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Das Netzwerk Frauenrechte e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Arbeit auf einer klaren feministischen Analyse beruht. E-Mail: [email protected]
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Unser Podcast "Zwei Frauen (k)ein Thema" ist raus. 🥳
Hört euch die erste Folge zum Selbstbestimmungsgesetz an. Ihr findet den Podcast auf unserer Webseite oder ihr könnt den RSS Feed in eurem Podcatcher abonnieren.
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Wenn Mann Fake News verbreitet, muss Frau widersprochen.
Die Herren von "Forbidden Colours" bezeichnen es in ihrem "Hate Review" als "Kontamination", dass Frauen und Mädchen geschlechtsbasierte Rechte haben und diese verteidigen. Sie nutzen also die entmenschlichende Sprache des Nationalsozialismus, um ihre sexuellen Männerrechtsinteressen durchzusetzen.
Sie haben sich auch die Aktivitäten deutscher feministischer Gruppen angesehen und greifen speziell @initiative_lfs, @FrauenHeldinnen und @laz_reloaded an. Wie üblich wird unser Aktivismus FÜR Frauen und Mädchen unangemessen und hetzerisch als "Anti-Trans" und "Anti-Gender" dargestellt. Zudem sind sie mal wieder sehr schlecht über uns informiert, denn ich habe @initiative_lfs nicht geleitet.
Ich lese diese Hetze gegen ehrenamtlichen feministischen Aktivismus von Frauen als Volksverhetzung, denn über diese Art der unangemessenen Darstellung sind wir ganz konkret und nachweislich in unserer beruflichen und privaten Existenz gefährdet. Manche von uns müssen ihre Privatadresse sperren lassen, weil uns sonst droht, von Trans- und Linksextremisten belästigt, gestalked und angegriffen zu werden. Viele von uns sind über Slapp-Anzeigen und Klagen von diesen Herrschaften in Bedrängnis, die von Meldestellen und Pseudo-NGOs befördert werden. Etliche weitere sind beruflich gefährdet.
Das ist inakzeptabel!!!
Am 3. November wurde ich vom @AthenaForumEU eingeladen, Teil eines Panels zu geschlechtsbasierten Frauenrechten in Europa zu sein. Kommt nach Brüssel und seid dabei!
📣🇪🇺 𝗪𝗲 𝗵𝗮𝘃𝗲 𝗲𝘅𝗰𝗶𝘁𝗶𝗻𝗴 𝗻𝗲𝘄𝘀!
We are coming to Brussels and are bringing the debate on women's sex-based rights, the safeguarding of children and freedom of expression to the heart of EU policymaking.
When we were talking with MEPs in May this year, they seemed shocked to hear about the far-reaching gender identity policies across Europe, and the defamation and dangers faced by women who speak out against them.
Now we are bringing these women's testimonies into the public spotlight. 𝗧𝗵𝗲𝗶𝗿 𝘀𝘁𝗼𝗿𝗶𝗲𝘀 𝗮𝗿𝗲 𝗹𝗮𝗿𝗴𝗲𝗹𝘆 𝘂𝗻𝗸𝗻𝗼𝘄𝗻. 𝗧𝗵𝗲𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗶𝗰𝗲𝘀 𝗻𝗲𝗲𝗱 𝘁𝗼 𝗯𝗲 𝗵𝗲𝗮𝗿𝗱.
We are extremely proud of our outstanding line-up of speakers: @HJoyceGender, @SilviaCarrascoP, @AnneKalvig72, @ronalyze and Sodfa Daaji from @ENoMW, with Zsófi Balogh moderating the panel and our director Faika @el_nagashi opening the evening.
𝗝𝗼𝗶𝗻 𝘂𝘀 𝗼𝗻 𝟯 𝗡𝗼𝘃𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 for a unique evening of first-hand accounts by pioneering women and a reality check on what is happening across Europe.
