Empathic Business Manager/Developer: "if you want to hear something new, you need to start to listen"

Oberbergischer Kreis
Joined September 2019
Oliver Siffrin retweeted
. „Würde ein Unternehmen fast 4 Prozent seines Budgets an den Regeln vorbei ausgeben, gäbe es Rotes Licht vom Wirtschaftsprüfer. Welche Konsequenzen gibt es für Frau von der Leyen, wenn 2025 rund 6,7 Milliarden Euro aus dem EU-Haushalt nicht regelkonform ausgegeben wurden?“
Würde ein Unternehmen fast 4 Prozent seines Budgets an den Regeln vorbei ausgeben, gäbe es Rotes Licht vom Wirtschaftsprüfer. Welche Konsequenzen gibt es für Frau von der Leyen, wenn 2025 rund 6,7 Milliarden Euro aus dem EU-Haushalt nicht regelkonform ausgegeben wurden?
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Wegen des oberflächlichen Geredes über Strandkörbe usw. merken wenige, wie dramatisch unsere Lage ist. Ich produziere eine größere Sendung zu diesem Kardinalproblem; hier ein kleiner Vorgeschmack aus der Anhörung letzten Montag im Bundestag.
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Irgendwie sollte sich herumsprechen, dass @ManfredWeber Kürzungen am wahnwitzigen und absurd hohen EU-Haushalt ablehnt. Zum Mitschreiben: Bei der CSU sind sie dafür, das Bürokratiemonster noch weiter hochzuzüchten, wo Zerschlagung des Gebot wäre. welt.de/debatte/plus6ace02d3…
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Frage ist berechtigt und würde gerne dazu eine Stellungnahme von @ZDF und @DasErste erhalten #experten
Wissen Sie, wer niemals in solchen Sendungen ist? Absolut nie und kein einziges Mal? Echte Experten. Da sitzen keine Stromnetzplaner, keine Kraftwerksingenieure oder Chemiker. Da sitzt niemand, der 10 Stunden am Tag, fünf Tage die Woche, mit 30 Jahren Berufserfahrung jede Mutter und jedes Schräubchen dieses Themas kennt. Dort sitzen immer nur Berufsschwafler, die nicht die geringste Ahnung vom Thema haben und den Unfug, den sie sich heute Morgen unter der Dusche ausgedacht haben, voller Überzeugung in die Kameras reden. Diese Anja Kohl ist übrigens die Börsen- und Wirtschaftsexpertin der ARD. Nicht, dass sie jemals an der Börse war oder auch nur in einer Wurstbude gearbeitet hätte. Sie hat Geschwätzwissenschaften studiert und hat dann beim Fernsehen, hauptsächlich ÖRR, rumgequasselt. Jetzt darf sie bei Maischberger ihre Privatmeinung über die Gaswirtschaft zum Besten geben und redet dabei 360° Grad Stuss. Der Grund, warum die keine echten Experten einladen, ist, weil bereits nach kürzester Zeit klar werden würde, was das alles für faktenbefreite Phrasendrescher sind. Zu keinem einzigen Thema haben die jemals eine fachlich fundierte Ahnung. Aber über alles schwadronieren sie mit stolzgeschwellter Brust voller gespielter Rechtschaffenheit.
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Der Anwalt des ukrainischen Angeklagten im Fall des Anschlags auf die Nordstream-Pipelines hat zugegeben, dass dieser in staatlichem Auftrag gehandelt habe. Wenn die Bundesregierung jetzt nicht umgehend sämtliche Hilfen gegenüber der Ukraine einstellt, unterstützt sie auch ganz offiziell ein Land, das die deutsche Energieversorgung angegriffen hat.
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Guten Morger Herr @MFratzscher, ich habe mir sagen lassen, Sie seien DER Wirtschaftsexperte. Können Sie zu Ihrer Aussage vor 10 Jahren bitte ein Update geben? Mittlerweile müsste das Steuergeld der Flüchtlinge nur so sprudeln, oder?
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Über Inhalte lässt sich streiten, aber was mich inzwischen massiv stört, ist diese fortgesetzte Unterwürfigkeit der CDU gegenüber einer SPD, die nur noch wild auf die Union draufschlägt. Man kann auch davon ausgehen, dass eine anstehende Koalition von SPD mit der von Antisemiten, islamisten und kriminellen Clans durchsetzten SED keine Konsequenzen auf Unionsseite hervorrufen wird. SPD und Grüne bereiten längst den Lagerwahlkampf für eine R2G Bundesregierung vor, die Union verkriecht sich paralysiert in der politischen Ecke und lässt die Dauerprügel über sich ergehen. Ein würdeloses Schauspiel.
