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Zwei schöne Beispiele, die noch einmal verdeutlichen, dass die Rechte und vor allem die AfD ganze jüngere Generationen verlieren oder dauerhaft verprellen könnten, wenn sie nicht endlich mit dem nötigen Fingerspitzengefühl und der entsprechenden Ernsthaftigkeit die soziale Frage angehen. Wenn in den nächsten Jahren „arm trotz Arbeit“ immer mehr zur Regel wird und jüngere Menschen keinen bezahlbaren Wohnraum mehr finden, werden Ärger und Wut entsprechend wachsen. Das ganze Aufstiegsversprechen kippt um.
Natürlich kenne ich auch noch die Erzählungen meines Großvaters, der seine Meisterausbildung teuer bezahlen musste und sich von seinem ersten Gehalt auch nicht direkt eine eigene Wohnung leisten konnte. Aber das war in den 1960er-Jahren. Zur Identität der Bundesrepublik gehört schließlich das Versprechen, dass es den Kindern einmal besser gehen wird als ihren Eltern. Und meiner Mutter ging es tatsächlich besser: Sie konnte bereits mit ihrem ersten Gehalt in eine eigene Wohnung ziehen. Für die jüngeren Generationen wird das aber immer schwieriger, wenn nicht sogar unmöglich.
Sollte die AfD weiterhin so eindimensional und monothematisch auf Migrationsfragen und Slopulismus fokussiert bleiben, könnte der Wahlsieg der Linken in Berlin nicht der einzige bleiben. Migration ist wichtig, aber die jüngsten Umfragen zu den Wahlmotiven haben Bildung, Wirtschaftskrise und Wohnungsnot auf die vorderen Plätze katapultiert. Und die AfD steht bei diesen Themen bislang ziemlich blank da, von einigen Ausnahmen wie @RobertTeskeMdB einmal abgesehen.
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Die dänische Methode ist klar: Alle Einnahmen gegen alle Ausgaben — Transferleistungen, Renten, Polizei, Justiz, Haft, jede öffentliche Dienstleistung. Pro Kopf aufgerechnet. Das Statistische Bundesamt hat die Daten, die genau das auch für Deutschland möglich machen würden. Was fehlt, ist nicht die Fähigkeit — sondern der Wille. Die Bundesregierung schreibt in ihrer Antwort nicht, dass sie es nicht kann. Sie schreibt sie hält es nicht für zielführend. Wir halten es für sehr zielführend. Wenn wir in Regierungsverantwortung sind, werden wir diese Transparenz herstellen. Wir werden aufhören, die deutsche Öffentlichkeit zu täuschen — und Politik im deutschen Interesse gestalten.
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Was alle Gruppen und Positionen in der Debatte um den Ukrainekrieg schon beim ersten Schritt ignorieren: die Lageanalyse auf Grundlage konkreter und wirklicher Überlegungen. Für uns Deutsche also: eine Lageanalyse aus deutscher Perspektive und die daraus abgeleiteten politischen Schlussfolgerungen.
Viele „Russenstusser“ analysieren und interpretieren den Ukrainekrieg mit abstrakten und moralischen Formeln und Begriffen, fast schon als metaphysischen Konflikt zwischen Gut und Böse: die Russen die Guten, die US-Amerikaner die Bösen, gebrochene Versprechen usw. usf. Sicherlich interessant, aber keine Grundlage für eine prodeutsche Politik.
Liberale und linke Westextremisten wie Merz und Co. denken eigentlich genauso, nur mit umgekehrten Vorzeichen. Man hängt hier mental noch in den 90ern fest und will Fukuyamas Diktum endlich Wirklichkeit werden lassen. Es geht dann um „westliche“ Interessen und „Völkerrecht“. Eigentlich nichtssagend, weil sie nicht bestimmen, WER hier überhaupt der konkrete Akteur sein soll. Es landet immer bei einem abstrakten Kollektiv („Wir müssen jetzt handeln“), das es in dieser Form aber gar nicht gibt. Europa ist uneins, und die USA ändern ohnehin jeden Tag ihre Meinung. Hans-Joachim Arndt hat das in „Die Besiegten von 1945“ auf den Punkt gebracht: „‚In wessen Namen‘ ‚entschieden‘ wird, ist nur erkennbar, wenn ‚Name‘ nicht bloße Anrufung von Abstraktion bleibt, sondern konkret wird.“
Was Arndt über Liberalismus und Sozialismus schrieb, gilt auch für die beiden Lager in der Ukrainedebatte: Beide sind „im Grunde Zwillingsbrüder […], ausgestattet mit einem ihnen beiden inhärenten Mangel: der Situationsblindheit, der Blindheit für konkrete Lagen und Subjekte“.
