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Angesichts der erhöhten Suizidrate in der dunklen Jahreszeit, insbesondere in der Weihnachtszeit, rufe ich alle dazu auf, die Hotline der Telefonseelsorge zu promoten.
Wenn du mies drauf bist und böse Gedanken hast, ruf doch erstmal an, was hast du schon zu verlieren?🤔❤️
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Replying to @GFreiNews @cherry0017x
Murat Kurnaz weiß wie das ist, im Folter Knast der USA vom jetzigen Grüßaugust und damaligen Aussenminister "vergessen" worden zu sein. Verachtenswertes Pack, wie selbiger ja sonst über den Souverän herzieht.
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Replying to @GFreiNews
Erst im Nov. 2025 schlossen Deutschland und Somalia ein neues Abkommen über weitere 75 Millionen Euro zur Unterstützung des somalischen Nationalen Transformationsplans ab. 2023 wurden rund 147 Millionen Euro für Frieden, Ernährungssicherung und nachhaltige Wirtschaft zugesagt.
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Replying to @GFreiNews
🛑🛑🛑 HOLT SONJA SOFORT HEIM.
SPD- Maasen, schämen Sie sich. Können Sie da noch ruhig schlafen?
Sie geben Unsummen für einen Befreiungsplan aus & blasen dann ab.
Eine DEU Helferin in bestialischen Händen❗️
WAS FÜR MENSCHEN SEID IHR NUR❗️BESINNT EUCH. IVR SEID AUF TEUFLISCHEM WEG
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🚨 DEUTSCHLANDS VERGESSENE GEISEL: Erst stoppte Berlin ihre Rettung – dann verschwand Sonja Nientiet im Schweigen dreier Außenminister!
Am 3. Mai 2018 wird die deutsche Krankenschwester Sonja Nientiet in Mogadischu entführt. Sie ist nicht zum Urlaub in Somalia. Sie arbeitet dort für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz, bildet Menschen in Erster Hilfe aus und hilft ausgerechnet dort, wo Gewalt, Terror und Elend zum Alltag gehören.
Ein Wachmann, der sie eigentlich beschützen sollte, soll den Entführern geholfen haben. Sonja wird aus dem Gebäude gezerrt und verschleppt. Ein ebenfalls entführter kenianischer Kollege kann entkommen. Sonja nicht.
Seitdem ist sie in der Gewalt mutmaßlicher Dschihadisten.
Acht Jahre. Acht Jahre ohne Freiheit. Acht Jahre Angst. Acht Jahre, in denen deutsche Regierungen wechselten, Minister kamen und gingen – während Sonja Nientiet in Somalia zurückblieb.
Doch das eigentlich Unfassbare kommt erst noch:
Nach einem Bericht der „Bild“ gelang es dem Bundesnachrichtendienst etwa zwei Jahre nach der Entführung, Sonjas Aufenthaltsort zu ermitteln. Eine Befreiungsaktion wurde vorbereitet. Das Kommando Spezialkräfte trainierte für den Zugriff. Amerikanische Dienste lieferten Aufklärungsinformationen, die USA wollten geeignete Black-Hawk-Hubschrauber bereitstellen. Selbst der damalige KSK-Kommandeur soll zur Erkundung nach Mogadischu gereist sein.
Die Rettung schien zum Greifen nah.
Dann stoppte der damalige Außenminister Heiko Maas (SPD) laut diesem Bericht die Operation. Seine Begründung: Die Aktion könne in einem Blutbad enden und Sonja oder beteiligte Soldaten das Leben kosten.
Das Risiko war zweifellos gewaltig. Aber ebenso gewaltig waren die Folgen dieser Entscheidung: Die Rettung fand nicht statt. Sonja blieb bei ihren Entführern. Die Spur verlor sich.
Dann kam Annalena Baerbock ins Auswärtige Amt. Wieder vergingen Jahre. Es gab keine Befreiung, keinen öffentlich erkennbaren Durchbruch und keine Antwort darauf, wann Sonja endlich nach Hause kommt.
2024 starb Sonjas Mutter Christel im Alter von 84 Jahren. Sie hatte jahrelang auf die Rückkehr ihrer Tochter gehofft. Sie starb, ohne zu wissen, ob Sonja überhaupt noch lebte.
Im Frühjahr 2025 dann das erschütternde Lebenszeichen: Sonja sitzt in einem schwarzen Tschador vor der Kamera, sichtbar gezeichnet. Ihre Gesundheit habe sich verschlechtert. Nur die Hoffnung, ihre Liebsten wiederzusehen, halte sie am Leben. Unter Tränen bittet sie die Bundesregierung um Hilfe.