Offenbar so viel unmenschliches und rücksichtsloses Verhalten seitens der CDU, dass Klingbeil kein einziges konkretes Beispiel nennen kann oder mag
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BREAKING NIUS: Diese Koalition ist am Ende. Friedrich Merz hat nach seiner CDU-Klausurtagung exakt eine konkrete Maßnahme verkündet, nämlich jetzt aber wirklich die Senkung der Stromsteuer. Es dauert keine zwei Stunden, bis Lars Klingbeil dieses Versprechen des Bundeskanzlers komplett zerschießt, geradezu ins Lächerliche zieht. Man muss dieses Video gesehen haben, um zu verstehen, dass wir alle hilflos einer "Regierung" ausgeliefert sind, die diesen Namen schon lange nicht mehr verdient.
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🇩🇪 So retten wir Deutschland!? Fritze Merz müsste nur halten, was er im Wahlkampf versprochen hat. Aber selbst das bekommt er nicht hin. Dann muss es eben demnächst die AfD mit absoluter Mehrheit richten. Nur die AfD kann Deutschland retten. #Merz #CDU #CSU #SPD
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Jepp, genau richtig erkannt.
Verstehe ich das richtig? Friedrich Merz will durch die Sanktionierung von Russland, dass Russland Gas an die USA verkaufen kann, damit diese das Gas dann teurer an deutsche Verbraucher weiterverkaufen können. Und die dafür erforderliche Pipeline zwischen Russland und Europa wurde vorher vom deutschen Steuerzahler erbaut und von der Ukraine mit deutschen Subventionsgeldern „gegen den Krieg“ in die Luft gesprengt? Und dieser Bundeskanzler hält sich für die demokratische Mitte derjenigen Bürger, die das alles WOLLEN? Irgendwie wird mir schwindelig bei der Frage, wer hier am beklopptsten ist. Aber eins scheint mir klar zu sein: Trump und Putin sind es beide nicht.
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Nur damit ihr seht, wer uns auch auf EU-Ebene an die Islamisten und die Muslimbruderschaft verrät. Linke, Grüne und Sozialisten.
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Gerade im Radio gehört: Spaniens größte Gewerkschaften (CCOO und UGT) haben einen landesweiten 24-Stunden-#Generalstreik für den 11. November 2026 angekündigt. Kaum auszumalen , wenn wir hier noch richtige #Gewerkschaften hätten…
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L'argent public vers les ONG sera interdit dans le futur. Hier j'ai dit que c'était le plus grand mécanisme de corruption de l'histoire. Beaucoup m'ont demandé pourquoi. Alors je vais vous expliquer comment ça fonctionne. Commençons par le nom. ONG. Organisation NON gouvernementale. Retenez bien ce mot, parce qu'une énorme partie de leur argent vient des gouvernements. Entre 2021 et 2023, l'Union européenne a versé 7,4 milliards d'euros à des ONG. Plus de 12 000 structures. Et la Cour des comptes européenne (pas un compte complotiste, la Cour des comptes) conclut qu'il est impossible d'avoir une vue d'ensemble fiable de l'endroit où va cet argent. Il n'existe même pas de définition claire de ce qu'est une ONG. Ni en droit européen, ni en droit français. Maintenant, regardez la boucle. L'État finance une ONG. L'ONG fait du "plaidoyer", c'est-à-dire du lobbying : rapports, campagnes, rendez-vous avec les élus. Elle réclame plus de régulation, plus de programmes, plus de budget public sur sa thématique. L'État vote ces budgets. Une partie revient aux ONG. Et on recommence. Le génie du système, c'est que l'administration se fait réclamer par la "société civile" exactement ce qu'elle voulait déjà faire. Le contribuable paie deux fois : la politique publique, et la campagne qui la réclame. Vous pensez que j'exagère ? En 2025, la Commission européenne a elle-même reconnu que certains programmes de travail d'ONG financés par le programme LIFE contenaient des actions de lobbying inappropriées, y compris ciblant des députés européens. De l'argent public pour faire pression sur des élus. Ce n'est pas moi qui le dis, c'est la Commission. La Cour des comptes européenne note aussi que personne ne vérifie si des pouvoirs publics contrôlent ces ONG via leurs conseils d'administration. Elle cite un institut enregistré comme ONG dont la direction était composée exclusivement de représentants publics. Une