Music🎢& PoliticsπŸ‡ͺπŸ‡ΊπŸŒπŸ‡ΊπŸ‡³| Χͺא שמג | Tweets are my opinion and should be yours.

πŸ‡ͺπŸ‡Ί
Joined June 2007
Aan de zoon of dochter van Rob Jetten en Nicolas Keenan als die over een jaar of 20 zijn afkomst googlet: Je ouders hebben je niet op de klassieke manier gekregen, maar via twee vrienden, een draagmoeder en heel, heel veel Instagram. Toch wordt er van je gehouden, kid. Privacy is optioneel, liefde niet
4
8
2,010
Extreem rechts als natuurverschijnsel. Het onvermogen van de linkse en middenpartijen om problemen te benoemen en er andere alternatieven voor aan te dragen dan β€œje mag zijn wie je bent”, lijkt me een veel groter probleem.
2
1
1
13
850
The lyrics of β€œThe Galway Races” as sung by The Dubliners, the Pogues. Long time ago.
1
158
Of course, I wouldn’t dream of making an inappropriate joke about German trains. But after vast delays, and staff unable to help us to reach our final destination, I couldn’t help recalling an era when German railways had a rather more sinister reputation for efficiency. @DB_Bahn
7
264
πŸ‘Š πšπš˜πš‹πš‹πšŽπš›πš π™±πšŠπš›πšžπšŒπš‘ πŸ‘Š retweeted
πŸ’«β€οΈβœŒοΈπŸ•ŠοΈπŸŒˆ we will dance again
5
29
1
250
3,345
It’s easy to have opinions. It’s hard to make choices. But taking responsibility is for heroes. Three years ago today, our daughter Rebecca, who had left the IDF in March, volunteered to return to service. She passed away on January 21, 2024. May her memory be rock ’n’ roll. rebecca.baruch.nl
115
124
7
1,801
91,533
Ook @Trouw heeft het verdienmodel van de sociale media ontdekt: ragebait. Zoek iets waar mensen gegarandeerd kwaad om worden, gooi het online en tel de clicks. Journalistiek als woedemachine.
11
9
4
79
5,484
πŸ‘Š πšπš˜πš‹πš‹πšŽπš›πš π™±πšŠπš›πšžπšŒπš‘ πŸ‘Š retweeted
Woody Allen ΓΌber den Judenhass heute, und wie kaputt SchreihΓ€lse und MitlΓ€ufer sind. Und das auf unnachahmliche Art. β€žWissen Sie, ich habe immer gedacht, der grâßte Vorteil von New York sei, dass man dort neurotisch sein kann und niemand es bemerkt. In anderen StΓ€dten wird man zum Arzt geschickt, wenn man mit sich selbst spricht. In Manhattan bekommt man dafΓΌr eine Kolumne in einer Zeitschrift angeboten. Gestern bin ich losgegangen, um Lachs zu kaufen. Das ist ΓΌbrigens die einzige stabile jΓΌdische Tradition, die Babylon, Rom und meine Beziehungen zu Frauen ΓΌberlebt hat. Ich lief durch Brooklyn und dachte ΓΌber den Tod nach. Nicht, weil ich Philosoph bin. Sondern weil ich inzwischen ΓΌber neunzig bin, obwohl ich ursprΓΌnglich hΓΆchstens bis siebzig geplant hatte. Und plΓΆtzlich – eine Menschenmenge vor einer Synagoge. Zuerst dachte ich, dort tritt ein berΓΌhmter Psychoanalytiker auf. In New York stehen Menschen stundenlang Schlange, um zu hΓΆren, warum ihre Mutter an allem schuld ist. Obwohl Juden das eigentlich auch ohne Vortrag schon wissen. Aber nein. Sie schrien etwas ΓΌber β€žIntifadaβ€œ. Und wissen Sie, was