Glückauf Glückauf der Steiger kommt... Stolz auf unsere Heimat Deutschland und auf unsere alten Traditionen im Bergbau

Joined June 2017
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Wir haben seit spätestens 2015 unaufhörlich vor den katastrophalen Folgen der naiven Migrationspolitik aller Altparteien gewarnt. Ausgerechnet eine angeblich konservative CDU-Kanzlerin öffnete in Deutschland die Büchse der Pandora. Hätte man auf uns gehört, wäre unserem Land und dem gesamten Kontinent viel Leid und Terror erspart geblieben. apollo-news.net/dritte-welt-… #Vance #Frankreich #Migration #Merkel #Protest
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Deutschland wird nicht deindustrialisiert. Deutschland wird abgewickelt. Und die Täter sitzen in der Politik. Patrik Baab sagt, was niemand in Berlin zugeben will: Die Großkonzerne fürchten die Deindustrialisierung nicht – weil ihre Herren nicht in Deutschland sitzen. Die billige Energie ist weg. Die Werke gehen. Die Jobs gehen. Der Mittelstand geht. Aber die DAX-Bosse bleiben gelassen. Warum? Weil sie längst nicht mehr für dieses Land entscheiden. US-Fonds sitzen in den Aufsichtsräten. Die Produktion wandert nach China, in die USA oder nach Usbekistan. Deutschland wird zum Kostenfaktor, den man abschreibt. Gleichzeitig fließen Milliarden in den Krieg. Nicht in Fabriken, nicht in Infrastruktur, nicht in die eigene Industrie – sondern in Waffen, an denen andere verdienen. Für BlackRock & Co. ist der Niedergang kein Unglück. Krieg und Deindustrialisierung gehören zusammen: Hier wird ein Land geschwächt, dort wird verdient. Deshalb bleibt die Furcht aus. Deshalb redet die Politik von Transformation und Solidarität, während das industrielle Herzstück zerlegt und das Land in einen Konflikt getrieben wird, den es nicht gewinnen kann. Und deshalb ändert sich nichts, solange dieselben Leute an den Schalthebeln sitzen.
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Er hat uns 2011 gewarnt. Niemand wollte es hören. Prof. Hans-Jürgen Bocker nannte die EU bereits damals eine Diktatur. Was er beschrieb, ist als Hochverrat zu qualifizieren: die geplante Abschaffung der Souveränität aller Nationalstaaten durch eine nicht demokratisch gewählte Organisation. Heute leben wir genau das.
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Neidisch? Ich bin nicht neidisch auf russische U-Bahn-Stationen! Ich mag es, wenn die Rolltreppe nicht funktioniert, Alkoholleichen in den Ecken liegen, der Boden mit Unrat übersät ist und die Bahn entweder verspätet oder gar nicht kommt. 🚇 Wer braucht schon Kronleuchter?
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Exklusivbilder Wallasch vor Ort: Die Ausschreitungen in Paris eskalieren Unser Team sendet Filme und Fotos im Minutentakt in die Redaktion Unser Team am Telefon aus Paris: „Ich bin gerade mitten drin. Hier brennt gerade ein Feuer. Wir müssen jetzt alle weglaufen. Wir machen weiter Fotos. Aber wir müssen jetzt abbrechen.“ Das Material, das die beiden gemacht haben hier im Anhang. – WIR LADEN IM LAUFE DES ABENDS WEITER HOCH alexander-wallasch.de/gesell…
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Ihr Blick sagt alles...
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November 23, 1942. A British merchant ship is crossing the South Atlantic when a German U-boat puts two torpedoes into her. She sinks in about two minutes. One man survives. He spends the next 133 days alone on an eight foot wooden raft in the middle of the ocean. His name was Poon Lim. He was 24 years old, from Hainan Island in China, working as a steward on the SS Benlomond. He couldn't swim well. He wasn't a sailor in the military sense. He served food. When the torpedoes hit, he grabbed a life jacket and jumped overboard before the boilers exploded. He floated in the water for hours before he spotted an empty life raft and pulled himself onto it. On board were some tins of biscuits, a jug of water, chocolate, sugar, a flashlight, and a few flares. He rationed it carefully. A few sips of water. A couple of biscuits a day. He tied himself to the raft with a rope so he wouldn't be washed off in a storm. He swam laps around it every day to keep his strength up. Then the food ran out. So he improvised. He pulled the wire out of the flashlight and bent it into a fish hook. He unraveled rope from the raft for a fishing line. He used biscuit crumbs for bait at first, then the fish he caught. He caught rainwater in the canvas of his life jacket. He dried fish on a line strung across the raft. When a storm ruined his fish and fouled his water, he caught a seabird by hiding under a pile of seaweed and grabbing it when it landed. At one point he hooked a shark. It was small, but it fought back hard. He beat it off the raft with a water jug, then ate it and drank its blood when he had no fresh water left. And the worst part? People saw him. A freighter passed close enough for him to see the crew. It sailed away. American patrol planes flew over and dropped a marker, but a storm moved in and they never found him again. He even reported seeing a German U-boat. It ignored him too. He kept going anyway. He tracked the days by tying knots in a rope. After a while he stopped counting and started tracking moons. On April 5, 1943, Brazilian fishermen spotted him near the coast of Brazil. He had drifted all the way across the Atlantic. He had been at sea for 133 days. He'd lost about 20 pounds. Within days he was walking on his own. King George VI awarded him the British Empire Medal. The Royal Navy studied how he survived and added his techniques to its survival manuals. After the war he moved to the United States, where he lived in Brooklyn until he died in 1991. When someone told him nobody had ever survived that long alone at sea, he answered with one line. "I hope no one will ever have to break that record."