ONG gouvernementale. Tout est dans le nom. Maintenant, les milliardaires. Le vrai coup de maître, ce n'est pas de dépenser son argent. C'est de faire dépenser celui des autres. Prenez Bill Gates. Sa fondation est devenue le deuxième financeur de l'OMS derrière les États-Unis, autour de 10 % des recettes sur la dernière décennie. Mais contrairement aux cotisations des États, cet argent est fléché : il finance les priorités choisies par le donateur. Sur la polio, plus de la moitié du financement de l'OMS en 2022-2023 venait de sa fondation. Une fondation privée qui oriente l'agenda d'une organisation financée par les impôts de presque tous les pays du monde. Personne n'a voté pour ça. Même logique avec Gavi, l'alliance vaccinale lancée avec son argent : la fondation met la mise de départ et fixe la direction, puis les États apportent l'essentiel des milliards. Un dollar privé qui tient le volant, beaucoup de dollars publics qui suivent. Soros, c'est la version politique du même levier. Open Society finance depuis des décennies des réseaux d'organisations de plaidoyer partout en Europe : justice, migrations, médias, "droits". Ces structures construisent une expertise, une légitimité, un carnet d'adresses. Puis beaucoup d'entre elles candidatent aux subventions publiques, siègent dans les consultations officielles et fournissent les rapports qui servent à écrire les lois. Le milliardaire paie l'amorçage. Le contribuable paie la croisière. Voilà comment on nous a eus. Pas avec un complot. Avec un montage parfaitement légal : des positions politiques déguisées en "société civile", financées en partie par vos impôts, qui ne passent jamais devant un électeur. Un parti politique doit publier ses comptes, plafonner ses dons, se soumettre au vote. Une ONG fait de la politique sans aucune de ces contraintes. La solution est simple. Une ONG doit être non gouvernementale, donc zéro argent public pour le plaidoyer. Une association qui rend un service concret, une soupe populaire, un centre d'accueil, peut être payée par un contrat de prestation transparent, avec des résultats mesurés. Mais faire du lobbying avec l'argent des contribuables pour réclamer plus d'argent des contribuables, ça doit disparaître. Vous voulez défendre une cause ? Convainquez des citoyens de vous financer volontairement. C'est ça, la société civile. Ce sera interdit un jour. La seule question, c'est quand.
L’argent publique vers les ONGs sera interdit dans le futur. C’est le plus grand mécanisme de corruption de l’histoire de l’humanité.
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Kommt das jemandem bekannt vor?
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1. SPD-Fraktionschef Stefan Politze: Korruptionsvorwurf wie bei Steffen Krach (SPD). 2. Kerstin Klebe-Politze (SPD): Falsche Abrechnungen wie Hülya Iri (SPD). 3. Justizministerin Kathrin Wahlmann (SPD): Affäre mit Mitarbeiter. 4. Fluchtwagenfahrerin: Nichts Neues. Hintergrund: Politzes Immunität als Chef der Regierungsfraktion Niedersachsens soll heute aufgehoben werden, seine Frau war zuletzt Fraktionschefin im Rat. Beide sind seit Jahrzehnten präsent, doch kann sich niemand aus ihrem Umfeld an eine politische Idee von ihnen erinnern. Nun gibt es Untersuchungen über eine gemeinsame Briefkasten-GbR. Es ist ähnlich wie bei Klingbeil und seiner NGO-Ehefrau: Sie leben wie die Maden im Speck, tun aber nichts für die Allgemeinheit. Es ist „Die Firma SPD Niedersachsen”.
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#Merz sucht sein Waterloo. Bisher nur Vororte: Sachsen-Anhalt, MVP, Umfragen, Koalitionsausschuss. Das echte Schlachtfeld? Noch nicht gefunden. Napoleon hätte nur respektvoll genickt… und dann die Karte neu gezeichnet. 🗺️
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Besser erklären, Herr @bundeskanzler und Herr @Markus_Soeder, liebe @cducsubt, @CDU, @CSU. Ich bin sicher, das hilft bestimmt! 🤪
- Zuckersteuer - Alkoholsteuererhöhung - Tabaksteuererhöhung - Plastiksteuer - Fortführung nationaler CO₂-Preis - Ja zu ETS II - Scheitern aller Reformen - Bruch fast aller Wahlversprechen Aber fragt ruhig, woran es liegen kann. Redet euch ein, ihr müßt das nur besser erklären.