Die konservativen Transatlantiker wie Dieter Stein und die NIUS-Redakteure kann man hier ebenfalls einordnen. Nur sind sie meistens ehrlicher und geben auch offen zu, dass es ihnen um leere Begriffe wie den „Westen“, aber eben auch um konkrete Akteure wie die USA und Israel geht. Sie sind, wie Höcke es einmal treffend bezeichnete, amerikanisierte Deutsche. Damit übernehmen sie einen Politikbegriff, der nach Arndt „die Identität einer konkreten Gruppe unterhalb der Menschheit als Politikum prinzipiell nicht“ kennt – und damit auch die deutsche nicht. Dazu kommt dann noch ein geradezu pathologischer Russenhass – oftmals bei Westdeutschen, die Adenauer für den besten Kanzler halten und die BRD mit Deutschland gleichsetzen.
Kaum jemand stellt hingegen die entscheidende Frage: Was sind hier eigentlich die Interessen des deutschen Volkes, das sich in der BRD politisch und gesellschaftlich organisiert hat? Die Frage bleibt also: Was ist das Beste für die Deutschen?
Der AfD und ihren Anhängern kommt es gelegen, dass Merz die Ukraine mit seinem Pathos zu einer Projektionsfläche verkommen lässt, weil es der Partei erleichtert, die blutige Realität des Krieges hinter der Projektion verschwinden zu lassen. Dem Kitsch des Kanzlers setzt die Partei einen Friedenskitsch entgegen, dessen Kernthese intellektuell nicht über die Sozialpädagogen-Floskel „An einem Streit sind immer zwei Seiten schuld“ hinausreicht. Was schon auf dem Schulhof nicht stimmt, kann wohl kaum die geopolitische Strategie einer Partei darstellen, die Regierungsfähigkeit anstrebt und als bürgerlich anerkannt werden will.
Beide Pole des konservativen Lagers in Deutschland sind mit Blick auf die Ukraine von magischem Denken geprägt: In Merz’ Phantasie sprudeln die Milliarden wie die Honigquellen im Paradies, in Siegmunds Vorstellung verschwindet eine kriegerische Bedrohung, wenn sich der Schwächere unterwirft. Während die Realitätsverleugnung der AfD im Falle einer Regierungsübernahme der Partei auf Bundesebene sehr rasch für die Ukraine und das westliche Bündnis gefährlich würde, sind die Risiken von Merz’ Ukraine-Politik eher mittelfristiger Natur: Sie schwächt die Bereitschaft der Deutschen, länger für diesen Krieg zu bezahlen.
Beide Seiten nutzen die pathetische Überhöhung des Krieges, um vom eigentlichen Missstand abzulenken: Deutschland hat weder genügend wirtschaftliche Kraft noch eine hinreichende Bereitschaft, um sich selbst zu verteidigen. Der Kitsch dient Merz wie Siegmund als psychologische Entlastungsstrategie, um von diesem Dilemma abzulenken. Dabei wäre es Aufgabe der Bürgerlichen, eine Vision zu entwerfen, wie unser Land seine Wehrhaftigkeit zurückerlangen kann. Denn sonst bleiben wir, wovon das linke Lager träumt: ein Land der Schwächlinge.
nius.de/kommentar/wie-das-ko…
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Es ist nicht fair, dass wir Kindergeld in voller Höhe auf ausländische Konten überweisen. Rumänien zahlt 58 Euro pro Kind. Wir überweisen 250 Euro. Ob die Kinder wirklich existieren? Wird nicht geprüft. Neun Jahre lang heißt es: nicht möglich. Jetzt steht es im Aktionsplan — als vages Versprechen, bei der EU mal nachzufragen. Die Europäische Union wird unsere Interessen nicht vertreten. Das müssen wir selbst tun. Wenn wir in der Regierungsverantwortung sind, setzen wir das Kindergeld herunter. Und wenn die EU sagt, das geht so nicht und verklagt uns — dann zahlen wir eben einfach weniger. Wir sind Nettobeitragszahler Nummer eins. Das ist Interessenpolitik für deutsche Steuerzahler.
