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Ich weiß gar nicht, ob Sie das wussten, Herr Merz.
Ihre groß angekündigte Kapitalrente, deren Gesetz nun erst 2027 kommen soll, erinnert mich an 2024.
Damals nannte man es Generationenkapital. Die Ampel hatte dafür bereits einen Gesetzentwurf vorgelegt.
Über Bundesdarlehen und Bundesvermögen sollte ein Kapitalstock von mindestens 200 Milliarden Euro bis Mitte der 2030er-Jahre entstehen. Ab 2036 sollten daraus durchschnittlich zehn Milliarden Euro jährlich in die gesetzliche Rentenversicherung fließen.
Er sollte steigende Rentenbeiträge dämpfen, ohne Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusätzlich zu belasten.
Und wissen Sie, wer damals die operative Vermögensverwaltung übernehmen sollte?
Der KENFO. Genau jener staatliche Fonds, den Ihre Rentenkommission 2026 wieder als möglichen Vermögensverwalter ins Gespräch bringt.
Der KENFO hatte das Ampel-Modell übrigens bereits 2024 untersucht und in seiner Stellungnahme gegenüber dem Bundestag erklärt, dass das Konzept nach seinen Simulationen funktionieren könne.
Gesetzentwurf, Vermögensverwalter und Berechnungen lagen also vor. Das Vorhaben scheiterte mit dem Ende der Ampelkoalition.
Im November 2026 diskutieren wir erneut über staatlich organisierte Kapitaldeckung.
Allerdings mit einem bemerkenswerten Unterschied.
Ihre Rentenkommission empfiehlt eine verpflichtende Kapitalrente nach schwedischem Vorbild, finanziert über zwei zusätzliche Beitragspunkte, jeweils zur Hälfte von Arbeitnehmern und Arbeitgebern getragen.
Bei 3.000 Euro Monatsbrutto wären das im Endausbau 30 Euro monatlich für den Arbeitnehmer und weitere 30 Euro für den Arbeitgeber.
Dafür entstehen individuelle Kapitalrentenansprüche. Das war beim Generationenkapital der Ampel anders. Dessen Erträge sollten unmittelbar das bestehende Rentensystem entlasten.
Schauen wir auf die Bundesbank-Zahlen vom August 2026.
Ohne die neue Reform könnte der Umlagebeitrag bis 2050 auf knapp 21,5 Prozent steigen. Mit dem Reformpaket wären es gut 20 Prozent. Hinzu kommen allerdings zwei Prozent für die neue Kapitalrente.
Unterm Strich stehen damit gut 22 Prozent Gesamtbeitrag im Raum.
Wir senken also möglicherweise den Beitrag zur klassischen Rentenversicherung, erhöhen durch die Kapitalrente gleichzeitig die gesamte Beitragsbelastung und erklären das anschließend zur Entlastung.
Das muss man erst einmal hinbekommen.
Das Generationenkapital der Ampel hätte den Rentenbeitrag langfristig nur um etwa 0,4 Prozentpunkte gedämpft. Das damalige Rentenpaket insgesamt hätte die Beiträge wegen der geplanten Rentenniveaugarantie trotzdem steigen lassen. Hinzu kamen die finanziellen Risiken der kreditfinanzierten Kapitalanlage.
Perfekt war dieses Modell keineswegs.
Aber gerade deshalb frage ich mich, weshalb man das damalige Konzept nicht weiterentwickelt hat.
Weshalb kombiniert man nicht einen staatlichen Kapitalstock zur Stabilisierung der Umlagerente mit einer individuellen kapitalgedeckten Altersvorsorge? Weshalb sucht man nicht nach einer Finanzierung, die das demografische Problem angeht, ohne die Arbeitskosten immer weiter zu erhöhen?
Seit Monaten erzählt uns Ihre Bundesregierung, Deutschland müsse wettbewerbsfähiger werden, die Lohnnebenkosten müssten sinken und unsere Sozialsysteme endlich demografiefest werden.
