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¿Qué está pasando en Francia? 🇫🇷
Aquí explico las líneas principales de las protestas: causas, exigencias, grupos que participan, intereses políticos y otras claves.
Por favor, ve el video hasta el final!
@andreina
#Francia #protestas
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🌐 Brennende Barrikaden und Schichtkuchen voll Scheiße
Nach den Berichten über die Unruhen in Frankreich wurde ich nun mehrfach gefragt, woran das liegt und „wer dahinter steckt“.
Meine Antwort wird keinen zufriedenstellen. Bock hab ich eh nicht. Aber ich wurde gelehrt zu antworten, wenn ich vernünftig gefragt werde.
▶️ Gesellschaftsbruch
Nach dem Zweiten Weltkrieg hat sich in West-Europa eine Gesellschaftsordnung etabliert.
Es gib Hierarchien, aber man sollte sozial dagegenhalten – auch wenn sie „natürlich“ sind. Denn der Mensch ist nun einmal ein Rudeltier. Es gibt Regeln, wer viel arbeitet soll auch viel verdienen, so viel Staat wie nötig, so wenig wie möglich, und so weiter. Damit sind wir Jahrzehnte super gefahren.
Durch eine Gegenreaktion kam dann bummelig Ende der 1960er eine Denkweise auf, dass alle Menschen für jede Gesellschaft gleich viel wert sein sollten. Was wir heute als „woke“ bezeichnen, hatte da schon seinen Anfang. Weit über die revolutionären Prozesse des 19. Jahrhunderts hinaus.
Und das wirkt bis heute nach, da wir die Jugend nicht im Geiste der Kaiserzeit erzogen haben, sondern im Geiste dieser Bewegung.
Und nun bricht das größte Versprechen der alten Gesellschaftsordnung, nämlich dass es der nachfolgenden Generation besser gehen wird.
Wenn mir mein Leben lang erzählt worden wäre, wie wichtig und einzigartig ich bin, und ich dann mit fundamentalen Zukunftsängsten groß werde, würde ich mich auch nach anderen Lösungen umsehen. Und plötzlich erscheinen alte Konzepte, wie Sozialismus, Kommunismus und Anarchismus, wieder überraschend attraktiv. Auch wenn sie nie funktioniert haben und die menschliche Natur dem widerspricht. Die Jugend ist zum Träumen da.
▶️ Neoliberalismus
Durch ganz andere Mechanismen hat der Neoliberalismus sich aber der Wirtschaftsordnung bemächtigt. Das hat was mit neuen Technologien, neuen Märkten, Globalisierung und vielem mehr zu tun.
Ich saß Ende der 1990er in einem Bundeswehr-Lehrgang, wo ein dynamischer, junger Wirtschaftsmensch im Maßanzug erklärte, dass 80% der Produkte, die im Jahr 2010 verkauft würden, noch gar nicht erfunden seien. Recht hatte er. Man denke bitte nicht nur an Elektroautos und Tabletts, sondern an Versicherungsprodukte, Bonds, Aktienhandel, usw.
Weil die Politik das nicht durchblickt hat, und Profite aus diesem Neoliberalismus kurzfristig sehr attraktiv sind - die europäische Politik ist mit der Weitsichtigkeit einer Legislaturperiode ausgestattet - sind wir alle dem auf den Leim gegangen. Weil die Produkte aus China so schön preiswert waren, dass wir gar nicht gemerkt haben, dass die Löhne stagnieren. Nun wollen aber die Chinesen und Indonesier und Bangladeschi genauso leben wie wir. Sie wollen den gleichen Lohn und wir erklären ihnen ja seit Jahrzehnten, dass Kinderarbeit doof ist. Und deshalb kosten neue Handys inzwischen so viel wie früher ein Gebrauchtwagen, wofür wir mit Ratenzahlung unsere Seele verkaufen. Denn wir haben ja gelernt, dass jeder ein Recht auf ein Handy hat.
Und plötzlich leben wir in einer Welt, in der ein psychisch labiler Milliardär darüber mitentscheidet, wie Kriege auf der anderen Seite der Welt ausgehen.
Die undemokratischste aller möglichen Realitäten. Da hätten wir auch bei Königen und Kaisern bleiben können.
