Karl-Eckhard Hahn retweeted
Central and Eastern Europeans are not pawns in a geopolitical game between Russia and the West. They are political actors with their own history, fears, interests and aspirations. Any vision of European peace that ignores their agency is a recipe for another conflict.
Besprechung zu:
Eckart Conze: Friedlos. Die Deutschen zwischen Kriegsgewalt und Friedenssehnsucht von 1648 bis heute, München (dtv) 2026.
tabularasamagazin.de/karl-ec…
Große Unterstützung für dieses Statement der @Junge_Union zur Abschaffung der abschlagsfreien Rente mit 63. Die Attacke der Ost-MP dagegen ist reiner Sozialpopulismus zu Lasten unserer Kinder und Enkel. Transparenzhinweis: Ich bin Jahrgang 1960.
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Der Chefredakteur der @jungefreiheit geht erstaunlich deutlich mit dem Russland-Appeasement der AfD ins Gericht. Er kritisiert, dass die AfD die Aggression Putins, gerade auch gegen die Zivilbevölkerung, sowie die Gefahr, die von ihm für Europa und Deutschland ausgeht, ignoriert und verharmlost. Ebenso ignoriere die AfD, den mutigen Freiheitskampf und die Erfolge der Ukrainer. @Dieter_Stein gibt ein klares Plädoyer für die NATO ab und lobt Italiens rechte Regierungschefin Meloni für ihren russlandkritischen Kurs. Alles das steht im krassen Gegensatz zur Haltung der AfD-Führung.
Ich halte den Kurs der AfD gegenüber Russland und die Äußerungen jüngst von Parteichefin Alice Weidel über die Ukraine für kritikwürdig und verfehlt . Mein aktueller Kommentar dazu. jungefreiheit.de/debatte/kom…
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Ich halte den Kurs der AfD gegenüber Russland und die Äußerungen jüngst von Parteichefin Alice Weidel über die Ukraine für kritikwürdig und verfehlt . Mein aktueller Kommentar dazu. jungefreiheit.de/debatte/kom…
Jetzt ohne Bezahlschranke. Kernthemen:
1) Abgrenzung durch inhaltlich gefasste "rote Linien".
2) Bundesländer als "Politiklabore". D.h. mehr strategische Entscheidungsfreiheit für die Landesverbänden der @cdu.
3) Gesprächsräume erweitern.
Erstmals steht die Union im Bund bei nur noch 18 Prozent. Karl-Eckhard Hahn, Ex-Fraktions- und Regierungssprecher der CDU in Thüringen, will die Brandmauer überdenken. Sein Vorschlag: Neue Wege Richtung AfD über die Bundesländer zu erproben.
Weiterlesen: jungefreiheit.de/debatte/int…
Dass die Fraktion ein "Stück weiter zusammengerutscht" ist - O-Ton Schulz, will ich gerne glauben. Sprachlich noch genauer wäre "zusammengesackt". Wenn 15 MdL aus wechselseitigem Misstrauen eines ihrer vornehmsten Rechte nicht wahrnehmen, passt "zusammengerückt" jedenfalls nicht.
CDU-Fraktion will vor Wahl von AfD-Politiker Ulrich Siegmund Saal verlassen to.welt.de/jVwRbWv
Die @CDU kann ihrem strategischen Dilemma, das in ihrer Abhängigkeit vom linken Lager und ihrer völligen Bewegungsunfähigkeit gegenüber der @AfD besteht, nicht ausweichen. Der heutige Beschluss ist reine „Aufschieberitis“.
Die CDU muss die Deutungshoheit zurückgewinnen über die Alltagsfragen der Menschen in unserem Land. Der Klausurbeschluss spricht dazu eine klare Sprache: Bürger entlasten beim Tanken und Heizen, Preise senken im Supermarkt für Grundnahrungsmittel, Leistungsgerechtigkeit für die arbeitende Mitte, Stopp-Schild für die Beamtenapparate in Berlin und Brüssel und klare Kante gegen Kriminelle und Gefährder.
