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#Pirat | 2. Vorsitzender PIRATEN N-Land/Roth | Vorsitzender PIRATEN Mittelfranken | Chefredakteur der Flaschenpost | Fotograf @travel_deer

Hersbruck, Deutschland
Joined December 2017
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Mit Bestürzung haben wir vom Tod Hubert Aiwangers erfahren. Wir Piraten sprechen seiner Familie, seinen Angehörigen und seinen Weggefährten unser aufrichtiges Beileid aus. Unsere Gedanken sind bei denen, die um ihn trauern. Wir wünschen ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit. – at Bavaria, Germany
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Andreas Roßkopf von der Gewerkschaft der Polizei stellt klar, dass nicht die Gen Z für die Ausschreitungen nach den #GenZregelt-Demonstrationen verantwortlich war:
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Neuer Beitrag: Die Welt beobachtet die Midterms Am 3. November 2026 wählen die USA ihren Kongress neu, der Sperling hat dazu recherchiert und recherchieren lassen*. Alle 435 Sitze des … #GOP #Midterms #Trump die-flaschenpost.de/2026/11/…
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Neuer Beitrag: Wir sind dran. Und jetzt wird’s dringlicher. Im August haben wir hier angekündigt, dass wir die Flaschenpost von #WordPress wegbewegen wollen. Wir haben seitdem ein Meeting gehabt, wir… #php #SSG die-flaschenpost.de/2026/10/…
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As if there was any doubt about Elon being a trash Nazi
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Berichterstattung der @Welt der letzten 48 Stunden zu den Linken und Rot-Rot-Grün in Berlin vs. Tweets der @Welt zum #AfDLeak und seinen rechtsextremen, gewaltverherrlichenden und antisemitischen Inhalten
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die AfD ist die transparenteste Partei Deutschlands, man denkt von außen „ah ein Haufen durchgedrehter korrupter Faschos“ und immer wenn Internas geleakt werden, stellt sich heraus, dass es sich tatsächlich um einen Haufen durchgedrehter korrupter Faschos handelt
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Das AfD-Leak sollte auch Anlass sein, noch einmal über das Meldegesetz zu sprechen. Warum erlauben wir einer in Teilen gesichert rechtsextremen Partei zielgruppenspezifisch - für 5ct pro Datensatz - Auskünfte aus dem Melderegister zu kaufen?
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‼️ Leaked AfD emails show party bosses approving money for lawyers to stop a story, a "legal way out" pitched to Alice Weidel, a 2,000-name list of "antifascists" and a candidate who bugged a bedroom with an Alexa. A call for an armed Reichstag takeover. The 12 biggest finds 🧵
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Neuer Beitrag: Einordnung ist auch eine Haltung Politische Podcasts versprechen #Einordnung und meinen damit: neutrale Analyse. Aber ist das wirklich so? Um diese Frage zu beantworten habe ich drei Podcasts analysiert und ... die-flaschenpost.de/2026/10/…
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Nein, die Jüdische Gemeinde hat Hans-Thomas Tillschneider nicht eingeladen. Er wurde von Tobias Rausch als Vertreter geschickt. Genau das ist der eigentliche Skandal: Rausch entsendet ausgerechnet einen Politiker, der den antisemitischen Anschlag von Halle selbst relativiert hat. Tillschneider erklärte vor Ort, er sei „eingeladen“ worden. Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Halle, Max Privorozki, widersprach ausdrücklich: Eine persönliche Einladung habe es nicht gegeben. Die Veranstaltung sei öffentlich gewesen. Auch ein Hausverbot bestand nicht. Was tatsächlich geschah: Tobias Rausch war verhindert und schickte seinen AfD-Parteifreund und Landtagsvizepräsidenten Tillschneider als offiziellen Vertreter. Das ist keine protokollarische Nebensächlichkeit. Denn Tillschneider hat genau diesen Anschlag politisch verharmlost. Im Landtag sprach er vom Täter als „verwirrtem Einzeltäter“ und erklärte: „Seine Tat war keine politische Tat.