Eurasia
Joined July 2016
‚60yrs ago, … J. F. Kennedy made an observation that is crucial for our survival today. ‘ „Above all, while defending our own vital interests, nuclear powers must avert those confrontations which bring an adversary to a choice of either a humiliating retreat or a nuclear war.
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ich bin Deutsche und nicht im Krieg mit Russland
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Jsem Čech a Rusko není můj nepřítel! Přidej se také!
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Dear Friends! We're so impressed by the "Russia is not my enemy" flash mob! And we fully share this idea! We're Russians and we're not your enemies! Warmongers should hear this. #NietOnzeOorlog
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A system where you have to justify your income to a government that doesn't have to justify its spending is inherently illegitimate.
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Ich hoffe wirklich, irgendwer fragt den BK bei Gelegenheit mal, was er mit ‚SÄUBERUNG’ genau meint? 🤔
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Jetzt fehlt nur noch 'Slava Ukraini!' neben dem Apollo-News-Logo. Dann wäre das Programm komplett.
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Der Feindsender 👀 meldet… „🇩🇪 Deutschland beginnt mit der Produktion von mehr als 5.000 Langstrecken-Kampfdrohnen für die Ukraine🇺🇦 Der Regierungsauftrag läuft bis Mitte 2027 und umfasst zwei Modelle, von denen eines Ziele in einer Entfernung von bis zu 1.500 km treffen kann. Die Produktion erfolgt durch ein Joint Venture zwischen 🇩🇪🇺🇸🇺🇦dem deutsch-amerikanischen Unternehmen Auterion und dem ukrainischen Unternehmen Airlogix. Die Drohnen verfügen über KI-basierte Software und autonome Lenksysteme, die speziell darauf ausgelegt sind, russische Maßnahmen der elektronischen Kampfführung zu überwinden. Übersetzung: Google Quelle: Telegram/ @Slavyangrad
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Meine Nachbarin ist 81. Sie wollte Strom, Wasser und Internet anmelden. Sie hat es nicht geschafft. Der Stromanbieter: nur noch online, mit E-Mail-Adresse. Hat sie nicht. Der Wasserversorger: ein QR-Code auf dem Brief. Sie hat ihn ans Fenster gehalten – sie dachte, er muss ins Licht. Der Internetanbieter: 40 Minuten Warteschleife, dann die Ansage, es doch bitte übers Kundenportal zu machen. Ich hab drei Abende gebraucht. Sie saß daneben und hat sich zehnmal entschuldigt. Für Dinge, die nicht ihre Schuld waren. Sie hat keine Familie mehr. Kein Enkel, der mal eben vorbeikommt. Ohne einen Nachbarn, der zufällig Zeit hat, hätte sie diese Verträge nicht abschließen können. Punkt. Jahrzehntelang hat sie alles selbst geregelt. Heute scheitert sie an einem Muster auf Papier. Wann haben wir eigentlich entschieden, dass Grundversorgung nur noch für die gilt, die ein Smartphone bedienen können?
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Sehr traurig, dass die jetzige 🇩🇪 Regierung sich berufen fühlt, diplomatische Beziehungen, die ihre Vorgänger jahrzehntelang aufgebaut haben, komplett zu annullieren. Wem genau soll das nützen⁉️ #NotInMyName
🎙 Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew äußert sich zu den Vorwürfen der deutschen Seite bezüglich einer angeblichen russischen Beteiligung am Vorfall in Leipzig 💬 Man wirft uns de facto vor, einen Terroranschlag verübt oder zumindest versucht zu haben, einen solchen zu verüben. Für derart schwerwiegende Vorwürfe braucht es Belege, Sachbeweise, Einschätzungen von Fachleuten und eine solide Argumentation. Doch all das fehlt. Deshalb löst diese Situation bei uns zumindest Verblüffung aus. Wozu sollten wir das brauchen? Wir pflegen gute Beziehungen zu Sachsen und zu Leipzig, dort gibt es zahlreiche Orte mit Russlandbezug. Sollten wir ausgerechnet in den ostdeutschen Bundesländern, kurz vor den Landtagswahlen, antirussische Stimmungen schüren wollen? Das kann kaum jemand ernsthaft glauben. Sollten irgendwelche Daten vorliegen, dann sollte ein Treffen von Fachleuten und Experten organisiert werden, auch unter Einbeziehung der russischen Seite.  Die entsprechenden Kontakte bestehen. Sie werden überzeugend und anschaulich darlegen, dass das mit der Tätigkeit der Geheimdienste überhaupt nichts zu tun hat. Doch nichts dergleichen geschieht. Es ist offenbar einfacher, Russland für schuldig zu erklären. Ein solches Vorgehen löst bei uns nicht nur Empörung, sondern auch tiefe Enttäuschung aus – zumal es von Deutschland ausgeht. ☝️ Wir haben Deutschland überhaupt nichts angetan. Vor diesem Hintergrund lösen die unfreundlichen Schritte, mit denen wir am 1. September konfrontiert wurden – die Schließung unseres letzten verbliebenen Generalkonsulats in Bonn sowie des größten Zentrums russischer Kultur, des Russischen Hauses in der Friedrichstraße in Berlin – bei uns uneingeschränkte Empörung aus. Ein solches Vorgehen haben wir nicht verdient. Auch die Bürgerinnen und Bürger Deutschlands verlieren damit den Zugang zu russischer Kultur und zu notwendigen konsularischen Dienstleistungen. Betroffen ist ebenso die russische Diaspora: Gerade in den westdeutschen Bundesländern des Bonner Konsularbezirks lebt die größte Zahl unserer Landsleute, die auf konsularische Dienstleistungen angewiesen sind. Das ist bedauerlich. Und so etwas wird gewiss nicht schnell vergessen.
