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Progressive Politik tut alles dafür, dass – weltweit – der CO2-Ausstoß schnell sinkt, auf Null zurückgeführt und CO2 danach der Atmosphäre weiter entzogen wird. Progressive Politik agiert in ihrem Zuständigkeitsbereich; sie sucht keine Ausreden im Verhalten anderer. #Klimaschutz
Markus Hederer retweeted
2035 ist in 9 Jahren. NEUN. Welcher weltfremde Mensch soll in nur 5 Jahren, geschweige denn 9, überhaupt noch einen neuen Verbrenner kaufen?
Ihr wirkt wie ein Don Quichotte-Verein.
Das ist der Wendepunkt, für den die CDU lange gekämpft hat. Deutschland und Frankreich ziehen an einem Strang. Für das Autoland Baden-Württemberg ist das ein starkes Signal.
Rund 470.000 Menschen im Land hängen an der Automobilwirtschaft. Hinter jeder Zahl steht eine Familie. Wer hier Arbeitsplätze sichern will, darf nicht vorschreiben, welcher Motor unter der Haube steckt.
Auch nach 2035 sollen neue Autos mit Verbrennungsmotor zugelassen werden können: Hybride, Range Extender, Fahrzeuge mit klimaneutralen Kraftstoffen. Das ist keine Absage an das Elektroauto im Gegenteil - es ist eine Absage an Planwirtschaft. Über die Technik der Zukunft sollen Ingenieure und Kunden entscheiden, nicht Paragrafen. Die E-Mobilität hat Zukunft!
Richtig ist: Wer europäische Steuergelder ausgibt, soll europäische Wertschöpfung fördern. Made in Europe eindeutig ja. Und gerne viel viel mehr. Aber Abschottung: nein. Unsere Exportwirtschaft lebt von offenen Märkten.
Jetzt müssen Rat und Parlament zügig liefern, damit das Auto der Zukunft auch in Zukunft in Baden-Württemberg entwickelt und gebaut wird.
Markus Hederer retweeted
Einfach unhaltbar als Landtagspräsident.
Tobias Rausch (AfD) ist dem Amt eindeutig nicht gewachsen.
Die "Amateure für Deutschland" können es einfach nicht.
😡😡
Markus Hederer retweeted
Replying to @eckilepsie
Korrektur zur Orientierung für Sie
Linksextreme Parteien:
None
Linke Parteien:
Die Linke (Allzeithoch)
Parteien der Mitte:
CDU
B90G
SPD
Rechte Parteien:
CSU
FDP (in Verwesung)
Rechtsextreme Parteien:
AfD (im Zenith)
BSW (in Verwesung)
FW (in Bayern)
@polenz_r
Markus Hederer retweeted
Jämmerlich. @Alice_Weidel ist der kritischen Frage nicht gewachsen, ob es auch nur den leisesten Hinweis darauf gebe, Putin wolle Frieden. Hilflos unterstellt sie, die Ukraine, in der ständig Kinder und Frauen nachts mit Raketen angegriffen werden, wolle auch keinen Frieden 😱
Markus Hederer retweeted
Replying to @HagelManuel
Ihr merkt gar nicht, wie Frankreich euch veräppelt, oder?
Die Zukunft sind Elektroautos und Frankreich schafft die Grundlagen für die Wertschöpfung für sich in Europa
Und lacht über uns,wenn wir in 10 eh keine Verbrenner mehr verkaufen
Die #Union hat Null Wirtschaftskompetenz
Markus Hederer retweeted
Ist Tobias Rausch (AfD) der schlechteste Landtagspräsident, den die Bundesrepublik Deutschland je hatte?
Die AfD kann es nicht.
Markus Hederer retweeted
Alice Weidel is saying that Zelenskyy “is not interested in peace,” and that in order to have peace in Ukraine, “we need to take Russia’s security interests into account.”
She is a straight-out Russian asset. Note how Alice recoils and refuses to acknowledge that Russia rejects making peace when cornered by the host. Instead, she pivots straight to money talks, still refusing to admit that what she’s actually proposing is pushing Ukraine to surrender, leaving Ukrainians to be murdered under Russian occupation.
As for Russia’s security concerns, it’s pure comedy. They were quite secure before they decided to invade Ukraine. So Russians are secure, except when they go outside of their borders.
Please do not vote for this vile creature. She won’t just sell us out to Putin, she will sell out Germany, too.
