Wer sagt Henrike, dass auch die Neos falsch abgebogen sind? 😂
EMMA stellt also den Betrieb ein. Ich finde das gut und schade zugleich.
Alice Schwarzer hat über Jahrzehnte für die Rechte von Frauen und Mädchen gekämpft. Sie war eine der relevantesten Stimmen in Europa. Ohne ihr Engagement stünden wir deutlich schlechter da. Nach 50 Jahren EMMA ist nun Schluss. Alice Schwarzer sagt: „Es reicht.“
So lange ein Magazin herauszugeben ist eine große Leistung. Ebenso Schwarzers Kampf für das Recht auf Abtreibung, aber auch gegen das Kopftuch als Symbol der Unterdrückung der Frau. Sie hat hingesehen bei Kindesmissbrauch, Genitalverstümmelung, hat über Brustkrebs geschrieben und sich Gedanken über Pornographie und Prostitution gemacht. Danke dafür!
Zugleich ist Alice Schwarzer in den letzten Jahren falsch abgebogen, hat sich politisch krude zur Ukraine geäußert, sich mit Sarah Wagenknecht verschwestert und in Talkshows russische Narrative verbreitet.
Auch bei EMMA ging es rund. Keine Nachfolgerin war gut genug, niemand konnte Schwarzer auch nur annähernd das Wasser reichen. Man schmiss der Reihe nach das Handtuch.
Ich habe Alice Schwarzer 2009 kennengelernt. Sie war sendebewusst, witzig und spontan.
Nun geht die große Feministin und wichtige Kämpferin eitel und verbohrt in Pension, unfähig, die Nachfolge zu regeln. Das ist schade.
Werden jetzt Hunde verboten?
Drei Männer greifen 23-Jährige auf Gassirunde an – Hund beißt zu, Täter flüchten to.welt.de/vBoblEY
Man muss den Klassenfeind schließlich von innen heraus schwächen – am besten, indem man geplünderte Statussymbole zum Höchstpreis an andere Salonbolschewisten verscherbelt. Karl Marx wäre stolz: Vom Manifest direkt in die eigene Wallet.✊✨
#VintageRevolution
Er bräuchte seinen Vogel gar nicht so offensichtlich vor sich hertragen.
Seine Aussagen reichen eh aus.
Angela Channing retweeted
Replying to @bundeskanzler @EmmanuelMacron
Musk vs Macron
Ab Sekunde 20 wirds bei Macron richtig technologisch
🤭🤣🥳
Dezember 1903: 12 Sekunden dauerte der erste Flug.
Journalisten: „What practical use does this have?“
„Wege in den wehrhaften Journalismus“ oder wieviel Schrott wird man uns noch zumuten. 🤦♀️
Keine einzige vernünftige Aussage, immer das gleiche links-antisemitische Gelaber. 🥱
derstandard.de/story/3000000…
Das ist kein Plan für morgen, das ist die Kapitulation auf Raten.
Die Partei brennt lichterloh, liegt in Trümmern und schickt ein interimistisches Notpflaster vor die Kameras, um das Elend zu verwalten.
😂
Umfragewerte Rendi-Wagner: Um den Jahreswechsel 2020/2021 bei 31% sowie im Herbst 2022 in Kanzler- und Sonntagsfragen sogar auf Platz 1
Umfragewerte Babler:
Lt. Heute bei 12%
Und was sagte Andi zu Pamela:👇
Findet der Nachrichtenvorleser die Instrumentalisierung des Kindes durch die Mutter Collien Fernandes auch widerwärtig?
Nope - denn für den schweren Missbrauch der elterliche Fürsorgesorgepflicht ist der Wolf unempfänglich.
😂 Höchststrafe für ÖRR-Stars: Kein exklusiver Premium-Parkplatz, weil die Feuerwehr im Ernstfall zufällig Menschenleben retten muss.
In einem Instagram-Video von Dunja Hayali vom 6. Oktober 2026 schildert sie einen Streit um ihren nummerierten Stellplatz auf dem ZDF-Gelände: Dort stand ein Wagen einer Firma, die einen Brandschutzdienst leistete. Sie war auf dem Weg in eine nette Sitzung, sprach den Fahrer an, empfand ihn als aggressiv und nahm den Vorfall mit in den Abend. Der Beitrag vom weltweit bekannten Querulant³ @queru_lant aufgegriffen
Wenn der Brandschutz warten muss, bis die Sitzung fertig ist
Dunja Hayali hat der Öffentlichkeit in einem Küchenvideo mitgeteilt, was sie nach Dienstschluss nicht loslässt und sie nicht mehr schlafen lässt.