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Die Ausländer unter den Tätern gehören mitsamt ihren Eltern abgeschoben. Dafür müssen wir die Gesetze ändern.
Brutale Attacke vor einer Schule in Frankfurt (Oder): Die jugendlichen Täter verprügelten einen Schüler einer Frankfurter Oberschule brutal und filmten die Tat. Aktuell ermittelt die Polizei gegen zehn Tatverdächtige. Bei ihnen handelt es sich um Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 13 und 15 Jahren, die deutscher, polnischer, russischer und syrischer Nationalität sind. Ihnen werden gefährliche Körperverletzung und Raub vorgeworfen. nius.de/kriminalitaet/frankf…
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Das Video ist erschütternd: Ein Jugendlicher wird in Frankfurt/Oder von zehn mehrheitlich migrantischen Jugendlichen brutal zusammengeschlagen. Wir müssen unsere Kinder schützen. Nur mit der AfD wird es eine Migrationswende geben!
nius.de/kriminalitaet/frankf…
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EU-Ausländer kommen nach Deutschland, arbeiten für 200 oder 300 Euro im Monat — ob mit echtem oder Scheinarbeitsvertrag — und stocken den Rest mit Sozialleistungen auf. Nicht nur für sich selbst, sondern für die ganze Familie. Auf dem Rücken der deutschen Steuerzahler. Niemand kann mir erklären, dass das fair ist. 200 Euro Arbeit, 1.400 Euro obendrauf vom Staat. Das wollen wir nicht mehr. Wir werden diese Lücke schließen. Und wenn Sie das nicht auch tun — dann sehen wir uns bei den nächsten Wahlen nicht mehr hier.
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„Ein Bundeskanzler, der in der Hauptstadt eines anderen Landes, nämlich Kiew, martialische Reden schwingt und das deutsche Steuergeld zum Fenster hinauswirft für neue Ukraine-Hilfe, zeigt eins: Er ist für alle und für alles da, nur nicht für Deutschland.“
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Exklusiv @glut_magazin: Ferat Koçak hat seine politische Karriere maßgeblich auf einer rechten Anschlagsserie in Berlin-Neukölln aufgebaut. Koçak war dabei selbst Opfer eines Brandanschlags. Doch ab 2019/2020 veränderten sich Tatmuster der Anschlagsserie: Es kam zu Schmiereien, Brandanschlägen, Sprühfarbe in der Wildenbruchstraße, auf der Sonnenallee, in der Diefenbachstraße. Immer als Erster vor Ort: Ferat Koçak. Die Anschlagsserie machte aus einem Lokalpolitiker aus Neukölln einen linken Aufsteiger. Mindestens zwei der Häuser, die 2019/2020 im Norden des Bezirks mit Hakenkreuzen und rechten Graffitis beschmiert wurden und die Koçak für Videos und Instagram-Stories nutzte, stehen auf der Beschlagnahmeliste der Staatsanwaltschaft gegen die Familie Remmo. In einer Immobilie der Remmos soll, das sagte Koçak selbst, seine eigene Familie gelebt haben. Die Berliner Polizei und Mobile Beratungsstelle sagten schon 2020, das Vorgehen der rechten Anschlagsserie von Neukölln sei ein anderes als bei Taten zuvor; die Täter andere. Hakenkreuze waren ungelenk gesprüht, Antifa-Sticker fanden sich auf einer syrischen Bäckerei. Wer vor sechs Jahren die Schmiereien angebracht hat, lässt sich nicht rekonstrruieren, wenn Koçak aber sagt, er kannte die Familie Remmo erst ab 2026, lügt er schlichtweg. Aus der Zeit stammen aber auch Stories, in denen er seinen Handywecker anpreist – mit einem Instrumental des Songs „CopKKKilla“. Wenige Jahre später saß er dann im Innenausschuss und beklagte die Stigmatisierung von arabischen Großfamilien.