Markus Hederer retweeted
BREAKING NEWS: Billionaire Sir Richard Branson launches a SCATHING attack on Trump and his disgusting coziness with Russian dictator Vladimir Putin.
This is EXACTLY the kind of thing that gets under Trump’s skin...
"I never thought I’d have to say this in my lifetime, but it’s 2026, and unfortunately, nothing is the way it used to be," wrote Branson, founder of the Virgin Group, on LinkedIn. "The Trump administration has become an enabler of autocrats and dictators, placing their personal whims ahead of the interests of the American people and the free world. What is it about Putin that makes President Trump fawn over him?"
"How can America’s allies ever trust this administration again, when it is now turning against them in a time of war and suffering?" he asked.
Trump has repeatedly betrayed our Ukrainian allies in recent days. First, he announced a shocking deal with Putin to allow millions of barrels of diesel onto global markets—a move that will inject cash directly into the Russian war machine. Then, he launched a concerted smear campaign against President Zelenskyy, claiming that Putin is "easier to deal with."
The betrayals escalated when Washington failed to provide its customary early warning to Kyiv regarding an imminent Russian ballistic missile attack. Now, it appears the White House has ordered a temporary suspension of Starshield—a military version of Elon Musk’s Starlink, upon which the Ukrainian armed forces rely.
"The throttling of Starlink/Starshield and the inexplicable failure to provide advance warning of Russian missile launches have already led to the needless deaths of Ukrainian civilians," Branson wrote. "How much worse can it get?" "If one thing is clear, it’s that European leaders must move past the initial shock of Trump’s recent actions and step up. This is as much about European freedom as it is about Ukraine’s sovereignty. Both are worth fighting for," he continued. "Every option should now be on the table—from transferring frozen Russian assets to Ukraine, to delivering advanced weapons systems like the German Taurus."
"Why, oh why, is this happening? We cannot allow the free world to be dismantled before our very eyes," Branson concluded.
We couldn’t agree more. Trump is an enemy of Ukraine, an enemy of democracy, and an enemy of the American people. When the Democrats regain power, we will have a major task ahead of us. Every trace of this monstrous man’s legacy must be erased.
Please ❤️ and share if you think Trump is Putin’s puppet!
Unfähig und verlogen: #Trump|s neue Barbie ist eine perfekte Wahl🥰
Markus Hederer retweeted
Bei den Diskussionen über den heute beginnenden Prozess zu Nord Stream schwingen zwei wichtige politische Dinge mit:
1. Russland drosselte die Gaslieferung über Nord Stream 1 im Jahr 2022 und stellte sie zum 31. August 2022 vollständig ein. Das war vor dem Anschlag. Nord Stream 2 war nie zertifiziert und nie in Betrieb.
2. Die Anklage wegen der Beschädigung eines vermeintlich nicht legitimen militärischen Ziels wirft die fundamentale Frage auf, ob Nord Stream ein geopolitisches oder ein wirtschaftliches Projekt war. Im Grunde fordert der Prozess die kritische Aufarbeitung der Nord Stream- und Russlandpolitik der Bundesregierung mindestens ab 2014 noch einmal heraus. Darüber wird zu sprechen sein.
Markus Hederer retweeted
Entschuldigung, aber ewig dieser Quatsch von „Zugang“ - alle Regierungen haben Putins Nummer, auf unterschiedlichen Ebenen wird offiziell und inoffiziell geredet. Das Problem ist, dass Putin von der Unterwerfung der Ukraine besessen ist und seinen Krieg weiterführen will.
„Schröder kann Türen zu Putin öffnen“: Stegner verteidigt Besuch des Altkanzlers beim Kremlchef. @Tagesspiegel
tagesspiegel.de/politik/schr…
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Nein, die Jüdische Gemeinde hat Hans-Thomas Tillschneider nicht eingeladen. Er wurde von Tobias Rausch als Vertreter geschickt. Genau das ist der eigentliche Skandal: Rausch entsendet ausgerechnet einen Politiker, der den antisemitischen Anschlag von Halle selbst relativiert hat.
Tillschneider erklärte vor Ort, er sei „eingeladen“ worden. Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Halle, Max Privorozki, widersprach ausdrücklich: Eine persönliche Einladung habe es nicht gegeben. Die Veranstaltung sei öffentlich gewesen. Auch ein Hausverbot bestand nicht.