Das ist CDU pur und benennt die relevanten Themen in unserem Land. Jetzt geht es darum, das auch umzusetzen. Nicht zu viel versprechen, aber alles halten - damit gewinnen wir Vertrauen zurück für die CDU.
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Der Erfolg von @AfD und @dieLinke beruht nicht auf spielerischer Nutzung neuer Medien, sondern auf der Fähigkeit, strategisch relevante Themen zu besetzen und ihre Botschaft verständlich zu machen. @CDU und @spdde haben das noch immer nicht begriffen.
cicero.de/innenpolitik/polit…
Positionspapier der Evangelischen Allianz (EAD) zum Verhältnis von Politik, christlichem Glauben und gesellschaftlicher Verantwortung. Die EAD verzichtet darauf, die politische Polarisierung im christlichen Gewand zu reproduzieren und Laien zu bevormunden.
ead.de/29092026-die-evangeli…
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Erstmals steht die Union im Bund bei nur noch 18 Prozent. Karl-Eckhard Hahn, Ex-Fraktions- und Regierungssprecher der CDU in Thüringen, will die Brandmauer überdenken. Sein Vorschlag: Neue Wege Richtung AfD über die Bundesländer zu erproben.
Weiterlesen: jungefreiheit.de/debatte/int…
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Wer die Wähler der AfD pauschal stigmatisiert und jede Machtverschiebung mit 1933 gleichsetzt, schwächt damit die Demokratie, die er zu verteidigen vorgibt, schreibt Christian Stecker @pluggedchris. cicero.de/innenpolitik/brand…
Ich empfehle die Lektüre dieses schon älteren Essay von @ArminNassehi, vor allem das Kapitel über die "Krise der Macht", unterbrochene "Machtkreisläufe", "Kollektivität" & die "Narrationsfähigkeit" von Politik. "Feind"-Erklärungen passen m.E. nicht dazu.
kas.de/de/einzeltitel/-/cont…
Wer "konkrete Verträge" schließt oder "Koalitionsverträge" eingeht, arbeitet lt @FHoppermann zusammen (FAZ, 2.10.26). Wäre dann das von der Brombeere in Thüringen mit der LINKEN vereinbarte "Ampel-System" mit Unterschrift ein "konkreter Vertrag" & Ausschlussgrund? Nonstop Nonsens
Harte Ansage von CDU-Vize @PrienKarin im @reuters_de-Interview zu Sachsen-Anhalt: Wer für AfD-Kandidaten stimmt, muss CDU verlassen. Sie fürchtet ansonsten Schaden für Gesamtpartei msn.com/de-de/nachrichten/ot…
Auslegungshilfen:
Zusammenarbeit =
@FHoppermann: "konkrete Verträge" schließen & "Koalitionsverträge" eingehen (FAZ, 2.10.26). @_FriedrichMerz: "Kern einer Zusammenarbeit ist eine Regierungsbeteiligung und die Erarbeitung eines Regierungsprogramms". (1.9.26)
Fröhliche Exegese 🤡
Karin Prien warnt nach den Vorgängen in Sachsen-Anhalt vor einer »Zerreißprobe für die CDU insgesamt«. Abweichler von der Parteilinie müssten die CDU verlassen. trib.al/h5IPH1j
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Das erinnert mich an die Präambel des Koalitionsvertrags der ersten Ramelow-Regierung in Thüringen 2014, die die Grünen den Linken aufgezwungen haben. Die Tinte der Unterschriften war noch nicht trocken, als sich einige Linke vom Begriff „Unrechtsstaat DDR“ distanzierten.
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„Gestatten Sie mir, es als eine merkwürdige Lage zu bezeichnen, wenn es weder vorwärts noch zurück geht und der gegenwärtige Augenblick auch als unerträglich empfunden wird.“ Ulrich, in: Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, 1933
