Gleichzeitig legen Sie ein Konzept auf den Tisch, das die Arbeit zunächst verteuert, und verschieben dessen gesetzliche Umsetzung auf das nächste Jahr.
Herr Merz, vielleicht sollten wir aufhören, ständig neue Namen für alte Ideen zu erfinden, und endlich damit anfangen, vorhandene Konzepte vernünftig weiterzuentwickeln.
Unsere Wirtschaft braucht keine Reformankündigungen im Jahrestakt, sondern eine langfristig tragfähige Rentenfinanzierung.
Und wenn die Lohnnebenkosten tatsächlich sinken sollen, muss man irgendwann auch aufhören, immer neue Beiträge auf die Lohnabrechnung zu packen.
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Leute habt ihr eigentlich begriffen, was die Reiche diese Woche wieder für eine Scheiße fabriziert hat?
Die erste Ausschreibung für Deutschlands neue Backup-Kraftwerke entpuppt sich als teures Desaster und die Zeche zahlen am Ende wieder wir Verbraucher.
TL;DR:
Die Kraftwerke die gewonnen haben vereinen das Schlechteste aus beiden Welten: Sie haben einen miserablen Wirkungsgrad (ca. 35 %), verbrauchen massiv Gas, sind träge und teuer im Betrieb.
Was ist passiert?
Das Wirtschaftsministerium feiert die Auktion zwar als Erfolg, doch hinter den Kulissen herrscht das pure Chaos. Durch handwerklich miserable Gesetzgebung konnten sich Unternehmen wie die Leag mit alten, umgerüsteten Kohlekraftwerken („Fuel Switch“) statt mit modernen, effizienten GuD-Kraftwerken bewerben (die auf Wasserstoff umrüstbar sind).
Die Konsequenzen sind verheerend:
1.) Miserabler Wirkungsgrad: Statt moderner ca. 65 % Wirkungsgrad (GuD) erreichen diese ineffizienten Anlagen gerade einmal rund 35 %. Das bedeutet massiv höheren Gasverbrauch und mehr CO₂-Emissionen.
2.) Milliardengrab: Experten wie Timm Kehler warnen vor langfristigen Mehrkosten im zweistelligen Milliardenbereich für die Stromverbraucher.
3.) Fehlende Flexibilität: Die alten Kraftwerke reagieren viel zu träge auf die Schwankungen von Wind- und Solaranlagen.
4.) Politisches Chaos: Mitten im laufenden Verfahren fordern Politiker von Union (Andreas Lenz) und Grünen (Michael Kellner) nun offen einen Stopp oder eine Verschiebung der nächsten Runde am kommenden Dienstag, während Bundesländer wie Bayern (Markus Söder) in Berlin Sturm laufen.
Selbst Ministerium und Bundesnetzagentur wussten offenbar, dass das schiefgeht, sahen sich juristisch aber handlungsunfähig, weil das Gesetz so schlampig konzipiert wurde. KathErina (das E steht für EON, Erdgas und Erdöl) Reiche ist einfach komplett unfähig auch nur ein einziges vernünftiges Gesetz rauszubringen.
Wenn Gesetze so schlecht gemacht sind, dass der Staat Ineffizienz und Milliardengräber fördert, läuft gewaltig etwas schief. Wann übernimmt Reiche endlich Verantwortung und überlässt das Feld den Profis?!
@bundeskanzler Merz - Ich fordere sie auf: Schmeißen Sie die Ministerin endlich raus! Frau Reiche schadet dem Land und seiner Wirtschaft!
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Das Ministerium für Bildung RP hat eine Handreichung für Schulleitungen und Lehrkräfte zu post-akuten Infektionssyndromen in der Schule
veröffentlicht. Dr. Astrid Weber, (Koblenzer Long-COVID-Ambulanz), war maßgeblich an der Handreichung beteiligt.
bm.rlp.de/service/pressemitt…
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BREAKING: SWEET REVENGE! The Navy Admiral who Pete Hegseth fired DEFEATS her MAGA opponent to win a House seat in South Carolina — cementing the blue tsunami with a poetic flourish!
