MagicMath retweeted
Höchste Zeit für einen Diskurs über den Anteil überbezahlter ÖRR Talkshow Moderatoren am Aufstieg der #AfD. Nicht einer von denen war bisher überzeugend in der Lage AfD Politiker "inhaltlich zu stellen", stattdessen wurde denen jedes Mal die Bühne zur Selbstinszenierung geboten.
ARD-Moderatorin Miosga sieht keinen Sinn darin, AfD-Politikern eine öffentliche Bühne zu verweigern. Die AfD habe ihre eigenen Plattformen, um ihre Anhänger zu erreichen. trib.al/liQpOdK
MagicMath retweeted
Zug gewechselt.
Bei allem Bahnstress: tolles Zugpersonal, was versuchte, auf dem Laufenden zu halten (auch wenn sie selbst nichts wussten). Und Botschaft der Beruhigung sandte, für Zugreisende, die bei Stromausfall in Panik geraten.
Psychologisch absolut top!
MagicMath retweeted
Herzlichen Glückwunsch, Marcant! Zum Preis und zu deiner unermüdlichen Aufklärungsarbeit.
MagicMath retweeted
Mark Carney on Elon Musk throttling Starlink: "I search for the right adjective to describe whoever took this decision or group of people took this decision against a country that is literally fighting for the lives of the citizens against naked aggression."
MagicMath retweeted
Auf der Rückreise. Zug startet pünktlich!!! Ich schon Tränen der Dankbarkeit.
Jetzt Halt auf freier Strecke. Lautsprecher: Bitte nicht die Toiletten benutzen. Strom weg, Spülung funktioniert nicht mehr.
Was soll man noch sagen…
MagicMath retweeted
🇩🇪Dürfen Faschisten wieder Journalisten einschüchtern?
2019 machte sich ZDF-Satiriker Fabian Köster auf einer FPÖ-Wahlparty als vermeintlicher „AfD-TV“-Reporter über die rechte Szene lustig.💙🥳
Nun zeigen geleakte AfD-Mails: Die Partei wollte offenbar seine Privatadresse herausfinden. Im Raum steht sogar der mögliche Einsatz eines Privatdetektivs.
Ob tatsächlich jemand beauftragt wurde, ist bislang ungeklärt.
Wenn eine Partei nach einer Satireaktion die Privatadresse eines Journalisten recherchieren lässt, stellt sich eine beunruhigende Frage: Wo endet politische Kritik und wo beginnt gezielte Einschüchterung?
Pressefreiheit ist kein Privileg, das Parteien nach Belieben gewähren oder entziehen können.
#AfDLeaks #Pressefreiheit #FabianKöster #Demokratie
MagicMath retweeted
Replying to @jreichelt
Diggi. Erstmal ein wenig runterkommen. Du betreibst AfD-TV als Youtube-Kanal. Das hat mit Journalismus und Presse wenig zu tun, sondern ist reiner Aktivismus. Und selbst mit Blick auf die Reichweite: Eure Schlechte Laune-Sendung ist nicht mal unter den Top 80 der reichweitenstärksten "Medien".
Wenn nun Nius mitgenommen wird, hätten alle Youtube-Meinungsblogger und alle größeren Medien allen Grund sich zu beschweren. Die Bundesregierung kann ja nicht noch vier Flugzeuge chartern.
MagicMath retweeted
Wenn das stimmt, hätte Weidel die AfD sehr viel Geld gekostet.
Hat sie Partei und Öffentlichkeit belogen?
132.000 € Spendenrückzahkung & 396.000 € Strafe musste die AfD seinerzeit berappen.
derstandard.de/story/3000000…
MagicMath retweeted
KI-lling me softly .. habe mir der Informatikerin Katharina Zweig über Merz und den Investitionsgipfel geredet. Und natürlich über Jensen Huang und seine Idee, nicht zu regulieren. Jetzt hier , festuring Slavoj Zizek podcasts.apple.com/de/podcas…
MagicMath retweeted
Hier kommt noch ein bisserl #Ableseservice. Bitte beachtet, dass das Ablesen von der Seite schwierig ist. Das Licht bei Aigner ist auch ungünstig, aber fangen wir mal an: Söder gleich zu Anfang: "Gut...(drückt seinen Bauch raus) beim Friedrich muss man sagen, dem ist es egal. ->
Da wäre man gern Ohrenzeuge 😉: Markus Söder und Ilse Aigner beim CSU-Parteitag am Freitagabend. @Tagesspiegel
MagicMath retweeted
Danach wird Söder unverständlich. Aigner entgegnet:"Ja (pfft-Seufzer) der lässt die Leute auflaufen." Söder nickt, sagt: "Du denkst immer.. (unverständlich...") Republik, die Bundespolitik, also." Dann endet der Clip. Mehr hab ich nicht rausbekommen, weil ungünstige Position.
MagicMath retweeted
Replying to @EinAugenschmaus
Die könnten sich auch wirklich mal besser hinsetzen 😜
MagicMath retweeted
Putin: Russland will nicht kämpfen, die Ukraine schon. Man sei aber bereit zu verhandeln. Schließlich seien Russen und Ukrainer ein Volk.
Ach, und das besetzte Land sei gar nicht ukrainisch, sondern historisch russisch. Von ukrainischen Gebietsverlusten könne deshalb gar keine Rede sein. Sagt er noch an anderer Stelle.
Und genau da liegt die Pointe.
Wer behauptet, Russen und Ukrainer seien ein Volk und das besetzte Land sei ohnehin russisch, erklärt nicht, warum er Frieden will. Er erklärt, warum er diesen blutrünstigen Krieg begonnen hat.
Putin bietet keine Versöhnung an. Er wiederholt die Begründung für seinen Angriffskrieg.
Das ist kein Friedensangebot. Das ist ein Herrschaftsanspruch.