📅 3 November 2026, 18:30-20:00 CET
📍 European Quarter, Brussels
🎟️ Free and open to the public
athena-forum.eu/updates/we-a…
Hier geht es zum "Hate Review". Für Männer, die mit EU-Aktivismus Geld verdienen wollen, funktioniert das weiterhin wunderbar, die Rechte von Frauen und Mädchen als Hass darzustellen. Was Incels und stockkonservative Männerrechtler seit Jahrzehnten predigen, hat sich im Rahmen von Woke zum guten, progressiven und angemessenen Ton innerhalb der EU verwandelt und verschafft Queeraktivisten Anerkennung und jede Menge Fördergeld. forbidden-colours.com/hate-r…
Die Bübchen von "Forbidden Colours" – alles Männer wohlgemerkt – haben 100.000 EURO Förderung durch die EU eingesackt für "Anti-Gender Projekte". Es lohnt sich also finanziell prächtig, gegen Frauen und ihre Organisationen vorzugehen. nitter.cf/RoisinMichaux/status/2…
The European Commission has granted €100k to the Belgian NGO Forbidden Colours for a project on the anti-gender movement.
Forbidden Colours recently released a Hate Review report that named entities and individuals they consider "anti-gender", calling opposition to surrogacy, transing children and even euthanasia an anti-gender "contamination"
drive.google.com/file/d/1ft9…
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In Deutschland nennen sie es "reproduktive Rechte" und "Sexarbeit".
"A party that positions itself as anti-capitalist now champions not one, but two, of capitalism’s most exploitative industries: surrogacy and prostitution."
Will the Greens survive a spotlight it longed for, but which is now exposing it's contradictions? Https://archive.ph/gn5ub
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21 children fabricated through surrogacy. TWENTY ONE! AND FOR THE SAME COUPLE.
Surrogate mothers were allegedly recruited under false pretences.
14 children were allegedly ABUSED !
But please, keep telling us surrogacy is simply about “helping people build families.”
wsj.com/us-news/los-angeles-…
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"Laut der Stadt Köln wurde dem Veranstalter ein Zwangsgeld angedroht für den Fall, dass auf der Messe für Leihmutterschaft geworben oder vermittelt werden sollte. Die Stadt plant Kontrollen."
#WishForABaby
#Leihmutterschaft: Die Kinderwunschmesse „Wish for a Baby“ in Köln könnte schon bald von der Bildfläche verschwinden. Der erste Aussteller soll ein Verbot erhalten. Weitere werden überprüft: wegen Werbung und Vermittlung von Leihmutterschaft. Beides ist in Deutschland verboten. Die Messe gilt als Umschlagplatz für den Kinderkauf im Ausland.
emma.de/artikel/leihmuttersc…
@FrauenHeldinnen @initiative_lfs
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Geld für die queere Bürokratie. Es warten viele auf eine Beschäftigungs- bzw Gehaltszusage in der"queeren Community".
Forderungen an Rot-Grün-Rot - World Pride und Queerpolitik im Berliner Koalitionsvertrag schwulissimo.de/neuigkeiten/forderungen-rot-gruen-rot-lsvd-draengt-auf-klare-zusagen #WorldPride #Queerpolitik #BerlinerKoalitionsvertrag #LSVD #SPD
#Oct7
Rape is not resistance.
Believe Israeli Women.
Sexuelle Gewalt ist kein Widerstand.
Glaubt israelischen Frauen.
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Replying to @chester_fence
It's still growing? Maybe I should speak up again. I had a mastectomy in Germany with 23 in 2017. I detransitioned a year later. Social transition took more time. I went to television and newspapers to stop the "Selbstbestimmungsgesetz". - now I have a daughter.
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Danke für Nichts! Brief an Bundesministerin @PrienKarin Karin Prien zum internationalen Tag gegen Prostitution.