This is just too beautiful...
Democrat Nancy Lacore, a 35-year Navy veteran who rose through the ranks from helicopter pilot to become Chief of Navy Reserve, was fired in August of 2025 amid Hegseth's purging of high-ranking women in the military. While no official reason was given, the deeply misogynistic Hegseth has not been coy about his caveman belief that only testosterone-injecting men should serve.
Lacore has now defeated Republican Jenny Costa Honeycutt to seize a seat that was formerly held by MAGA lunatic Nancy Mace who launched a failed bid for the governor's mansion this year.
Lacore has not been shy about criticizing Hegseth's disastrous mismanagement of the Defense Department, particularly his failed Iran War.
"Pete Hegseth is the most unqualified Secretary of Defense that we have ever had, and he is doing significant damage to our military that it will really take decades to undo," she said, adding that he "needs to go."
The most beautiful irony here? Congresswoman Lacore could soon be voting with the rest of the Democratic majority in the House to impeach Pete Hegseth. We have subpoena power starting in January, so we'll be able to uncover all of the gross negligence and rampant criminality that he's overseen.
Ain't karma grand?
Please ❤️ and share if you support impeaching Pete Hegseth!
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#Steckersolar : Deutschland hob 2024 mit dem Solarpaket I die Grenze auf 800 VA an und gab Mietern einen Anspruch auf ein #Balkonkraftwerk ; seit Dezember 2025 gibt es mit DIN VDE V 0126-95 die erste Produktnorm für solche Geräte. Laut Bundesnetzagentur waren Ende September rund 1,53 Millionen Balkonkraftwerke mit zusammen 1,67 Gigawatt im Marktstammdatenregister als in Betrieb gemeldet. 327.000 davon sind in diesem Jahr angemeldet worden. Vermutlich sind jedoch die meisten Anlagen nicht angemeldet.
Was in Deutschland erst nach jahrelangem Ringen um Leistungsgrenzen, Stecker und Mieterrechte geregelt wurde, dient inzwischen anderen Ländern als Vorlage. Zuletzt hat Westaustralien Ende Oktober einen Entwurf zur Konsultation gestellt, der Steckersolargeräte als gewöhnliche Haushaltsgeräte einstufen soll. Grundlage dafür die deutsche Produktnorm DIN VDE V 0126-95, angepasst an australische Stecker und Windlasten.
Noch vor Australien haben bereits zehn US-Bundesstaaten Gesetze für Balkonkraftwerke verabschiedet.
In England, Schottland und Wales sind Steckersolargeräte bis 800 Watt seit dem 27. August legal.
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ATOMSTROM FÜR 2,5 CENT? WENN DIE VERGANGENHEIT ZUM ENERGIEKONZEPT WIRD.
Nuklearia erklärt uns gerade, wie sensationell günstig deutscher Atomstrom einmal gewesen sei: 2,5 Cent pro Kilowattstunde, einschließlich Bau, Betrieb und Entsorgung. Als Beleg dient eine Rechnung eines früheren RWE-Managers.
Dass deutsche AKW jahrzehntelang große Mengen Strom produzierten und ihre Betreiber damit gutes Geld verdienten, bestreite ich nicht. Gerade abgeschriebene Anlagen waren profitabel. Nur hat diese Geschichte einen Haken, den Nuklearia erstaunlich großzügig übergeht.
Die Energiekonzerne hatten sich bereits vor über 40 Jahren faktisch vom Neubau deutscher AKW verabschiedet.
Seit 1982 wurden in Westdeutschland keine neuen Reaktoren mehr bestellt. 1989 ging mit Neckarwestheim II das letzte neu errichtete kommerzielle AKW ans Netz. Schon 1992 wandten sich die Chefs von RWE und VEBA, der späteren E.ON, an Helmut Kohl: Sie schlugen einen Energiekonsens vor, der ein geordnetes Auslaufen der bestehenden Kraftwerke ermöglichen sollte.
