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Und weil man es nicht oft genug sagen kann.. #SlavaUkraini
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AfD ist keine konservative Partei. Ihr Spektrum umfasst Völkische, Reaktionäre, Revisionisten und (wie häufiger) Verführte und Opportunisten. Wer in CDU den Anschluss an die AfD sucht, ist nicht konservativ, sondern völkisch, reaktionär, revisionistisch oder opportunistisch.
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Verstehe ich das richtig? Geld ist da für eine frühere Umsetzung der Mütterrente III, aber nicht für die Senkung der Stromsteuer für alle? #Koalitionsausschuss
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Wenn Friedrich Merz auch nur ein wenig darüber wissen würde, wie der Alltag im ländlichen Osten für Queere ist, dann würde er sich solche Sprüche sparen.
#Zirkuszelt
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In #Potsdam wurde für #Solidarität mit #Israel demonstriert. @PreislerKa, @Volker_Beck, @LindaTeuteberg u.a. fanden notwendig klare Worte. Dass 🇩🇪 nicht klar gegen #Antisemitismus und für den jüdischen Staat 🇮🇱 kämpft, war und ist bis heute eine Schande.
#IStandWithIsrael
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Singapur besitzt fast so viele Leopard-2-Panzer wie Deutschland. Und sie werden noch getunt. Das ist Teil der sogenannten "Stachelschwein-Verteidigungsstrategie". #red trib.al/zhS5OaZ
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Liebe Freunde ich finde das solltet ihr wissen. Schönen Abend wo immer ihr euch gerade befindet.
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„Der Osten ist cool!“ – Im Humboldt Forum diskutierten vorgestern Hanna Radziejowska, Alfred Hagemann, Anna Krenz und Emilia Smechowski die vielfältigen deutsch-polnischen Verflechtungskontexte, die Berlin bereithält. Hanna Radziejowskas Präsentation basierte auf der IPSOS-Studie des Pilecki-
Vor der Veranstaltung führte Anna Krenz durch die von ihr kuratierte Freifläche "Freiheit, Gleichheit, Solidarność", die noch ein halbes Jahr Teil der Ausstellung Berlin Global ist. „Die Ausstellung wollte Berlin in einem globalen Kontext zeigen. Von Polen war jedoch keine Spur“, erklärte Krenz ihre Motivation zur Kuratierung.
In der Freifläche erfährt man von eindrucksvollen Geschichten, die bislang größtenteils nur Leser relativ fachspezifischer Bücher wie "Polnisches Berlin" von Prof. Robert Traba kannten – etwa vom Zusammenhang zwischen der Polenbegeisterung im Vormärz und der späteren Freilassung polnischer Freiheitskämpfer aus dem Gefängnis Moabit.
Der Kunsthistoriker Alfred Hagemann zeigte, wie Preußen Polen zunächst ideologisch dämonisierte, um die Teilungen zu legitimieren, und später die polnische Präsenz im eigenen Staatsgebiet ausblendete. Daraus entwickelte sich eine Germanisierungs- und Kolonialisierungspolitik: Sprachverbote, gezielte Umsiedlungen durch die Preußische Ansiedlungskommission und symbolische Machtdemonstrationen wie das kaiserliche Schloss in Posen, dem Hagemann ebenfalls einen Slide widmete.
An diese kolonialkritische Perspektive knüpfte Hanna Radziejowska mit einer überarbeiteten Präsentation zur vom Pilecki-Institut beauftragten Ipsos-Studie an, die bereits auf der (P)ostkolonialismus-Konferenz vorgestellt worden war. Sie zeigte, dass die Erinnerungskultur in Deutschland sowohl von kolonialen Wahrnehmungsmustern als auch von starker Selbstbezogenheit geprägt ist. Viele der Befragten gingen etwa davon aus, der Großteil der jüdischen Holocaust-Opfer sei deutscher Herkunft gewesen oder dass in Deutschland härtere Strafen für Hilfe für Juden gedroht hätten als in Polen.