Die Frage, die sich nicht wenige stellen: Waren alle Schmierereien damals in Neukölln wirklich rechts? GLUT rekonstruiert den Sommer 2020. Mit umfassendem Material, das wir exklusiv bereitstellen.
glut-magazin.de/artikel/fera…
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Keine 24 Stunden nach der Konstituierung geht es los. Wir beantragen eine Friedensinitiative und eine Sondersitzung des Landtages.
Schluss mit dem Krieg, Schluss mit den Zahlungen an die Ukraine!
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Jobcenter-Mitarbeiter berichten es täglich: Ukrainer sitzen dem Sachbearbeiter gegenüber, kassieren die Grundsicherung — und fahren danach in die Ukraine, um dort zu arbeiten. Lange wurde das geleugnet. Wir haben immer gesagt: Warum sind die Flixbus-Linien nach Kiew jeden Tag ausgebucht? Irgendwann musste sogar Correctiv darüber berichten. Und am Ende hat die Bundesregierung selbst zugegeben, dass es diese Heimreisen gibt. Unser Plan: Busunternehmen führen Registerlisten, die mit den Leistungsempfängern der Jobcenter abgeglichen werden. Wer in die Heimat fährt, bekommt ein Wiederbetretungsverbot. Wir wollen uns nicht mehr ausnutzen lassen. Die Größenordnung des Schadens: zweistellige Milliardenbeträge.
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Jemand reist illegal ein, wirft seinen Pass an der Grenze weg — die Berichte der Bundespolizei dazu sind eindeutig — landet über das Asylbewerberleistungsgesetz in der Grundsicherung und bezieht dort fünf, zehn Jahre lang Leistungen. Das darf es nicht geben. Die Steuerzahler, die dieses System finanzieren, haben ein Recht darauf, dass es nicht ausgebeutet wird. Unsere Forderung ist klar: Zehn Jahre in Deutschland leben, arbeiten, Deutsch sprechen, Steuern zahlen — dann gibt es einen Anspruch auf Grundsicherung. Und auch dann nur befristet auf ein Jahr. Schluss mit der jahrzehntelangen Ausbeutung unseres Sozialstaats.
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Viele kennen den Verein „Each One Teach One“ (EOTO) seit dem geplatzten Schwimmevent vor der Berliner Volksbühne, nur für Schwarze. Der Verein trat in Vergangenheit immer wieder „antirassistisch“ auf und positioniert sich gegen die weiße Mehrheitsgesellschaft.
Was jedoch die wenigsten wissen und GLUT-Recherchen nun zeigen: Es war die CDU, die EOTO groß machte und mit Geld förderte.
• rund 17 Millionen Euro Steuergeld seit 2021
• CDU-Ministerin Prien fördert EOTO mit 425.000 Euro pro Jahr aus „Demokratie leben!“, das weiter bewilligt wird
• CDU-Bildungssenatorin Günther-Wünsch, die Partnerin von Kai Wegner, ließ für das EOTO-Projekt „PAD Youth Berlin“, das sich der Jugendarbeit für schwarze Kinder widmet, 366.000 Euro springen.
• Dieselbe Senatorin machte eine frühere EOTO-Leiterin Wanjiru Njehiah zur Antidiskriminierungsbeauftragten für Berlins Schulen. Njehiah ist … CDU-Mitglied.
Die Union schimpft über linke Identitätspolitik und Vereine, die sich immer wieder gegen sie positionieren, nur … um sie am Ende selbst zu bezahlen.
Die ganze Geschichte: glut-magazin.de/artikel/eoto…
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Und doch!
Wir bauen die Mauern wieder auf, wir schließen die Tore!
Einblicke in das Bundeslager 2026:
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Der Abgang der CDU aus dem Schweriner Landtag bedeutet nicht das Ende der Partei, sondern ist erst der Anfang.
In der linksliberalen Bundesrepublik hat die Christdemokratie nur eine Legitimität: rechte Mehrheiten und rechte Politik zu verhindern. Die Mittel dazu waren finanzielle Umverteilung und ein Aufstiegsversprechen. In diesem Sinne hat Merkel „CDU pur“ umgesetzt und war aus gutem Grund die erfolgreichste CDU-Kanzlerin dieses Jahrhunderts. Vor rund 15 Jahren holte sie fast die absolute Mehrheit. Solange die Wirtschaft einigermaßen funktionierte und es Wachstum gab, hat das auch problemlos geklappt.
