@JanHumrich
Joined April 2024
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Clankriminalität, Enteignung, Judenhass, … nach tiefgreifender Überlegung: Let‘s Go! #wtf
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Rechts und Links wird behandelt, wie ein Sportereignis. Ein Fußballspiel. Wenn man noch nicht Fan der einen oder anderen Mannschaft ist, legt man sich halt fest und sucht sich Gründe, warum die Mannschaft geil ist. Seine Mannschaft. Man wird zur Mannschaft, man ist Teild es Teams. Und wenn man dafür Gegenwind bekommt, wird man so sauer, dass man zum Ultra wird. Aufgestachelt von Social Media, wo es Fan-Blogs und Ultras-Gruppen und gemeinsames Marschieren zum Stadion gibt. Und viel gegenseitiges Anschreien. Das Problem daran ist nur, dass Radikale selten richtig liegen. Im Grunde liegt niemand immer richtig. Hat man etwas Distanz, ist das leichter zu ertragen. Aber wenn man radikal ist, drückt man feste die Augen zu, bei den Dingen, die irgendwie nicht so toll sind. Der Mensch ist nun einmal ein Rudeltier. Und so kann er sich endlich wieder einer Gruppe zugehörig fühlen und mitlaufen. Die Mitte ist nicht einfach Unentschlossenheit. Es ist das Anerkennen von Dualität. Und Demokratie bedeutet, um jede einzelne Frage zu ringen und zu streiten. Nicht a priori einen Standpunkt einzunehmen, nur weil das eigene Team das so vorgibt. Man kann trotzdem Fan des einen oder anderen Teams sein. Man muss aber zulassen können, ein Spiel verloren zu geben, wenn das andere Team besser gespielt hat. Das ist nicht schwach. Sondern viel anstrengender, mühsamer und komplizierter. Weil man nicht nur Lösungen für Probleme abwägen muss. Sondern sich und seine Überzeugungen immer wieder aufs Neue hinterfragen muss. Diktaturen sind etwas für Faule, Dumme und Schwache. Egozentrik allemal. Ich kann ohne weiteres dafür sein, dass Menschen ohne Aufenthaltserlaubnis konsequent und ohne bürokratisches Zaudern abgeschoben werden. Straftäter sowieso. Ich kann für eine gut ausgestattete Polizei und eine wehrhafte Bundeswehr sein. Und dafür, dass derjenige, der viel arbeitet, mehr haben muss, als jemand, der nicht arbeitet. Und gleichzeitig kann ich dafür sein, dass der Reichtum eines Landes sich nicht an dem misst, wie reich seine Reichen sind oder wie groß seine Konzerne. Sondern wie es mit seinen Krankenpflegern und Putzfrauen, seinen Brummi-Fahrern und Kellnerinnen umgeht. Mit seinen Schülern und ob man sich lebenslang verschulden muss, wenn man studieren will. Mit seinen Kranken und Alten und denen, die es nicht ohne Hilfe schaffen. Und ob es jedem die Chance gibt, im Rahmen seiner Möglichkeiten ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Ich kann sogar einsehen, dass ein freier Markt Innovation und Wohlstand bringt und trotzdem für eine flache gesellschaftliche Pyramide und eine geringe Schere zwischen Arm und Reich sein. Aber irgendwie scheint das mehr und mehr Menschen zu anstrengend. Es geht verloren. Und jedes Mal, wenn ich Social Media aufmache, frage ich mich, wo dieser alte, demokratische Geist unserer Gründerväter ist. Die streitbare, wehrhafte, wundervolle Demokratie. Die uns erst dahin gebracht hat, wo wir heute sind. Denn noch – auch wenn viele das nicht wahrhaben wollen, weil es ihrer radikalen Agenda widerspricht – leben wir in einem der reichsten und sichersten Länder der Welt. So steh ich hier und kann nicht anders. Ich kann hier nicht mehr weg, und ich will es nicht. Ich bin die radikale Mitte.