Wohlgemerkt, unter Kohl! Eine spätere Neubauoption wollten sie sich offenhalten, doch bereits 1993 wurde über einen Atomausstieg verhandelt. Die Geschichte, erst Rot-Grün habe der Atomwirtschaft ihre glänzende Zukunft genommen, ist historisch ziemlich dürftig.
Rot-Grün regelte 2000 bis 2002 den Ausstieg. Merkel verlängerte 2010 die Laufzeiten und beschloss 2011 nach Fukushima den beschleunigten Ausstieg. Am 15. April 2023 gingen die letzten drei Reaktoren vom Netz.
Und die Betreiber heute? RWE-Chef Markus Krebber sieht für die Kernenergie in Deutschland absehbar keine Zukunft. E.ON-Chef Leonhard Birnbaum erklärte 2025, kein privates Unternehmen werde hier in neue AKW investieren. Dabei hält er den Atomausstieg selbst für einen Fehler. EnBW schließt Neubauten ausdrücklich aus, auch die viel gepriesenen SMR.
Vielleicht sollte Nuklearia einmal mit den heutigen Vorständen jener Unternehmen sprechen, deren frühere Manager die günstigen Strompreise von gestern präsentieren.
Denn was kostet Atomkraft, wenn man die Anlagen tatsächlich neu bauen muss?
Frankreich kalkuliert für sechs EPR2-Reaktoren mit 72,8 Milliarden Euro Baukosten, in Preisen von 2020. Dazu kommen Finanzierungskosten. Helfen soll der Staat mit günstigen Krediten, langfristiger Erlösabsicherung und Risikoteilung.
In Tschechien scheiterten Ende Oktober 2026 Verhandlungen zwischen KHNP und dem vorgesehenen Baukonsortium für zwei neue Reaktoren. Gestritten wurde über Baukosten, Leistungsumfang und Risiken. Eine Erhöhung des Gesamtpreises ist damit nicht bewiesen.
In Polen bestätigt der Rechnungshof: Der ursprüngliche Inbetriebnahmetermin 2033 wird nicht gehalten. Geplant ist nun 2036, mit weiteren Terminrisiken.
Das ist die Realität europäischer AKW-Neubauten: Milliardeninvestitionen, lange Bauzeiten, Finanzierungsrisiken und staatliche Absicherung.
Natürlich liefert Kernenergie CO₂-armen, wetterunabhängigen Strom. Doch historische Erzeugungskosten eines längst finanzierten Kraftwerks beweisen nicht die Wirtschaftlichkeit eines Neubaus.
Nuklearia nennt beim Schweizer AKW Gösgen die Produktionskosten von 2024: 4,44 Rappen je Kilowattstunde. Die seit März bekannten Zahlen für 2025 mit 10,10 Rappen fehlen. Grund war ein außergewöhnlich langer Stillstand. Gerade das zeigt, wie stark Auslastung und Betriebssicherheit die Kosten beeinflussen.
Und noch etwas: Man kann streiten, ob Deutschland nicht besser zuerst die Kohlekraftwerke und danach die AKW abgeschaltet hätte. Diese Diskussion ist legitim.
Nur sollte man irgendwann die Realität akzeptieren. Die deutschen AKW sind abgeschaltet, der Rückbau läuft, und ihre früheren Betreiber wollen unter heutigen Bedingungen keine neuen bauen.
Wer die Energieversorgung von morgen gestalten will, muss sich mit den Kosten, Risiken und Möglichkeiten von heute beschäftigen.
Denn Nostalgie ist noch kein Energiekonzept.
2,5 Cent pro Kilowattstunde: inklusive Bau, Betrieb und Entsorgung!
So gruselig 🎃 günstig war deutscher Atomstrom.