▶️ Migration
Auf diesen aufbrechenden Konflikt stoßen nun zwei Einflüsse von außen. Zum einen die Migration.
Unsere Gesetze, die Geistes Kind der Menschenfreundlichkeit sind, haben nicht bedacht, dass sich plötzlich viele Menschen auf den Weg nach Europa machen.
Ja, gut, ein Paar Gastarbeiter in Deutschland und ein paar Kinder aus den Kolonien in Frankreich und Großbritannien, aber sonst…
Doch nun klopfen die plötzlich alle an die Türe und erinnern daran, dass dieses Menschenrechte-Ding, dass wir uns ausgedacht und ihnen erklärt haben, auch auf sie zutreffen.
Und mit ihnen natürlich auch die, die einen feuchten Furz auf unsere Menschenrechte geben und auch ihren Handy-Vertrag haben und diese Menschenrechte abschaffen wollen. Dagegen haben wir aber kein Mittel. Weil keiner so weit gedacht hat.
▶️ Einflussnahme
Und das nutzen natürlich die aus, die die westeuropäischen Demokratien eh für schwach halten und genau daraus ihren Nutzen ziehen. Beispielsweise Russland, dass uns bedroht, in dem Moment, in dem wir seine billigen, scheiß Bodenschätze nicht mehr haben wollen. Beispielsweise China, dessen Hauptgegner die USA sind, das das aber in seinem kommunistischen Turbokapitalismus an unseren Handy-Ratenzahlungen und E-Autos verdient. Beispielsweise die USA, auf die wir uns friedensverwahrlost Jahrzehntelang verlassen haben, und die plötzlich auf die Idee kommen, gar keinen eigenen Nutzen daraus zu haben, uns zu pampern.
▶️ Schichtkuchen voll Scheiße
Und dann demonstrieren mal wieder irgendwelche Leute gegen irgendwas in Frankreich. Das hat da Tradition, ebenso brennende Autos. Kulturelle Eigenheit. Denn die haben sich nie vom heroisierten Bild der angeblich gelungenen Revolution vom König zum Kaiser vor über 200 Jahren erholt und haben seitdem die 15. Verfassung.
Mehrheitlich Linksradikale. Und dann kommen die größtenteils migrantischen jungen Männer aus den trabantischen Vororten, den Banlieues, und freuen sich, dass sie auch mal wieder etwas anzünden können. Das machen die öfter. Und die Linksradikalen freuen sich über die Unterstützung und kapieren nicht, mit wem sie da einen Walzer im romantischen Licht der brennenden Rathäuser tanzen.
Es würde mich nicht wundern, wenn man zumindest organisatorische Verbindungen zu China oder Russland finden wird. Und natürlich dürfen gerade die palästinensischen Flaggen des Zeitgeistes nicht fehlen.
Inzwischen brennen auch Barrikaden in Belgien und Italien. Und das wird noch weitergehen. Das ist die Intifada, von der alle immer sprechen. Aber serviert in einer ganzen Etagere voll von Gründen und Ursachen und Motiven und Nutznießern. Während die Patrioten, die ihre Vaterländer verteidigen wollen, sie gerade irgendwie so gar nicht verteidigen wollen.
Unsere bisherige Gesellschaftsordnung hat nicht hingeguckt. Und zwar in beide Richtungen. Mal kurz nicht aufgepasst. Und was wir nun sehen, ist das Ergebnis.
Es ist gut möglich, dass sie zusammenbricht. Und was danach kommt, kann niemand wissen.
Was meine Lösung ist?
Fragt mich nicht. Ich bin gelernter Soldat. Meine Antwort würde den meisten nicht gefallen. Vor allem denen nicht, die noch dem Traum von universellen Menschenrechten in einer friedlichen Welt anhängen. Den Mist will auch keiner danach wegwischen.
Sagen wir so: Ich halte es mit dem alten, linken Bundeskanzler Schmidt, der sagte, der Staat müsse mit aller Härte reagieren. Denn wenn Regeln nicht durchgesetzt werden, gilt nur das Recht des Stärkeren. Aber das kennen wir ja vom Völkerrecht.
Und jetzt können sich alle schön darüber aufregen.
Denn in diesem Schichtkuchen voll Scheiße ist für jeden etwas dabei. Und jeder kann ein Stück abhaben, jeder nach seiner Fasson. Soll halt jeder selig werden.