“ Später sagte er sogar, der Anschlag sei „mit Antisemitismus schlecht erfasst“. Zur Erinnerung: Am jüdischen Feiertag Jom Kippur versuchte ein schwer bewaffneter Rechtsextremist, in die Synagoge von Halle einzudringen und die dort versammelten Menschen zu töten. Nur die massive Tür verhinderte ein Massaker. Anschließend ermordete der Täter zwei Menschen. Und ausgerechnet der Politiker, der die antisemitische und rechtsextreme Dimension dieser Tat relativierte, sollte nun den Landtag beim Gedenken vertreten. Vor der Synagoge stellten sich ihm Demonstrierende entgegen, darunter Vertreter der Jüdischen Studierendenunion. Die Jüdische Gemeinde selbst hatte ihn nicht „ausgeladen“ oder mit einem Hausverbot belegt. Damit wird auch eine zweite Erzählung fragwürdig: Tillschneider war nicht das Opfer einer Jüdischen Gemeinde, die ihn erst eingeladen und dann ausgesperrt hätte. Diese Darstellung ist schlicht falsch. Noch schwerer wiegt die Entscheidung von Rausch. Der CDU-Landtagsvizepräsident Carsten Borchert erklärte, er sei für diese Vertretung nicht gefragt worden – hätte aber zur Verfügung gestanden. Rausch hatte also eine Alternative. Er entschied sich dennoch für Tillschneider. Wer ein Verfassungsamt übernimmt, repräsentiert nicht seine Partei, sondern das gesamte Parlament. Gerade bei einer Gedenkveranstaltung für die Opfer eines antisemitischen Terroranschlags verlangt dieses Amt politisches Urteilsvermögen und historische Sensibilität. Beides lässt die Entscheidung, ausgerechnet Tillschneider zu schicken, vermissen. Fakten bleiben Fakten: Tillschneider war nicht persönlich von der Jüdischen Gemeinde eingeladen. Er hatte kein Hausverbot. Er vertrat Rausch offiziell. Und er hat den antisemitischen Charakter des Anschlags selbst öffentlich relativiert. Das Problem ist deshalb nicht nur Tillschneiders Auftreten. Das Problem ist, dass Tobias Rausch offenbar glaubte, ausgerechnet dieser Mann sei ein geeigneter Repräsentant des Landtags bei diesem Gedenken. Quellen: Landtag Sachsen-Anhalt, Jüdische Allgemeine, Tagesschau/MDR, Zentralrat der Juden, öffentliche Landtagsprotokolle und Aussagen Tillschneiders.
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Auf einmal reden auch die „anderen“ von Resilienz Da Thema Resilienz lag bei uns schon länger auf meinem Tisch, aber der Anstoß, es jetzt endlich zu schreiben gab ein Interview von Mark Carney bei der NYT. Nicht weil… #PSC #Resilienz #Souveränität die-flaschenpost.de/2026/09/…
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Jens Spahn wird auf Sardinien statt im Bundestag gesichtet, „Bild“ löscht einen Artikel dazu, weil das Foto dazu im „privaten Rahmen“ entstanden sei. Das wäre die Zeitenwende im Boulevard – oder gilt die Regel nur für Freunde des Hauses? @sz sz.de/li.3553368 @baumstieger
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Bruno Kramm ist gestorben Er hat Musik gemacht, die nach Abgrund klingt, und selbst war er einer der zugänglichsten Menschen in jedem Raum, in dem er stand. Das ist kein Widerspruch. Wer Bruno Kramm nur von der Bühne kannte… #Bruno_Kramm #dasich #Nachruf die-flaschenpost.de/2026/09/…
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'Antisemitische Linke' Stefanie Schüler-Springorum, Leiterin des Zentrums für Antisemitismusforschung an der TU Berlin: "Ich sehe hier eine überzogene Diskussion, bei der es offensichtlich auch darum geht, die Regierungsbildung in Berlin zu beeinflussen". rbb24.de/politik/berlin-wahl…
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Klopp nennt die AfD nicht beim Namen, macht aber trotzdem unmissverständlich klar, was er von ihr und ihrem völkischen Nationalismus hält.
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