@JSalevic
Joined November 2020
Not a conference about Free Cities. A conference inside one. Day 1 of the Free Cities Conference 2026, Próspera.
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Replying to @MartinSellner_
This is how you dance. 🤠😎
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Distopijski brutalizam izabranog dizajna stadiona nije nikakva slučajnost. To je nastavak borbe protiv svega onog lijepog, oku ugodnog, inspirirajućeg... Ta borba se vodi s ciljem širenja jednog depresivnog ozračja kao još jednog alata za anesteziranje našeg društva. U toj borbi ne smijemo stajati sa strane, ovdje se ne radi se samo o stadionu...
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Wer es gut meint mit Melanie Amann, kann ihr nur raten, sich nicht weiter in diesem Format zu verheben. Gegen die Souveränität von Jasmin Kosubek ist sie hilflos. Ihre unnachgiebig besserwissende Ideologie prallt an der Unaufgeregtheit Kosubeks ab und zerschellt an der freundlich entgegneten Kritik. Wer sich je gefragt hat, warum die Protagonisten des herrschenden Journalismus nie öffentlich mit Menschen reden, die ernsthaft abweichende Auffassungen vertreten, findet hier die Antwort: Die Blasenbewohner der niedergehenden Leitmedien sind ihren beruflichen Counterparts intellektuell und rhetorisch nicht ansatzweise mehr gewachsen. Die Behauptung, Irrelevantes unbeachtet zu lassen, kaschiert die Einsicht, tatsächlicher Kritik nichts entgegensetzen zu können. Im geschützten Meinungszoo des ÖRR und seiner PPP-Umfelder haben die Herrscher ihrer Format-Gehege einen massiven Realitätsverlust durchlebt. So sieht es dann aus, wenn eine freilebende Journalistin auf eine Kollegin trifft, deren Stallungen von anderen professionell gepflegt werden und deren Ernährungsplan ökotrophologisch wertvoll ausbalanciert ist: Gegenwind zu verdauen, hat die vierte Generation der Hauszüchtungen verlernt. Ob das Wagnis Amanns, ein Format wie dieses zu versuchen, eher Selbstüberschätzung, ein Akt der Verzweiflung oder das ernsthafte Bemühen um eine Fortentwicklung des modernen Journalismus ist, wird jeder Zuhörer für sich selbst entscheiden müssen. Deutlich aber wird: Der politischen "Brandmauer" ist eine publizistische seit geraumer Zeit vorangegangen; und beide Mauern halten der Realität gleichermaßen nicht stand. @aleksteske @welchering
Jasmin Kosubek bei #Amann Unframed auch wieder ein echtes Podcast Lowlight.
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Für die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten ist KI sehr gefährlich, denn eine KI kann sehr schnell Nachrichten analysieren. Ich habe einmal zufällig irgendeine Nachricht der Tagesschau genommen und sie analysieren lassen. Ich empfehle, dies in Zukunft mit allen Nachrichten der Tagesschau zu machen. Hier die Analyse zu dieser Nachricht: tagesschau.de/inland/innenpo… Die als „Analyse“ gekennzeichnete NDR-Nachricht über den Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern ist bei genauer Betrachtung keineswegs so neutral und objektiv, wie es der journalistische Anspruch des öffentlich-rechtlichen Rundfunks erwarten ließe. Auffällig ist vor allem die Asymmetrie, mit der die politischen Akteure dargestellt werden. Während SPD und Grüne überwiegend als normale politische Wettbewerber erscheinen, wird die AfD nicht nur beschrieben, sondern fortlaufend sprachlich, strategisch und ideologisch eingeordnet. Dadurch vermittelt der Text eine deutlich erkennbare politische Deutungsrichtung. Besonders deutlich zeigt sich das in der Wortwahl. Der Autor spricht von „Selbstverharmlosung“, einem „Merkmal der sogenannten Neuen Rechten“, dem „Extremismusthema“, einem „Wolf im Schafspelz“ und davon, dass die AfD andere Parteien „diffamiert“. Solche Begriffe sind keine bloßen Beschreibungen. Sie enthalten bereits eine Bewertung. Wer von „Selbstverharmlosung“ spricht, setzt voraus, dass eine Verharmlosung tatsächlich stattfindet. Wer von „Diffamierung“ spricht, bewertet die betreffende Aussage bereits als unzulässige Herabsetzung. Und das Bild vom „Wolf im Schafspelz“ vermittelt unmittelbar die Vorstellung, dass hinter einer gemäßigten Fassade etwas Gefährliches verborgen sei. Besonders deutlich wird diese Konstruktion bei der Darstellung von Leif-Erik Holm. Zunächst räumt der Autor ein, dass dessen Positionen als „wirtschaftsliberal-konservativ“ eingeordnet werden könnten. Unmittelbar danach folgt jedoch: „Wäre da nicht das Extremismusthema.