Rechts gegen links, Pseudopazifisten gegen angebliche Kriegstreiber, pro-palästinensische Propagandisten gegen Juden und Israelis, Menschenrechtler gegen Egoisten, Internationalisten gegen Nationalisten, komm’se her, komm‘se ran, hier werden sie beschissen, wie nebenan.
Die Mitte, die uns Wohlstand beschert hat, ist anstrengend und unattraktiv. Und leise. Und die Dummheit hat aufgehört, sich zu schämen.
Wir sollten nur endlich verstehen, wer sich heimlich lachend die Hände reibt.
Und dass weiten Teilen des Planeten brennende Städte in Europa ziemlich am globalisierten Arsch vorbeigehen.
Ich hoffe das reicht. Ist nur eine Glosse.
Is nämlich Sonntag. Ich muss vor den Fernseher.
Mahlzeit
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Qué coño es eso de reescribir la historia para no quedar como los miserables que fuisteis.
El sufragio femenino en España lo sacó adelante Clara Campoamor, liberal del Partido Radical (republicano, laico, de centro), en las Cortes Constituyentes de 1931. No fue un regalo de “la izquierda progresista”. Fue aprobado (161 a favor, 121 en contra, cientos de abstenciones) por un Parlamento de hombres, con el apoyo decisivo de la derecha y de parte del PSOE, a pesar de que buena parte de la izquierda republicana y de su propio partido se opusieron o lo quisieron aplazar.
El argumento estrella de la oposición “progresista” (Victoria Kent, Margarita Nelken, Indalecio Prieto y compañía) era exactamente el que os escandaliza ahora: que las mujeres, “influidas por el cura y el confesionario”, votarían a la derecha y pondrían en peligro la República. Prieto lo llamó “una puñalada trapera para la República”. Cuando en 1933 las mujeres votaron por primera vez y ganó la derecha, os la cargasteis a Campoamor y a las votantes: “pecado mortal”, rechazo de Izquierda Republicana, ostracismo. Ella misma se definió liberal, democrática y alejada tanto del fascismo como del comunismo y de la lucha de clases.
Y por si te falta contexto: la misma Campoamor, después de ver el desastre de checas, violencia y deriva del Frente Popular, escribió en cartas privadas que deseaba ardientemente el triunfo de Franco para evitar el derrumbamiento de España en el comunismo.
No se hizo franquista, se volvió realista después de ver lo que era la República en la práctica.
Así que sí: las mujeres españolas votan porque un Parlamento de hombres lo aprobó en 1931, impulsado por una liberal a la que la izquierda trató de mierda en su momento y ahora se apropia de ella.
Dejad de creeros cada bulo que os contáis a vosotros mismos para sentiros los eternos buenos.
La historia no es un meme de Twitter.
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🇫🇷 Esto es un edificio en Douai, en el norte de Francia. Los vecinos salen a proteger sus autos de los vándalos, que los atacan a martillazos.
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Crecí en las cuencas mineras asturianas, he visto huelgas y manifestaciones, peleas duras contra la policía reivindicando derechos, NUNCA, jamás he visto a un minero reventar la tienda de un vecino y mucho menos robarle. Dejémonos de gilipolleces.
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德国 DW 电视台拍过一部关于巴黎郊区移民的纪录片。
镜头对准了生活在同一片区域的两个群体。
一边是大约七万人的法国华人。
在巴黎北郊的欧贝维利耶,他们建起了欧洲最大的服装批发中心。
这批人的生活方式很简单:
起早贪黑,开小作坊、看店、跑货运。
赚了钱继续投入生意,遇到难处自己想办法扛。
平时低调安静,很少向政府伸手要特殊补贴,也不上街制造混乱。
几十年下来,越来越多家庭买了房,把生意做了起来。
另一边,是同样生活在这片街区的北非移民群体。
从整体上看,他们在当地的经济融入相对滞后。
但纪录片捕捉到了一个细微却现实的心态变化:
一种把自食其力者视作威胁的情绪,正在悄悄蔓延。
按片子里的观察,
一些融入受挫的人,习惯以受害者自居,觉得社会欠自己太多。
可当他们转头看到身旁的华人时,心态变了。
他们不仅没有去学怎么做生意,反而把华人当成了竞争对手。
这种敌意到底从何而来?
