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If we cannot be 100% certain that a technology will be available when we need it most, we cannot trust it at all.
That’s how trust works. Either it’s absolute, or it doesn’t exist.
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You know how you can tell people who are still wilfully denying reality? They're telling you Trump has recently changed course, become more pro-Russian, or pivoted against Ukraine.
This is nonsense. Trump has been with Putin throughout. Its just the press failed to see it.
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Latvia’s prime minister is based:
“One less beer per European could help Ukraine survive this brutal winter.
For us, it’s about comfort. For Ukrainians, it’s about lives.”
Thank you, Mr. @AndrisKulbergs.
🇱🇻🤝🇺🇦
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La IA está convirtiendo las empresas en fábricas de miniaplicaciones basura para automatizar cualquier cosa interna.
Antes acumulábamos Excels internos que nadie entendía. Ahora generamos aplicaciones que nadie mantendrá....
El mismo caos, pero a velocidad de vértigo.
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Die CDU/CSU feiert eine „starke Wirtschaftsprognose“ und Thorsten Frei erklärt uns, warum die Reformen jetzt mit unverminderter Geschwindigkeit fortgesetzt werden müssen. Ich frage mich langsam, ob bei der Union eigentlich noch jemand die eigenen Wirtschaftszahlen liest und vor allem versteht, was sie bedeuten.
Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für 2026 von 0,5 auf 1,3 Prozent angehoben. Das ist erfreulich, allerdings sollte man sich auch anschauen, woher dieses Wachstum kommt. Ausgerechnet Wirtschaftsministerin Katherina Reiche hat am 8. Oktober im Bundestag erklärt, dass zwei Drittel des Wachstumsimpulses aus staatlichen Ausgaben für Infrastruktur und Verteidigung stammen und ein Drittel aus den Exporten.
Mit anderen Worten: Der Staat muss die Konjunktur mit erheblichen finanziellen Mitteln anschieben, während die CDU/CSU diese Entwicklung nun als starke Wirtschaftsprognose verkauft und gleichzeitig nach weiteren Reformen ruft.
Noch aufschlussreicher wird es, wenn man sich die übrigen Zahlen anschaut. Die privaten Investitionen steigen gerade einmal um 0,2 Prozent, der private Konsum um 0,3 Prozent. Für 2027 erwartet die Bundesregierung nur noch 1,1 Prozent Wachstum und für 2028 gerade einmal 0,6 Prozent. Von einem selbsttragenden wirtschaftlichen Aufschwung kann also noch lange keine Rede sein. Das räumt Frei sogar selbst ein.
Und nun kommt der eigentlich interessante Teil. Die Union fordert seit Monaten Reformen, wobei sich ihre Vorstellungen bemerkenswert häufig darum drehen, Arbeitnehmer länger arbeiten zu lassen, Sozialleistungen zu begrenzen, soziale Sicherungssysteme unter Kostendruck zu setzen und Unternehmen steuerlich zu entlasten. Gleichzeitig erklärt sie uns, dass Deutschland dringend mehr Wachstum benötigt.
Vielleicht sollte man sich bei der CDU/CSU einmal mit der Frage beschäftigen, wer die Produkte und Dienstleistungen der Unternehmen eigentlich kaufen soll, wenn man gleichzeitig die Kaufkraft der Bevölkerung unter Druck setzt. Eine Wirtschaft funktioniert schließlich nicht allein dadurch, dass Unternehmen möglichst wenig Steuern und Sozialabgaben bezahlen.
Natürlich braucht Deutschland Strukturreformen. Wir brauchen Investitionen, bezahlbare Energie, schnellere Genehmigungen, eine funktionierende Infrastruktur und Unternehmen, die wieder in Deutschland investieren. Aber das sind Aufgaben, die man tatsächlich lösen muss. Mit Forderungen nach längeren Arbeitszeiten oder Einschnitten beim Sozialstaat lässt sich weder eine marode Brücke reparieren noch ein Stromnetz modernisieren.
Besonders bemerkenswert finde ich deshalb, dass Frei ausgerechnet Wohnen, Energie und Lebenshaltungskosten anspricht. Denn für die Menschen entscheidet nicht die Wachstumsprognose darüber, ob es ihnen besser geht, sondern ob sie sich ihre Wohnung, ihre Energieversorgung und ihren Lebensunterhalt leisten können.
Die Union sollte endlich erklären, wie ihre Reformvorstellungen diese Probleme konkret lösen sollen und welchen messbaren Beitrag sie überhaupt zum Wirtschaftswachstum leisten.