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Grossbritannien hat dem Chef-Bodyguard von Ismail Hanniyeh Asyl gewährt und dann eingebürgert. In der Folge hat dieser von Grossbritannien aus einen grossen Terroranschlag geplant und wollte dabei Juden in Europa ermorden. Das wurde nun vereitelt.
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Meine volle Solidarität gilt @SarahMSander. Als jüdische Journalistin berichtet sie regelmäßig über Judenhass und terroristische Strukturen. Gestern wurde sie von einem linken pro-palästinensischen Mob verfolgt und beleidigt. Ohne Polizeischutz hätte sie offenbar nicht sicher nach Hause gehen können.
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Die SPD will in Berlin mit der Linken sondieren. Ein christdemokratischer Bundeskanzler mit einem Rest an Rückgrat würde die Genossen noch heute Abend aus der Bundesregierung werfen.
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Es ist Zeit zu wenden, sagt @BorisRhein_cdu zu recht. Besonders weitsichtig ist sein Vorschlag, die CO2-Besteuerung auf Treibstoffe und Heizungen zeitlich unbegrenzt auszusetzen. Das ist der erste sinnvolle Vorschlag aus den Reihen der Union seit langer Zeit. Und er hätte das Potenzial für einen Befreiuungsschlag. Die Union kann nicht weitermachen als schlechte SPD-Kopie. Sie muss die Menschen von unsinnigen Abgaben entlasten. Der Antrag auf Aussetzung der CO2 Besteuerung sollte in den Bundestag eingebacht werden. Er hätte dort eine gute Chance, eine Mehrheit zu finden. SPD und Grüne würden Gift und Galle spucken aber was wollen sie dann machen? Würde die SPD ausgerechnet dann die Koalition verlassen, wenn ein Antrag durchginge, der die Bürger wirksam entlasten würde? Dann kann sie einpacken .... Natürlich bin auch ich skeptisch, dass die Union den Mut zum Wenden aufbringt. Aber welche strategische Alternative hat die Union denn als sich weiter von Klingbeil verspotten zu lassen? Der Vorschlag von Boris Rhein ist deshalb so stark, weil ihm die Kraft der Vernunft innewohnt. Dieser Vorschlag könnte der Union die Kraft zur Wende aufzeigen. Oder sie geht als Bettvorleger von linksgrün sang- und klanglos unter. Faites vos yeux, liebe Führungskräfte der Union.
Hessens Ministerpräsident Boris Rhein geht auf Konfrontationskurs mit den sämtlichen Steuererhöhungs-Plänen der Bundesregierung – und fordert die Aussetzung der CO2-Bepreisung: nius.de/politik/rhein-forder…
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Der Sozialstaat ein wichtiges Schutzversprechen, nicht aber Ewigkeitsgarantie für jede irgendwann beschlossene Regelung. Notwendige Reformen moralisch zu diskreditieren, ist gefährlicher Populismus. Was ausgegeben werden soll, muss heute und morgen erstmal #HartVerdient werden.
