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FREIHEIT IST KEIN GESCHENK – SIE IST EINE ENTSCHEIDUNG!
Wer in der DDR aufgewachsen ist, weiß: Unfreiheit ist keine abstrakte Theorie. Sie ist gelebte Erfahrung. Und wer erlebt hat, was es bedeutet, wenn der Staat über das Leben der Menschen bestimmen will, weiß auch, warum Freiheit niemals selbstverständlich ist.
Karla Wagner kennt beide Gesellschaftssysteme aus eigener Erfahrung. Heute engagiert sie sich im Hayek-Club Weimar dafür, Menschen zusammenzubringen, Ideen zu verbreiten und den Gedanken der Freiheit lebendig zu halten.
Denn eine freie Gesellschaft entsteht nicht dadurch, dass wir darauf warten, dass andere sie für uns gestalten. Sie entsteht, wenn Menschen selbst Verantwortung übernehmen, eigenständig denken, mutig widersprechen und ihr Leben in die eigenen Hände nehmen.
Freiheit braucht keine Erlaubnis von oben. Sie braucht Menschen, die für sie einstehen – auch dann, wenn es unbequem wird.
Ein Gespräch über persönliche Erfahrungen, die Kraft der Freiheit und die Frage, warum es sich lohnt, für eine freie Gesellschaft einzutreten.
youtube.com/live/kOsBQKbNmNM… @PDV_Bund @karlawagner13 @UtaOgilvie @LibertarianDirk
#Freiheit #FreiheitStattKnechtschaft #MisesstattMarx #Selbstbestimmung #Eigenverantwortung #Libertarismus #HayekClub #KarlaWagner #FreieGesellschaft
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Diese Woche zeigt schonungslos, in welchem Zustand sich die Partei befindet, die dieses Land angeblich aus der Krise führen will. In Magdeburg plant die CDU ihre eigene Flucht. In München will Markus Söder Bürger für ihr Wahlverhalten zur Kasse bitten. Und in Berlin streitet die Koalition über ein Versprechen, das sie seit über einem Jahr vor sich herträgt. Wer nicht mehr gewinnt, will wenigstens bestimmen, was der Sieg der anderen wert ist.
Zuerst Sachsen-Anhalt. Die AfD hat dort 39 von 83 Sitzen, für die Wahl im ersten Durchgang braucht Ulrich Siegmund 42 Stimmen. Die CDU, auf 15 Abgeordnete zusammengeschrumpft, hat mit 14 Stimmen bei einer Enthaltung beschlossen, bei der Wahl im Dezember geschlossen den Plenarsaal zu verlassen. Man muss die Logik dieses Manövers begreifen. Für die absolute Mehrheit zählen die Mitglieder des Landtags, nicht die Anwesenden. Der Auszug schadet Siegmund also nicht. Er soll verhindern, dass Christdemokraten in geheimer Wahl für ihn stimmen.
Die Fraktion traut ihren eigenen Leuten nicht. Und sie hat allen Grund dazu. Als Anfang Oktober der AfD-Mann Tobias Rausch zum Landtagspräsidenten gewählt wurde, erhielt er mehr Stimmen als erwartet. Zehn CDU-Abgeordnete gaben später an, sich enthalten zu haben. Gezählt wurden fünf Enthaltungen. Mindestens fünf von ihnen haben also nicht die Wahrheit gesagt. Ausgerechnet diese Truppe verlangt nun, dass man ihr den Schutz der Demokratie anvertraut. Man fasst es nicht.
Und dann ist da Guido Heuer. Bis zur Wahl Fraktionschef, danach in einer Kampfabstimmung mit acht zu sieben gegen Sven Schulze unterlegen. Er hat sich enthalten und angekündigt, den Saal nicht zu verlassen. Die CDU solle keine AfD-Regierung stützen, bei konkreten Projekten aber Zustimmung von dort hinnehmen. In der eigenen Partei wittert man verletzten Stolz. Mag sein. Ausgesprochen hat er trotzdem, was in Sachsen-Anhalt jeder weiß: Mit mehr als vier von zehn Wählern kann man nicht auf Dauer umgehen, als hätten sie sich im Wahllokal verlaufen.