Von @IngeborgKraus
Der ganze Brief zu lesen:
change.org/p/sexkauf-bestraf…
"... Alle Fakten liegen auf dem Tisch, und das schon seit Jahren. Die Bevölkerung weiß alles, Sie wissen alles, alle Politiker wissen über die Menschenunwürdige Situation der Frauen in der Prostitution. Und was machen Sie Frauen Prien? Nichts!
Nein, das stimmt nicht. Sie haben die Verantwortung wieder an die Kommission delegiert, die zum einen, eine erste Evaluation 2025 hervorgebracht hat, die nicht repräsentativ für die Situation der Frauen war, die zu absurden Ergebnissen kam und nutzlose Empfehlungen gab. In dieser Evaluation, kam der Leiter der Evaluation, Dr. Bartsch, auf erstaunliche Ergebnisse: Demnach hat jede vierte Prostituierte einen Hochschulabschluss, 44,6 Prozent haben die deutsche Staatsbürgerschaft und 83 Prozent sind krankenversichert. Und nahezu jede zweite Prostituierte gab an, den Job als „Selbstverwirklichung“ zu sehen. Jeder Bürger lacht laut, wenn er das hört!
Die Universität, an der ich studiert habe, hätte so eine Arbeit nie durchgehen lassen. Die erste Frage wäre gewesen, wie man sicherstellen könne, dass die Zielgruppe wirklich mit diesen Fragebögen erreicht wird und auch ehrlich antwortet. Was Herr Dr. Bartsch herausfand, sagt wenig über die Frauen in der Prostitution etwas aus. Er hat lediglich herausgefunden, dass die Betreiber des Rotlichts ziemlich gewieft sind und gut manipulieren können. Dafür wurde aber viel Geld und Zeit aufgewendet. Für was? Für nichts..."
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Uns Lesben geht es genau so!
Wir verabreden uns per E-Mail und treffen uns heimlich.
Homophobe Länder lassen grüßen!
Lesbisches Leben im Jahr 2026.
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Wann findet eine solche Veranstaltung im Bundestag statt, @PrienKarin @AthenaForumEU .
Gestern fand eine historische, bis auf den letzten Platz gefüllte Veranstaltung im österreichischen Parlament statt: eine offene, sachliche und kritische Diskussion zu Geschlechtsidentität. Veranstaltet vom @AthenaForumEU gemeinsam mit dem ÖVP Parlamentsklub und dem Campus Tivoli.
Ein großer Dank gilt allen Beteiligten, den Anwesenden und insbesondere unseren Podiumsgästen. Besonders eindrücklich war der berührende und aufwühlende Bericht der Vertreterin der Elterngruppe ROGD Österreich. Sie schilderte ihre eigenen Erfahrungen mit Schule, Sozialarbeit, Kinder- und Jugendhilfe und dem Familiengericht in Wien, die schließlich dazu führten, dass sie die Obsorge für ihre minderjährige Tochter verlor, weil sie nicht so tun konnte, als wäre das Mädchen ein Junge.
Wir hoffen sehr, dass diese Veranstaltung Strahlkraft über Österreich hinaus entfaltet und die Stimmen, die bislang aus dieser Debatte hinausgedrängt wurden, endlich auf politischer Ebene Gehör finden.
Hier die bemerkenswerte Videobotschaft von Familienministerin Claudia Bauer (@claudiabauer_at) im Wortlaut:
“Sehr geehrte Damen und Herren, dieser Abend versucht etwas, das mittlerweile selten geworden ist: nämlich über ein Thema zu sprechen, bei dem schon einfache Fragen als Tabu gelten. Worum geht’s?
Fragen von Geschlecht und Geschlechtsidentität sind heute ganz offensichtlich keine Randfragen mehr. Sie berühren den Schutz von Kindern und Jugendlichen, sie berühren Frauenrechte, und sie berühren die Freiheit, offen zu sprechen und Wahrheiten zu benennen. Für mich gelten dabei drei Dinge.