Die politische Wirklichkeit – oder, um es mit Merz' Worten zu sagen, das „Straßenbild“ – die Tankpreise, die einbrechende Wirtschaft und die sich auflösende Sicherheit sind aber mittlerweile innerhalb von zehn Jahren so abgewrackt worden und auseinandergefallen, dass die CDU gar nicht darauf reagieren konnte. Sie ist tagespolitisch zunehmend überflüssig geworden, war für die Machtarithmetik der linksliberalen Republik aber noch nötig und wurde deswegen auch weiterhin geduldet.
Die einzige konstruktive Lösung für die CDU wäre eine Zusammenarbeit mit der AfD – aber damit wären wir wieder am Anfang. Eine blau-schwarze Koalition würde das unausgesprochene Abkommen der linksliberalen Republik brechen. Damit würde die CDU für die Hauptstadtpresse, den universitären Bereich und die Zivilgesellschaft vom kleineren Übel, das irgendwie noch eine Legitimität besaß, zum großen Übel werden. Die ersten Vorboten haben wir bei den Demos gegen die CDU vor mehr als einem Jahr gesehen, aber auch vor kurzem, als der Chef der Linkspartei der CDU Faschismus vorwarf. Das war ausnahmsweise eine ehrliche Aussage: So denkt die linksliberale Schickeria wirklich über die Christdemokratie. Bisher sind es „nützliche Faschisten” – und wenn sie ihren Zweck verlieren, dann werden sie zu gefährlichen Faschisten.
Ab diesem Punkt würde die CDU zwischen linkem Hass und politischer Realität zerrieben werden.
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BILD-Chefautor Peter Tiede ist von Klopps Rede zu Schwarz-Rot-Gold zu Tränen gerührt. Es ist ja ein gutes Zeichen, wenn durchaus einflussreiche Normalos wie Klopp oder BILD-Journalisten ihr Interesse an Nationalstolz und nationalen Symbolen wiederfinden. Sollte als Erfolg gewertet werden.
Dass sie aber dann diese Symbole umdeuten („die hier leben“, „Vielfalt“, „offen“ usw.) und es sich von den „falschen Leuten“ wiederholen wollen – damit spalten sie WIEDER. Überhaupt: Wer definiert überhaupt, wer "die Falschen“ sind?
Wer ist es denn, der sich dem linken Bildersturm in den Weg gestellt hat? Wer ehrt denn unsere Nationalhelden, wer erinnert an genau diese Lützower Jäger (momentan laufende Körner-Woche der @DieFiedel!), wer weist darauf hin, dass Schwarz-Rot-Gold bei allen persönlichen und politischen Unterschieden die Flagge ALLER Deutschen ist, wer hat überhaupt in den letzten Jahrzehnten unter erheblichem Einsatz und persönlichen Opfern dafür gesorgt, das Feuer am Leben zu erhalten, unsere Sprache, Vorfahren, Traditionen, Lieder, Symbole, Geschichte zu bewahren, zu ehren, in die Zukunft zu tragen?
Es sind, waren und werden immer Rechte sein. Wenn Leute wie Klopp oder Tiede es ernst meinen, dann sollen sie mit ihrer elenden Spalterei aufhören.
Hier muss nichts "zurückgeholt" werden.
Wir sind ein Volk. Wir sind Deutsche. Das ist unser Band.
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Es sind keine Einzelfälle, sondern systematische Taten an Menschen europäischer Abstammung!
Täter filmen und fotographieren ihre Taten und Opfer. Das Bildmaterial wird in transnationalen Community-Chats geteilt, um die Opfer dann ein zweites Mal zu demütigen. Es wird sich beglückwünscht es den Weißen/Ungläubigen,... gezeigt zu haben. Letztlich wird sich gegenseitig zu weiteren Taten angestachelt.
Auch wenn die Taten nicht institutionell geplant werden, sind sie daher systematisch. Systematisch bedeutet, Handlungen folgen einem Muster, einer Regelmäßigkeit, einer gemeinsamen Logik.