Damit zu Söder. Der bayerische Ministerpräsident will eine Extremismusklausel im Finanzausgleich. Länder, die von AfD oder Linken regiert werden, sollen von den Geberländern kein Geld mehr bekommen. Gemeint sind ausdrücklich Sachsen-Anhalt und Berlin. Der Ausgleich steht im Grundgesetz und knüpft an Finanzkraft an, nicht an Parteibücher. Wer daran dreht, trifft keine Regierung. Er trifft Rentner in Halle und Pendler in Dessau, die nichts verbrochen haben, außer ihr Kreuz an der falschen Stelle zu machen. Kollektivhaftung für Wähler, so sieht das Programm aus. Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt hatte Söder selbst noch erklärt, dem Land Mittel zu streichen sei absurd. Wenige Wochen später ist die Absurdität sein Vorschlag. Bayern war übrigens von 1950 bis 1986 selbst Empfängerland. Niemand hat damals gefragt, ob die CSU genehm war. Selbst der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, der Christdemokrat Gordon Schnieder, winkte ab.
Während die Union in den Ländern Gesinnung bepreist, versagt sie im Bund am Handwerk. Am 12. Oktober trat Friedrich Merz nach einer Krisenklausur vor die Presse, sprach von einer Vertrauenskrise und versprach, die Stromsteuer auch für private Haushalte auf das europäische Minimum zu senken. Genau das stand schon im Koalitionsvertrag, genau das wurde schon einmal versprochen und dann gestrichen, während Industrie und Landwirtschaft entlastet wurden. Zehn Tage später kam die Steuerschätzung, 4,1 Milliarden Euro mehr für den Bund im kommenden Jahr. Lars Klingbeil sah trotzdem keinen Spielraum. Man könne nichts versprechen, was man am Ende nicht halten könne. Rund fünf Milliarden im Jahr würde die Entlastung kosten. Für Sondervermögen in dreistelliger Milliardenhöhe war das Geld da, für die Stromrechnung der Bürger offenbar nie.
Und als hätte jemand eine Pointe bestellt: Die Erhöhung der Tabaksteuer sollte zum 1. Januar 2027 greifen. Im Gesetz stand, sie trete am Tag nach der Verkündung in Kraft. Diese Formulierung fand sich schon im Entwurf vom September, weder Ministerium noch Bundestag ist sie aufgefallen, und so galt das Gesetz plötzlich ab dem 21. Oktober. Das Ministerium spricht von einem technischen Fehler. Ein Staat, der nicht einmal ein Datum fehlerfrei ins Gesetzblatt bringt, maßt sich an, über die demokratische Reife ganzer Bundesländer zu urteilen.
Eine Partei, die ihre Abgeordneten aus dem Saal führt, weil sie ihnen nicht traut. Ein Ministerpräsident, der Bürger für Wahlergebnisse bestrafen will. Ein Kanzler, der Entlastung verspricht und sie sich vom Juniorpartner wieder abnehmen lässt. Wer sich so aufführt, soll bitte aufhören, sich über den Vertrauensverlust zu wundern. Er hat ihn sich redlich erarbeitet.
zdfheute.de/politik/deutschl…
Hunderte Augen. Keiner hat hingesehen.
100–250 Personen mit echter Prüfpflicht. Über 700, die den Text formal kannten oder abgestimmt haben.
Ergebnis: Der „technische Fehler“ im Tabaksteuergesetz ist trotzdem durch.
Qualitätssicherung made in Berlin.
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Hat Frau Kutter von der Panda-Apotheke in Bielefeld schon von BMW einen Leasingwagen angeboten bekommen? Da ist ja einer übrig aus einem zurückgezogenen Vertrag.
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Großartige Idee.
BMW hat das bereits unterbreitete Leasingangebot für den personengebundenen Dienstwagen des neu gewählten Landtagspräsidenten von Sachsen-Anhalt, Tobias Rausch (AfD), am Tag seiner Wahl zurückgezogen. Der Konzern schweigt zu den Gründen – wie üblich bei Kundenbeziehungen –, doch der Zeitpunkt und die öffentliche Haltung des Unternehmens lassen wenig Interpretationsspielraum.