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„Immer mehr Europäer bezeichnen sich als ‚pro-palästinensisch‘“ Warum sollte man sich mit Menschen solidarisch erklären, die am 07. Oktober 2023 frenetisch gefeiert haben, dass ◾️Babys in der Mikrowelle verbrannt und Kinder erschossen wurden, ◾️schwangeren Müttern der Bauch aufgeschlitzt und der Embryo vor ihren Augen ermordet wurde, ◾️Frauen gefoltert, vergewaltigt und erschossen wurden, ◾️Frauen die Genitalien verstümmelt wurden, ◾️Augen herausgerissen und Gliedmaßen von Kindern abgeschnitten wurden, ◾️mit abgeschnittenen Frauenbrüsten Fußball gespielt, während die verstümmelten Frauen weiter vergewaltigt wurden, ◾️Familien verbrannt oder zusammengebunden und anschließend verstümmelt wurden, ◾️Familienväter vor den Augen ihrer Kinder mit Kerosin übergossen und verbrannt wurden, ◾️Leichen geschändet wurden, ◾️ auch Kühe und Hunde abgeschlachtet wurden, ◾️… Israel hat JEDES RECHT sich zu schützen und alles zu tun, dass es keinen 07. Oktober mehr geben wird. hamas-massacre.net/
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Habt ihr es wirklich nicht verstanden? Jüdische Intellektuelle raten Juden inzwischen, Berlin zu verlassen. Nicht aus Panik. Aus Erfahrung. Die Angst ist seit drei Jahren ein ständiger Begleiter, und die Enttäuschung ist in fast jedem jüdischen Gesicht zu lesen. Jüdische Studenten meiden den Campus, weil sie dort eingeschüchtert werden. Jüdische Eltern nehmen ihre Kinder von staatlichen Schulen. Die Zahl antisemitischer Straftaten schießt in die Höhe. „Zionist“ ist zum Schimpfwort geworden, das Existenzrecht Israels wird täglich bestritten. Fast jede Woche werden Juden angegriffen, Synagogen attackiert. Und die Hamas, eine Terrororganisation, wird als „Widerstand“ verklärt. Das ist keine Momentaufnahme. Das ist eine Entwicklung. Und Entwicklungen haben Urheber. Wer hat in den vergangenen drei Jahren Seite an Seite mit Islamisten demonstriert? Wer hat das Sagbare so lange verschoben, bis das Unsagbare Alltag wurde? Wer hat geschwiegen, relativiert, applaudiert? Diese Fragen müssten wir stellen. Stattdessen begnügen wir uns mit Antworten auf Kindergartenniveau. „Ich war es nicht.“ Oder, noch bequemer: „Das ist doch nur legitime Kritik an Israel.“ Wenn es nur Kritik an Israel ist, warum werden dann Juden in Berlin angegriffen? Warum brennen Synagogen und nicht Botschaften? Warum sympathisiert man mit einer Terrororganisation, die Frauen vergewaltigt und Kinder entführt hat? Kritik an einer Regierung braucht keine Hamas-Flagge. Wer sie trotzdem schwenkt, kritisiert nicht. Er bekennt sich. Antisemitismus war in diesem Land immer das Problem der anderen. Der Rechten, sagten die Linken. Der Migranten, sagten die Rechten. In einem Land, in dem alle aus der Geschichte gelernt haben wollen, findet niemand den Antisemitismus bei sich selbst. Immer nur beim Nachbarn. Das ist keine Aufarbeitung. Das ist Verantwortungsverschiebung mit gutem Gewissen. Die nächsten Tage und Wochen in berlin werden zeigen, ob „Nie wieder“ noch etwas wert ist. Oder ob wir auch diese Illusion begraben, so wie so viele andere in den letzten Jahren. Wer sich den Debatten nicht stellt, wählt das Alibi. Davon gibt es in Deutschland gerade unfassbar viele. Und jedes einzelne ist ein Grund mehr für Juden, ihre Koffer zu packen.
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Wer wie die Grünen mit dem politischen Arm der Clans und Hamas in Berlin koalieren will, hat damit jedes Recht verwirkt, irgendwas von der Union in Sachen Brandmauer zu verlangen. Die Brandmauer ist damit eingerissen. bild.de/politik/inland/berli…
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Sogar die ZEIT nennt die richtigen Gründe für Italiens beschlossene Rückkehr zur Kernkraft: steigender Strombedarf, Klimaschutz und Versorgungssicherheit. Deutschland hat es leichter: Wir können vorhandene Kernkraftwerke wiederaufbauen und damit die Strompreise stabilisieren.
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"Mietendeckel" und "Staatwohnungen": die LINKE will die in der DDR gescheiterten Rezepte nochmal probieren.
