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Es gibt noch nicht mal eine neue Regierung, kein einziges Problem des Bundeslandes wurde angegangen, aber die neuen Herrscher wollen als aller erstes Russlands Interessen in Deutschland umsetzen.
Egal, warum die Menschen diese Parteien wählen – DAS ist ihr primärer Daseinsgrund.
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Es ist einfach nur noch erbärmlich und zum Kotzen, wie diese blinden RuZZischen 🇷🇺 Trolle tagtäglich unter meine Tweets kriechen, um immer denselben widerlichen Lügenmüll von der „NATO-Osterweiterung“ abzukotzen. Merkt ihr eigentlich noch, wie dumm ihr dasteht? 🥱🫣
Selbst euer geliebter Sowjetchef Michail Gorbatschow hat höchstpersönlich klipp und klar klargestellt, dass es damals niemals vertragliche Versprechen oder Fixierungen gegen eine NATO-Erweiterung gab – das ist ein reiner, verlogener Mythos. Und selbst der sowjetische Verteidigungsminister Marschall Jasow hat zugegeben, dass über solche angeblichen Garantien nie gesprochen wurde.
Ihr plappert hier jeden Tag freiwillig Putins geisteskranke Propaganda nach, weil euer Horizont offenkundig nicht weiter reicht als das Moskauer Drehbuch. Sucht euch endlich echte Argumente oder verpisst euch aus meiner Timeline, anstatt hier weiter eure hohle Scheiße abzuladen!
Ich wünsche allen anderen meiner Followern ein wunderschönes und erholsames Wochenende! Ich nehme mir jetzt jedenfalls die Zeit, sie ganz für meine Freunde und meinen 🇺🇦 Mann zu haben.
💙💛❤️ Slava Ukrainï
#FaktenStattPropaganda #Wochenende #SchlussMitDenLügen
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"diE LiNKEn!!!"
Oder die Geschichte von 50 Jahren "Geldwäsche" und Schwarzgeld bei der #CDU.
#scheinheiligeBande
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Wenn man das nächste mal hört, der Journalismus wäre "linksgrün versifft", gerne daran denken, wie die Sicherungen durchbrannten, als eine linke Partei mal eine Wahl gewonnen hat.
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Peter Magulski@PeterMagulski
Sep 21Germany!
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Wo bleiben die Warnungen vor der AfD? Seid ihr auf dem rechten Auge blind?
Ist der Erfolg der Rechtsradikalen kein »Schlag ins Gesicht der rechtschaffenen Bürger«?
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Die AfD gewinnt in Sachsen-Anhalt.
Eine der ersten Amtshandlungen: Es wird über massenhafte Deportationen und sogar Waffengewalt gesprochen.
Aber die Linke in Berlin macht mehr Schlagzeilen und gegen sie wird härter vorgegangen.
Das Land tickt doch nicht mehr sauber.
„Hitler war Linksextremist“, sagt Alice Weidel.
Ja klar. Deshalb hängen Linksextreme überall Hitlerporträts auf und Rechte Che Guevara. Und deshalb sieht man auf rechten Demos ständig die geballte Faust, während Linke wegen Hitlergrüssen vor Gericht stehen. Man muss Geschichte nur lange genug verdrehen, bis sie ins eigene Weltbild passt.
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Coolnasenbaer 👊😁👍@Coolnasenbaer
Sep 11Germany
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Als deutscher Steuerzahler möchte ich, dass die Ukraine weiterhin umfangreiche Unterstützung bekommt. Russland darf diesen Krieg nicht gewinnen!
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Es gab nie billiges russisches Gas
(alle Links im ersten Post)
TL/DR Version: Billiges Gas aus Russland ist ein Mythos. Deutschland hat für dieses Gas immer Weltmarktpreise bezahlt, zu Beginn der 2010er Jahre tatsächlich sogar höhere Preise für dieses Pipelinegas bezahlt, als der Preis am niederländischen Gashub TTF für Import-LNG betrug. Die Entscheidung für das Nordstreamprojekt hat in erster Linie die Koffer der Gazprom/Russlands gefüllt, wir hätten das Gas auch über den Hub, zum gleichen Preis kaufen können.
Langversion: Seit 2022 wird sehr viel über Gas aus Russland nach Deutschland geredet und geschrieben. Gewusst hat man aber immer wenig. Erzählt wurde, dass es billig wäre und unseren Wohlstand sichert (aber das sagt man über Vielfalt auch). Anfragen an die Regierung haben die Frage nicht beantwortet. Der massive Anstieg des Gaspreises in Europa wurde als Kennzeichen genommen, dass importiertes LNG grundsätzlich teurer gewesen sei, dass die höheren Kosten des LNG an den Kunden weitergegeben werden müssen und der Kunde von Pipelinegas von dessen niedrigeren Bereitstellungskosten profitiert.
