
ALT Screenshot einer Infoseite zur „Chatkontrolle 2.0“. Überschrift: „Hilf jetzt mit die Chatkontrolle zu stoppen!“. Ein gelb markierter Satz hebt hervor: „Am Dienstag, den 29. September findet ein potenziell letzter und entscheidender Trilog statt“, mit Hinweis auf starken Druck auf EU-Unterhändler und einen „faulen Kompromiss“. Abschnitt „Entlarvt: Die Falle des ‚Schein-Targetings‘“ erklärt, dass geplante „Suchpläne“ für „Teile eines Dienstes“ praktisch Massenscans bedeuten könnten; Algorithmen/„KI“ könnten Inhalte als verdächtig bewerten und melden. Ein weiterer Absatz erwähnt, dass der Juristische Dienst des Rates vor Rechtswidrigkeit („allgemein und unterschiedslos“) warne. Unten: Abschnitt zum Schlupfloch der „freiwilligen“ Chatkontrolle 1.0 mit Zahlen zu Fehlalarmen und Ermittlungen gegen Minderjährige.














