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Eine schöne Erinnerung in der @Weltwoche, nicht wahr? Schon während seiner im Bundestag 2001 auf Deutsch vorgetragenen Rede erhielt Wladimir Putin Applaus aller Parteien, am Schluss sogar stehende Ovationen.
This isn't being reported in the news in the UK.
Italy is also protesting. Entire supply chains have broken down and supermarkets are beginning to run out of food now. Southern Italy is being brought to a standstill as workers, farmers and truckers take to the streets.
It seems in Italy everyone is revolting over government policies.
▪Steel workers – have blockaded the a refinery in Taranto over the future of the steelworks, jobs and employment.
▪Truckers – are protesting diesel prices of €2.25–€2.50 per litre, meaning massive rises in costs and government financial support that they say hasn't arrived. They say they can no longer afford to operate.
▪Farmers – including olive farmers, have joined road protests over rising fuel and agricultural costs and restrictions.
So, petrols stations are closed, 500 lorry convoy protests, major roads and motorway junctions and ports closed off. With threats of an entire country national protest unless the government does something.
Er... what can Meloni do? not much, they are funding a war and propping up a globalist ideology that has never worked and never will... Handy that EU digital ID and tracker is ready isn't it.
Replying to @SHomburg @Weltwoche
Bevor Merz bei BlackRock angefangen ist hat er noch anders gesprochen !!
Bundesregierung (CDU/CSU, SPD) will d private Geldvermögen d Deutschen ca. 2,8 Billionen Euro (Bankkonten, Sparbüchern) (Merz Rede), Kryptowährungen, Edelmetalle (Gold, etc?), Immobilien.
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Alle Bürger in D sollen geschröpft werden.
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tichyseinblick.de/daili-es-s…
„Atomschlag!“ rufen ukrainische Offiziere entsetzt, weil ihre Drohnen plötzlich nur noch 161 km/h fliegen dürfen.
Willkommen in der knallharten Realität der Geopolitik.
Monatelang hat man sich in Europa der bequemen Illusion hingegeben, die Ukraine würde diesen Krieg aus eigener Kraft führen.
Die ungeschminkte Wahrheit lautet jedoch:
Die gesamte militärische Strategie Kiews ist ein rein amerikanisches Outsourcing-Projekt.
Ohne die Satelliten von Elon Musk, die KI-Zieldaten von Peter Thiel (Palantir) und die Hornet-Drohnen von Ex-Google-Chef Eric Schmidt geht an der Front buchstäblich das Licht aus.
Jetzt drosselt das US-Militär unter Donald Trump das Starshield-Netzwerk auf exakt 100 Meilen pro Stunde.
Die Folge?
Sämtliche Mittelstreckenoperationen der Ukraine brechen wie ein Kartenhaus in sich zusammen.
Kiew ist schockiert.
Aber was hat man eigentlich erwartet?
Dass amerikanische Tech-Giganten und das Pentagon aus reiner Nächstenliebe einen Blankoscheck für endlose Eskalationen ausstellen?
Wer die Hardware im All besitzt, bestimmt die Spielregeln am Boden. So einfach, so brutal ist das.
Während in Kiew nun über amerikanische „politische Signale“ geklagt wird, sollte man sich in Berlin und Brüssel bewußt machen:
Wir Europäer haben keine eigenen Satellitennetzwerke, keine relevante militärische KI und schon gar keine globalen Tech-Akteure.
Dafür glänzen wir mit dem weltweit strengsten AI Act, beispielloser Regulierungswut und einem Lieferkettengesetz.
Also hört auf Europa in einen aussichtslosen Krieg zu treiben.
#Starlink #Starshield #ElonMusk @elonmusk
welt.de/politik/ausland/plus… via @welt
"Der edelste Patriot LEBT für sein Land.
Der LEBT fürs Leben.