Beides ist nicht wahr!
Beginnend mit einem Artikel bei @Reuters hat sich dann ein anderes Bild ergeben. Reuters verweist auf die Artikel des „Oxford Institute for Energy Studies“ (OIES; @OxfordEnergy). Nach Studium dieser Veröffentlichungen („The Pricing of Internationally Traded Gas“ (PITG) von Jonathen Stern und „What Drives International Gas Prices in Competitive Markets?“ (WDIGP) von Mike Fulwood) und kurzen Rückfragen beim OIES (vielen Dank an dieser Stelle auch an Jack Sharples) zeigt sich aber ein klares Bild, untermauert durch zahlreiche Beweise. Russisches Gas wurde zu keinem Zeitpunkt unter dem Weltmarktpreis bezogen. Zu manchen Zeitpunkten musste dafür sogar mehr bezahlt werden als für frei handelbares LNG am niederländischen TTF Hub, dies betrifft den Zeitraum zwischen 2009 und 2015. (Linie RUSGER ggü. Linie TTF, siehe Bild aus WDIGP/Mike Fulwood).
Der höhere Preis resultierte aus einem herkömmlichen Verfahren den Verkaufspreis von Gas durch einen Vergleichspreis basierend auf Erdöl, oder einem Warenkorb verschiedener gehandelter Rohölsorten, abzubilden. Diese Art der Preisfindung war früher üblich, bevor sie in den 2010er Jahren in Europa durch marktbasierte Hubpreise abgelöst wurde (vgl. Stern, PITG). Auch wenn die Graphik in 2015 endet, so ändert sich das Bild nicht. Zwischen 2015 und 2022 waren die Preise für russischen Import und die Preise am Hub gleich.
Mike Fulwood führt dazu aus, dass die Illusion von ‚billigem russischem Gas‘ aus den für den Verkäufer niedrigeren Bereitstellungskosten des Gases beim Verkauf auf dem europ. Markt herrühren. Das zweite Bild (aus WDIGP/Mike Fulwood) enthält eine Abschätzung dieser Kosten für 2022. Da der Verkaufspreis entweder über Erdöl gebildet wurde oder, später, über die Preisbildung des Hubs definiert war bedeuteten geringere Gestehungskosten mehr Profit. Die niedrigen Bereitstellungskosten des russischen Pipeline Gases kamen also nicht den Kunden am deutschen Ende der Pipeline zugute, sie wanderten in die Koffer der Gazprom und füllten die russische Kriegskasse.
Das Fazit ist damit klar. Russland war der Profiteur des Nordstreamprojektes. Mike Fulwood schreibt dazu:“ While Europe, and Germany especially, may have been hooked on Russian gas, given the volume of imports from Russia, it was not cheap.“
Abschließend zur Motivation dies zusammenzutragen. Die AfD wirft, wie ich finde zu Recht, anderen Parteien vor nicht in der gleichen Realität wie die Bürger in Deutschland zu sein. Die Ignoranz ggü. den Auswirkungen der durch Energiewendemaßnahmen verteuerten Strompreise auf die Industrie und Unternehmen in Deutschland sei da ein Beispiel. Wer nicht in der gleichen Realität wie die Wähler lebt, kann deren Leben nicht verbessern. Das gilt aber auch umgekehrt. Gas aus Russland ist keine magische Substanz die Deutschlands wirtschaftliche Probleme beseitigt. Die Probleme in der Energiepolitik sind hausgemacht und sie müssen in Berlin politisch gelöst werden. Ein Wechsel des Gasanbieters hilft nicht und es wäre fahrlässig dem Wähler etwas anderes zu erzählen.
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„Das habt ihr jetzt davon. Warum habt ihr euch auch mit einer Atommacht angelegt? Jetzt werdet ihr mal sehen, was ihr davon habt!“
So oder ähnlich raunt es aus dem Äther.
Ich fürchte, wir sollten uns tatsächlich sehr genau ansehen, was sich da gerade zusammenfügt – aber nicht, weil wir dem kleinen Mann im Kreml gemein auf den Fuß gestiegen wären.
Innerhalb weniger Stunden hat sich in Deutschland eine bemerkenswerte Abfolge von Ereignissen ergeben: Am Dienstag tritt die Bundesregierung vor die Presse. Diesmal benennt sie den Verantwortlichen ausdrücklich: Russland.