Nicht eine Fehlentscheidung in der Moderation, nicht eine ungeklärte Quellenlage, nicht die Frage, wofür der Rundfunkbeitrag eigentlich noch steht. Sondern ein Parkplatz. Auf ihrem nummerierten Stellplatz am ZDF stand ein Wagen. Am Steuer saß ein Mann einer Firma, die dort einen Brandschutzdienst zu erledigen hatte. Sie sprach ihn an. Er wurde, nach ihrer Schilderung, ärgerlich. Sie hatte darauf keinen Bock, gab nach und nahm das Erlebnis mit ins Bettchen. Am Ende stellte sie klar: Sie ist im Recht.
Es gibt in diesem Land noch Menschen, die arbeiten müssen, zB. damit Gebäude nicht brennen, Leitungen halten und Studios überhaupt Licht haben. Sie fahren nicht zu einer Sitzung. Sie stellen den Wagen dorthin, wo die Arbeit ist. Dass ausgerechnet dieser Wagen als Störung empfunden wird, sagt mehr über die Rangordnung im Haus als über den Fahrer. Brandschutz ist keine Kleinigkeit. Er ist die Voraussetzung dafür, dass überhaupt jemand in einem Studio sitzen und in die Kamera sprechen kann. Wer ihn als Zumutung behandelt, verwechselt die Nebenrolle mit der Hauptrolle.
Die Sitzung, zu der Hayali unterwegs war, steht für ein anderes Modell. Ein beträchtlicher Teil des öffentlich-rechtlichen Alltags besteht aus Besprechungen, Abstimmungen und Selbsterzählung. Ob davon achtzig Prozent Gerede bei Kaffee sind, lässt sich von außen nicht auf die Minute messen. Der Eindruck, den solche Szenen hinterlassen, ist trotzdem eindeutig: Der Aufwand ist hoch, der Ertrag für den Beitragszahler oft gering, und die Empfindlichkeit gegenüber denen, die das Haus am Laufen halten, erstaunlich ausgeprägt. Bezahlt wird das nicht aus einer privaten Kasse. Bezahlt wird es aus dem Rundfunkbeitrag, also von Leuten, die morgens nicht in eine Redaktionssitzung fahren, sondern in eine Schicht, auf eine Baustelle oder in einen Pflegedienst.
Dazu passt die Form. Ein privater Ärger über einen belegten Stellplatz wird zur abendlichen Beichte an das Publikum. Der Mann von der Firma bleibt der Aggressive. Die eigene Anspruchshaltung bleibt der Normalfall. „Ich bin auch im Recht“ ist in diesem Rahmen kein juristisches Argument. Es ist die Selbstbeschreibung eines Hauses, das Kritik vor allem als Zumutung an die eigene Person versteht. Der Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis, der Hayali gerade verliehen wurde, ändert daran nichts. Ein Preis ersetzt keine Distanz. Distanz wäre gewesen, den Vorfall als das zu behandeln, was er ist: eine Alltagsreibung, keine Staatsangelegenheit.
Die Empfehlung ergibt sich von selbst. Wenn auf dem Gelände Leute stehen, die etwas arbeiten, macht man ihnen Platz. Nicht aus Höflichkeitstheater, sondern aus Eigeninteresse. Ohne Brandschutz, ohne Technik, ohne die Leute, die nicht in der Sitzung sitzen, geht im Studio das Licht aus. Dann hilft auch kein Abwaschvideo mehr, und kein nummerierter Stellplatz erklärt dem Beitragszahler, warum er das alles weiter finanzieren soll.
Der Parkplatz war nie das Problem. Das Problem ist die Reihenfolge: erst die eigene Bequemlichkeit, dann die Arbeit der anderen, und am Ende die Rechnung an die Allgemeinheit.
Leihmutterschaft ist ein Drecksgeschäft!
Diese Geldmacherei mit Kinder macht mich krank. 🤮
orf.at/stories/3444325/
Ich wünschte, ich könnte Fakten auch so elegant ignorieren wie Niki Kowall. 🤦♀️
derstandard.at/story/3000000…
„SPÖ muss mehr nach links“ Gabriela Greilinger, Standard-Expertin.
Dissertiert gerade in den USA: … zum Verhältnis zwischen extremen Rechten und der Demokratie und die Rolle des Geschlechts in der rechtsextremen Politik….. in Europa. 🤯
derstandard.at/story/3000000…



