mich am meisten erstaunt hat? Wie viel Energie diese Leute haben. Woher nehmen sie die? Ich will nach zwei TreppenabsΓ€tzen schon mein Testament schreiben. Und die sind bereit fΓΌr eine Revolution, ohne vorher auch nur einen anstΓ€ndigen Kaffee getrunken zu haben. Ein Typ schrie etwas von β€žDekolonisierungβ€œ. Mein Gott. Als ich jung war, bedeutete β€žKolonisierungβ€œ, dass Tante Frieda drei Monate lang unser Sofa besetzte und sich weigerte auszuziehen. Heute ist es plΓΆtzlich ein zionistisches Komplott. Überhaupt ist moderner Antisemitismus viel zu intellektuell geworden. FrΓΌher hasste man uns einfach. Ganz direkt. Heute nicht mehr. Heute erklΓ€rt Ihnen irgendein Mann mit Schal, der aussieht, als wΓΌrde er Gedichte ΓΌber seinen eigenen Bart schreiben, mit Hilfe von Heidegger und Nietzsche, warum die Existenz von Juden eine Form von Aggression und eine Bedrohung fΓΌr die Menschheit sei. Und ich stand da und dachte: FrΓΌher wurden wir wenigstens von Leuten ohne Hochschulabschluss verprΓΌgelt. Heute kommen die Pogrommacher mit Diplom von der Columbia University. Dann sagte ein MΓ€dchen neben mir: β€žWir sind gegen Zionismus, nicht gegen Juden.β€œ Das ist ungefΓ€hr so, als hΓ€tte meine Exfrau gesagt: β€žIch habe nichts gegen dich. Ich bin nur gegen alles, was du sagst, tust, fΓΌhlst – und besonders gegen den Sex mit dir.β€œ Die Bedeutung bleibt dieselbe. Und dann schrie jemand: β€žZionisten sind Nazis!β€œ In diesem Moment hatte ich das GefΓΌhl, meine Großmutter hΓ€tte sich im Grab so schnell umgedreht, dass sie einen Teil von Queens mit Strom hΓ€tte versorgen kΓΆnnen. Meine Großmutter hat ΓΌbrigens echte Nazis erlebt. Sie versteckte sich in einem Keller in Polen mit einem Mann, der so schrecklich hustete, dass die Deutschen sie allein am BronchialgerΓ€usch hΓ€tten finden kΓΆnnen. Und jetzt erklΓ€rt mir irgendein Junge aus einem Elite-College, dessen grâßtes Trauma im Leben ein kalter Kaffee bei Starbucks war, was Faschismus bedeutet. Ich lebe wirklich in erstaunlichen Zeiten. Heutzutage sprechen alle wie Menschen, die versehentlich eine UniversitΓ€tsbibliothek verschluckt haben. Niemand sagt mehr: β€žEntschuldigung, ich bin ein Idiot.β€œ Nein. Heute heißt es: β€žIch dekonstruiere das dominante Narrativ.β€œ HΓΆren Sie, ich bin unter Juden aufgewachsen. Wir dekonstruieren keine Narrative. Wir erschaffen Narrative. Ich kam nach Hause und schaltete den Fernseher ein – denn wenn man AngststΓΆrungen hat, wirkt Fernsehen wie eine ausgezeichnete Idee. Das ist ungefΓ€hr so, als wΓΌrde man Alkoholismus mit einem Martini auf Eis behandeln. Dort erklΓ€rte Roger Waters wieder einmal die Welt. Rockmusiker machen mir immer Angst, wenn sie Γ€lter werden und plΓΆtzlich anfangen zu reden wie Paranoiker, die beim Anblick einer schwarzen Katze eine VerschwΓΆrung wittern. 1/2
191
1,438
174
5,929
461,155
ΧžΧ’Χ‘Χ™Χͺ יום Χ”Χ”Χ™ΧœΧ•ΧœΧ Χ›' אב ΧͺΧ©Χ€"Χ• 20av.net/
203