“ Damit wird die zunächst sachliche politische Einordnung praktisch wieder zurückgenommen. Der Leser soll nicht bei der Feststellung stehen bleiben, dass Holm konservative oder wirtschaftsliberale Positionen vertritt, sondern zugleich den Eindruck gewinnen, diese Selbstdarstellung verschleiere einen problematischen politischen Hintergrund. Die Aussage, „Selbstverharmlosung“ sei für Holm typisch und zugleich ein „Merkmal der sogenannten Neuen Rechten“, geht dabei weit über eine reine Berichterstattung hinaus. Der Autor interpretiert nicht nur Holms Aussagen, sondern legt deren politische Bedeutung gleich mit fest. Eine vergleichbare Behandlung der SPD findet nicht statt. Manuela Schwesigs Wahlkampf wird zwar als offensiv und konfrontativ beschrieben, ihre Kommunikation wird aber nicht in derselben Weise psychologisiert oder ideologisch dekonstruiert. Der Autor unterstellt ihr beispielsweise nicht, Ängste vor der AfD gezielt zu instrumentalisieren, um die eigene politische Macht zu sichern. Bei der AfD dagegen werden aus politischen Aussagen und Strategien wiederholt Rückschlüsse auf dahinterliegende Absichten gezogen. Diese unterschiedliche Behandlung ist ein wesentliches Merkmal des Textes. Auch die Überschriften und Zwischenüberschriften verstärken diesen Eindruck. „AfD reißt sich nicht ums Regieren“ ist keine nüchterne Beschreibung der politischen Position der Partei. Präziser wäre etwa die Feststellung gewesen, dass die AfD eine Regierungsbildung ohne eigene Mehrheit ablehnt oder eine solche Möglichkeit infrage stellt. „Reißt sich nicht ums Regieren“ ist dagegen umgangssprachlich und vermittelt bereits eine Interpretation der Haltung der Partei. Ähnlich verhält es sich mit „BSW könnte AfD stützen“. Parlamentarisch sachlicher wäre die Formulierung, dass das BSW eine AfD-Minderheitsregierung tolerieren oder ihr zu einer parlamentarischen Mehrheit verhelfen könnte. Das Wort „stützen“ erzeugt bereits eine politische Konnotation. (Die Analyse geht noch weiter, aber dafür ist hier kein Platz mehr.)
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100,000 residents. 10 administrators. That is not science fiction. That is Titus Gebel's forecast for cities built by robots and run by AI, working 360 days a year. Every legacy system will fight this. Free Cities will host it. Where would you rather live?
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Replying to @oida_grantler
In Deutschland deckt die Kraftfahrzeugsteuer exakt die Kosten ihrer Erhebung. Das muß uns erst mal jemand nachmachen.
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BREAKING NIUS: Bundeskanzler Friedrich Merz will Social Media massiv einschränken und sagt: "Komme mir niemand mit Free Speech!" Man müsse "immer noch in der Lage sein, die Bürger vor falschen Informationen zu schützen." Gegen Männer wie Merz haben wir das Grundrecht der Meinungsfreiheit als Abwehrrecht. Seine Sicht auf die Bürger ist gefährlich und grenzt an einen verfassungsfeindlichen Verdachtsfall.
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I was a guest in a self-governing community: Cuidad Morizán. morazan.city Honduras has the highest murder rate in Central America. San Pedro Sula has the highest raw homicide rate in Honduras. A libertarian oasis was planted in the middle of it. A fenced village of economic freedom. Working families can apply to choose it. They start their own businesses serving each other. Their children play and flourish in the private school. They didn’t give me keys, because nobody locks their doors. I kept my cash and passport on the kitchen table. Mothers open stores in their front rooms. No zoning regulator fines them. Voluntary exchange allows them to sell whatever they choose to each other. No state business license required. Prosperity emerges. It’s not magic. It happens everywhere the state leaves people alone to thrive on their own terms. The media ignores this achievement, because it’s impossible to say Free Zones are just about rich people avoiding taxes. Zones of Economic Employment and Development (ZEDEs) are the most advanced Free Zones in the world, simply because they give people maximum freedom to govern themselves. Let’s scale 10,000 Ciudad Morizáns all over the world. Seasteading is a technology to do that without permission from a politician. ZEDEsteads. More vitally, let’s encourage Honduras to allow Cuidad Morizán to grow and prosper. @JohnStossel, this is your next episode.