Die AfD Sachsen-Anhalt gilt dem Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch.
Das sollte Schule machen.
Gerade die deutschen Automobilhersteller, die unter der Energie- und Klimapolitik der vergangenen Bundesregierungen massiv gelitten haben – durch politisch getriebene Verteuerung fossiler Kraftstoffe, durch milliardenschwere Subventionen für einen staatlich forcierten Elektromarkt und durch Energiepreise, die Zulieferer in die Insolvenz trieben –, könnten hier ein klares Zeichen setzen. Sie sollten Leasingverträge für Dienstwagen jener Politiker und Amtsinhaber ablehnen oder kündigen, die diese Politik maßgeblich mitgetragen oder fortgesetzt haben. Dann fahren die Vertreter jener Linie, die den Industriestandort systematisch belastet hat, künftig nicht mehr in deutschen Premiumfahrzeugen zu ihren Terminen, sondern in ausländischen.
Das wäre ein sichtbares Signal: Die deutsche Industrie entzieht jenen die symbolische Unterstützung, die sie durch regulatorische und steuerliche Maßnahmen nachhaltig geschädigt haben.
Vertragsfreiheit gilt in beide Richtungen. Wer politische Gesinnung zum Kriterium macht, muss mit der Gegenrechnung rechnen.
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Waren die Nationalsozialisten Sozialisten?
Mit: @LibertarianDirk @UtaOgilvie @IBetchvaia
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Die CDU retten? Kinderspiel. 🧓📷
Hört zu, Parteistrategen: Vergesst mal Klima, Digitalisierung und „junge Zielgruppen“. Die Lösung ist so einfach, dass sie peinlich ist.
Einfach die Renten ordentlich erhöhen. Fertig.
Die Boomer + die restlichen Rentner sind demographisch längst eine schlagkräftige Mehrheit. Die gehen wählen. Die haben Zeit. Und die haben ein extrem klares Interesse: Mehr Geld aufs Konto und weniger Zuzahlung in der Apotheke.
Ein paar großzügige Medikamenten-Rabatte obendrauf, und die Generation 60+ trägt euch auf Händen. Die Jungen murren vielleicht, aber die wählen sowieso unregelmäßig und sind zahlenmäßig chancenlos.
Klar, langfristig geht die Partei dann mit den Boomern unter – aber hey, bis dahin hat man noch 15–20 gemütliche Jahre an der Macht. Danach können die Nachfolger ja immer noch sehen, wie sie mit den Resten zurechtkommen.
Also: Ran an die Rentenformel und ran an die Zuzahlungsbefreiung.
Demographie schlägt Ideologie. Immer. Wer das nicht checkt, hat die Zukunft der CDU einfach nicht verstanden. 📷
😏
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- Herr Amthor, was werden Sie tun, wenn der deutschen Bevölkerung finanziell das Wasser bis zum Hals steht?
- Ich werde meinen Strandkorb auf die Terrasse im 1. Stock stellen.
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„In der Opposition kritisiert man lauthals die Regierung und fordert Freiheit. Aber in der Regierung liegen tatsächlich Akten auf dem Tisch. Verwaltungen müssen geführt, Haushalte beschlossen und Koalitionspartner überzeugt werden. Die Verwaltung erklärt dabei virtuos, warum etwas nicht abgeschafft werden kann. Und dann zeigt sich, ob eine libertäre Bewegung wirklich eine Idee hat.
Ein klassischer Politiker kann seinen Erfolg an Zahl und Bedeutung neuer Gesetze messen. Ein Libertärer wäre stolz auf jedes Gesetz, das durch ihn nicht mehr existiert: Eine Behörde, die aufgelöst wird, wäre ein Erfolg. Eine Steuer, die entfällt, wäre ein Erfolg. Eine Regulierung, die verschwindet, wäre ein Erfolg. Ein Markt, der wieder geöffnet wird, wäre ein Erfolg.