Erstens: Die Würde jedes Menschen steht nicht zur Debatte. Nicht bei uns. Menschen, die mit ihrem Geschlecht und ihrer Identität ringen, gibt es. Es hat sie immer gegeben. Aber wer mit seiner Identität hadert, braucht jemanden, der zuhört und Halt gibt. Und er braucht jemanden, der Fragen beantwortet und Fragen stellt. Was er oder sie nicht braucht, ist jemand, der diese Unsicherheit zusätzlich befeuert und in eine Richtung treibt.
Zweitens: Kinder und Jugendliche brauchen einen besonderen Schutz, gerade in Phasen, in denen sie unsicher sind. Die Pubertät ist so eine Phase der Unsicherheit. Das war sie bei jedem von uns. Was Kinder und Jugendliche da brauchen, ist Zeit und Begleitung – durch Freunde, durch Lehrerinnen und Lehrer, durch Eltern. Und ja, das kann manchmal auch professionelle Begleitung sein. Das funktioniert aber nur, wenn Eltern auch eingebunden und nicht übergangen werden. Und falls dann Entscheidungen getroffen werden, müssen sie auf Basis von wissenschaftlicher Evidenz getroffen werden, nicht auf Basis von Stimmungen und sicher nicht auf Basis von Identitätspolitik.
Und drittens: Wir brauchen eine Debattenkultur, die das aushält. Wer Fragen stellt, ist nicht automatisch ein Gegner. Wer Rechte einfordert, ist nicht automatisch ein Ideologe. Das gilt gerade dort, wo Rechte aufeinandertreffen, zum Beispiel auch das Recht von Frauen auf Schutzräume – im Sport, in der Schule. Diese Schutzräume haben sich Frauen erarbeitet und erkämpft. Darüber muss man reden dürfen, die muss man verteidigen dürfen.
Manche halten schon die Fragen, die heute Abend gestellt werden, für Angriffe. Das ist vollkommen falsch. Respekt ist nicht Zustimmung. Respekt ist nicht blinde Bestätigung. Und genauso wenig ist Widerspruch Verachtung. Wer den Widerspruch nicht aushält, vertraut seinen eigenen Argumenten nicht.
Und lassen Sie mich einen letzten Punkt auch noch anfügen: Mehr als die Hälfte der jungen Menschen traut sich nicht mehr, Themen offen anzusprechen, die sie beschäftigen. Was sagt das über unsere Gesellschaft, über unsere Demokratie, über die Meinungsfreiheit aus?
Und ganz in diesem Sinne wünsche ich Ihnen heute eine offene, eine sachliche und vor allem eine spannende Diskussion.”
@GudrunKugler @betti_reiter @EGG_OE
Fotos: @ChristianHoegl
Wir schließen uns der Empfehlung an, dieses Video zu schauen.
nitter.cf/ap_schulz/status/21057…
Replying to @ap_schulz
"Was bedeutet es, wenn man sagt, etwas sei ein Quadrat … oder ein Frosch … oder ein Arzt?
Wie man feststellt, was etwas ist, ist eines der Themen, für die Aristoteles am bekanntesten ist. Vor mehr als 2000 Jahren gab er uns einige unglaublich nützliche Werkzeuge an die Hand, die uns bei dieser Frage helfen."
youtu.be/HMrX2biCFvk?si=U_ER…
A reminder to the “feminists” and activists who lecture women that defining ourselves as female human beings is reductive or anti-feminist -- and to the gaslighters claiming feminism has never had anything to do with sex.
First published in 1970, this became one of the most influential feminist and women’s health texts in history, eventually selling more than four million copies.
Recognizing that women are female human beings is not "reducing" women to our bodies, we are our bodies. We are human beings, female uman beings, and that is all we need be.