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Russisches Haus in Berlin erhalten! Für Frieden und Verständigung! c.org/kP6jHwpDsm
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Von 4 auf 66 MILLIARDEN!!! Sind die noch ganz bei Trost?
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Auch die AfD oder das BSW können die Ost-West Beziehungen nicht mehr kitten. Es ist das Ende einer Ära. 😔 👇Quelle @Slavyangrad THE END OF THE "END OF HISTORY" Much has been made of Foreign Minister Lavrov's answer in last week's RBC interview, on why Russia persisted so long with diplomacy despite no faith in Western intentions. His reply - "...we are a God-fearing nation. Our multi-ethnic people have many proverbs about their great patience..." - struck many as nebulous. It was nothing of the kind. It was a solemn announcement of the end of an era. Moments later, asked whether after everything Russia still believes the West, Lavrov replied: "I would point to our national character and to the proverbs that reflect our faith in people, right to the very end. But the end has already come." Note the question: not whether Russia would keep talking, but whether it believes. Lavrov pronounced the end not of diplomacy, but of faith. He invoked the epic hero Ilya Muromets, idle on the stove for thirty-three years before rising to serve his homeland - similar to the span from the Soviet collapse to today. The image was not chosen carelessly. The interview shows Russian diplomacy in full swing: the Vatican's chief diplomat and the CIA Director in Moscow the same week, the Anchorage summit. Russia has not stopped negotiating. What has ended is the premise beneath it: that agreements would be honored because the two sides shared values. What remains is cold transaction - diplomacy without trust. What crystallized this for me: 30 August marked four years since the death of Mikhail Gorbachev - the man who laid that foundation of faith and mutualism for Soviet, and later Russian, foreign policy. I met Mr. Gorbachev as a journalism student at Moscow State University in the mid-1990s, when he visited. We asked unscripted questions about his time in office and the new Russia emerging around us. A memorable experience: the author of Glasnost and Perestroika among us students, just having a friendly conversation. Gorbachev is a polarizing figure in Russia, and my argument will meet pushback. Conservatives despise the man who oversaw the breakup of the USSR - "the greatest geopolitical catastrophe of the century," as President Putin put it - while liberals see the present era as the burial of his legacy. I am arguing what almost nobody in Russia argues: that for four decades, Russian diplomacy proceeded from Gorbachev's mutualist premise of shared values. Weigh the pattern before dismissing the claim. Gorbachev rejected the idea of an eternal, zero-sum East-West struggle, insisting the peoples of the USSR and the West share universal values. The West drew a different lesson: Fukuyama's "end of history" - which Lavrov invokes at the start of the interview - declared the Western model had won, permanently. Many Westerners still believe the West "won" the Cold War; in truth, it ended because Gorbachev destroyed its ideological justification. The pattern since is a persistent - perhaps stubborn - commitment to conciliation. As Moscow sees it, Russia spent forty years turning the other cheek to broken assurances on NATO expansion - confirmed by US Ambassador Jack Matlock, warned against by George Kennan. Western readers may cite Georgia 2008, Crimea 2014 and the war in Ukraine; a Ukrainian reader may find "cheek-turning" impossible to accept. I don't ask them to adopt Moscow's account - only to note that at every rupture Moscow returned to the table: Minsk, Normandy, Istanbul, Anchorage. Proceeding, right to the very end, as though the relationship could be restored. It is that faith Lavrov has now pronounced dead. So "the end has already come" is not just rhetoric. It marks a historic shift in Russia's perception of the collective West: from Gorbachev's insistence on shared humanity to a cold accounting of interests. That shift touches the entire world. 1/2