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Weder haben wir der Ukraine und ihrem Pimmelpianisten verziehen, noch verzeihen wir dieser Lachnummer von Kanzler mit seinem Elefantenschamhaar-Toupet.
Мерц: народ Германии простил Украину за "Северные потоки" Отвечая на вопросы журналистов о начале судебного процесса над украинцем Сергеем Кузнецовым, Фридрих Мерц заявил, что не видит в этом смысла, так как народ Германии простил Украину за диверсии на "Северных потоках". "Я не говорю об отсутствии фактов причастности Украины к инцидентам. Они есть. Я говорю о целесообразности самого процесса. Народ Германии простил Украину. Я могу заявить это от лица каждого немца. В этом процессе нет смысла, нет необходимости. Мы оставили это в прошлом и идём дальше".
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Der kollektive Wahn hat dafür gesorgt, das es 70 Prozent okay fanden, 10 Prozent die Schnauze nicht aufbekommen haben und die restlichen 20 Prozent für ihren Protest verfolgt wurden.
Immer wieder erhellend. Ein Post, der auch noch nach 6 Jahren stinkt wie am ersten Tag.
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SIXT auf Mallorca – Ein Erlebnis, das mich sprachlos macht. Bei der SIXT-Station in Palma de Mallorca wurde mein Führerschein von einem Supervisor überprüft. Er stellte eine kleine Beschädigung fest. Ich erklärte, dass ich mit genau diesem Führerschein noch eine Woche zuvor in Salzburg problemlos ein Fahrzeug gemietet hatte. Als ich die Situation mit den Worten „Das ist doch Kindergarten“ kommentierte, wurde mir anschließend jede weitere Bedienung verweigert. Und das vor den Augen meiner Frau und meines inzwischen verängstigten Kindes. Ich ging daraufhin zu einem anderen Schalter und fragte höflich, ob mich jemand anderes bedienen könne, da die Kommunikation mit dem Kollegen offenbar nicht funktioniere. Auch das wurde abgelehnt. Die Begründung lautete, dass es sich bei dem Kollegen um den Supervisor handele. Auch nicht mit dem Führerschein meiner Freundin. Mir ist vollkommen bewusst, dass SIXT Führerscheine prüfen und bei begründeten Zweifeln eine Anmietung ablehnen darf. Darum geht es mir ausdrücklich nicht. Was ich jedoch nicht nachvollziehen kann, ist der Umgang mit einer Meinungsverschiedenheit und die anschließende Weigerung, mein Anliegen durch einen anderen Mitarbeiter erneut prüfen zu lassen. Eine unglückliche Bemerkung meinerseits rechtfertigt aus meiner Sicht keinen derartigen Umgang mit einem Kunden, zumal sich die Situation vor meiner Familie abspielte. SIXT hat aus meiner Sicht an diesem Standort ein erhebliches Problem im Umgang mit Kunden und Beschwerden. Ich erwarte von einem international tätigen Mietwagenunternehmen Professionalität, Augenmaß und die Fähigkeit, auch bei Meinungsverschiedenheiten sachlich zu bleiben. Ohne Worte.
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Merz am Ende: Sogar seine eigene Parteijugend will ihn nun loswerden - „Fahren Sie zum Bundespräsidenten und bitten Sie um Ihre Entlassung!“ - Pfadenhauer hat damit Millionen Deutschen aus dem Herzen gesprochen philosophia-perennis.com/202…
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BMW hat storniert. Tesla hat geliefert. Und der klebt nicht. Der fliegt drüber.
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„Ich frage mich, wer überhaupt in den Krieg ziehen will.“ Mit dieser Frage trifft ein 11-jähriger im rbb ins Schwarze. Gleichzeitig lachen CDU-Abgeordnete im Parlament hämisch, wenn Tino Chrupalla vom Frieden spricht. Damit verhöhnen sie nicht nur diesen Jungen, sondern alle Kinder, Eltern und Großeltern, die Angst vor einem Krieg haben. Frieden verdient keine Häme. Frieden zu bewahren, ist unsere oberste Pflicht.
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BMW hat storniert und TESLA hat geliefert 💙
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Rücktritts-Forderung in Richtung #Merz beim #DLT2026! „Nehmen Sie Ihren Dienstwagen, fahren Sie zum Bundespräsidenten und bittem Ihre Entlassung“, fordert Jan Pfadenhauer von JU in Bayern. Der Kanzler habe einen „Raubzug gegen die Junge Generation“ angeführt. RUMMS!
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Das unzivilisierte Gebrüll der grünen Kriegstreiberin Sziborra-Seidlitz während der Rede von @UlrichSiegmund erstirbt am Schluss im donnernden Applaus der politischen Mitte. So muss das!
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