Die Regelmäßigkeit ähnlicher Taten über ganz Europa hinweg kann niemand mehr bestreiten (Rotherham, Nürnberg,...).
xitter.cf/rolandtichy/status/209…
"Die Anwältin eines der Mörder des 17-jährigen Louis ist tränenreich aus einem Treffen mit ihrem Mandanten herausgekommen. Sie haben gemeinsam die Videos des Mordes angesehen, und das Monster hat gelacht. Er war stolz."
Und genau deshalb sind es keine Einzelfälle, sondern systematische Morde an Menschen europäischer Abstammung!
Täter filmen und fotographieren ihre Taten und Opfer. Das Bildmaterial wird in transnationalen Community-Chats geteilt, um die Opfer dann ein zweites Mal zu demütigen. Es wird sich beglückwünscht es den Weißen/Ungläubigen,... gezeigt zu haben. Letztlich wird sich gegenseitig zu weiteren Taten angestachelt.
Auch wenn die Taten nicht institutionell geplant werden, sind sie daher systematisch. Systematisch bedeutet, Handlungen folgen einem Muster, einer Regelmäßigkeit, einer gemeinsamen Logik.
Die Regelmäßigkeit ähnlicher Taten über ganz Europa hinweg kann niemand mehr bestreiten (Rotherham, Nürnberg,...).
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Kurze Durchsage:
»Spiegel TV« – aber auch zahlreiche andere Medien – haben in den letzten Jahrzehnten in einer unvergleichlich schäbigen und würdelosen Art und Weise über »Rechte« (oder was sie dafür halten) »berichtet« – bedeutet: das Wohn-, Familien- und Arbeitsumfeld zumeist unschuldiger Menschen bespitzelt, analysiert und dann auf die TV-Bildschirme in ganz Deutschland übertragen. Wenn Hausdurchsuchungen stattfanden, standen sie morgens bereits vor der Tür und haben das Zuhause der Menschen gefilmt, ihre Hilflosigkeit genutzt, um Suggestivfragen zu stellen, die Nazikeule zu schwingen und diese Menschen in ihrer Hilflosigkeit dann vor aller Welt bloßzustellen. Es wurde Familienangehörigen aufgelauert, in Schulen der Kinder angerufen, auf der Arbeit geschnüffelt usw. usf. Das ist der »Journalismus« etablierter Medien. Ein Mitarbeiter der »Zeit« hat unter anderem bei meinen Eltern angerufen, um sie über mich auszufragen. Es gibt wirklich unzählige (!) weitere Beispiele dafür, wie man Menschen im TV lächerlich gemacht hat und mitunter versuchte, ihr Leben zu zerstören. Natürlich alles im Namen der Pressefreiheit.
Und jetzt rennt neuerdings da draußen einer rum, der diese Menschen »belästigt«. Mein Ding wäre das auch nicht, aber hey, dieses larmoyante Geheule der »Journalisten« ist so unfassbar lächerlich und grotesk. Es offenbart auch ein krudes Verständnis von Journalismus: Diese Menschen dürfen, weil sie es im Namen der »Demokratie« tun, im Grunde alles – so das Selbstverständnis. »Wer Journalist ist, bestimmen immer noch wir.« Wenn andere nur einen Bruchteil (!) dessen praktizieren, sind sie gewissermaßen Verbrecher, und die Etablierten finden kaum noch Zeit für ihre Arbeit, weil sie mit dem Verfassen von Solidaritätsbekundungen beschäftigt sind.
Vermutlich wird bald noch der Arzt konsultiert, um eine Überweisung zum Psychologen zu erhalten, weil man ja nun in Angst lebt. Diese Menschen verstehen aber selbst jetzt, wo ihnen nur ein Bruchteil der eigenen Medizin verabreicht wird, nicht, was sie tagtäglich mit ihren Mitmenschen veranstalten.
Ich habe wirklich keine Sekunde Mitleid.
PS: Ja, auch ich mag diesen Stil »von rechts« nicht; es ist dennoch bezeichnend, wie Rechte, vor allem in der AfD und in den Redaktionsstuben, nun beginnen, bei diesen »Journalisten« der Gegenseite plötzlich von »Kollegen« zu sprechen. Sie hassen euch. Da dürft ihr ganz sicher sein.




























