Switzerland
Joined April 2020
Drei typische Tweets von Befürwortern eines #Rahmenabkommens mit der #EU. Sie zeigen exemplarisch, wie #unredlich diese Politiker argumentieren, wie man die Wähler mit Worten zu #täuschen versucht und wie geradezu #frivol man falsche Ängste schürt. Eine kurze #Replik in 6 Tweets.
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Markus Bättiger retweeted
Die Rechtsanwältin und Gemeindepräsidentin von Kilchberg ist eine überzeugte Gegnerin der EU-Abkommen. An die Politiker appelliert sie, sie sollten die Vertragstexte lesen. So schwer sei das nicht. nzz.ch/schweiz/oioioi-da-rol…
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Firmen können heute offenkundig keine E-Mails mehr beantworten. Entweder verzichten sie gänzlich darauf oder sie lesen das Mail nur zur Hälfte. #Kundenservice #EMail #Leseschwäche
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Nicht das erste Mal, dass die #JUSO-Schweiz an Gewaltexzessen im Ausland teilnimmt. #AlainRoth Die JUSO ist eine gewaltbereite, #linksextremePartei geworden - die Ihre Haltung auch offen auslebt und manifestiert.
Wann distanzieren sich Cedric Wermuth und Mattea Meyer davon? Es wird immer unverständlicher!
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Man will das offenbar so. 2050 wird die Schweiz rund 1.15 Millionen Muslime zählen. Anfangs der 70er waren es 14‘500. #Einwanderung #Niederlassungsrecht #EU #Daueraufenthalt #Unionsbürgerrichtlinie #Personenfreizügigkeit #masslos #Muslime #Schweiz #Entwicklung
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Markus Bättiger retweeted
„Ausgleichsmassnahmen sind Sanktionen“ Jetzt ist es offiziell. Auf Druck von Personen wie @MathysRoland, Co-Präsident von @autonomiesuisse, hat Bundesrat @ignaziocassis das unter Verschluss gehaltene Rechtsgutachten des EDA von Prof. Ziegler zu den #EU_Anbindungsverträgen endlich veröffentlicht.
💥Schau mal einer an: das EDA veröffentlicht plötzlich das geheim gehaltene #Gutachten von Prof. Ziegler. [europa.eda.admin.ch/de/beric…] Jetzt ist es offiziell: #Ausgleichsmassnahmen sind #Sanktionen! Der Bundesrat behauptet: #Ausgleichsmassnahmen seien keine #Sanktionen oder Strafen. Es handle sich um eine partnerschaftliche „Ausgleichsbuchhaltung“, um ein gestörtes Gleichgewicht zu korrigieren. Prof. Ziegler entlarvt: Das ist reine #Schönfärberei. In der Realität moderner #Wirtschaftsabkommen sind solche Massnahmen ganz klar als #Sanktionen konzipiert, um Wohlverhalten und Vertragstreue zu #erzwingen ("conceived primarily as a sanction to induce compliance"). Nur nebenbei: das EDA versuchte mich abzuschrecken, indem es mir für die Angaben zu diesem (und 4 anderen) Gutachten eine Rechnung von CHF 700.- in Aussicht stellte. Ich habe zugestimmt und auch bezahlt! Sonst wäre das Gutachten nie an die Öffentlichkeit gekommen. Man fragt sich besorgt: Was liegt wohl noch anderes in den Kellern der Verwaltung, das man dem Bürger vorenthalten möchte? @KompassVI @autonomiesuisse @sonntagszeitung @FuW_News @Weltwoche @nebelspalter
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Markus Bättiger retweeted