Doch ihre Mutter konnte sie nicht mehr wiedersehen.
Seit dem 6. Mai 2025 heißt der verantwortliche Außenminister Johann Wadephul (CDU). Auch unter ihm ist Sonja nicht nach Hause gekommen. Noch im Juni 2026 verweigerte die Bundesregierung im Bundestag jede konkrete Auskunft zu ihrem Gesundheitszustand, ihrem Aufenthaltsort oder zu neuen Initiativen für ihre Freilassung. Man äußere sich grundsätzlich nicht zu Entführungsfällen.
Bis heute bleibt nur diese erschütternde Bilanz:
Heiko Maas ließ die vorbereitete Rettungsaktion stoppen.
Annalena Baerbock brachte Sonja nicht zurück.
Und Johann Wadephul hat bislang ebenfalls keinen sichtbaren Mühen erkennen die Krankenschwester heim zu holen.
Darum muss die Frage jetzt lauter werden:
Herr Wadephul, was tun Sie konkret, um Sonja Nientiet lebend nach Deutschland zurückzuholen?
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To every American, and to everyone watching France burn from abroad:
Do not blame the French people for this.
We never asked for it. We never voted for it. And the one time we were clearly asked, we said no.
Here are the numbers your media won't show you.
70% of the French say there are too many immigrants in France today.
79% want a tougher immigration policy.
77% disapprove of the government's record on immigration.
83% want foreign criminals and long-term unemployed foreigners sent home.
And no, it's not just the old. 69% of French 18 to 24 year olds support suspending legal immigration for three years.
This is not a fringe. This is the French people.
In 2005, we were asked if we wanted the European Constitution. 55% voted no. Three years later, our politicians passed the same text under another name, through parliament, without ever asking us again.
That is modern France in one sentence. The people say no. The elites do it anyway.
So who is responsible? The politicians who lied to us. A class of leaders formed in the same schools, the same forums, the same networks, loyal to each other before they are loyal to their nations.
In 2017, at Harvard, Klaus Schwab, founder of the World Economic Forum, bragged about his Young Global Leaders program in four words: "We penetrate the cabinets." He added that it was true in France. Emmanuel Macron was one of his Young Global Leaders.
It's the same project in Brussels with Ursula von der Leyen and in Paris with Macron. Borders treated as an obstacle. Nations treated as relics. The people treated as a problem to be managed.
What you are watching in France is not the French people failing. It is the end of the globalist project, an abject, quasi-communist dream of a world run by unelected planners. It is collapsing everywhere in Europe at once, and the West has to cut this cancer out before it takes the rest of the body with it.
The peoples of Europe don't want this. They never did.
So when you see our town halls burning, don't say "the French chose this."
The French never chose this.
They were forced into it.
If you're French and you agree, repost this so the world hears it from us.
If you're American, look at us carefully. Then choose differently on November 3rd.
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Die erste Folge von Amann mit Ben stieß auf Interesse. Die zweite mit dem famosen Harald Martenstein könnte schon die letzte gewesen sein. Amann fehlen analytische Fähigkeiten und journalistische Distanz für „unframed” Gespräche.
Analytische Fähigkeiten: Amann hat nie RKI-Zahlen oder RKI-Protokolle studiert, sondern tut diese als „verstrahlte Verschwörungstheorien” ab. Typisch für ihr juste mileu ist, dass man sich nie mit Fakten beschäftigt, sondern unreflektiert den Elitenkonsens nachbetet: Impfungen, Klima, Krieg ...
Journalistische Distanz: Amann fordert ein Verbot ganzer Landesverbände der AfD, weil die Partei Deutsche und Ausländer unterscheide. Dabei ist diese Unterscheidung fundamental für unser Grundgesetz und für jeden Staat der Welt. Außerdem ist es ihrer Ansicht nach verfassungswidrig, NGOs Subventionen zu streichen ...
Der große Joachim Friedrichs forderte, ein Journalist dürfe sich mit keiner Sache gemein machen, auch nicht mit einer guten Sache. Amanns Agitation ist der klare Gegenentwurf hierzu.
Köstlich, wie Martenstein sie bei einer handfesten Lüge ertappt, die sie dann sogar (als Versprecher) wiederholt, weil sie ihrem ideologischen Kaninchenbau nicht eine Minute entfliehen kann.
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NICHT ZUM NACHAHMEN EMPFOHLEN !!!
Er lässt sich als Geisel eintauschen und wendet den Klingengriff an, ähnlich dem Schlittengriff, man hat nur eine Chance, die muss aber PERFEKT sitzen oder er hatte halt riesen Glück...
