Wohlstandsverlust eigentlich ökonomisch funktionieren soll, gibt sie offen zu: „Und die Volkswirte haben noch nie das Schrumpfen modelliert.“ Wissenschaftliche Fundierung? Fehlanzeige. Wer den Menschen derart vorschreibt, was sie noch konsumieren dürfen, vernichtet de facto das Privateigentum und öffnet der Dystopie Tür und Tor. Demokratie ist eben mehr, als wenn drei Füchse und ein Hase darüber abstimmen, was es zum Mittagessen gibt. Dabei behauptet sie allen Ernstes: „Ich bin keine Kapitalismuskritikerin.“ Sie verkennt völlig, dass nicht der freie Markt zwingend Wachstum braucht, sondern der linke Wohlfahrtsstaat, um seine ausufernden Umverteilungssysteme irgendwie zu finanzieren. Der Kapitalismus löst Probleme durch menschliche Innovationskraft, nicht durch Verelendung. Das eigentliche Drama ist jedoch die deutsche Presselandschaft. Öffentlich-rechtliche Sender präsentieren eine Dame, die unser Land in die Kriegswirtschaft zurückkatapultieren will, einem Millionenpublikum als seriöse „Wirtschaftsexpertin“. Wenn wir in Deutschland irgendwo ein grünes Schrumpfen brauchen, dann bei den Talkshow-Auftritten solcher Experten. Das würde den Wohlstand im Land tatsächlich mehren. #Degrowth #UlrikeHerrmann #ÖRR apollo-news.net/ulrike-herrm…
32
149
4
659
10,184
Michael Stollenwerk retweeted
Die Menschen sind ja sehr verschieden! Also, wenn ich Friedrich Merz wäre, würde es mein vordringliches Ziel sein – nach Erlangung des CDU-Vorsitzes und der Kanzlerschaft – Angela Merkel und ihr Gesinde aus der CDU zu jagen... Ich hatte ja schon öfters über die Psychodynamik geschrieben, die Friedrich Merz seit einem Vierteljahrhundert antreibt: das Wolfratshausener Frühstück von Merkel und Stoiber 2002, der "Vertrag zu Lasten Dritter": Stoiber bekommt die Kanzlerkandidatur, Merkel wird auf jeden Fall Fraktionsvorsitzende, egal, wie es ausgeht, und der Jungstreber Merz, der sich selber schon als jüngster Bundeskanzler aller Zeiten sah (<40), muß verschwinden... Wobei eben wichtig ist: das große Psycho-Trauma, das Merz umtreibt, ist nicht primär diese damalige Intrige gegen ihn, obwohl er doch "gar nichts getan" hatte, was sein unerwartetes Karriereende "gerechtfertigt" hätte – sondern der Umstand, daß er dann nicht gekämpft hat, sondern sich – in krassem Gegensatz zu seinen dauernden Sieger- und Durchsetzer-Sprüchen, die auch schon damals sein Markenzeichen waren – quasi rückstandslos entfernen ließ... Nun zeigt sich: in den langen Jahren seines Abserviert-Seins hat die Partei sich zu stark verändert. Merz findet schon keine Mitarbeiter mehr, die nicht immer pro-Merkel und gegen ihn gewesen wären; und nun ist die wohl hinter den Kulissen formulierte Austrittsdrohung der "Großmutter aller Niederlagen" der Grund, warum er seine Wahlversprechen immer noch nicht halten kann. Es muß furchtbar sein, Friedrich Merz zu sein. Er ist jetzt wirklich CDU-Vorsitzender und Bundeskanzler; und kann dennoch Angela Merkel, die überhaupt kein Amt mehr innehat, ebensowenig entgegensetzen wie damals 2002...