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Dutzende Delegationen haben am Donnerstag zu Beginn der UN-Rede von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu den Saal verlassen. Netanjahu bezeichnete sie als „Feiglinge“ und attackierte insbesondere den türkischen Präsidenten Erdoğan für dessen Antisemitismus. apollo-news.net/werden-gewin…
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Über die täglichen palästinensischen Angriffe und die vielen Tote erfährt man quasi nie etwas in deutsche Medien, weil damit das antiisraelische Narrativ nicht gefüttert werden kann. #Israel
Israels US-Botschafter Jechiel Leiter bangt um seinen Sohn, der bei einem Anschlag schwer verletzt. Im November 2023 war Leiters ältester Sohn im Norden des Gazastreifens getötet worden. juedische-allgemeine.de/isra…
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Trump, Milei und Netanjahu haben die UN zerstört. Großartig.
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On peut ne pas aimer Netanyahou. On peut le trouver trop long, trop théâtral, trop politique. Mais ce qu’il a fait ce soir à l’ONU, ça s’appelle du cran. Il est monté à la tribune alors qu’une partie de la salle se levait pour partir. Pas pour débattre. Pour ne pas écouter. Il les a regardés partir et a dit ce que beaucoup pensent tout bas : si la vérité vous dérange à ce point, sortez. Ce n’est pas de la diplomatie. C’est du caractère. Pendant trois ans, une partie de cette Assemblée a parlé de Gaza comme si le 7 octobre 2023 n’avait jamais existé. Comme si 1 200 civils n’avaient pas été massacrés. Comme si des otages n’avaient pas été emmenés. Comme si le Hamas n’avait pas filmé ses propres crimes. Netanyahou a rappelé l’essentiel : on ne peut pas juger une guerre en oubliant comment elle a commencé. Il a aussi remis les pendules à l’heure avec la France et le Royaume-Uni. Entendre Paris et Londres accuser le « colonialisme » d’Israéliens qui habitent la terre de leurs ancêtres, alors que ces deux pays ont longtemps tenu des empires sur plusieurs continents, c’est une leçon d’histoire qu’ils n’avaient pas envie d’entendre. Il la leur a servie quand même. Même chose pour ceux qui viennent donner des leçons de démocratie depuis Damas ou Ankara. Un dirigeant syrien et Erdogan n’ont pas le crédit moral pour faire la morale à Israël sur la liberté, le droit ou la souveraineté. Les rappeler à ce qu’ils sont, ce n’est pas de la provocation. C’est de la cohérence. On peut détester Bibi. On peut contester sa stratégie, sa durée au pouvoir, sa manière. Mais face à une salle qui refuse de regarder le 7 octobre en face, il n’a pas baissé la voix. Il a parlé. Ça, au moins, ça s’appelle des cojones.
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Erwachsene, gebildete Menschen mit ernsten Gesichtern erzählen uns jeden Tag diesen Unsinn. Er steht sogar im Grundgesetz. Alle "demokratischen Parteien" stehen voll und ganz dahinter und machen dem Bürger dafür das Leben zur Hölle. Es ist die vielleicht größte PsyOp in der Geschichte der Menschheit.
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Melonis Woche: Italien baut eigene Kernkraftwerke Italien hat nun ein Burka-Verbot Italien beschließt Sprachquote für Schulklassen Eltern ausländischer Schüler mit erheblichen Integrationsproblemen sollen unter bestimmten Voraussetzungen Italienischkurse besuchen; bei Verweigerung ist eine Geldbuße vorgesehen. Und Merz so?
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In Berlin droht Sozialismus pur. Grüne und SPD sollten dringend überprüfen, hinter wem sie sich versammeln wollen. In der Linkspartei gibt es tief antisemitische Ansichten – und auch wer mit Clan-Chefs feiert, hat sich disqualifiziert. Es droht in Berlin eine linksextremistische Regierung mit weniger Polizei, weniger Sicherheit und stattdessen Enteignungen und dem Rückzug von Investoren. All das ist grundlegend falsch und schadet dem Ansehen von ganz Deutschland in der Welt. Es darf nicht sein, dass für so eine katastrophale Politik dann auch noch mehr Geld nach Berlin fließt. Schon jetzt sind es vier Milliarden Euro pro Jahr über den Länderfinanzausgleich. Und auch über den Hauptstadtvertrag muss man nochmal reden.
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