
Habe zusammen mit @mochahrour ein sehr gutes Buch geschrieben. Gibt’s hier: https://xitter.cf/t.co/yPiztGzBDf
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Marcus Staiger retweeted
Was hat Mohamed mit der Hamas zu tun?
Warum sich meine Freunde mit Migrationshintergrund seit dem 7. Oktober 2023 von diesem Land verraten fühlen.
@StaigerRoyal
jungewelt.de/artikel/470549.…
Ich habe für die @jungewelt einen Artikel geschrieben, über die verheerenden Auswirkungen der politischen Diskussion der letzten vier bis fünf Monate. Über den Frust meiner Freundinnen und Freunde und über die Verlogenheit der linksliberalen Kaste. t.ly/pMSRb
Der Panzerkanzler und die Kriegswirtschaft - was bedeutet es eigentlich, wenn wir alle so richtig "kriegstüchtig" werden? Ein neuer Gedanke der Woche ist online:
youtube.com/watch?v=W-CgYWxp…
Liebe Freundinnen und Freunde. Hier kommen 2 nüchterne Gedanken zum Jahresende. Ohne übertriebene Moral. Ohne falschen Pathos. 2 einfache Feststellungen.
Wir sind wieder auf Tour. Am 23.11. sind Mohamed Chahrour und ich in Essen und am 24.11. in Gelsenkirchen. Kommt rum!
Überall! Ich weiß, ihr Schreibtisch Bellizisten lacht über so eine Forderung. Dann empfehle ich Euch ein paar Runden hartes Kickbox-Sparring. Das kuriert. Krieg ist nämlich gar nicht so cool, wie gerade alle tun. Krieg ist dumm.
Regel Nummer 11 der Kriegspropaganda - der Gegner betreibt Propaganda, wir machen nur Journalismus - gemixt mit Regel 10: Wer unsere Berichterstattung in Zweifel zieht, ist ein Verräter. Ein neuer Denunziantenaccount ist online.
Das ist Paul. Paul setzt sich gerne Stahlhelme auf & zieht gerne schusssichere Westen an. Paul denkt, er wäre Soldat, dabei ist er Journalist. Paul wäre gerne hart & hält eine Enthaltung bei einer humanitären Resolution für Schwäche. Paul will nicht schwach sein. Paul will Krieg
Seit gestern Abend ist allerdings klar: Baerbocks Worte sind nichts wert!
Die Außenministerin hat in dem entscheidenden Moment, in dem es nicht um Worte, sondern um Taten ging, kolossal versagt.
Bei einer UN-Resolution, die eine sofortige Feuerpause im Gaza-Streifen forderte, enthielt sich unsere Ministerin, ließ danach mitteilen: „Weil die Resolution den Hamas-Terror nicht klar beim Namen nennt, die Freilassung aller Geiseln nicht deutlich genug fordert und das Selbstverteidigungsrecht Israels nicht bekräftigt, haben wir mit vielen unserer europäischen Partner entschieden, der Resolution am Ende nicht zuzustimmen.“
Diese Sätze klingen so, als habe Baerbock die Resolution abgelehnt. Hat sie aber nicht! Die Ministerin und damit die gesamte Bundesregierung duckte sich feige weg und enthielt sich. Anders als die USA und Österreich, die klar mit „nein“ stimmten.
Die Ministerin, der aus der Opposition häufig vorgeworfen wird, dass sie zwar große Worte findet, aber sonst wenig Substanzielles liefert, hätte hier beweisen können, wie ernst sie es meint mit der Solidarität mit Israel.
Baerbock hat kurz nach dem Massaker den Satz von Altkanzlerin Angela Merkel wiederholt, wonach die Sicherheit Israels deutsche Staatsräson ist.
Wer will ihr das bitte glauben, wenn sie es nicht mal schafft, eine israelfeindliche UNO-Resolution abzulehnen?
Das Auswärtige Amt tut so, als sei es höchste Diplomatenkunst, dass Deutschland durch die Neutralität bei der UN-Abstimmung jetzt bei anderen Ländern im Nahen Osten weiterhin „Gesprächspartner“ sein könne.
So einen Schwachsinn können sich wirklich nur deutsche Diplomaten ausdenken!
Wann lernen wir endlich, dass gerade autoritäre Regime nur auf Stärke reagieren? Wann lernen wir aus den Fehlern, die Deutschland jahrzehntelang mit Russland machte? Wann lernen wir, dass nicht nur klare Aussagen zählen, sondern Taten?
Nach Baerbocks UNO-Blamage lachen sich die Feinde Israels ins Fäustchen und zeigen mit dem Finger auf uns. Weil sie wissen, wie schwach wir in Wahrheit sind. Mein Kommentar: bild.de/politik/kolumnen/kol…
Warum sollte @ABaerbock auch eine Waffenruhe fordern. Wenn man nicht betroffen ist, macht Krieg doch erst richtig Spaß. Das muss die wertegeleitete Außenpolitik sein, die uns @Die_Gruenen versprochen haben.