最现实的冲突在于:华人的日子越过越好,受害者叙事就越难自圆其说。
大家同样是外来者,同样面对异国他乡的壁垒。
甚至华人刚来的时候连法语都不会讲,更谈不上本地人脉。
如果有人靠一天干十几个小时,能把日子一点点撑起来,
那句“我们过不好全怪外界不公”,就很难再理直气壮地说出口。
一个闷头自立的人,往往会让习惯归咎环境的人感到刺眼。
更深层的错位在于对财富的理解。
在很多索取者的认知里,财富是一块固定死的大饼。
他们看不到那些批发店是怎样一箱一箱货物搬出来的,
只觉得华人的店铺赚到了钱,就是占了自己的便宜。
再加上华人素来习惯忍让,遇到纠纷往往选择息事宁人,
这种心态上的失衡,很快就落成了现实中的治安麻烦。
抢劫、尾随、街头袭击,接二连三指向这群只想安分过日子的人。
靠双手养活自己、靠信誉积累财富,放在任何健全的社会都是最基本的尊严。
但如果一个地方习惯了把受害者身份当成通行的筹码,
那个默默把日子过好的人,
往往最先成为被针对的对象。
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Los dos detenidos acusados de terrorismo siguen en la comisaría de Irun y el tercer investigado sería un irlandés con vínculos con el IRA orain.eus/es/politica/2026/1…
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No, es algo mucho peor.
Es un traidor.
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Encapuchados irrumpieron en la alcaldía de Marsella y destrozaron este busto de La Marianne, figura de la libertad y símbolo oficial de la República Francesa.
Verla rota, tirada, con el rostro contra el suelo, es hoy una metáfora de la decadencia en la que se encuentra Francia.
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Violence against police officers is not legitimate protest. And protecting the right to demonstrate does not mean tolerating assaults, arson or attacks on public institutions.
Democratic policing requires both effective protection and restraint, legality and accountability.
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Video que me envían compañeros franceses grabado desde el interior de un furgón de #CRS, lo que sería nuestra #UIP.
Para que seamos conscientes del nivel de violencia que tuvieron que soportar los policías en #Francia ayer “#17octobre”.
#SoutienFDO #FDO
La imagen👇. Un bombero rescatando la bandera del ayuntamiento en llamas de Limoges.
Lors de l’intervention du @Sdis_87 contre l’incendie criminel de l’hôtel de ville de Limoges, un pompier a réussi à sauver le drapeau tricolore de la mairie, qu’il a ensuite remis au maire de la ville.
📸 par Patrick Granger.
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“Faites ce que vous pouvez avec ce que vous avez” : voilà la consigne diffusée sur les ondes de la police, à Paris.
Après un pillage place Vendôme, regardez ce motocycliste de la police transporter l’interpellé sur sa moto.
Eh oui : aucun véhicule disponible pour le prendre en charge, nos policiers doivent encore se débrouiller avec les moyens du bord !
Au passage, je redis ma fierté pour les motocyclistes de la police 🇫🇷.
#17octobre
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La imagen de la vergüenza en Francia.
Dos octogenarioa franceses desnudados por los "nuevos franceses" en medio de los disturbios para robarles.
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Seguid con las tonterías en redes sociales creyendo que nunca pasa nada. Luego llorarán porque les pasa algo y "no se podía saber", cuanta falta hace las medidas de seguridad.
Dos detenidos en Irún investigados por terrorismo tras descubrirlos con información sobre fuerzas de seguridad, armas y explosivos elmundo.es/pais-vasco/2026/1…
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Este es el video en el que un "estudiante" de 15 años ha perdido la mano derecha por coger una granada aturdidora que había sido lanzada por la policia.
Yo no dejo de preguntarme ¿Qué hace un crio de 15 años con la cara tapada enfrentándose a la policía? ¿Dónde están sus padres? y ¿por que narices coges una granada con la mano?
Otra cosa curiosa la podéis ver en la imagen fija. Decidme, ¿Cuántos van con la cara destapada en la imagen?.....pues eso.


