💥Schau mal einer an: das EDA veröffentlicht plötzlich das geheim gehaltene #Gutachten von Prof. Ziegler. [europa.eda.admin.ch/de/beric…] Jetzt ist es offiziell: #Ausgleichsmassnahmen sind #Sanktionen! Der Bundesrat behauptet: #Ausgleichsmassnahmen seien keine #Sanktionen oder Strafen. Es handle sich um eine partnerschaftliche „Ausgleichsbuchhaltung“, um ein gestörtes Gleichgewicht zu korrigieren. Prof. Ziegler entlarvt: Das ist reine #Schönfärberei. In der Realität moderner #Wirtschaftsabkommen sind solche Massnahmen ganz klar als #Sanktionen konzipiert, um Wohlverhalten und Vertragstreue zu #erzwingen ("conceived primarily as a sanction to induce compliance"). Nur nebenbei: das EDA versuchte mich abzuschrecken, indem es mir für die Angaben zu diesem (und 4 anderen) Gutachten eine Rechnung von CHF 700.- in Aussicht stellte. Ich habe zugestimmt und auch bezahlt! Sonst wäre das Gutachten nie an die Öffentlichkeit gekommen. Man fragt sich besorgt: Was liegt wohl noch anderes in den Kellern der Verwaltung, das man dem Bürger vorenthalten möchte? @KompassVI @autonomiesuisse @sonntagszeitung @FuW_News @Weltwoche @nebelspalter
🚨 Geheimbericht enthüllt: Wie das EDA ein kritisches EU-Gutachten einkaufte – und es vor der Schweizer Öffentlichkeit versteckte. 🧵👇 Dieses brisante Gutachten von Völkerrechtsprofessor Andreas R. Ziegler (Universität Lausanne) wurde mir im Rahmen meines BGÖ-Einsichtsgesuches der Öffentlichkeit zugänglich gemacht! Dieses fundierte #Rechtsgutachten ist nirgends auf der offiziellen Webseite des EDA zum Paket Schweiz-EU auffindbar. Der Inhalt ist offensichtlich nicht genehm! Warum wurde diese Analyse so beharrlich im Keller von Bundesbern vergraben? Weil sie die beschönigenden Behauptungen des Bundesrates zur "Souveränität" im Paket komplett zertrümmert. Der Bundesrat stellt das Paket in seinen FAQs und Berichten um Welten positiver dar, als es der beauftragte Völkerrechtler in seiner Analyse tut. ⚡ Die 4 fundamentalen Widersprüche im Überblick: 💥 1. „Harmlose Kompensation“ vs. „Knallharte Sanktion“ Der Bundesrat behauptet: #Ausgleichsmassnahmen seien keine #Sanktionen oder Strafen. Es handle sich um eine partnerschaftliche „Ausgleichsbuchhaltung“, um ein gestörtes Gleichgewicht zu korrigieren. Prof. Ziegler entlarvt: Das ist reine #Schönfärberei. In der Realität moderner #Wirtschaftsabkommen sind solche Massnahmen ganz klar als #Sanktionen konzipiert, um Wohlverhalten und Vertragstreue zu erzwingen ("conceived primarily as a sanction to induce compliance"). 💥 2. „Schutz durch Verhältnismässigkeit“ vs. „Totale Unberechenbarkeit“ Der Bundesrat behauptet: Die Anforderung der „Verhältnismässigkeit“ und die Überprüfbarkeit durch das Schiedsgericht schützten die Schweiz zuverlässig vor willkürlichen Massnahmen der EU. Prof. Ziegler entlarvt: Es droht #massive #Rechtsunsicherheit. Da im Binnenmarkt- und Dienstleistungsbereich (anders als beim einfachen Warenhandel) ein mathematischer Schadensausgleich unmöglich ist, bleibt der Begriff „Verhältnismässigkeit“ extrem subjektiv und für Schweizer Unternehmen im Voraus völlig unberechenbar. (Zu erwähnen ist, dass im Abkommen selbst dieser Begriff nicht im Ansatz näher definiert ist) 💥 3. „Sektorieller Bezug“ vs. „Asymmetrische Erpressung“ (Cross-Retaliation) Der Bundesrat behauptet: Das Risiko von #branchenübergreifenden #Vergeltungsmassnahmen (Cross-Retaliation) sei gering und bringt verharmlosende