89
397
15
2,455
29,352
Michael Stollenwerk retweeted
Im Video beschwert Neubauer sich darüber, dass die älteren Menschen der nachfolgenden Generation stets empfehlen würden, sich anzustrengen, und fragt: „Für welche Welt denn? Die, die ihr uns hinterlasst, die wollen wir so gar nicht.“ Ja, was sollen denn die Boomer denken und sagen, wenn sie eine derartige geschichtsvergessene Flennerei hören? Diese Generation wurde in ein Deutschland geboren, in dem sich Deutsche und Deutsche mit Waffen gegenüberstanden und der Kalte Krieg herrschte. Sie hatten eine geringere Lebenserwartung, einen weitaus geringeren Lebensstandard beim Heranwachsen, saßen in gigantischen Schulklassen und hatten auf dem Arbeitsmarkt viel mehr Konkurrenz als die heutige Generation. Sie wuchsen in einem Land mit verschmutzten Flüssen und giftiger Luft auf. Vielerorts konnte man damals Hauswände reinweiß streichen und live dabei zusehen, wie sie wegen der Kohle und der Industrie grau wurden. Es gab eine höhere Wahrscheinlichkeit, im Straßenverkehr ums Leben zu kommen. Ab 1973 erlebten sie ungefähr acht Jahre der Stagflation und eine Explosion der Arbeitslosigkeit – von 0,7 Prozent im Jahr 1970 auf 5,5 Prozent im Jahr 1981. Und da haben wir noch gar nicht über jene Boomer geredet, die nicht das Glück hatten, in Westdeutschland geboren zu werden, sondern Sozialismus, Stasi und Stacheldraht als ihre Lebensrealität kennenlernten. Hinzu kamen Ängste vor einer Eiszeit, vor dem Waldsterben, vor dem bereits erwähnten Atomtod und einem neuen Weltkrieg. Nein, die Boomer hatten wahrlich kein einfacheres Aufwachsen als die wohlstandsverwöhnte Generation Z und waren dementsprechend natürlich pessimistischer als die grundloseste Jammer-Generation der Weltgeschichte. apollo-news.net/luisa-neubau…
178
563
21
3,342
54,764
Michael Stollenwerk retweeted
Unglaubliche Entgleisung: Angela Merkel verurteilt gerade alle, die die Einbürgerungs-Politik ablehnen! Ein gerade frisch eingebürgerter Syrer sei genau so Deutscher wie ein Ostdeutscher aus der DDR! Das ist die CDU: Nicht mehr zu unterscheiden von der Linkspartei. Nur wir als AfD werden das inflationäre Verschenken des deutschen Passes stoppen!
89
228
3
1,755
14,466
Michael Stollenwerk retweeted
Die hat ne Macke oder/ und ist böse, sehr böse, wie ich nach wie vor finde! Und immer wieder erneut feststelle. Zuerst: Bleibt gleichmal festzuhalten: Merkel sieht also das "völkische Denken", dass bei uns so geächtet wird, als zulässig an. Sie denkt selbst so. Sie sagt: "Das deutsche Volk"! Damit hat sie Recht. Wir sind ein Volk und das Grundgesetz hat diesen Grundsatz in sich tief verankert. Dann: Liebe Ossis, ich stehe Euch bei. Ihr seid NICHT mit Syrern einfach so gleichzusetzen, nein das seid ihr nicht. Abartig, was Merkel da labert, abartig. Und: NEIN, Merkel Syrer gehören NICHT zum deutschen Volk. Dazu gehören nur Deutsche. Sonst niemand. Logisch. Sowie: Deine Syrer, Frau Merkel, gehören und fallen hier überdurchschnittlich rein, deutlich. Nicht die Deutschen. OHNE Zuwanderung gäbe es in Deutschland fast keine oder nur eine sehr geringe Gewaltkriminalität. Das ist Fakt. Deswegen: Ich stelle Dich vor Gericht. ICH werde das auch schaffen. (Muss leider hier eine Ich Botschaft in der Form anwenden, ICH werde das schaffen, weil sonst NIEMAND Merkel vor Gericht sehen will (nur Taten zeigen die wahre Absicht eines Menschen, niemals Worte), und auch niemand mitmacht, mir hilft oder mich unterstützt. Ist allen völlig egal). Ich würde gerne schreiben: WIR schaffen das! Merkel vor Gericht zu bringen. Geht aber nicht, wäre gelogen. Und das mache ich nicht! Strafanzeige und Strafanträge gegen Dr. Angela Merkel wegen Amtsdelikten, Tötungsdelikten und Körperverletzungsdelikten durch Unterlassen (§ 13 StGB) im Kontext der Migrationspolitik 2015–2025. ram-in-sachen-aufarbeitung.b… Erläuterungen zur Vorgehensweise: Stopp der Gefährdungs- und Bedrohungslage. Terrorlage. Erläuterung u.a. strafrechtlicher Gegenwehr gegen ALLE Verantwortliche. ram-in-sachen-aufarbeitung.b… Strafanzeige gegen Bürgermeisterin Borris, Innenminister Stahlknecht, Ministerpräsident Haseloff wg. Verantwortung strafrechtlich Terroranschlag Magdeburg Weihnachtsmarkt wegen §§ 223 ff, 211 ff, 240 241 StGB u.a. ram-in-sachen-aufarbeitung.b… Strafanzeige gegen Stephan Weil, ehem. Ministerpräsident Niedersachsen, Innenministerin Daniela Behrens und Bürgermeister von Friedland Andreas Friedrichs wegen §§ 223 ff, 211 ff, 240 241 StGB im Fall Liana K. die vor den Zug gestoßen wurde durch einen Iraker. ram-in-sachen-aufarbeitung.b… Und vieles vieles mehr ...
14
28
1
148
4,146