Und der lässt andere LEBEN."
xitter.cf/BoschimoDr/status/2109…
Der Patriot
Da sitze ich beim Bäcker von Edeka, will meinen Kaffee trinken und in Ruhe meinen Streuselkuchen essen — und plötzlich werde ich in ein Gespräch gezogen, das ungefähr so subtil ist wie ein Presslufthammer im Wohnzimmer.
Zwei junge Männer setzen sich einfach zu mir.
Sie reden über die Wehrpflicht, als hätten sie gerade einen Volkshochschulkurs „Heldentum für Anfänger“ hinter sich.
Der eine sagt stolz:
„Ich bin Patriot.“
Der andere nickt sofort, fast schon bedürftig:
„Ja, ich auch.“
Und dann kommt es.
Ohne jede Bremse.
„Ich würde für mein Land töten“, sagt der erste.
„Ich auch“, sagt der zweite, wie ein Papagei auf Koffein. „Ich würde für mein Land töten.“
Erst danach kommt die Zugabe:
„Und sterben würde ich auch“, sagt der eine.
„Ich auch“, plappert der andere hinterher.
Ich sitze da, nicke langsam, als würde ich gerade ein besonders schwaches Theaterstück sehen.
Gleichzeitig ringe ich mit dem letzten Stück Streuselkuchen — und plötzlich wirkt selbst das wie eine bessere Idee als dieses Gespräch.
Dann guckt mich einer an.
„Und du, Opa? Was denkst du?“
Ich hebe den Kopf, schaue ihn an.
Ruhig.
Direkt.
So lange, bis sein Blick anfängt zu schwimmen.
Dann sage ich:
„Du würdest also für dein Land töten.
Und dann gleich hinterher für dein Land sterben.
Beides mit derselben Begeisterung, wie andere Leute sich neue Turnschuhe kaufen.“
Ich lehne mich leicht nach vorn.
„Ich weiß nicht, was ihr raucht — aber ihr seid zwei erstklassige geistige Blindgänger. Und ich sag euch auch, warum:
Der edelste Patriot LEBT für sein Land.
Der LEBT fürs Leben.
Und der lässt andere LEBEN.
Ihr seid keine Patrioten.“
Ich nehme meine kalte Kaffeetasse, stelle sie weg, stehe auf und setze den Schlusspunkt:
„Ihr seid Knalltüten.“
Dann gehe ich.
Und zurück bleibt:
Ein Haufen Krümel.
Eine halbe Tasse kalter Kaffee,
zwei offene Münder und zwei vorzeige Hohlpfosten die aussehen, als müssten sie erst wieder hochgefahren werden.
Nik Blueheart
t.me/Philopappos_24
Die 53-jährige Stieftocher der 58-jährigen Bundesarbeitsministerin und SPD-Parteichefin Bärbel Bas ist verstorben.
Frau Bas will jetzt in Ruhe trauern, weshalb sie den Ministerjob abgibt, das Bundestagsmandat aber behält.
Die üppigen Diäten fließen also weiter und sie greift noch das gesetzliche Minister-Ubergangsgeld ab: Drei Monate lang das komplette Ministergehalt, danach bis zu zwei Jahre lang das halbe.
Wenn ein normaler Arbeitnehmer in Deutschland sein Stiefkind verliert, hat er Anspruch auf null Tage gesetzlichen Sonderurlaub.
Nur mal zum nachdenken.
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Die 53-jährige Stieftocher der 58-jährigen Bundesarbeitsministerin und SPD-Parteichefin Bärbel Bas ist verstorben.
Frau Bas will jetzt in Ruhe trauern, weshalb sie den Ministerjob abgibt, das Bundestagsmandat aber behält.
Die üppigen Diäten fließen also weiter und sie greift noch das gesetzliche Minister-Ubergangsgeld ab: Drei Monate lang das komplette Ministergehalt, danach bis zu zwei Jahre lang das halbe.
Wenn ein normaler Arbeitnehmer in Deutschland sein Stiefkind verliert, hat er Anspruch auf null Tage gesetzlichen Sonderurlaub.
Nur mal zum nachdenken.



