Beispiele wie das Entziehen von Helikopterpiloten-Lizenzen. Prof. Ziegler entlarvt: Cross-Retaliation ist in den Händen einer Grossmacht (EU) eine asymmetrische Superwaffe gegen eine kleinere Volkswirtschaft. Die EU kann bei Schweizer Abweichungen in Sektor A (z.B. Lohnschutz oder Strom) gezielt Schweizer Schlüsselindustrien in Sektor B blockieren, um die Schweiz politisch in die Knie zu zwingen. (Paul Richli folgern daraus, dass diese transversale Rachemöglichkeit der EU als «Schachmattkriterium» für Schweizer Referenden wirkt. Aus Angst vor EU-Vergeltung in der eigenen Branche würden Schweizer Wirtschaftsverbände präventiv gegen jedes inländische Referendum kämpfen) 💥 4. „Souveränes Veto“ vs. „Souveränitäts-Illusion“ Der Bundesrat behauptet: Die Schweiz bleibt vollkommen #souverän, da wir das Recht auf ein „Opt-out“ (Veto) besitzen und nicht gezwungen sind, EU-Recht zu übernehmen. Prof. Ziegler entlarvt: Weil die EU die Ausgleichsmassnahmen strategisch immer so schmerzhaft ansetzen wird, dass die Kosten der Sanktionen den Nutzen des inländischen Vetos übersteigen, wird der Anreiz für ein Schweizer Veto systematisch gegen Null gedrückt. Das Veto-Recht existiert nur als theoretische Illusion auf dem Papier. (Zu erwähnen ist, dass die völkerrechtliche Verpflichtung einen EU Rechtsakt zu übernehmen immer bestehen bleibt - es also gar kein Opt-Out gibt) 📉 Fazit: Während der Bundesrat von „kalkulierbaren Beziehungen“ spricht, schafft er ein asymmetrisches Disziplinierungsinstrument für Brüssel. Wer „Bilaterale III“ sagt, meint in Wahrheit einen schleichenden Souveränitätsverlust unter der permanenten Drohkulisse von EU-Sanktionen. Die Tatsache, dass der Bundesrat dieses kritische Gutachten bis zu einer erzwungenen Akteneinsicht geheim hielt, zeigt, wie wackelig das Fundament seiner eigenen Argumentation ist. @nebelspalter @feusl @Weltwoche @david_biner @NZZ @NeuhausC @autonomiesuisse @KompassVI @FuW_News Für die Textanalyse und Teil der Formulierungen wurde Gemini Notebook und Claude Fable 5.1 verwendet
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Ich hab‘s mal korrigiert liebe @economiesuisse
🤖 Made with AI
1 Milliarde Franken Handelsvolumen jeden Tag mit der EU 📦 Die Schweizer Wirtschaft ist tief in die europäischen Produktions- und Wertschöpfungsketten🏭 integriert. Besonders mit den Grenzregionen Deutschlands, Frankreichs, Italiens und Österreichs. Zum Vergleich: Pro Arbeitstag wird mit der EU so viel gehandelt wie mit Argentinien in einem ganzen Jahr. Die Bilateralen III sichern der Schweiz✅ den hindernisfreien Zugang zum EU-Binnenmarkt, damit auch weiterhin so viele Waren ausgetauscht werden können. Mehr spannende Fakten dazu in unserem Faktencheck🔗: ow.ly/57Zc50ZINpS #BilateraleIII #Faktencheck #Handelsvolumen #Schweiz
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Jaja - und die männlichen Opfer (u.a. 30% bei häuslicher Gewalt) sind mal wieder egal. Aber immerhin mal wieder eine Gelegenheit um über Ausländerkriminalität zu reden (z.B. sind 64% der verurteilten Vergewaltiger Ausländer)
Initiative der SP Frauen gegen Gewalt an Frauen wird lanciert. Sie verlangt u.a.j ährlich mindestens 500 Mio. Fr. des Bundes zum Schutz der Frauen vor Gewalt, Bekämpfung der Femizide, Prävention auf allen Ebenen.