Ich stand mal direkt daneben, bei einer SCHLITTENGRIFFABHANDLUNG eines Kollegen, Junge hab ich mich erschrocken, hat der den dann umgekloppt…
Ich würde es NICHT MEHR machen, obwohl ich es mal sehr intensiv gelernt habe, ich würde heute das Handgelenk nehmen, aber nur wenn wirklich NIX MEHR geht…
HUT AB UND MEIN GRÖSSTER RESPEKT GGÜ DEM MANN, VOR DER PRÄZISION UND COURAGE !
John Do retweeted
Ich wohne ja zum Glück nicht in Berlin, diese Frau aber schon. Und genauso stelle ich mir das alltägliche Leben dort vor, alles nur Heuchler und Toleranz gilt nur für diejenigen, die die „richtige“ Meinung haben.
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#afd #spd #cdu Eskaliert! Als Carsten STAHL diesen Drohbrief zeigt, wird es immer heftiger! Alle sprechen über diese Eilmeldung!
youtu.be/IR2pG-qsnsQ?is=453e…
John Do retweeted
Ich frag mich immer, wie naiv man eigentlich sein muss, wenn man schreibt ;Frieden wird es erst geben, wenn Putin nicht mehr ist !!! Haben die Leute überhaupt eine Ahnung, welche Hardliner in der Schlange stehen? Etwas Bildung würde manchen echt gut tun.🙄
John Do retweeted
Damit keiner sagen kann "das konnte man doch nicht ahnen!!!", hier mal wieder der Reminder: Die CDU wird eher einen Weltkrieg starten, als Autos mit Chauffeuren, fetten Villen, Personal für alles, eigene Fotografen, Flugbereitschaft, brutal fette Diäten, Aufsichtsrat-Posten für Ehepartner und Kinder und sich selbst, und höchst dotiere Jobs für den ganzen Clan, vom Schwippschwager bis zum Sohn des Schwippschwagers seiner Oma aufzugeben.
Nochmal: Die CDU mit Merz und von der Leyen wird einen Weltkrieg starten, bevor sie die Macht hergeben.
Hat das jeder gehört?
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Open letter to the White House, the Pentagon, and the CIA‼️
Germany can no longer free itself. Intervene.
Mr. President, Secretary of Defense, Director of Central Intelligence,
I am writing in the name of German citizens who still want a democracy and not a war machine. I am asking the United States for a military intervention in Germany.
Not against the German people. Against the hostile subjects who have taken political office and intend to drag this country into a war nobody voted for. The democratic processes that could remove them have already been hollowed out by the same people: through corruption, through a cartel of parties, agencies, and public broadcasters, through the habit of branding every opposition extremist.
A state that can no longer defend itself against its own officeholders, because the officeholders are the state, is no longer sovereign. It is occupied. Occupied by a caste that sells rearmament as morality, borders as racism, and dissent as a threat to the constitution.
Germany will not vote its way out of this grip. The procedure has already been bent. What remains is outside power, strong enough to pull these warmongers out of the control rooms before they throw the country into a conflict its citizens never decided.
You said America First. Then do not leave your most important ally in Europe in the hands of people who already sell the next war as having no alternative.
This is addressed to the White House, the Pentagon, and the CIA. Read it before Berlin writes the next deployment order and calls it duty.
#Trump #WhiteHouse #Pentagon #CIA #Germany #Intervention #War #Democracy #AmericaFirst #Berlin @WhiteHouse @CIA
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TRES GRAND RESPECT 🙏🙏🙏❤️
Il était censé être en vacances.
Spencer Stone, 23 ans, était à moitié endormi sur son siège tandis qu’un train à grande vitesse traversait la campagne européenne en direction de Paris. Il faisait un voyage à travers l’Europe avec ses deux meilleurs amis — Alek Skarlatos et Anthony Sadler, amis depuis l’enfance à Sacramento — trois jeunes hommes qui essayaient de découvrir le monde avant que la vie adulte ne rende ce genre de liberté plus difficile à vivre.
Nous étions le 21 août 2015. Le train était le Thalys 9364. Il transportait 554 passagers.
Puis un homme est sorti des toilettes en portant un fusil AK-47.
Des passagers ont crié. Des gens se sont jetés sous les sièges. Un professeur franco-américain nommé Mark Moogalian a réagi instantanément, se jetant sur l’arme dans une tentative désespérée d’empêcher ce qui allait arriver. L’assaillant lui a tiré dans le dos.
L’assaillant avait un pistolet. Un cutter. Deux cents soixante-dix cartouches de munitions.
Le train était verrouillé, roulant à près de 200 miles à l’heure, et les secours étaient hors de portée.
554 personnes n’avaient nulle part où aller.