Und Moskau reagiert erwartbar scharf. Botschafter Sergej Netschajew weist die Vorwürfe als „absurd“ zurück. Putin nennt die deutschen Maßnahmen einen schweren Fehler und die vorgelegten Belege gefälscht; das alles sei vor allem innenpolitisch motiviert. Aus dem Außenministerium heißt es, Deutschland habe sich unter einem an den Haaren herbeigezogenen Vorwand für eine weitere Eskalation entschieden. Und das Verteidigungsministerium lässt wissen, man werde auf diese Entscheidung reagieren.
Selbstverständlich fühlt sich Russland völlig zu Unrecht beschuldigt. Aber wer war es dann?, fragen sich diejenigen, die ohnehin mit unserer Regierung auf Kriegsfuß stehen.
Schon am Dienstagmorgen hatten Unbekannte am Umspannwerk Turnow-Preilack bei Jänschwalde die Strominfrastruktur angegriffen. Mit selbstgebauten, raketenähnlichen Flugkörpern wird leitfähiges Material in Höchstspannungsleitungen gebracht. In zwei Fällen gelingt das, sagt Brandenburgs Innenminister Jan Redmann. Gefunden wird am Ende eine zweistellige Zahl solcher Vorrichtungen. Das sei „kein Kinderstreich“ gewesen.
Dann der Abend. Bergheim in Nordrhein-Westfalen. Wieder wird ein Umspannwerk angegriffen. Wieder mit leitfähigem Material. Wieder soll gezielt ein Kurzschluss erzeugt worden sein.
Inzwischen haben die Ermittler auf einem Feld in der Nähe sechs Abschussvorrichtungen gefunden. NRW-Innenminister Herbert Reul sagt, die Täter hätten unser Land angegriffen.
Die Ermittler prüfen einen Zusammenhang zwischen Bergheim und Jänschwalde. In Nordrhein-Westfalen ermitteln sie ausdrücklich in zwei Richtungen: Linksextremismus oder fremdstaatlich gelenkte Sabotage. In Brandenburg wird in alle Richtungen ermittelt; Redmann schließt ausdrücklich auch „fremde Mächte“ nicht aus.
Fremde Mächte. So fing es bei Leipzig/Halle auch erst an.
Und während noch völlig unklar ist, wer hinter den beiden Sabotageakten auf das Stromnetz steckt, explodiert in der Nacht auch noch ein unbekannter Gegenstand gegenüber dem Augsburger Hauptbahnhof. Zwei junge Ukrainer werden leicht verletzt – eine 17-Jährige und ein 18-Jähriger, die nach bisherigem Stand der Ermittler zufällig als Passanten in die Explosion gerieten. Später wird der Bahnhof wegen eines weiteren verdächtigen Gegenstands zeitweise komplett gesperrt. Auch hier ist der Hintergrund offen.
Kurz Stopp.
Wer hinter all diesen Angriffen steckt, wissen wir nicht. Das muss man an dieser Stelle sehr deutlich sagen. Wir wissen nicht, ob Russland Jänschwalde oder Bergheim veranlasst hat. Wir wissen nicht einmal, ob beide Taten von denselben Leuten begangen wurden. Es können verschiedene Täter mit unterschiedlichen Motiven sein. Es können Nachahmer sein. Es kann eine völlig andere Erklärung geben. Und in Augsburg deutet bislang nichts darauf hin, dass die beiden Verletzten das Ziel waren.
Ich konstruiere hier also ausdrücklich keine Verbindung. Mir geht es um etwas anderes.
Denn trotzdem lohnt sich eine Frage: Welcher Eindruck entsteht gerade bei uns?
Hybride Kriegsführung erschöpft sich nicht darin, dass ein Geheimdienst jeden einzelnen Anschlag selbst plant, finanziert und ausführt.
Ihr Ziel ist auch Verunsicherung. Angst. Das Gefühl, ein Staat könne sich der Eskalation gar nicht mehr entziehen und müsse für jeden weiteren politischen Widerstand einen immer höheren Preis bezahlen.
Genau dafür setzt sich gerade ein geradezu ideales Bild zusammen:
Seit Anfang August wird über die Drohne von Leipzig/Halle gesprochen, aber lange nur über „fremde Mächte“.
Vor einer Woche kündigt der Kanzler an, man werde „in Kürze“ sagen, wer dahintersteckt, und schiebt hinterher: „Sie werden dafür bezahlen.“ Wer, sagt er nicht. Seitdem wird gestritten.