Diese Ergebnisse bettete Radziejowska in einen erweiterten theoretischen Rahmen: Sie verwies auf Tony Judts These aus "Postwar", dass die Aufarbeitung des Holocausts zu einer Art Aufnahmebedingung in die moderne europäische Zivilisation geworden sei – und auf Michał Łuczewskis Konzept des „moralischen Kapitals“, dem zufolge die deutsche Erinnerungspolitik stark vom Bedürfnis geprägt ist, sich von den Generationen der 1930er und 1940er Jahre abzugrenzen. Diese Form der Distanzierung gewinne so sehr an Bedeutung, dass sie den historischen Blick zunehmend überlagere.
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Frau #Klöckner ist jetzt offiziell konservativer als die CSU. 🏳️🌈
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Aber China 😱
BYD mit einer Feststoffbatterie mit ca. 1 500 Kilometern Reichweite und 12 Minuten Ladezeit. Serienstart 2027
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A satellite that had been dead for decades blasted out a powerful radio pulse that briefly outshone every other object in the sky – and astronomers are unsure why. newscientist.com/article/248…
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Khamenei taucht nicht auf – aus Angst vor Anschlag?
Sicherheits-Schock bei Trauerfeier!
Während heute in Teheran 60 ranghohe Militärs beerdigt wurden, die bei israelischen Luftschlägen ums Leben kamen, glänzte einer durch Abwesenheit: Irans Oberster Führer Ali Khamenei!
Darunter waren Top-Kommandeure wie Hossein Salami (Chef der Revolutionsgarden), Mohammad Bagheri (Generalstabschef), Gholam-Ali Rashid (Befehlshaber der Khatam-al-Anbiya-Zentrale) und Amir-Ali Hajizadeh (Kommandeur der Luft- und Raumfahrtdivision).
Kein Gebet, kein Auftritt, kein Khamenei!
Früher hielt er selbst das Totengebet – etwa für Qassem Soleimani oder Mohammad-Reza Zahedi. Doch diesmal? Schweigen.
Seit dem Krieg mit Israel hat sich der 86-Jährige nicht mehr öffentlich gezeigt – nur drei vorab aufgezeichnete Videobotschaften. Beobachter vermuten: Khamenei fürchtet um sein Leben!
Die Abwesenheit bei der Beisetzung seiner mächtigsten Militärs zeigt: Auch Tage nach dem Waffenstillstand sitzt die Angst tief im Mullah-Regime.
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Erfolgreiche linke Ideen, die längst Realität sind:
• Gesetzlicher Mindestlohn
• Betriebliche Mitbestimmung
• Gesetzliche Krankenversicherung
• Progressive Steuerpolitik
• Wohnungs- & Energiegenossenschaften
• Elterngeld & geförderte Kitas
• Das 49-Euro-Ticket
• ARD/ZDF
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Es war mir eine große Freude und Ehre diese Sitzung leiten und das Wort erteilen zu dürfen! 🫶
Meines Wissens erstmalige, allerdings sehr stille „Teilnahme“ eines Babys an einer Zwischenfrage im @Bundestag @GrueneBundestag @sternde 👍
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Ganz bitter: spiegel.de/ausland/polen-rec…
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„Dann wäre nicht mehr die Frage, welche Waffen Deutschland der Ukraine liefern kann, sondern welche Rüstungsgüter die hochmoderne ukrainische Rüstungsindustrie Deutschland liefern kann.“
stern.de/politik/deutschland…
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German Chancellor Friedrich Merz:
"There are no longer any range restrictions on weapons supplied to Ukraine, not from the British, not from the French, not from us, not from the Americans either. This means that Ukraine can now also defend itself by attacking military positions in Russia, for example.
It couldn't do that until some time ago, and with very few exceptions, it didn't do that until some time ago. Now it can. In jargon, we call this long-range fire, i.e., equipping Ukraine with weapons that attack military targets in the rear.
And that is the decisive qualitative difference in Ukraine's warfare. Russia attacks civilian targets absolutely ruthlessly, bombing cities, kindergartens, hospitals, and old people's homes. Ukraine does not do that.
And we attach great importance to keeping it that way. But, a country that can only defend itself against an attacker on its own territory is not defending itself adequately. And this defense of Ukraine is now also taking place against military infrastructure on Russian territory."





