Denn bislang zeigt die eigene Wirtschaftsprognose vor allem eines: Während die CDU/CSU über die Belastung durch staatliche Ausgaben und Sozialleistungen diskutiert, muss ausgerechnet der Staat mit Milliardeninvestitionen die Konjunktur stützen.
Vielleicht sollte die Union ihre eigene Wirtschaftsministerin einmal fragen, was die 1,3 Prozent eigentlich antreibt, bevor sie daraus die nächste Werbeveranstaltung für ihre Reformpolitik macht.
Starke Wirtschaftsprognose: @thorsten_frei zum #Wirtschaftswachstum und den anstehenden #Reformen im Video.👇
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"Wohlstandsverblödung" ist vielleicht eines der unterschätztesten Probleme unserer Zeit.
Wenn eine Gesellschaft so erfolgreich wird, dass ihre eigenen Schutzmechanismen unsichtbar werden, beginnt sie irgendwann, sie für überflüssig zu halten.
Masern kennt man kaum noch – also hält man Impfungen plötzlich für das größere Risiko.
Moderne Medizin funktioniert – also entdeckt man Globuli, „Entgiftung“, Schwingungen und Heilsteine.
Sauberes Wasser, Kanalisation und Lebensmittelkontrollen funktionieren – also romantisiert man Rohmilch, „Natur“ und ungeprüfte Hausmittel.
Wissenschaft liefert unbequeme Ergebnisse – also nennt man sie „Mainstream“ und ersetzt sie durch Telegram, TikTok und „alternative Fakten“.
Statistik widerspricht der eigenen Meinung – also kommt: „Ich kenne aber jemanden, bei dem …“
Experten erklären komplexe Zusammenhänge – also vertraut man lieber dem selbsternannten Querdenker mit YouTube-Kanal.
Energieversorgung funktioniert jahrzehntelang – also glaubt man, Versorgungssicherheit sei ein theoretisches Problem.
Frieden hält lange – also erscheint Verteidigungsfähigkeit plötzlich wie Geldverschwendung.
Prävention funktioniert – also wird die Gefahr für erfunden gehalten.
Das Absurde daran: Je erfolgreicher eine moderne Gesellschaft Risiken beherrscht, desto leichter vergessen ihre Mitglieder, warum sie überhaupt sicher leben.
Gesundheit, Frieden, Wohlstand und Infrastruktur sind nicht von alleine da.
Auch wenn das so wirkt.
Vielen Dank an @lu_eder für den Denkanstoß.
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Friedrich Merz wird jetzt also von rechtsaußen und linksaußen dafür kritisiert, dass er in der schwersten Zeit der Ukrainer nach Kyiv reist und seine Solidarität zeigt, weitere Hilfe ankündigt und Putin klarmacht, dass wir uns nicht einschüchtern lassen. Was genau wünschen sich die Kritiker der Ukraine-Hilfe genau? Dass Putin den Krieg gewinnt und dann Millionen Flüchtlinge auch Richtung Deutschland strömen? Dass ein militärisch gestärktes Russland nach einem Sieg weitere Länder angreift? Dass Diktatur über Demokratie siegt? Ich finde: Merz hat recht, dass er genau jetzt in der Ukraine ist!
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The fact that Russia is attacking Kyiv even during a state visit is merely a sign of its commitment to peace and part of a de-escalation strategy.
Air raid sirens wailed and an explosion was heard over Kyiv shortly after Merz began his visit to the capital, as an incoming Russian drone attacked the city's North Bridge for a second time in the past day. Smoke could be seen rising from the scene. Mayor Vitali Klitschko confirmed the strike, saying the drone had hit the bridge's road surface.
ft.com/content/b7bd5c45-1c32…
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Unpopuläre Meinung: Das Ausmaß der Zerstörung sagt wenig darüber aus, ob ein Krieg gerechtfertigt ist. Schaut euch die Fotos von Berlin, Hamburg, Bremen, Dresden 1945 an. Wenn man akzeptiert, dass Hitler und die Deutschen dafür verantwortlich waren, gilt das ebenso für die Hamas.
Sie hat diesen Krieg mit dem Massaker vom 7. Oktober vom Zaun gebrochen und ihn willentlich in die Länge gezogen. Die Opfer unter der Zivilbevölkerung waren Teil ihres Kalküls, Israel auf die Anklagebank zu setzen und international zu isolieren. Dummerweise findet sie dafür reichlich Claqueure im Westen.