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Spent a week in Honduras 🇭🇳 on two private city experiments: Ciudad Morazán (mainland) and Próspera (Roatán). Morazán is a rental industrial city for working-class Hondurans who want safety and real jobs. ~400 residents, 200 kids in school. As a development model it’s impressive. Due to no zoning laws, a bunch of small businesses already popped up. Small markets, nail salon, kindergarden, etc. Not a lifestyle destination for foreigners — isolated, all Honduran community, few amenities. And it's fine, the goal is attracting blue-collar Hondurans anyway Próspera is the one worth talking about more. They currently have two main areas - Beta District: residential tower live, second going up, coworking, meeting rooms, podcast studio, restaurant, hostel, high-tech factory with robots - Pristine Bay: golf resort they acquired. Villas, hotel, bar, café. This side is excellent and scenic The more annoying part is that there is no contiguous internal road yet — from one part of Prospera to the other you leave the zone and take a ~15 min ride by car. There are not many permanent expats here, many people come just for a few months a year around conferences or on vacation. Total pop is low, but overall quality of residents in very high. Roatán itself: Beaches are outstanding. Whole north coast is coral reefs. Just beautiful, though Samana in DR still takes it IMO. Flight connectivity should improve with a Panama flight, but so far its mostly just US + San Pedro Sula. Works for Americans, hard for Euros and Latinos. This is the hottest time of the year. Tropical heat that makes you sweat just from a 3 minute walk. Things are all priced in USD and has small-island prices, higher than the DR 🇩🇴 btw. Próspera has an interesting use case for businesses due to regulatory arbitrage, cheaper licensing costs, easy to use dashboard and crypto friendliness Now, as a place to live? Hard sell at the current state. Island costs, heat, and overall lack of infrastructure and amenities are a big tradeoff. Quality of life is comparatively still much higher in Las Terrenas, if one was going for a Caribbean lifestyle. Would I go back? Yes Do a 1 month workation around a conference? Yes Live or have as a main base? Nope That's the summary so far!
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See you next year in lovely Prague again!
One more thing from Próspera: the Free Cities Conference 2027 is coming to Prague 📍 Oct 28 – 31, 2027. Around 40 speakers, 350+ attendees, 50+ countries. Early Bird tickets are live until Sept 20: Standard $199, Premium $399, VIP $749.
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What would the verdict have been if Lindsay Clancy had killed George Floyd?
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Happening right now in the Infinita Dome: the Free Cities Conference 2026 is officially underway in Próspera and it opens with Zones of Progress on the big screen, followed by remarks from our @MrTimothyAllen. The film tells the story of Special Economic Zones, from Shenzhen to Dubai to Próspera itself. Watching it inside a real Free City is something else. Not on Roatán this week? The full film is on our YouTube channel. Link below.
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“Governments are treating us as milking cows.” What’s the alternative? I sat down with @titusgebel to discuss Free Private Cities, Próspera, and Bitcoin. What if governments had to compete for you? 👇 Full interview in comments @afuerakultur @Die_Libertaeren
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Das ist der größte Raub der europäischen Geschichte. Mit Ansage. Ganz ungeniert. @vonderleyen erklärt mein Geld und jedermanns Geld zu ihrem Eigentum. Sie gehört nicht in ein schickes Büro, sondern in eine Zelle.
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Ich weiß nun, was mich an Frauke Brosius-Gersdorf so entsetzt: Es hat mit der deutschen Juristerei und einem obszönen Selbstverständnis zu tun. Brosius-Gersdorf skandalisiert bekanntlich, dass sie nicht zur Richterin am Bundesverfassungsgericht gewählt wurde. Zur Begründung führt sie „rechte Kampagnen“ und die „Politisierung“ der Richterwahl an. Ihre Positionen, etwa zum Schwangerschaftsabbruch, seien „Ausdruck wissenschaftlicher Freiheit“; diese werde „durch meine Nichtwahl sanktioniert“. Sie tut damit so, als seien ihr Rechtfertigungsaufsatz für eine Impfpflicht und ihre Aussagen zur Abtreibung vorpolitische, rein wissenschaftliche Beiträge gewesen. Die Rechtswissenschaft, die es außerhalb des Gesellschaftlichen nicht gibt und deren Gegenstand gerade die normative Ordnung des Gesellschaftlichen ist, als unpolitisch zu betrachten, ist grotesk! Nicht minder dreist ist es übrigens, ihre Nichtwahl als Gefährdung des Rechtsstaats zu werten. Angesichts so viel juristischer Selbstverherrlichung bin ich geneigt, sie an die Rolle der deutschen Juristerei im Nationalsozialismus zu erinnern. Auch sie war seinerzeit keineswegs unpolitisch, sondern übersetzte die politische Ideologie der Nationalsozialisten in Rechtslehre und Rechtsprechung – „nach allen Regeln dieser Zunft“, wie der Jurist und Publizist Sebastian Cobler 1985 schrieb. Die ernsthafte institutionelle Aufarbeitung der eigenen Rolle setzte erst ein, als viele Taten längst verjährt und zahlreiche Verantwortliche bereits verstorben waren. Das lange Schweigen zeugte gerade nicht von wissenschaftlicher Selbstdistanz, sondern von politischem Selbstschutz. Die deutsche Juristerei hätte also allen Grund, ihrer angeblichen politischen Unschuld zu misstrauen. Brosius-Gersdorf tut das Gegenteil: Sie verklärt ihre Politik zur Wissenschaft und den Widerspruch dagegen zum Angriff auf den Rechtsstaat. Es ist in jeder Hinsicht obszön.
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Ludwig von Mises ist für kollektivistische und neomarxistische Parteien und Politiker schon extrem unbequem. Aber auf seinen Ideen und Gedanken wird einst eine neue Gesellschaft gebaut werden. Ganz sicher, seine Zeit kommt erst noch.
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