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Markus Bättiger retweeted
Wieder jemand, der die Verträge nicht gelesen hat (scheint bei den @Mitte_Centre - Frauen System zu haben). Die Verträge garantieren keine Teilnahme an den Programmen Horizon Europe und Ersamus! Es gibt im Moment 23 assoziierte Länder (inkl. CH) und 3 Länder stehen vor der unmittelbaren Assoziierung. (ec.europa.eu/info/funding-te…) Keines dieser Länder akzeptiert, dass die EU in Zukunft ihre Gesetze schreibt und dass dereinst potentiell > 1 Mio EU-Bürger das Daueraufenthaltsrecht erhalten. Wir werden verarscht und unsere Diplomaten haben schlecht vehandelt!
Ein grosser Vorteil der Bilateralen lll ist die Sicherung der Teilnahme an den EU-Programmen für unsere Jungen und Forschenden ab 1.1.2025 -Horizon-Paket 2021–2027 -Erasmus+ -ITER aber nur auf Dauer, wenn die Schweiz die Bilateralen lll bestätigt! @FelixSchneuwly @starkvernetzt
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Markus Bättiger retweeted
Es zeigt sich also doch, dass du die Dokumente nicht gelesen hast. Es gibt mit dem RA2.0 keine Garantie. Und du machst dich hier bloss lächerlich! Botschaft des Bundesrates (S. 584): «...Hingegen besteht kein Automatismus für eine Teilnahme an späteren Programmgenerationen. Auf nationaler Ebene muss für jede Programmgeneration der parlamentarische Genehmigungsprozess zur Bereitstellung der Finanzierung durchlaufen werden.» Botschaft des Bundesrates (S. 587): «Während das ITER-Protokoll [...] gültig bleibt, sind die anderen Protokolle bis Ende 2027 befristet und müssen auf die nächste Programmgeneration (2028–2034) hin neu verhandelt werden.» Michael Gerber, Leiter der Verhandlungen mit der EU über den Bereich Programme: Die EU könnte also trotz Programmabkommen beschliessen, dass die Schweiz beim nächsten Forschungsprogramm ab 2028 nicht mehr dabei ist: «Das wäre theoretisch möglich. Es gibt keine Garantie. Für kein Land». srf.ch/news/schweiz/vertrags…
Unsinn verbreiten ist gratis, Roland Mathys! Fragen sie doch Guy Parmelin und seine Leute!
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Kaum erstaunlich aber erschreckend, wie viele Firmen, Zeitungen, Kantone, Flugplätze, Staatsunternehmen & Pensionskassen alleine im letzten Monat in der🇨🇭gehackt wurden. Und wir reden tatsächlich über #digitaleAbstimmungen & „sichere“ #eID-Karten? Naiv! #Cyberangriff
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Markus Bättiger retweeted
Suisse-UE – La plus grande vague de réglementation de l’histoire SRF, 8 sept. 2026 (Extraits traduits, parenthèses ajoutées) - « L'historien de l'économie Tobias Straumann (Université de Zurich) critique le nouveau paquet de traités avec l'UE. « Il affirme qu'il n'offriraient aucun avantage économique et représenteraient une grave erreur politique. Il est convaincu qu'ils seront rejetés par référendum. « A moyen terme, ces traités nuiraient à la Suisse. C'est pour cela que je prends la parole. (…) « De nombreux actes juridiques ne passeraient même plus par le Parlement. Dans un comité mixte, (des fonctionnaires) de l'UE et de la Suisse décideraient de l'adoption directe ou non d'un amendement législatif. « Une grande partie de ce processus serait automatique, à notre insu. Bien que nous puissions refuser les propositions importantes, le traité prévoit déjà des sanctions en cas de refus. « Que l'ambassadeur de l'UE à Berne affirme que la Suisse gagnerait en influence, parce qu’elle disposerait d'un siège à la table des négociations me révolte. (Elle n’aurait en réalité) que la simple possibilité de s'exprimer (ce qu’elle a déjà). « (Possibilité de