Wir zeigen die Fakten dahinter: von der hohen Energiedichte des Urans, über den Milliardenfonds KENFO bis zum Schweizer KKW Gösgen. nuklearia.de/2026/10/30/25-c…
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Panama Papers, Paradise Papers, Swiss Leaks, Lux-Leaks, Cum Cum, Cum Ex, Epstein Files…
…wenn die organisierte Kriminalität schicke Anzüge trägt, fallen mediale und politische Reaktionen doch so verdächtig anders aus.
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Koalition der Mitte in Berlin UND
AfD Verbotsantrag im Bundesrat?
1. In Berlin bieten SPD und Grüne der CDU Koalition an, die sich 2. einigt im Bundesrat noch 2026 ein AfD Verbotsverfahren vorzuschlagen.
3. Mit SPD geführten Ländern, Baden-Württemberg und Werben der Berliner CDU in Brandenburg, Thüringen, Schleswig-Holstein für Unterstützung wäre Mehrheit da.
Ein starkes Signal wehrhafter Demokratie. Aus Berlin. Noch 2026.
Einen gordischen Knoten jetzt durchschlagen.
Demokraten, nicht radikale Ränder, bestimmen auch 2027 die Politik.
Deutschland braucht das. Europa braucht das. Vor Krisen in Polen, Frankreich, in der Ukraine.
2026 erinnert in Europa an 1948. Jetzt braucht es Politiker wie Reuter und Adenauer.
@robinalexander_ @rosidaggi @Markus__Lanz @CarenMiosga @joerglau @MickyBeisenherz @AhmadMansour__ @thkirchner
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Vier EU-Länder hatten in der ersten Hälfte von 2026 höhere Strompreise als Deutschland.
Und hier ist noch nicht einmal raus gerechnet, dass wir den Netzausbau im Strompreis haben und andere EU-Länder nicht, wie bspw. Frankreich.
Würde man bei allen den Netzausbau ebenfalls auf den Strompreis umlegen, läge der Strompreis vermutlich in Frankreich am höchsten und Deutschland könnte im unteren Drittel sein.
Habeck hatte vorgeschlagen den Netzausbau auf Staatskosten durchzuführen, wie in Frankreich. Dann wäre der Strom in Deutschland schlagartig deutlich billiger.
Die CDU/CSU sind jedoch vehement dagegen, weil dann ihr einziges Argument gegen die Energiewende mit einem Mal verpufft wäre.
Wenn Sie also jemals jemanden über die hohen Strompreise in Deutschland jammern hören, dann ist die Person entweder zu dumm, um sich zu informieren oder es ist jemand, der aus ideologischen oder populistischen Gründen gegen die überaus erfolgreiche Energiewende wettert.
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Die CDU in Berlin interessiert sich für Juden vor allem dann, wenn es ihnen eine Chance gibt, Muslime zurechtzuweisen. Das ist für Juden wie mich creepy bis unangenehm. Darauf habe ich im „Nachspiel“ der neuen Show von @Schroeder_Live hingewiesen
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Good morning!
Donald Trump is trying to destroy a court based in the EU that tries crimes against humanity - and do so by next April.
He must fail. If EU leaders act now, he will fail.
More 👇
With @PieterOmtzigt @DalhuisenJJ
@joerglau @mathieuvonrohr @D_Schwarzer @aufmacher @julianborger @SylvieKauffmann @TimothyDSnyder @MichaelBroecker
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Hab schon früh von einer "AfD in der CDU" gesprochen. Wütende Reaktionen! Nun wird sie von (geheimer) Wahl zu Wahl offenkundig. So wie damals DVP und DNVP zur NSADP hin schmolzen, so jetzt jene Teile des Konservatismus, die ab Sommer 1945 kleinlaut auf "Christdemokratie" machten.
🚨 Berlin: AfD-Kandidat erhält 40 Ja-Stimmen – bei nur 29 AfD-Sitzen!