Am Dienstagmorgen wird bei Jänschwalde das Stromnetz angegriffen. Wenige Stunden später benennt die Bundesregierung Russland offiziell und schließt russische Einrichtungen. Moskau kündigt an, darauf zu reagieren. Am Abend Bergheim. In der Nacht Augsburg.
Und ja: Der erste Angriff lag vor der Pressekonferenz, nicht danach. Das stört das Bild nicht. Im Gegenteil: Es macht die Lage unübersichtlicher.
Eine saubere Kette ließe sich prüfen und gegebenenfalls widerlegen. Ein Durcheinander aus realen Angriffen, offenen Täterfragen, Drohungen und Zufällen erzeugt vor allem Unsicherheit darüber, woran man überhaupt noch ist.
Treten wir also noch einmal einen Meter vom Bild zurück.
Deutschland sieht sich gerade gleichzeitig mit einer äußeren Bedrohung und mit extremistischen Milieus im Inneren konfrontiert, die ihre ganz eigenen Ziele verfolgen. Zugleich werden innerhalb weniger Stunden zweimal zentrale Teile unserer Strominfrastruktur angegriffen – während die Ermittler noch klären, ob dahinter ein ausländischer Akteur, Extremisten oder ganz andere Täter stehen.
Und der russische Staat liefert dazu die passende Botschaft: Ihr habt eskaliert. Es wird Folgen haben.
Vielleicht sind Augsburg, Jänschwalde und Bergheim alles vollkommen voneinander unabhängige Dinge.
Das ändert allerdings nichts daran, dass dieses allgemeine Chaos, in dem niemand wirklich etwas weiß, seine Wirkung entfalten kann.
Denn da ist ja noch das Geraune! Irgendwann dominiert gar nicht mehr die Frage: Wer steckt eigentlich hinter welchem Angriff?
Sondern eine ganz andere:
Um Gottes willen – war es wirklich klug, sich mit Russland anzulegen?
Und genau an dieser Stelle sollten bei uns sämtliche Alarmglocken angehen. Denn wenn wir beginnen, unsere Politik gegenüber Russland danach auszurichten, welche Konsequenzen Moskau uns möglicherweise zufügen könnte, dann hat die Einschüchterung bereits funktioniert.
Vielleicht muss Russland dafür nicht einmal hinter jedem einzelnen Ereignis stecken. Es genügt, wenn am Ende genügend Menschen glauben:
Hätten wir uns bloß nicht gewehrt.
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❓Wo steht auf diesem Bierdeckel eigentlich „AfD“?
Dort steht lediglich: „Kein Kölsch für Nazis. Kein Raum für Rassismus.“
Kein Wort von der AfD. Kein Wort von AfD-Wählern.
Und trotzdem erklärte ausgerechnet die AfD-Fraktion Baden-Württemberg, damit würden gezielt AfD-Wähler diskriminiert.
Das eigentlich Erstaunliche daran: Die Zuordnung hat die 💙AfD selbst vorgenommen.
Wer auf den Satz „Kein Kölsch für Nazis“ mit „Ihr diskriminiert AfD-Wähler!“ reagiert, sollte vielleicht erklären, warum er AfD-Wähler überhaupt angesprochen sieht.
Manchmal braucht politische Aufklärung keine lange Analyse. Man muss nur genau hinsehen, wer sich angesprochen fühlt.👀
#AFDzerstörtDeutschland
#AfDmachtDummenochDümmer
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Alle reden über ein TUM-Papier, das angeblich Fehler der EU-Autopolitik enthüllt. Weil bei der Produktion von E-Autos CO2 entstehen, sind sie nicht klimaneutral.
Markus Söder springt natürlich auch sofort auf den Zug auf.
5 Dinge, die BILD und Söder nicht erwähnen. 🧵
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Die Debatte ums „Verbrenner-Verbot“ ist m. E. mehrheitlich eine Scheindiskussion.
Bester Beweis: Ein ganzer Wirtschaftszweig unterliegt GAR KEINEM Verbrenner-Verbot – und elektrifiziert trotzdem in Rekordtempo. Die Rede ist von Lkw und der Logistikbranche. 🧵
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Wir sind völlig überrascht, dass sich der SMR-Hype auflöst, sobald Investoren nach so lästigen Dingen wie Umsatz, Kosten, Zulassungen, Bauzeiten und tatsächlich existierenden Reaktoren fragen.
30 Milliarden Dollar Börsenwert später kickt die Realität hart. glm.io/212059?n
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Wenn Jens #Spahn zurücktreten würde, hätte er keine Immunität mehr und die Maskendeals sind noch nicht verjährt... Just saying...