Der Erfolg des Weniger ist aber schwerer sicht- und kommunizierbar als der des Mehr. Ein neues Förderprogramm erzeugt eine Pressekonferenz, während seine Abschaffung Phantomschmerzen erzeugt. Deshalb braucht libertäre Politik einen klaren Markenkern.“
Dirk Hesse @LibertarianDirk: dersandwirt.de/libertaere-ma…
Bitte, bitte hört endlich auf, auf der armen CDU herumzuhacken! Ihr habt doch an der AfD gesehen, was passiert, wenn man eine Partei schlechredet.
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„Wer aus einem Beruf in die Politik kommt und zurückkehren kann, hat eine andere Ausgangslage als ein Berufspolitiker, dessen Einkommen, Netzwerk und Stellung an der Politik hängen. Wer aus dem politischen Betrieb ausscheiden kann, verhandelt ganz anders als jemand, der darin bleiben muss, weil das sein Berufsweg ist.
Auch eine Partei braucht Organisation, sie darf aber keinen Apparat schaffen, dessen Existenz von ihrer dauerhaften politischen Bedeutung abhängt. Macht muss begrenzt werden, bevor sie Abhängigkeiten schafft“, so Dirk Hesse @LibertarianDirk:
dersandwirt.de/libertaere-ma…
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„Gesetze, Steuern, Verbote und Regulierungen verschwinden nicht allein deshalb, weil man gute Argumente gegen sie hat. Eine libertäre Partei braucht deshalb politische Macht. Sie muss Mehrheiten gewinnen, um staatliche Zuständigkeiten abzubauen, Gesetze abzuschaffen, Steuern zu senken, Monopole zu öffnen und Wettbewerb zu ermöglichen“, so Dirk Hesse @LibertarianDirk:
„Der Satz „Wir wollen die Macht, um sie dem Bürger zurückzugeben“ beschreibt die eigentümliche Aufgabe libertärer Politik. Das Problem dabei beginnt am Tag nach dem Wahlsieg. Denn dann besitzt die Partei genau das, was sie bisher misstrauisch betrachtet hat: politische Macht.
Und Macht lässt sich hervorragend zur Schaffung neuer Probleme einsetzen. Eine libertäre Regierung kann einen großen Staat effizient verwalten. Aber das wäre noch keine libertäre Politik. Eine Behörde kann nämlich hervorragend arbeiten und trotzdem überflüssig sein. Der Libertäre muss deshalb den Mut haben zu fragen, warum eine Aufgabe überhaupt staatlich erfüllt wird.“
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Diese eine Sekunde Hoffnung. 🤡
Wie kann man ein derart falsches Selbstbild haben? Rückgrat? Entschlossenheit? 🤔
#merz #wahlsonntag #realsatire
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„Die FDP stand einmal für Freiheit, Eigenverantwortung und wirtschaftliche Vernunft. „Lieber nicht regieren als falsch regieren“ war mehr als ein Spruch. Es war ein Markenversprechen, das gebrochen wurde.
Regieren verlangt Kompromisse. Wer in einer Koalition sitzt, kann sein Programm nicht vollständig durchsetzen. Entscheidend bleibt, ob der Wähler noch erkennt, wofür diese Partei steht. Für libertäre Parteien reicht die Herausforderung tiefer: Was geschieht mit einer politischen Bewegung, deren Ziel die Begrenzung politischer Macht ist, wenn sie selbst politische Macht gewinnt?
Auf den ersten Blick klingt die Antwort paradox: Wir wollen die Macht, um sie dem Bürger zurückzugeben. Genau darin liegt die Herausforderung.“
Dirk Hesse @LibertarianDirk: dersandwirt.de/libertaere-ma…
Acht CDU-Ministerpräsidenten haben dem Bundeskanzler ihr vollstes Vertrauen ausgesprochen. Ganz in Merkel'scher Tradition.
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Wie werden wir den Kanzler los.
Mit: @LibertarianDirk
youtu.be/oZWSttb_tTU
