Sitzverteilung
Linke 45 | CDU 33 | AfD 29 | Grüne 25 | SPD 21
Mindestens 11 Stimmen kamen also v. anderen Parteien. Von welcher Partei die wohl gekommen sind? 🙃🤔
#Brandmauer #CDU 🥳
sueddeutsche.de/politik/erst…
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1/
Zwei Berater Netanjahus, gegen die in Israel strafrechtlich ermittelt wird, betreiben politische Einflusskampagnen für Rechtsextreme und pro-russische Positionen in Europa. Nun führen Spuren zur CDU und zu BILD.

ALT Frankfurter Rundschau: „Es gibt nette bezahlte Arbeit mit der CDUiại - die CDU-Netanjahu-Connection Die rechte Hand des israelischen Premiers war mit einem Propaganda-Team aktiv. Welchen Zusammenhang gibt es zu dem hessischen Gesetzentwurf, mit dem die Leugnung des Existenzrechts Israels unter Strafe gestellt werden soll? Von Yossi Bartal und Jonathan Peaceman.
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AMERICANS, DO YOU KNOW WHO DONALD TRUMP IS WELCOMING INTO YOUR COUNTRY?
I am a Brazilian journalist, and I have been closely following the criminal investigations involving Flávio Bolsonaro, the son of former Brazilian President Jair Bolsonaro.
Reuters reported on October 27 that Flávio left Brazil for the United States after losing the presidential election, despite a Brazilian Supreme Court order requiring him to surrender his passports.
Now I have a question:
Will American taxpayers be forced to pay for the protection of a Brazilian politician facing serious criminal investigations?
Before anyone screams “political persecution,” here are the actual case numbers. You can look them up yourselves.
1. BANCO MASTER, DARK HORSE AND SUSPECTED MONEY LAUNDERING
Brazilian Supreme Court (STF)
Case: INQ 5,070
Full docket: 0181367-57.2026.1.00.0000
Related proceedings: PET 16,369 and INQ 5,026.
Federal investigators are examining suspected money laundering, corruption and illegal international financial transactions involving the financing of Dark Horse, a film about Jair Bolsonaro.
The investigation involves financial dealings with Daniel Vorcaro, the former controller of Banco Master.
2. SUSPECTED FINANCIAL LINKS TO THE PCC DRUG-TRAFFICKING ORGANIZATION
Brazilian Superior Electoral Court (TSE)
Case: AIJE 0603371-06.2026.6.00.0000
Filed October 23, 2026.
This electoral lawsuit questions whether millions of dollars transferred through companies and investment funds linked to the Dark Horse financing network indirectly benefited Flávio Bolsonaro’s presidential campaign.
One company involved in the financial transactions was also identified in investigations concerning suspected money laundering connected to the PCC (Primeiro Comando da Capital), one of Brazil’s largest criminal organizations.
The lawsuit seeks the annulment of Bolsonaro’s candidacy or election certification and an eight-year disqualification.
To be absolutely clear: the alleged connection between the money and the PCC is under investigation. It has not been judicially established that the PCC financed the film or his campaign.
3. WILLER TOMAZ AND ONLINE GAMBLING
A separate investigation before Brazil’s Supreme Court, overseen by Justice Alexandre de Moraes, examines suspected money laundering involving attorney Willer Tomaz, a close friend of Flávio Bolsonaro.
Investigators are examining financial transactions involving gambling companies, payment platforms and businesses connected to Tomaz.
The exact court docket number has not been publicly verified.
4. THE RACHADINHA CORRUPTION CASE
Rio de Janeiro State Court (TJ-RJ)
Case: 0072696-34.2020.8.19.0000
Prosecutors formally accused Flávio Bolsonaro of crimes including embezzlement, money laundering and participation in a criminal organization involving alleged diversion of public employees’ salaries.
The charges were dismissed in 2022 after evidence was ruled inadmissible.
There was no conviction, but there was also no trial determining whether the alleged conduct occurred.