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🧚♀️Ich sag mal generell ist es so was jemand ekelig , hässlich oder anziehend erregend findet- das ist ja bei jedem unterschiedlich, das kann man nicht vorschreiben. Das Grundgesetz regelt ja auch das es da keine Vorschriften gibt was das #Sexualverhalten angeht. Homosexuelle #Frauen müssen sich nicht ständig von Heteros beschämen lassen weil sie nicht an weibliche Penisse glauben- das ist Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung u. In Deutschland 🇩🇪 verboten! Das ist #Diskriminierung von #Frauen u. Die Amadeus Dings Bums und Ferda Ataman sollten etwas dagegen tun dafür werden sie bezahlt. Unfassbar. Erwachsene Menschen in urteilsfähigen Zustand können ihren Sexkram in Deutschland freien Lauf lassen sie müssen nur die Gesetze beachten #Kinderschutz Intimsphäre Privatsphäre anderer Menschen. Nur darum geht es nämlich; sich permanent anderen aufdrängen zu wollen. Menschen die NICHT involviert werden möchten. Das ist #Queer #Trans #Gender #SelfID Aktivismus. Die Homestory mit dem Rosa Riesen u. Julia Monro war echt das absolut Allerletzte. Spätestens da sollte es auch der letzte Spätzünder begriffen haben. Das #Selbstbestimmungsgesetz muss abgeschafft werden. Dieser Horror muss ein Ende haben. Sie überlegen nicht ernsthaft einen sechsfachen Mörder , der an ein Baby an einem Baum erschlagen hat frei lassen? Und alle müssen so tun als wäre das eine #Frau ? Sind die noch ganz dicht? Was sind das für #Frauen die solchen Aktivismus unterstützen? Tat ihnen bei Schweigen der Lämmer der Täter leid? Das geht vielen Menschen so. Aber man kann trotzdem begreifen die Person darf nicht frei rumlaufen. Mir tat übrigens der Hund am meisten leid. Dagegen kann man auch nichts mehr machen.
Replying to @iowntheterf @mehltheuer84
🧚♀️Sind sie nicht zwangsläufig, er sagt ja nur das er sie eklig findet. Das ist ja jedem Menschen unterschiedlich. Genauso wie diese Fingernägel, manche stehen drauf, ich bin aufm Horrortrip . Bestes Beispiel Füße. Fans und Hater 🤷♀️
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Es war eine großartige Veranstaltung! So viele engagierte Frauen: Wir haben Heldinnen gefeiert! #HeldinnenAward2026
Zum 4. Mal wurde gestern der #HeldinnenAward der Alice-Schwarzer-Stiftung vergeben. Unter den rund 200 Gästen waren die Opfer ebenso wie die Bundesbeauftragte im Kampf gegen Sexuellen Missbrauch. Eine wirklich anrührende Laudatio hielt Désirée Nosbusch. emma.de/artikel/der-heldinne…
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Update zur Petition ,,Sofortige Beendigung der "Sex Work" Ausstellung"
change.org/p/sofortige-beend…
📍 Kundgebung vor der Bundeskunsthalle Bonn
🗓 Sa., 10. Oktober 2026, 14–18 Uhr
Die Ausstellung „Sex Work“ blendet die Gewalt durch Freier und Profiteure der Prostitutionsindustrie, Ausbeutung und Menschenhandel zum Großteil aus. Die zugesagte Podiumsdiskussion mit kritischen Stimmen wurde abgesagt. Wir lassen uns nicht ausladen!
Prostitution ist weder Sex noch Arbeit.
Kommt vorbei und teilt den Beitrag!
Petition: Link im Kommentar
#nordicmodelnow #nordicmodel #NordischesModellJetzt #NordischesModell
Meine Rede bei der Protestaktion der @frauenheldinnen in Hamburg vor einer Woche. youtu.be/YMeI3LV5Tmc?is=elr_…
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"We must be prepared to see surrogacy for what it is: the objectification of women's bodies, the deprivation of surrogate mothers' freedom, and the falsification of their consent."
- Olivia Maurel, In Search of My Mother spinifexpress.com.au/shop/p/… #stopsurrogacynow




