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Aber der Donbass!
Es wird behauptet: "Die Ukraine hat ab 2014 den Donbass, ein Gebiet mit russlandfreundlichen Menschen in der Ostukraine, beschossen. Es gab dort Tausende Opfer unter Zivilisten." Diese Behauptung ist falsch.
Richtig ist: Diese Behauptung wird von
russischer Seite gezielt als Vorwand für den Angriffskrieg gestreut. Es gab vor der russischen Invasion keine Bombardierung des Donbass
durch die Ukraine.
Immer wieder wird behauptet, die Ukraine sei verantwortlich für „15 000 Tote im Donbass“ seit 2014 und habe „die eigenen Leute“ bombardiert, sodass Russland „schützend eingreifen musste“. Das ist ein durch Wladimir Putin und Russland gezielt konstruierter Vorwand für den Krieg.
Russland verbreitet diese Falschinformationen im Rahmen der hybriden Kriegsführung besonders in Deutschland. Die Zahl „15 000“ stammt aus Aufrundungen der Schätzungen der Vereinten Nationen. Allerdings handelt es sich dabei nicht um Opfer angeblicher ukrainischer Angriffe. Die Zahlen der Vereinten Nationen gehen von etwa 3500 getöteten Zivilisten aus, etwa 4000 ukrainischen Soldaten, etwa 5500 Toten bei den von Russland angeleiteten bewaffneten Separatisten.
Es lässt sich bei den etwa 3500 zivilen Opfern im Donbass der Jahre 2014 und 2015 nicht genau sagen, ob sie sich auf einer Seite der Auseinandersetzung verorteten und ob diese Menschen „pro-ukrainisch“ oder „pro-russisch” waren.
Enthalten sind in der Zahl auch die 298 Passagiere des abgeschossenen Flugs MH17. Es ist besonders zynisch, die getöteten Menschen ausgerechnet der Ukraine anrechnen zu wollen angesichts der Tatsache, dass das Passagierflugzeug durch von Russland gesteuerte Separatisten mit russischen Flugabwehrraketen abgeschossen wurde.
Nach den Jahren 2014 und 2015 sank die Zahl der Opfer im Donbass. Laut dem letzten Bericht der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) kamen 161 Zivilisten im Zeitraum von Januar 2017 bis Mitte September 2020 ums Leben – etwa gleich viele auf beiden Seiten. Etwa die Hälfte dieser Opfer starb durch Unfälle mit Minen und Blindgängern.
Es gab vor dem Beginn des russischen Großangriffs auf die Ukraine am 24. Februar 2022 keine „Bombardierungen“ der Zivilbevölkerung im Donbass durch die Ukraine und es gab auch keinerlei Pläne der Ukraine, den Donbass militärisch angreifen zu wollen.
Weder die OSZE-Beobachtermission, die mit dem Einverständnis Russlands seit 2014 die Lage beobachtete, noch der Bericht der Vereinten Nationen vom September 2021 sehen Anzeichen für einen Genozid oder gezieltes Vorgehen der Ukraine gegen die „pro-russische Zivilbevölkerung“.
Ein Bericht des UNHCR (Hochkommissariat der Vereinten Nationen für Flüchtlinge) vom Juli 2016 fasst zusammen: „Der bewaffnete Konflikt, der durch den Zustrom ausländischer Kämpfer und Waffen aus der Russischen Föderation angeheizt wird, ist für die meisten Verletzungen des Rechts auf Leben in der Ukraine in den letzten zwei Jahren verantwortlich.“
Die russische Propaganda hat die offizielle Gesamtzahl nach den Angaben der Vereinten Nationen auf „15 000“ aufgerundet und daraus entgegen der Sachlage propagandistisch „Opfer der ukrainischen Angriffe auf den Donbass“ gemacht. Bis heute wird diese Propaganda in Diskussionen um den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und die ukrainische Selbstverteidigung ständig wiederholt. Durch Fakten ist sie nicht gedeckt.
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"The Chinese are actively destroying the US global position while the US president bows and scrapes."
phillipspobrien.substack.com…
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Der Ukraine nicht mehr helfen wollen, die Ukrainer russischer Zerstörung und Unterdrückung ausliefern wollen, aber gleichzeitig beklagen, die Politik hätte „zu wenig Empathie“. Offenbar nur noch Selbstmitleid übrig!
Da hat Jens Spahn ja Glück gehabt, nicht eine Wahl verloren zu haben.
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