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EIN STOLLEN, EIN FAHRER, 1.400 KILOMETER: KRETSCHMERS TEURES WEIHNACHTSGESCHENK FÜR DEN PAPST Man muss sich das in Ruhe vor Augen führen, damit die ganze Groteske wirkt. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer fliegt Ende September mit drei Ministerinnen und Vertretern des Bistums Dresden-Meißen nach Rom. Am 23. September empfängt ihn Papst Leo XIV. zur Privataudienz. Und während die Delegation bequem über die Alpen schwebt, rollt unten ein Dienstwagen samt Fahrer gen Süden. Die Fracht: ein Christstollen. Vier Kilogramm, gebacken in Bärenstein im Erzgebirge. Kein Witz. Keine Satire. Die Sächsische Staatskanzlei hat es auf Nachfrage bestätigt. Die Begründung ist so entwaffnend, dass man sie einrahmen möchte. Der Stollen sei zu groß und zu empfindlich gewesen, um ihn in der Kabine oder im Aufgabegepäck mitzunehmen. Deshalb sei der Dienstwagen notwendig gewesen. Notwendig! Ein Gebäck, das jedes Jahr in Kartons verpackt in alle Welt verschickt wird, wird plötzlich zum Spezialtransport, den nur noch eine Staatskarosse mit Chauffeur bewältigen kann. Rund 1.400 Kilometer sind es von Dresden nach Rom. Einfache Strecke. Der Wagen ist ja nicht in Italien geblieben. Was das alles gekostet hat? Darüber schweigt die Staatskanzlei. Man habe die Fahrtkosten getragen, heißt es, eine Summe nennt man nicht. Sprit, Maut, Übernachtungen, Arbeitszeit des Fahrers, alles offenbar zu heikel für die Öffentlichkeit. Dabei bedeutet der Satz, die Staatskanzlei habe die Kosten getragen, nichts anderes als: Der Steuerzahler hat sie getragen. Eine Staatskanzlei besitzt kein eigenes Geld. Sie verwaltet nur das der Bürger. Pikant ist auch, was vorher verbreitet wurde. Am 21. September meldete die dpa noch, Kretschmer reise mit dem Stollen im Gepäck zum Papst. Ein hübsches Bild, volksnah und gemütlich, der Landesvater mit dem Weihnachtsgebäck unterm Arm. Dass dieses Gepäck in Wahrheit ein eigenes Dienstfahrzeug war, kam erst heraus, als jemand nachgehakt hat. Warum hat die Staatskanzlei das nicht von selbst offen gesagt? Dann der Auftritt im Vatikan. Kretschmer überreicht den Stollen auf einem eigens angefertigten Holzbrett, in das ein Tischler den Namen des Pontifex gelasert hat. Er erinnert an den Dresdner Butterbrief, mit dem Papst Innozenz VIII. den Sachsen Ende des 15. Jahrhunderts das Backen mit Butter in der Fastenzeit erlaubte. Hinterher erzählt er den Reportern, der Papst wolle eigentlich gar keine Geschenke. Aber den Stollen habe er gut gefunden. Der Mann, der nichts geschenkt haben will, bekommt also ein Präsent, für das ein Auto zweimal die Alpen überquert hat. Man darf bezweifeln, dass Leo XIV. diesen Aufwand gutheißen würde, wenn er davon wüsste. Nun kommt garantiert der Einwand, das sei doch Kleinkram. Ein paar hundert Euro, vielleicht ein paar tausend, was soll das Theater? Genau dieser Einwand ist das Problem. Mit exakt dieser Haltung behandeln politische Eliten seit Jahren das Geld anderer Leute: als Verfügungsmasse, über die man keine Rechenschaft schuldet, solange es nicht um Milliarden geht. Wer im Kleinen nicht rechnen will, dem traut man es im Großen erst recht nicht zu. Zumal der Zeitpunkt kaum schlechter sein könnte. Für den Doppelhaushalt 2027/2028 plant die Regierung Kretschmer knapp anderthalb Milliarden Euro neue Schulden. In der Verwaltung sollen bis 2040 Tausende Stellen wegfallen, die Opposition zählt Kürzungen von der Geburtshilfe bis zu den Hochschulen auf. Den Sachsen predigt man Verzicht und Disziplin. Gleichzeitig schickt man einen Fahrer mit einem Kuchen nach Italien. Es geht dabei nicht um den Stollen. Es geht auch nicht um den Papst oder um den Staatskirchenvertrag, dessen 30-jähriges Bestehen der Anlass der Reise war. Es geht um ein Selbstverständnis. Um eine politische Klasse, die den Dienstwagen für selbstverständlich hält und die Frage nach den Kosten für eine Zumutung. Ein Paketdienst hätte den Stollen für einen Bruchteil zugestellt. Eine stabile Kiste als Sondergepäck wäre denkbar gewesen. Oder, ganz radikal, ein etwas kleinerer Stollen. Aber dafür hätte jemand in der Staatskanzlei einen Moment lang an den Bürger denken müssen, der die Rechnung bezahlt. Herr Kretschmer, legen Sie die Kosten offen. Auf Euro und Cent, mit Kilometern, Maut und Spesen. Alles andere ist Hinterzimmerpolitik mit Puderzucker. Den Stollen fand der Papst gut. Die Rechnung dürften die Sachsen weniger gut finden. nius.de/nachrichten/kretschm…
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