Was tatsächlich geschah: Tobias Rausch war verhindert und schickte seinen AfD-Parteifreund und Landtagsvizepräsidenten Tillschneider als offiziellen Vertreter.
Das ist keine protokollarische Nebensächlichkeit.
Denn Tillschneider hat genau diesen Anschlag politisch verharmlost. Im Landtag sprach er vom Täter als „verwirrtem Einzeltäter“ und erklärte:
„Seine Tat war keine politische Tat.“
Später sagte er sogar, der Anschlag sei „mit Antisemitismus schlecht erfasst“.
Zur Erinnerung: Am jüdischen Feiertag Jom Kippur versuchte ein schwer bewaffneter Rechtsextremist, in die Synagoge von Halle einzudringen und die dort versammelten Menschen zu töten. Nur die massive Tür verhinderte ein Massaker. Anschließend ermordete der Täter zwei Menschen.
Und ausgerechnet der Politiker, der die antisemitische und rechtsextreme Dimension dieser Tat relativierte, sollte nun den Landtag beim Gedenken vertreten.
Vor der Synagoge stellten sich ihm Demonstrierende entgegen, darunter Vertreter der Jüdischen Studierendenunion. Die Jüdische Gemeinde selbst hatte ihn nicht „ausgeladen“ oder mit einem Hausverbot belegt.
Damit wird auch eine zweite Erzählung fragwürdig: Tillschneider war nicht das Opfer einer Jüdischen Gemeinde, die ihn erst eingeladen und dann ausgesperrt hätte. Diese Darstellung ist schlicht falsch.
Noch schwerer wiegt die Entscheidung von Rausch.
Der CDU-Landtagsvizepräsident Carsten Borchert erklärte, er sei für diese Vertretung nicht gefragt worden – hätte aber zur Verfügung gestanden.
Rausch hatte also eine Alternative.
Er entschied sich dennoch für Tillschneider.
Wer ein Verfassungsamt übernimmt, repräsentiert nicht seine Partei, sondern das gesamte Parlament. Gerade bei einer Gedenkveranstaltung für die Opfer eines antisemitischen Terroranschlags verlangt dieses Amt politisches Urteilsvermögen und historische Sensibilität.
Beides lässt die Entscheidung, ausgerechnet Tillschneider zu schicken, vermissen.
Fakten bleiben Fakten:
Tillschneider war nicht persönlich von der Jüdischen Gemeinde eingeladen.
Er hatte kein Hausverbot.
Er vertrat Rausch offiziell.
Und er hat den antisemitischen Charakter des Anschlags selbst öffentlich relativiert.
Das Problem ist deshalb nicht nur Tillschneiders Auftreten.
Das Problem ist, dass Tobias Rausch offenbar glaubte, ausgerechnet dieser Mann sei ein geeigneter Repräsentant des Landtags bei diesem Gedenken.
Quellen: Landtag Sachsen-Anhalt, Jüdische Allgemeine, Tagesschau/MDR, Zentralrat der Juden, öffentliche Landtagsprotokolle und Aussagen Tillschneiders.
Markus Hederer retweeted
„Sie sind es, die den Boden für einen solchen Anschlag bereitet haben, indem sie die Grenzen des Sagbaren immer weiter verschoben haben.“
Was für mutige junge Menschen, die sich hier der #AfD und dem Rechsextremisten #Tillschneider in den Weg stellen.
Markus Hederer retweeted
„Wir werden Rechtsextremisten nicht noch einmal in eine Symagoge lassen.“
So stark👏👏👏
Markus Hederer retweeted
Es ist beschämend, wirklich beschämend für Deutschland, dass der ehemalige Bundeskanzler Schröder da in Moskau diese Show abzieht, während wir gleichzeitig erfahren, dass Russland 33 friedliche Menschen in Kramatorsk ermordet hat und 20 Menschen in Pryluky, darunter fünf Kinder.
Markus Hederer retweeted
Der eigentliche Skandal ist, dass die CDU-Fraktion beschlossen hatte, sich zu enthalten. Der LT-Präsident wird mit einfacher Mehrheit gewählt. Enthaltungen zählen nicht mit. Damit reichen der AfD die eigenen Stimmen zur Wahl des LT-Präsident.
CDU-Abgeordnete haben offenbar über ihre Landtagspräsidentenwahl gelogen
deutschlandfunk.de/cdu-abgeo…




