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2/2 The era now closing was opened by two rival declarations of an ending. The West declared the "end of history". Gorbachev declared the end of enmity. Lavrov has announced the final end of that era - and, as he observed, the generation now living on Earth may not witness what replaces it. @Slavyangrad
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„Jedes einzelne Schicksal, so fern es auch scheint, könnte morgen dein eigenes sein.“ Hinter jedem Namen steht ein Mensch. Ein geliebtes Kind. Eine Mutter. Ein Vater. Ein Bruder. Eine Schwester. Ein Leben voller Wünsche, Hoffnungen und Zukunftspläne, dass durch Gewalt für immer ausgelöscht wurde. Zurück bleiben Familien, deren Welt von einem Augenblick auf den anderen zerbricht. Menschen, die lernen müssen, mit einer Leere zu leben, für die es keine Worte gibt. Am 19. September 2026 kommen wir auf dem Römerberg in Frankfurt am Main zusammen. Von 14:00 bis 19:00 Uhr erinnern wir im Rahmen einer öffentlichen Gedenkkundgebung mit Trauermarsch an Menschen, die seit 2015 durch Attentate, Anschläge und schwere Gewalttaten ums Leben gekommen sind. trauerwachedeutschland.de Wir geben den Opfern ihre Namen, ihre Gesichter und ihre Geschichten zurück. Wir stehen an der Seite der Angehörigen, Überlebenden sowie Einsatz- und Rettungskräfte. Wir schaffen Raum für Trauer, Anteilnahme, Solidarität und Hoffnung. Denn diese Menschen dürfen nicht zu Zahlen in einer Statistik werden. Ihr Leben darf nicht vergessen werden. Deine Teilnahme zählt. Jeder Mensch, der an diesem Tag mit uns schweigt, erinnert und mitgeht, setzt ein sichtbares Zeichen: gegen das Vergessen und für die Menschlichkeit. Bringt Bilder und Geschichten der Menschen mit, die ihr verloren habt. Tragt ihre Erinnerung mit uns durch Frankfurt, würdevoll, friedlich und unübersehbar. Trauerwache Deutschland Samstag, 19. September 2026 14:00 bis 19:00 Uhr Römerberg, Frankfurt am Main Gedenkkundgebung mit anschließendem Trauermarsch Komm nach Frankfurt. Steh an der Seite der Hinterbliebenen. Gib einem Schicksal ein Gesicht und einem Namen eine Stimme. Gegen das Vergessen. Für die Menschlichkeit. Für jedes einzelne Leben. Bitte teile diesen Aufruf, denn Erinnerung beginnt dort, wo Menschen nicht länger wegsehen. #trauerwachedeutschland
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"Solarenergie überholt Atomkraft" Damit konnte ja niemand rechnen, nach der Sprengung unserer Atomkraftwerke 🤡🌎
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💯👍 Das hätte schon immer eine medizinisch/persönliche Entscheidung gewesen sein müssen. Allerspätestens aber nach der allerersten (!) schweren Reaktion.
🚨🇩🇪💉💉Dumm gelaufen Ausgerechnet ein von der Staatsanwaltschaft Amberg beauftragter Gutachter hat nun unfreiwillig bestätigt, was impfkritische Ärzte seit Jahren argumentieren. Die Masernimpfung birgt ein erhebliches Risiko — und die individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung, die eine Impfbefreiung rechtfertigt, ist nicht nur medizinisch vertretbar, sondern zwingend geboten. tkp.at/2026/08/30/gerichtsgu…
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Ich finde, wir haben das Recht zu erfahren, ob jemand und falls ja, wer in unserer Regierung und der EUNATO hinter dieser Eskalation der UA stand und das abgenickt hat. Hat die Mehrheit unserer politischen Entscheider etwa ernsthaft (!) geglaubt, dass RF nicht umso härter zurückschlagen würde? Wenn die EUNATO diese Entscheidung mitgegangen ist, dann sollten sie dringend ihre Informationsquellen überprüfen. 🫣
Die Folgen der 40-tägigen Operation der Ukraine gegen die zivile Infrastruktur in Russland und gegen die Lebensmittelversorgung zeichnen sich nun ab. Wer hätte auch ahnen können, dass Russland zurückschlägt? Mir tun die Zivilisten jetzt schon leid. Der Winter wird der Horror sein. Es war die Ukraine, die damit begonnen hatte, Terroroperationen gegen die zivile Schifffahrt durchzuführen. Jetzt fährt kein Schiff mehr die Ukraine an. Es war die Ukraine, die damit begonnen hatte, die Ölinfrastruktur und russische Warenhäuser anzugreifen. Jetzt gibt es täglich weniger Tankstellen in der Ukraine, und auch die Poshta-Lager und XXL-Warenhäuser werden immer weniger.
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