5. RODRIGO BACELLAR AND COMANDO VERMELHO
Brazilian Supreme Court
Case: PET 14,959
Full docket: 0123047-48.2025.1.00.0000
Rodrigo Bacellar, a political ally of Flávio Bolsonaro, was arrested and later became a criminal defendant in proceedings concerning alleged obstruction of a police operation targeting Comando Vermelho, another major Brazilian drug-trafficking organization.
6. MÁRCIO CANELLA AND ORGANIZED CRIME
Electoral case: RO-El 0601451-66.2026.6.19.0000
Another political ally supported by Flávio Bolsonaro, Márcio Canella, was arrested during an investigation into suspected organized-crime-related money laundering involving fuel businesses.
Brazilian electoral prosecutors have also questioned his candidacy over alleged connections to militias and Comando Vermelho.
These are separate proceedings involving Bolsonaro’s allies, not criminal charges against Flávio himself. 🧵
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Und das gilt weltweit !
Micdrop @BarackObama
🫶🤝👍
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Eine neuere Studie in Nature Communications untersucht die Wirtschaftlichkeit kleiner modularer Kernreaktoren (SMRs). Stromgestehungskosten von teilweise unter 50 USD/MWh klingen attraktiv, beruhen jedoch auf Herstellerangaben für teils kommerziell unerprobte Reaktorkonzepte. Hohe Anfangsinvestitionen und erhebliche technische Risiken bleiben bestehen. Selbst unter diesen günstigen Annahmen kommt die Studie zum Ergebnis, dass SMRs bei reiner Stromvermarktung in den untersuchten US-Märkten nicht konkurrenzfähig sind.
Wirtschaftliches Potenzial sehen die Autoren vor allem in der industriellen Prozesswärme und Wasserstoffproduktion. Dafür sind insbesondere fortgeschrittene Reaktorkonzepte interessant, die hohe Temperaturen bereitstellen können, etwa natriumgekühlte, gasgekühlte oder Flüssigsalzreaktoren.
Die Studie berücksichtigt zwar Baukostenüberschreitungen von bis zu 117 %, allerdings nur in separaten Risikoszenarien! Diese schlagen nicht proportional auf die Stromgestehungskosten durch.
Gleichzeitig braucht es eine angenommene Investitionsförderungen von 30 % und Wasserstoffsubventionen von bis zu 3$/kg damit SMRs als wirtschaftlich angesehen werden können. 3$/kg H2 Subvention, bedeutet ca. 5-6ct/kWh Strompreisförderung!
Bei uns wäre die Wirtschaftlichkeit noch eher gegeben, weil unsere Strompreise höher sind. Die neuen Konzepte sind für Hochtemperaturwärmeanwednung von 300-500°C nicht uninteressant, denn mir ist unklar, wie man die ansonsten dekarbonisieren kann.
Es zeigt, dass ohne massive Subventionen im SMR Bereich nichts geht, dass ist aus meiner Sicht auch ok, dass das nötig ist, aber deren Advokaten sollen dann auch Subventionen in EE akzeptieren.
Die Forschung wurde vom Idaho National Laboratory finanziert, einer Einrichtung, die selbst an der Entwicklung neuer Kernreaktortechnologien beteiligt ist. Eine der Autoren promovierte auch am INL. Man kann also hier eher von einer atomfreundlichen Studie ausgehen.
nature.com/articles/s41467-0…
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Wöllmann, du führst die Staatsquote inzwischen zum zweiten Mal als Widerlegung des Neoliberalismus an. Dabei misst sie weder den Privatisierungsgrad noch die Verteilung öffentlicher Mittel oder die Qualität der Daseinsvorsorge. Wer mit solcher ökonomischen Ahnungslosigkeit anderen ein Paralleluniversum attestiert, hat ein bemerkenswertes Verhältnis zur eigenen Sachkenntnis.