certifier des produits en Suisse pour une reconnaissance dans l’UE) : j'ai interrogé des entreprises sur les conséquences que cela aurait. Nombre d'entre elles répondent : « Nos produits sont déjà certifiés dans l'UE, parce que c'est moins cher.» « Pour ces entreprises tournées vers l'exportation, rien ne changera. L'Asssociation des technologies médicales (Swiss Medtech) a également calculé le coût de la double certification. Elle ne représente que 0,1 % des recettes d'exportation. C'est extrêmement faible. « (L’étude commandée par le Conseil fédéral) porte sur une période de 20 ans. Même dans le scénario extrême d'une rupture de tous les accords bilatéraux, notre revenu par habitant ne diminuerait que de 1,65 % en 20 ans. « Au lieu de 35 %, nous ne progresserions que de 33,4 %. Personne ne s'en apercevrait. C'est pratiquement insignifiant. (...) « Si la Suisse ratifie ces accords, nous serons confrontés à la plus grande vague de réglementation de l'histoire suisse. (…) « La crainte d'éventuels inconvénients justifie-t-elle de céder sur un point aussi fondamental ? » @autonomiesuisse @kompass_europa srf.ch/news/wirtschaft/eu-ve…
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Markus Bättiger retweeted
EU-Programme für Forschung und Austausch werden viel teurer 2027 kosten die EU-Programme Horizon Europe und Erasmus+ die Schweiz insgesamt 923,5 Millionen Franken. 2028 dürfte es mit 1,924 Milliarden doppelt so viel Steuergeld sein. Der Bundesrat budgetiert dafür im
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Linkspopulistische Journalisten stehen dem Leistungsprinzip kritisch gegenüber, deshalb wird nach Förderung gerufen - wo stattdessen Eigenleistung zählen sollte. Die #SVP hatte bereits eine Frau als #Bundesrat-skandidatin nominiert (#RitaFuhrer) - die Linke hat sie nicht gewählte
Rechtspopulistische Parteien gewinnen mit Frauen an der Spitze mehr Wählerinnen – doch der Weg dorthin heisst Frauenförderung. 👉 Mehr dazu: tagesanzeiger.ch/svp-bundesr…
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Markus Bättiger retweeted
Vorgestern haben diverse politisch links stehende Medien - wie hier der Zürcher Tagesanzeiger - darüber berichtet, dass Russland beim Brexit-Referendum die Finger im Spiel gehabt habe und haben damit die Aussage des linksislamistischen Labour Premier Andy Burnham eins zu eins übernommen. Heute hat MI5-Chef Sir Ken McCallum dem jedoch klar widersprochen: Das Brexit-Ergebnis stehe „not in dispute“. Es gebe einen entscheidenden Unterschied zwischen „interference attempted and outcome swayed“. RT/Sputnik und Trolle/Bots hätten zwar versucht einzugreifen, die Versuche seien aber wenig beeindruckend und nicht entscheidend gewesen. Die fortgesetzte Debatte spiele Russland nur in die Hände. Weil die Aussagen des MI5-Chefs dem linken Narrativ widersprechen würde, wird in den entsprechenden Medien freilich nicht darüber berichtet.
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Die #EU erzielt mit der #Schweiz einen #Handelsüberschuss von 195 Mio. CHF - pro Tag! Warum genau sollen wir unsere Rechtssetzungskompetenz z.T. an EU abtreten, fremde Richter akzeptieren, die dir. Demokratie beschneiden oder die Kohäsionszahlungen verdreifachen? „#Bilaterale“
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Natürlich. Für neue EU-Verträge sein mit Folge, dass Studiengebühren für EU-Ausländer (die ausschliesslich fürs Studium in die🇨🇭kommen) gesenkt werden (was mehr Studis anzieht) & dann beim Staat Geld einfordern. Toll wenn man für etwas ist aber Folgen nicht selber ausbaden will.
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