Spencer Stone n’avait pas d’arme. Pas d’entraînement conçu pour ce moment. Pas de plan.
Il s’est levé quand même.
Sans dire un mot à ses amis, sans s’arrêter pour calculer les probabilités ou envisager les conséquences, il a couru — à pleine vitesse dans l’allée — directement vers un homme armé qui venait déjà de tirer sur quelqu’un.
Alek Skarlatos est arrivé juste derrière lui. Anthony Sadler l’a suivi. Un homme d’affaires britannique de 62 ans, Chris Norman, un parfait inconnu qui ne devait rien à ces jeunes Américains, s’est joint à eux.
Aucun d’eux n’y était obligé. Tous les instincts du corps humain dans un moment de danger mortel vous ordonnent de fuir dans la direction opposée. Les quatre ont fait l’inverse.
Stone a atteint l’assaillant en premier et l’a plaqué dans une prise de tête, le faisant tomber au sol. Ce qui a suivi a été une lutte désespérée et violente de 90 secondes. L’assaillant s’est battu de toutes ses forces — sortant un cutter et tailladant le visage, le cou et les mains de Stone. Une profonde entaille s’est ouverte sur son cou. Son pouce a été presque sectionné. Le sang a imbibé le sol de l’allée autour d’eux.
Stone n’a pas lâché prise.
Pendant une minute et demie, quatre personnes ordinaires — trois amis en vacances et un inconnu ayant pris une décision en une fraction de seconde — ont maîtrisé un homme venu pour commettre un massacre. Ils ont finalement réussi à l’assommer et à l’attacher avec des ceintures et une cravate avant qu’il ne puisse atteindre les centaines de personnes qui n’avaient aucun moyen de fuir.
Puis Stone s’est effondré.
Il saignait abondamment de la blessure au cou, luttant pour rester conscient, le sol autour de lui devenant sombre de sang. À quelques mètres de là, Mark Moogalian — l’homme qui avait été blessé en essayant d’arrêter l’attaque avant même que Stone n’intervienne — était étendu, sa femme à ses côtés, en train de crier.
Stone a rampé jusqu’à lui.
D’une main pressée contre sa propre blessure au cou et de l’autre stabilisant Moogalian, le jeune militaire lui a parlé, l’a maintenu conscient, l’a maintenu en vie, jusqu’à ce que le train effectue un arrêt d’urgence et que les paramédics arrivent enfin à bord.
Les chirurgiens qui ont soigné Stone ont ensuite déclaré que la blessure au cou était passée à quelques millimètres près d’être mortelle. Il avait perdu une quantité importante de sang. La frontière entre ce qui s’est produit et un tout autre dénouement était presque imperceptible.
Mais il a survécu.
Quand il a repris conscience après l’opération, sa première question n’a pas été pour lui-même. Ni sur ses blessures, son pouce, son cou, la suite ou ce qui lui était arrivé.
Il a demandé si quelqu’un d’autre avait été blessé.
On lui a répondu : personne n’est mort.
John Do retweeted
Sippenhaft
🤦🏻♂️ Drei Geschwister von #Schule geworfen, weil Eltern sagen, dass e nur zwei Geschlechter gibt
Drei Kinder im Alter von 9, 11 und 14 Jahren dürfen die Rudolf-Steiner-Waldorfschule in #Berlin-Dahlem nicht mehr besuchen. Der Grund: Ihre Eltern hatten auf einem Elternabend im September 2025 der neuen Biologielehrerin widersprochen, die mehr als zwei Geschlechter vertrat und stark gendert. Der Vater erklärte, es gebe biologisch nur zwei Geschlechter. In einem anschließenden Gespräch bekräftigte die Lehrerin, es sei für sie in Ordnung, wenn sich Kinder sexuell als Hunde („Welpen“) identifizieren. Die Schule legte den Eltern daraufhin einen neuen Verhaltenskodex vor, in dem es hieß: „Wir heißen #Vielfalt willkommen im Hinblick auf unterschiedliche Geschlechter und sexuelle Identitäten.“ Die Eltern weigerten sich, das Dokument zu unterschreiben. Die Schule kündigte fristlos das Schulverhältnis mit der Begründung eines „zerstörten Vertrauensverhältnisses“ – mitten im Schuljahr. Die Kinder hatten keinerlei Fehlverhalten gezeigt.
John Do retweeted
Huhu @ZDF. Hier ist das Zitat, das Ihr soeben im Interview mit @Alice_Weidel im Abrede gestellt habt. Diese linksradikale SED/PDS/@dieLinke wird in #Berlin regieren. #Berlinwahl 🇩🇪

























